Offizielle Website – Bundesrepublik Deutschland
Zum Hauptinhalt springen

Ausschreibungssuche

Ausschreibungsdetails

Modernisierung von 4 RLT Anlagen - Abluft Küche in der Zentrale des DWD in Offenbach am Main

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen

09.07.2026

04.08.2026 09:00

OeA-63243-26-ZAH

Deutscher Wetterdienst

09.07.2026 00:00

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Bundesrepublik Deutschland, Deutscher Wetterdienst
Straße, Hausnummer:Frankfurter Straße 135
Postleitzahl (PLZ):63067
Ort:Offenbach am Main
Telefon:+49 69 80629162

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: OeA-63243-26-ZAH

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Deutscher Wetterdienst
Frankfurter Straße 135
63067 Offenbach am Main

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

In der Zentrale des Deutschen Wetterdienstes in 63067 Offenbach Frankfurter Straße 135, ist an vier der Raumlufttechnischen Abluftanlagen der Küche eine technische Modernisierung vorgesehen.
Die bestehenden Abluftanlagen sind derzeit mit riemengetriebenen Radialventilatoren ausgestattet. Ziel der Maßnahme ist der vollständige Umbau auf direktgetriebene EC-Ventilatoren zur Effizienzsteigerung, Reduzierung von Wartungsaufwand sowie zur Erhöhung der Betriebssicherheit.
Die Anlage befindet sich im laufenden Betrieb. Eine Unterbrechung darf nur nach vorheriger Abstimmung erfolgen und ist auf ein maximum von zwei Tagen pro RLT Anlage zu begrenzen. Des Weiteren ist die Modernisierung zwingend so durchzuführen, dass alle vorbereitenden Arbeiten, die im Vorfeld möglich sind, geplant und ausgeführt werden, um die tatsächliche Stillstandszeit der Anlage auf ein Minimum zu begrenzen.
Da es sich bei dem Austausch der Anlagen um sicherheitsempfindliche Tätigkeiten im Sinne des § 1 Abs. 4 Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) handelt, ist zwingend der Einsatz von Personal erforderlich, das eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung gemäß § 9 SÜG2 erfolgreich durchlaufen hat. Diese Voraussetzung ist während der gesamten Vertragslaufzeit sicherzustellen. Für Personal das keine erweiterte Sicherheitsüberprüfung gemäß § 9 SÜG2 erfolgreich durchlaufen hat, ist die erweiterte Sicherheitsprüfung gemäß § 9 SÜG2 nach Zuschlagserteilung ohne Verzug durchzuführen bzw. zu beantragen.

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
30.12.2026

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
04.08.2026 - 09:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
03.09.2026

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

siehe Vergabeunterlagen

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
- Angabe von mindestens 1 Referenzen
- Registereintragungen
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber/ Bieter in Frage stellt
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Bundesministerium für Verkehr
Unterabteilung Wasserstraßen
Postfach 200 100
53170 Bonn
Telefax: +49228/300-1458
E-Mail: poststelle@bmvi.bund.de

Eignungskriterien



164652de-cdc0-4b2e-95cd-8d5a901f116c