Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ)
Straße, Hausnummer:Glinkastraße 24
Postleitzahl (PLZ):10117
Ort:Berlin
Internet-Adresse: https://www.bmbfsfj.bund.de/
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
BMBFSFJ_2026_039
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
30.09.2026 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
02.11.2026
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=887053
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=887053
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
30.09.2026 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) beabsichtigt, im Rahmen eines Vergabeverfahrens Moderations-, Beratungs- und Redaktionsdienstleistungen im Zusammenhang mit den Ratgeberforen „Gesetzliche Leistungen“ und „Alltag, Pflege und Betreuung“ des Serviceportals „Wegweiser Demenz“ zu vergeben. Zu den zu erbringenden Leistungen zählen zudem auch das proaktive Einbringen eigener redaktioneller Beiträge (u. a. auch in den Blog der Website) sowie die Unterstützung des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) sowie des BMBFSFJ bei der Aktualisierung und Weiterentwicklung der Website unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse, gesetzlicher und anderer relevanter Änderungen.
Für die Erbringung der genannten Leistungen sollen pro Ratgeberforum mit jeweils zwei Moderierenden Verträge geschlossen werden. Neben Unternehmen, sind insbesondere auch freiberufliche Expertinnen und Experten angesprochen.
Der „Wegweiser Demenz“ wird vom BAFzA redaktionell betreut, wobei die inhaltliche Verantwortlichkeit beim BMBFSFJ liegt. Die Moderation und Betreuung der Ratgeberforen erfolgt eigenverantwortlich durch die zu gewinnenden Dienstleistenden.
Die Ausschreibung für die Tätigkeit der Moderation wird vom BMBFSFJ durchgeführt, mit dem auch die Verträge geschlossen werden.
1. Hintergrundinformation
Die Plattform „Wegweiser Demenz“ ist der Wegweiser zu einem würdevollen Leben mit De-menz für Menschen mit Demenz, ihre An- und Zugehörigen sowie alle, die sich in die Gestaltung einer demenzsensiblen Gesellschaft einbringen möchten. Dazu fördert sie das Verständnis für Demenz in der Gesellschaft durch verständliche und umfassende Informationen zur Gestaltung von Alltag und Pflege, rechtlichen und medizinischen Fragestellungen, Möglichkeiten sich zum Thema weiterzubilden oder selbst aktiv zu werden. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen finden im Portal ein umfangreiches Unterstützungsangebot und werden durch praktische Tipps zur Teilhabe ermutigt.
Die moderierten Ratgeberforen „Gesetzliche Leistungen“ und „Alltag, Pflege und Betreu-ung“, die insgesamt weit mehr als 5.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer aufweisen (Tendenz steigend), ermöglichen Teilhabe, Sichtbarkeit, Verständnis und Unterstützung durch die Gemeinschaft sowie fachliche Begleitung und Beratung. Hier können sich Angehörige sowie von Demenz betroffene Menschen anonym untereinander austauschen, gegenseitig Tipps aussprechen und von ihren privaten Erfahrungen berichten. Die Moderatorinnen und Moderatoren begleiten die laufenden Diskussionen, bringen sich mit eigenen Beiträgen in die Ratgeberforen wie auch den Blog der Website ein und beantworten fortlaufend fachspezifische Fragen.
Die Themen in den Bereichen „Rechtliches“ und „Alltag und Pflege“ auf der Website „Wegweiser Demenz“ sind breit gefächert. Tipps zum Gestalten von Alltag und Freizeit werden ergänzt durch Informationen zur Körperpflege, dem Umgang mit Vergesslichkeit bis hin zu Fragen der Kommunikation.
Im Bereich „Rechtliches“ geht es neben Fragen zu sozialrechtlichen Leistungsansprüchen, auch um Pflichten und darum, was bei der rechtlichen Vorsorge im Einzelnen zu beachten ist.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Für die Erbringung der genannten Leistungen sollen pro Ratgeberforum mit jeweils zwei Moderierenden Verträge geschlossen werden. Neben Unternehmen, sind insbesondere auch freiberufliche Expertinnen und Experten angesprochen.
Der „Wegweiser Demenz“ wird vom BAFzA redaktionell betreut, wobei die inhaltliche Verantwortlichkeit beim BMBFSFJ liegt. Die Moderation und Betreuung der Ratgeberforen erfolgt eigenverantwortlich durch die zu gewinnenden Dienstleistenden.
