1 Beschaffer1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Waldkliniken Eisenberg GmbHArt des öffentlichen Auftraggebers: Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches UnternehmenHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit2 Verfahren2.1 VerfahrenTitel: Beschaffung von Labordienstleistungen der klinischen Chemie mit Leistungsbeginn 01.01.2027Beschreibung: Erbringung von labormedizinischen Leistungen der klinischen Chemie im Sinne der Abschnitte M I bis M III der Gebührenordnung für Ärzte einschließlich weiterer im Zusammenhang stehender Leistungen sowie die Übernahme von Leistungen bei der Führung eines Blutdepots einschließlich damit in Zusammenhang stehender transfusionsmedizinischer Laborleistungen mit Leistungsbeginn 01.01.2027 gegen vordefiniertes Entgelt.Kennung des Verfahrens: 87df2f25-a282-4175-8004-e8c24bf94d2cInterne Kennung: LaborDL - klinische Chemie - ab 01.01.2027Verfahrensart: Offenes VerfahrenBeschleunigtes Verfahren: nein2.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 71900000LabordiensteZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 85145000Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien2.1.2 ErfüllungsortPostanschrift: Klosterlausnitzer Straße 81, 07607 EisenbergOrt: EisenbergPostleitzahl: 07607NUTS-3-Code: Saale-Holzland-Kreis(DEG0J)Land: Deutschland2.1.3 WertGeschätzter Wert ohne MwSt.: 3 400 000Euro2.1.4 Allgemeine InformationenZusätzliche Informationen: *
Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Das heisst, der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinische Leistung (ohne Wahlleistungspatienten) eine Vergütung in Höhe des 0,245-fachen des Einfachen des für die Leistungen der Abschnitte I bis III nach GOÄ in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung anfallenden Gebührensatzes.
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Unterschreitet diese einzelleistungsbezogene Abrechnung eine kalenderjährliche Mindestvergütung, zahlt der Auftraggeber anstelle der kalenderjährlichen einzelleistungsbezogenen Vergütung die kalenderjährliche Mindestvergütung. Die Höhe der kalenderjährlichen Mindestvergütung wird vom Anbietenden im Rahmen seines Angebotes festgelegt, darf jedoch 850.000 € /Jahr nicht überschreiten.
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Der Zuschlag wird auf das Angebot mit der niedrigsten kalenderjährlichen Mindestvergütung erteilt. Angebote, die eine kalenderjährlichen Mindestvergütung von 850.000 € /Jahr überschreiten, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
*Rechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EUvgv- 2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: BekanntmachungBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 6-9 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Betrug oder Subventionsbetrug: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 4, 5 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Bildung krimineller Vereinigungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Bildung terroristischer Vereinigungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 2, 3 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Insolvenz: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 2 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Interessenkonflikt: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 5 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 7 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 I Nr. 10 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 2 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Schwere Verfehlung: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 3 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 5, 9 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 IV Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 123 IV Nr. 1 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 4 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 6 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Zahlungsunfähigkeit: Nachweis des Nichtvorliegen eines Auschlussgrundes im Sinne des § 124 I Nr. 2 GWB durch "Eigenerklärung zum Nachweis gemäß §§ 123 und 124 GWB"Rein nationale Ausschlussgründe: *
Nachweis der Einhaltung der Vorschriften zur Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgleichheit gemäß § 6 ThürVgG sowie der Vorschriften zum Nachunternehmereinsatz gemäß § 7 ThürVgG einschließlich Pflicht zur Vorhaltung von Unterlagen nach § 12 ThürVgG durch Abgabe des Formulars "Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs. 1 S. 1"
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Die Überschreitung der kalenderjährlichen Mindestvergütung in § 8 Abs 2 des den Vergabeunterlagen gegenständlichen Vertragsentwurfes von 850.000 € führt zum zwingenden Ausschluss des Angebotes.
