Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Straße, Hausnummer:Platz der Republik 1
Postleitzahl (PLZ):11011
Ort:Berlin
Telefon:+49 30 227-33234
Telefax:+49 30 227-30374
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
ZR3-16120-2026-151-15-BG350
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
06.10.2026 - 23:59 Uhr
Ablauf der Bindefrist
15.12.2026
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=888907
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=888907
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Bereitstellung eines Personenbefreiungsdienstes an Aufzugsanlagen in den Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin
Der Deutsche Bundestag betreibt in seinen Liegenschaften Personenaufzugsanlagen (einschließlich der Behindertenhubbühnen). Die Betriebszeit für die Aufzugsanlagen ist von Montag bis Sonntag von 00:00 bis 24:00 Uhr. Gemäß aller geltenden Normen, Regeln und Vorschriften besteht für die Auftraggeberin die Pflicht, beauftragte Personen zu bestellen und anzuweisen. Die daraus resultierende Leistung "Personenbefreiung durch eine beauftragte Person" wird an durch den ausgeschriebenen Vertrag an einen Auftragnehmer übertragen.
Der Deutsche Bundestag betreibt in seinen Liegenschaften Personenaufzugsanlagen (einschließlich der Behindertenhubbühnen). Die Betriebszeit für die Aufzugsanlagen ist von Montag bis Sonntag von 00:00 bis 24:00 Uhr. Gemäß aller geltenden Normen, Regeln und Vorschriften besteht für die Auftraggeberin die Pflicht, beauftragte Personen zu bestellen und anzuweisen. Die daraus resultierende Leistung "Personenbefreiung durch eine beauftragte Person" wird an durch den ausgeschriebenen Vertrag an einen Auftragnehmer übertragen.
b)
CPV-Codes
Wartung von Aufzugsanlagen (50750000)
c)
Ort der Leistungserbringung
Berlin
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
keine Losaufteilung
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Beginn: 01.01.2027
Ende: 31.12.2030
Ende: 31.12.2030
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Leistungsbeschreibung, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages sowie Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/B).
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer.
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes). Der Bieter muss einen jährlichen Mindestumsatz in Höhe von 50.000 Euro vorweisen können.
- Angabe von einer geeigneten Referenz über in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) erbrachte Leistungen. Die Leistung muss vergleichbar sein hinsichtlich der hier ausgeschriebenen Leistung. Sie kann anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Bei Angabe von mehr als einer Referenz ist die geeignete Referenz konkret zu benennen. Eine Leistung, welche für Unternehmen erbracht wurde, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, kann nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um einen Auftrag für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes).
- Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beim Bieter in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (Punkt 3.7 des Angebotsvordruckes). Der Bieter muss jahresdurchschnittlich mindestens zwei Elektriker beschäftigt haben.
- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
- Nachweis über die Teilnahme an der zwingenden Ortsbesichtigung.
- Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 2.000.000 Euro für Personen- und 1.000.000 Euro für Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend mit der Angebotsabgabe vorgelegt werden, jedoch spätestens vor Zuschlagserteilung.
- Eigenerklärung des Bieters, dass es sich bei seinem Betrieb um ein Fachunternehmen für Aufzugstechnik handelt und dass er aktuell mindestens einen Fachmonteur für Aufzugstechnik als befähigte Person für verschiedene Aufzugsanlagen beschäftigt (Punkt 3.9 des Angebotsvordruckes).
- Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordruckes).
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes). Der Bieter muss einen jährlichen Mindestumsatz in Höhe von 50.000 Euro vorweisen können.
- Angabe von einer geeigneten Referenz über in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) erbrachte Leistungen. Die Leistung muss vergleichbar sein hinsichtlich der hier ausgeschriebenen Leistung. Sie kann anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Bei Angabe von mehr als einer Referenz ist die geeignete Referenz konkret zu benennen. Eine Leistung, welche für Unternehmen erbracht wurde, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, kann nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um einen Auftrag für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes).
- Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beim Bieter in den letzten drei Jahren (2023 - 2025) beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (Punkt 3.7 des Angebotsvordruckes). Der Bieter muss jahresdurchschnittlich mindestens zwei Elektriker beschäftigt haben.
- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
- Nachweis über die Teilnahme an der zwingenden Ortsbesichtigung.
- Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 2.000.000 Euro für Personen- und 1.000.000 Euro für Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend mit der Angebotsabgabe vorgelegt werden, jedoch spätestens vor Zuschlagserteilung.
- Eigenerklärung des Bieters, dass es sich bei seinem Betrieb um ein Fachunternehmen für Aufzugstechnik handelt und dass er aktuell mindestens einen Fachmonteur für Aufzugstechnik als befähigte Person für verschiedene Aufzugsanlagen beschäftigt (Punkt 3.9 des Angebotsvordruckes).
- Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordruckes).
12.
Zuschlagskriterien
Preis
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
gesamtschuldnerisch haftend
14.
Sonstige Angaben
Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
-Es wird um die Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) gebeten. Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
-Hinweis: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 50.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beimBundeskartellamt anfordern.
- Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt.
- Für den Fall, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten hat, vor vollständiger Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung aufgrund einer außerordentlichen Kündigung, wegen Insolvenz oder aus einem sonstigen Grund ausfällt, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, die noch offenen Leistungsanteile den im Vergabeverfahren nächstplatzierten Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis einschließlich Rang 3 auf Grundlage der von diesen abgegebenen Angeboten zur Ausführung anzutragen.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
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- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
-Es wird um die Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) gebeten. Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
-Hinweis: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 50.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beimBundeskartellamt anfordern.
- Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt.
- Für den Fall, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten hat, vor vollständiger Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung aufgrund einer außerordentlichen Kündigung, wegen Insolvenz oder aus einem sonstigen Grund ausfällt, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, die noch offenen Leistungsanteile den im Vergabeverfahren nächstplatzierten Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis einschließlich Rang 3 auf Grundlage der von diesen abgegebenen Angeboten zur Ausführung anzutragen.
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