Die Ausschreibung für die Tätigkeit der Moderation wird vom BMBFSFJ durchgeführt, mit dem auch die Verträge geschlossen werden.
1. Hintergrundinformation
Die Plattform „Wegweiser Demenz“ ist der Wegweiser zu einem würdevollen Leben mit De-menz für Menschen mit Demenz, ihre An- und Zugehörigen sowie alle, die sich in die Gestaltung einer demenzsensiblen Gesellschaft einbringen möchten. Dazu fördert sie das Verständnis für Demenz in der Gesellschaft durch verständliche und umfassende Informationen zur Gestaltung von Alltag und Pflege, rechtlichen und medizinischen Fragestellungen, Möglichkeiten sich zum Thema weiterzubilden oder selbst aktiv zu werden. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen finden im Portal ein umfangreiches Unterstützungsangebot und werden durch praktische Tipps zur Teilhabe ermutigt.
Die moderierten Ratgeberforen „Gesetzliche Leistungen“ und „Alltag, Pflege und Betreu-ung“, die insgesamt weit mehr als 5.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer aufweisen (Tendenz steigend), ermöglichen Teilhabe, Sichtbarkeit, Verständnis und Unterstützung durch die Gemeinschaft sowie fachliche Begleitung und Beratung. Hier können sich Angehörige sowie von Demenz betroffene Menschen anonym untereinander austauschen, gegenseitig Tipps aussprechen und von ihren privaten Erfahrungen berichten. Die Moderatorinnen und Moderatoren begleiten die laufenden Diskussionen, bringen sich mit eigenen Beiträgen in die Ratgeberforen wie auch den Blog der Website ein und beantworten fortlaufend fachspezifische Fragen.
Die Themen in den Bereichen „Rechtliches“ und „Alltag und Pflege“ auf der Website „Wegweiser Demenz“ sind breit gefächert. Tipps zum Gestalten von Alltag und Freizeit werden ergänzt durch Informationen zur Körperpflege, dem Umgang mit Vergesslichkeit bis hin zu Fragen der Kommunikation.
Im Bereich „Rechtliches“ geht es neben Fragen zu sozialrechtlichen Leistungsansprüchen, auch um Pflichten und darum, was bei der rechtlichen Vorsorge im Einzelnen zu beachten ist.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
c)
Ort der Leistungserbringung
Bonn, Berlin, deutschlandweit
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
2 Lose:
Los 1 Gesetzliche Leistungen
Los 2 Alltag, Pflege und Betreuung
Los 1 Gesetzliche Leistungen
Los 2 Alltag, Pflege und Betreuung
b)
Angebote für Lose
Angebote sind möglich für
alle Lose
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Zum Nachweis der Eignung sind folgende Unterlagen dem Angebot beizufügen:
Alle mit den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Sollten mit dem Angebot Nachweise oder Erklärungen bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht oder nicht vollständig vorgelegt worden sein, wird die öffentliche Auftraggeberin unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Gleichbehandlung entscheiden, ob sie deren Nachforderung im Rahmen der § 41 Abs. 2 und Abs. 3 UVgO verlangt. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen können somit zum Ausschluss führen.
Für die Einreichung der geforderten Unterlagen ist die Anlage „Vordruck Eigenerklärungen und Nachweise“ zu verwenden. Die Angaben zu den Punkten 9.2 a) bis d) dienen der Bewertung der Eignung. Bei der Bewertung werden nur Referenzen und Qualifikationen berücksichtigt, deren Angaben vollständig sind. Der Bieter/Die Bieterin hat dafür Sorge zu tragen, dass die Eintragungen vollständig und korrekt erfolgen. Etwaige Eintragungsfehler gehen zu Lasten des Bieters/der Bieterin Die Bewertung der Eignung der Bieter/Bieterinnen erfolgt im Einzelnen anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Eignung“ genannten Kriterien.