*5 Los5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: Beschaffung von Labordienstleistungen der klinischen Chemie mit Leistungsbeginn 01.01.2027Beschreibung: Erbringung von labormedizinischen Leistungen der klinischen Chemie im Sinne der Abschnitte M I bis M III der Gebührenordnung für Ärzte einschließlich weiterer im Zusammenhang stehender Leistungen sowie die Übernahme von Leistungen bei der Führung eines Blutdepots einschließlich damit in Zusammenhang stehender transfusionsmedizinischer Laborleistungen mit Leistungsbeginn 01.01.2027 gegen vordefiniertes Entgelt.Interne Kennung: LaborDL - klinische Chemie - ab 01.01.20275.1.1 ZweckArt des Auftrags: DienstleistungenHauptklassifizierungscode(cpv): 71900000LabordiensteZusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 85145000Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien5.1.2 ErfüllungsortPostanschrift: Klosterlausnitzer Str. 81Ort: EisenbergPostleitzahl: 07607NUTS-3-Code: Saale-Holzland-Kreis(DEG0J)Land: DeutschlandZusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte DauerDatum des Beginns: 01/01/2027Sonstige Angaben zur Dauer: Unbegrenzt5.1.5 WertGeschätzter Wert ohne MwSt.: 3 400 000Euro5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziertDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: neinDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): jaZusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
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Das Entgelt für die zu erbringenden Leistungen ist vorab definiert. Der Auftraggeber zahlt dem Anbieter, welcher den Zuschlag erhält, für jede auftragsgemäß erbrachte labormedizinische Leistung (ohne Wahlleistungspatienten) eine Vergütung in Höhe des 0,245-fachen des Einfachen des für die Leistungen der Abschnitte I bis III nach GOÄ in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung anfallenden Gebührensatzes.
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Unterschreitet diese einzelleistungsbezogene Abrechnung eine kalenderjährliche Mindestvergütung, zahlt der Auftraggeber anstelle der kalenderjährlichen einzelleistungsbezogenen Vergütung die kalenderjährliche Mindestvergütung. Die Höhe der kalenderjährlichen Mindestvergütung wird vom Anbietenden festgelegt, darf jedoch 850.000 € /Jahr nicht überschreiten.
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Der Zuschlag wird erteilt auf das Angebot mit der niedrigsten kalenderjährlichen Mindestvergütung. Angebote, die eine kalenderjährlichen Mindestvergütung von 850.000 € /Jahr überschreiten, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
*5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: BekanntmachungKriterium: Berufliche RisikohaftpflichtversicherungBeschreibung: *
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die nachfolgende Mindestsummen pro Schadensfall abdeckt: Personenschäden mindestens 5.000.000,00 Euro.
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Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung oder durch Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen). Im Falle der Vorlage einer Eigenerklärung, behält sich der Auftraggeber vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung eine Versicherungsbestätigung einzufordern.
*Kriterium: Referenzen zu bestimmten DienstleistungenBeschreibung: *
Nachweis von zwei Referenzen der letzten drei Jahre über die Erbringung von Leistungen, welche mit dem auftragsgegenständlichen Leistungsumfang vergleichbar sind.
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Beachte: Maßgeblich für die Vergleichbarkeit ist die Anzahl der Klinikbetten, die mit der Laborleistung, auf die jeweils angeboten wird, versorgt wurde.
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Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen).
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In der Eigenerklärung sind mindestens folgende Angaben zu tätigen:
o Angaben zum Auftraggeber: Name, Adresse und Ansprechpartner des früheren Kunden (Referenzgeber).
o Auftragsdetails: Inhalt, Ort und Art der erbrachten Leistung; insbesondere Anzahl der Klinikbetten, die mit der Laborleistung versorgt wurde
o Ausführungszeitraum: Genaues Datum für den Beginn und Ende der Leis-tungserbringung
o Umfang: Netto-Auftragswert
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Der Auftraggeber behält sich vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung den Inhalt der Referenzen beim Referenzgeber nachzufragen.
*Kriterium: Relevante Bildungs- und BerufsqualifikationenBeschreibung: *
Nachweis über mindestens 2 beim Bieter tätigen Fachärzte/innen für Laboratoriumsmedizin durch Vorlage einer Kopie der Qualifikationsurkunde der Fachärzte/innen
*Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über QualitätssicherungsstandardsBeschreibung: *
Nachweis der Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189 oder vergleichbar durch Vorlage eines aussagekräftigen Zertifikates oder durch Eigenerklärung (vom Bieter selbst zu erstellen).
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Im Falle der Vorlage einer Eigenerklärungen, behält sich der Auftraggeber vor, als Voraussetzung für eine Zuschlagserteilung ein Zertifikat einzufordern.
*5.1.10 ZuschlagskriterienBeschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Betrag der kalenderjährlichen Mindestvergütung (einzutragen in § 8 Abs. 2 des den Vergabeunterlagen beiliegenden Vertragsentwurfes).5.1.11 AuftragsunterlagenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschFrist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/09/202623:59Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=8818395.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeBedingungen für die Einreichung:Elektronische Einreichung: ErforderlichAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=881839Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschElektronischer Katalog: Nicht zulässigNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässigFrist für den Eingang der Angebote: 21/09/202612:00Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 3WocheInformationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Ausgeschlossen ist die Nachforderung des vom Bieter auszufüllenden Vertragsentwurfes, welcher die Preisangaben zur kalenderjährlichen Mindestvergütung (einziges Zuschlagskriterium) enthält.
Darüber hinausgehende Erklärungen, Unterlagen und Nachweise werden mit einer kurzen Nachreichungsfrist von 3 Tagen nachgefordert. Nach Ablauf der Nachreichungsfrist beim Auftraggeber eingehende Unterlagen finden keine Berücksichtigung mehr.Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:Datum des Eröffnungstermins: 21/09/202612:15Ort des Eröffnungstermins: Sitz des AuftraggebersAuftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinElektronische Rechnungsstellung: ZulässigAufträge werden elektronisch erteilt: jaZahlungen werden elektronisch geleistet: ja5.1.15 TechnikenRahmenvereinbarung:Keine RahmenvereinbarungInformationen über das dynamische Beschaffungssystem:Kein dynamisches Beschaffungssystem5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer LandesverwaltungsamtInformationen über die Überprüfungsfristen: *
Erkennt ein am Auftrag interessierter Bieter/Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren einen Verstoß gegen Vergabevorschriften, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber (Vergabestelle) innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen.
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Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden.
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Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden.
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Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn.1 bis 3 GWB unzulässig.
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Im Falle der Nichtabhilfe einer Rüge hat der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer des Freistaates Bayern beim Landesverwaltungsamt Thüringen zu stellen.
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Der Auftraggeber informiert die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, unverzüglich nach Abschluss der Bewertung der Angebote.
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Die Mitteilung erfolgt spätestens 15 Kalendertage vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung. Die Frist beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle. Auf den Tag des Zugangs der Information beim betroffenen Bieter oder Bewerber kommt es nicht an.
Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die vorstehend genannte Frist auf 10 Kalendertage, § 134 Abs. 2 GWB.
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Mit Ablauf der Wartefrist kann der Auftraggeber den Zuschlag erteilen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist nur statthaft, solange der Zuschlag noch nicht erteilt wurde; ausgenommen, es handelt sich um einen Fall des § 135 GWB.
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Gemäß § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
*Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Waldkliniken Eisenberg GmbHOrganisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Waldkliniken Eisenberg GmbHOrganisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt8 Organisationen8.1 ORG-0000Offizielle Bezeichnung: Waldkliniken Eisenberg GmbHIdentifikationsnummer: DE165200663Postanschrift: Klosterlausnitzer Straße 81Ort: EisenbergPostleitzahl: 07607NUTS-3-Code: Saale-Holzland-Kreis(DEG0J)Land: DeutschlandE-Mail: ausschreibung@waldkliniken-eisenberg.deTelefon: 000Internet-Adresse: www.waldkliniken-eisenberg.deRollen dieser Organisation:BeschafferOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltOrganisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt8.1 ORG-0001Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim Thüringer LandesverwaltungsamtIdentifikationsnummer: DE.Justiz.dc83eede-fdc9-4967-9466-1dc975e06a65.0c3bPostanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4Ort: WeimarPostleitzahl: 99423NUTS-3-Code: Weimar, Kreisfreie Stadt(DEG05)Land: DeutschlandE-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.deTelefon: +49 361 57332 1254Fax: +49 361 57332 1059Internet-Adresse: https://landesverwaltungsamt.thueringen.de/wirtschaft/vergabekammerRollen dieser Organisation:ÜberprüfungsstelleOrganisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltInformationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: 1f95feb4-058a-4e2e-8b33-0898ee489e4b- 05Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – StandardregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 19/08/202615:01Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch