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Ausschreibungsdetails

Überprüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel, Region Quedlinburg

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16.06.2026 (letzte Änderung am 16.06.2026)

26.06.2026 09:30

BÖ 096/26

Sachsen-Anhalt: Landkreis Harz

16.06.2026 08:10

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Landkreis Harz
Straße, Hausnummer:Friedrich-Ebert-Str. 42
Postleitzahl (PLZ):38820
Ort:Halberstadt
Telefon:+49 3941 59704376
Internet-Adresse: https://www.kreis-hz.de

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: BÖ 096/26

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Landkreis Harz Amt für Schulverwaltung und Bildung Friedrich-Ebert-Straße 42 38820 Halberstadt

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Überprüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel, einschließlich Anschlussleitungen mit Stecker und Verlängerungsleitungen mit Steckvorrichtungen entsprechend den Bestimmungen der DGUV Vorschrift 3

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
31.07.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
31.12.2026

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
26.06.2026 - 09:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist
26.07.2026

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

Alöleiniges Zuschlagskriterium = Preis

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) liegt den
Ausschreibungsunterlagen bei.
Ein präqualifiziertes Unternehmen hat sicherzustellen, dass hinterlegte Referenzen
auf die ausgeschriebene Leistung anzuwenden sind.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Folgende Unterlagen sind darüber hinaus gemäß TVergG LSA mit dem Angebot
einzureichen:
- Eigenerklärung Nachunternehmerleistungen
- weitere Unterlagen gemäß Formblatt 216- Verzeichnis der im Vergabeverfahren
vorzulegenden Unterlagen
Folgende weitere Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
vorzulegen:
- Referenznachweise mit den im Formblatt 124 genannten Angaben
- Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem
Leitungspersonal
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen
beitragspflichtig ist
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in
Steuersachen
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsumme
- Gewerbeanmeldung, Handelregisterauszug und Eintragung in der Handwerktkarte
bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
- rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen
eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
- Freistellungsbescheinigung nach §48b Einkommenssteurgesetz
- Nachweis Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Erst- Kamieth- Straße 2 in 06112 Halle
(Saale)


Versionsverlauf

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16.06.2026


16.06.2026




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