9.1 Vorstellung des Bieters/der Bieterin und Allgemeine Informationen sowie vertragliche Zusicherungen
a. Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person
b. Nennung der verantwortlichen Person(en) (bezogen auf das Unternehmen/die Institution)
c. Eigenerklärungen nach § 31 UVgO i. V. m. §§ 123, 124 GWB analog. Der Bieter/ Die Bieterin hat nachzuweisen, dass auf ihn/sie keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe zutreffen. Hierzu sind mit dem Angebot ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen vorzulegen, die u.a. beinhalten, dass der Bieter/ die Bieterin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflich-tungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_31“ ist hierfür zu nutzen.
d. Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.
e. Zusicherung, dass das Tariftreueversprechen und die Vorgaben des § 3 ff. des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) eingehalten werden.
f. Erklärung zur Bietergemeinschaft (falls zutreffend)
g. Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
h.Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz
i. Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson und eine Stellvertretung im Projektteam gibt und dass diese Person (bzw. bei Abwesenheit ihre Stellvertretung) kontinuierlich zur Verfügung steht und dass bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen.
9.2 Eignungskriterien gem. des Bewertungsrasters Eignung (LOS 1)
a. Erklärung zu Unterauftragnehmerinnen/Unterauftragnehmern (falls zutreffend)
b. Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftragge-ber/Auftraggeberinnen
c. Nachweis über zurückliegende oder laufende Tätigkeiten im Zusammenhang mit der (Sozi-al-) Beratung demenziell erkrankter Menschen sowie ihrer An- und Zugehörigen mit Schwerpunkt u. a. auch auf sozialrechtlichen Fragen, die für die o. a. Zielgruppen zur Beur-teilung ihrer Rechte und Pflichten von Bedeutung sein können.
d. Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation, insbesondere der relevanten Bil-dungs- und Berufsqualifikation, der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
9.2 Eignungskriterien gem. des Bewertungsrasters Eignung (LOS 2)
a. Erklärung zu Unterauftragnehmerinnen/Unterauftragnehmern (falls zutreffend)
b. Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen
c. Nachweis über zurückliegende oder laufende Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Beratung demenziell erkrankter Menschen sowie ihrer An- und Zugehörigen in Bezug auf Pfle-ge, Versorgung und (Alltags-)Begleitung.
d.Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation, insbesondere der relevanten Bildungs- und Berufsqualifikation, der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Zum Nachweis der Eignung sind folgende Unterlagen dem Angebot beizufügen:
Alle mit den Vergabeunterlagen geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Sollten mit dem Angebot Nachweise oder Erklärungen bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht oder nicht vollständig vorgelegt worden sein, wird die öffentliche Auftraggeberin unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Gleichbehandlung entscheiden, ob sie deren Nachforderung im Rahmen der § 41 Abs. 2 und Abs. 3 UVgO verlangt. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen können somit zum Ausschluss führen.
Für die Einreichung der geforderten Unterlagen ist die Anlage „Vordruck Eigenerklärungen und Nachweise“ zu verwenden. Die Angaben zu den Punkten 9.2 a) bis d) dienen der Bewertung der Eignung. Bei der Bewertung werden nur Referenzen und Qualifikationen berücksichtigt, deren Angaben vollständig sind. Der Bieter/Die Bieterin hat dafür Sorge zu tragen, dass die Eintragungen vollständig und korrekt erfolgen. Etwaige Eintragungsfehler gehen zu Lasten des Bieters/der Bieterin Die Bewertung der Eignung der Bieter/Bieterinnen erfolgt im Einzelnen anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Eignung“ genannten Kriterien.
9.1 Vorstellung des Bieters/der Bieterin und Allgemeine Informationen sowie vertragliche Zusicherungen
a. Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person
b. Nennung der verantwortlichen Person(en) (bezogen auf das Unternehmen/die Institution)
c. Eigenerklärungen nach § 31 UVgO i. V. m. §§ 123, 124 GWB analog. Der Bieter/ Die Bieterin hat nachzuweisen, dass auf ihn/sie keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe zutreffen. Hierzu sind mit dem Angebot ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen vorzulegen, die u.a. beinhalten, dass der Bieter/ die Bieterin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflich-tungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_31“ ist hierfür zu nutzen.
d. Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.
e. Zusicherung, dass das Tariftreueversprechen und die Vorgaben des § 3 ff. des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz) eingehalten werden.
f. Erklärung zur Bietergemeinschaft (falls zutreffend)
g. Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
h.Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz
i. Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson und eine Stellvertretung im Projektteam gibt und dass diese Person (bzw. bei Abwesenheit ihre Stellvertretung) kontinuierlich zur Verfügung steht und dass bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen.
9.2 Eignungskriterien gem. des Bewertungsrasters Eignung (LOS 1)
a. Erklärung zu Unterauftragnehmerinnen/Unterauftragnehmern (falls zutreffend)
b. Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftragge-ber/Auftraggeberinnen
c. Nachweis über zurückliegende oder laufende Tätigkeiten im Zusammenhang mit der (Sozi-al-) Beratung demenziell erkrankter Menschen sowie ihrer An- und Zugehörigen mit Schwerpunkt u. a. auch auf sozialrechtlichen Fragen, die für die o. a. Zielgruppen zur Beur-teilung ihrer Rechte und Pflichten von Bedeutung sein können.
d. Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation, insbesondere der relevanten Bil-dungs- und Berufsqualifikation, der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
9.2 Eignungskriterien gem. des Bewertungsrasters Eignung (LOS 2)
a. Erklärung zu Unterauftragnehmerinnen/Unterauftragnehmern (falls zutreffend)
b. Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten drei Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber/Auftraggeberinnen
c. Nachweis über zurückliegende oder laufende Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Beratung demenziell erkrankter Menschen sowie ihrer An- und Zugehörigen in Bezug auf Pfle-ge, Versorgung und (Alltags-)Begleitung.
d.Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation, insbesondere der relevanten Bildungs- und Berufsqualifikation, der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
12.
Zuschlagskriterien
Der Zuschlag wird gemäß § 43 Abs. 1 UVgO auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Der niedrigste Angebotspreis ist nicht entscheidend.
Für die Angebotswertung im Hinblick auf die Erteilung des Zuschlags erfolgt die Wertung anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Wirtschaftlichkeit“ aufgeführten Zuschlagskriterien und ihrer jeweiligen Gewichtung.
Der niedrigste Angebotspreis ist nicht entscheidend.
Für die Angebotswertung im Hinblick auf die Erteilung des Zuschlags erfolgt die Wertung anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Wirtschaftlichkeit“ aufgeführten Zuschlagskriterien und ihrer jeweiligen Gewichtung.
14.
Sonstige Angaben
a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet
c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 4. a) genannten URL heruntergeladen werden.
d. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Hinsichtlich aller weiteren Aktivitäten, u. a. der Kommunikation mit der Vergabestelle, ist eine Registrierung zwingend erforderlich.
e. Fragen sind bis zum 23.09.2026, 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern / Bieterinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt.
f. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf Angebotsfrist auf der e-Vergabeplattform des Bundes eingestellt.
g. Angebote können nur auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für die Angebote möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format mit einer Dateigröße von maximal 12 MB) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten.
h. Neben den in dem Bewertungsraster Eignung angegebenen Eignungskriterien sind ebenfalls Eigenerklärungen und Nachweise zu dem Punkt 9.1 der Bewerbungs- und Angebotsbedingungen einzureichen. Hierfür ist die Anlage „Vordruck Eigenerklärungen und Nachweise“ zu verwenden.
i. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
j. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bieter/die Bieterin kann um Ausschluss führen.
k. Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter/Bieterinnen den Bestimmungen des § 46 UVgO.
b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet
c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 4. a) genannten URL heruntergeladen werden.
d. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Hinsichtlich aller weiteren Aktivitäten, u. a. der Kommunikation mit der Vergabestelle, ist eine Registrierung zwingend erforderlich.
e. Fragen sind bis zum 23.09.2026, 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern / Bieterinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt.
f. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf Angebotsfrist auf der e-Vergabeplattform des Bundes eingestellt.
g. Angebote können nur auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für die Angebote möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format mit einer Dateigröße von maximal 12 MB) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten.
h. Neben den in dem Bewertungsraster Eignung angegebenen Eignungskriterien sind ebenfalls Eigenerklärungen und Nachweise zu dem Punkt 9.1 der Bewerbungs- und Angebotsbedingungen einzureichen. Hierfür ist die Anlage „Vordruck Eigenerklärungen und Nachweise“ zu verwenden.
i. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
j. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bieter/die Bieterin kann um Ausschluss führen.
k. Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter/Bieterinnen den Bestimmungen des § 46 UVgO.
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