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Machbarkeitsstudie: Rahmenbedingungen für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels verbessern

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16.06.2026

16.07.2026 10:00

Z I 3-VSt. 1971/2026

1

Verfahren

Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

09.07.2026 15:18

Meine e-Vergabe


Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Art des öffentlichen Auftraggebers: Oberste Bundesbehörde
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Umweltschutz
Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: Machbarkeitsstudie: Rahmenbedingungen für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels verbessern
Beschreibung: Deutschland ist verantwortlich für den Erhalt des außergewöhnlichen universellen Wertes von derzeit (2026) 55 UNESCO-Welterbestätten (52 Kulturerbestätten und 3 Naturerbestätten) sowie acht Geoparks. Die UNESCO und ihre Beratergremien werten Klimawandelfolgen als höchste Gefährdung für den langfristigen Erhalt des Kultur- und des Naturerbes. Die materiellen Schäden durch akute und schleichende Klimawandelfolgen steigern nicht nur die Kosten des Erhalts, viele Verluste und Schäden sind monetär auch nicht zu kompensieren und gefährden den außeror-dentlichen, universellen Wert des Welterbes.
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) koordiniert federführend die Klimaanpassungsstrategie des Bundes. Der Schutz der UNESCO Welterbestätten und der UNESCO Geoparks in Deutschland ist als ressortübergreifendes Ziel angelegt, wobei die Bundesländer und die jeweils zuständigen Stellen vor Ort die Verantwortung für die Umsetzung tragen.
Das Bundeskabinett hat 2024 Ziele, Unterziele und Maßnahmen für das Handlungsfeld „Schutz des Welterbes“ in der Klimaanpassungsstrategie beschlossen.
Im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS 2024) gibt es für ressortübergreifende Handlungsfelder ein Cluster „Übergreifendes“, welches gemeinsame Ziele der Ressorts enthält. Das BMUKN führt die Aktivitäten des Bundesministeriums für
Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung (BMWSB), des Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) sowie des Auswärtigen Amtes (AA) zusammen und steuert die Zielerreichung. Dabei trägt jedes Ressort im Rahmen seiner Zuständigkeiten eigenverantwortliche Maßnahmen bei, die in der Summe die Zielerreichung gewährleisten.
Für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels ist als Ziel Ü-4 im Cluster „Übergreifendes“ in der Klimaanpassungsstrategie des Bundes Folgendes verankert:
„Der Bund zeigt einen nationalen Rahmen mit Indikatoren und Maßnahmen auf entsprechend der internationalen Grundsatzdokumente und Aktionspläne und im Einklang mit den Verpflichtungen der Welterbekonvention, damit die UNESCO-Welterbestätten in Deutschland bis 2030 Klimaschutzmaßnahmen und/oder Klimaanpassungskonzepte oder -pläne (zum Beispiel als Teil ihrer Managementpläne, Pläne für das Katastrophenrisikomanagement und Rahmenkonzepte) entwickeln können.“
Das Ziel wird durch drei Unterziele und Maßnahmen konkretisiert. Die Unterziele lauten wie folgt:
(Ü-4-1) Informations- und Datenmanagement verstetigen
(Ü-4.2) Unterstützung der Maßnahmen zur Klimaanpassung der Welterbestätten im Rahmen verfügbarer Ressourcen.
(Ü-4.3) Förderung von Klimaanpassungsmaßnahmen Welterbestätten im Rahmen verfügbarer Ressourcen.
Für das das Ziel Ü 4 und seine Unterziele (Ü-4.1, Ü 4-2 und -Ü-4.3) sind zudem weitere Unterstützungsmaßnahmen formuliert.

Für ein koordiniertes Vorgehen der Ressorts sind nun im Nachgang zu dem Kabinettsbeschluss 2024 der Sachstand und die Fortschritte bei der Zielerreichung zu bestimmen. Entsprechend der Maßnahmen zu den Unterzielen sind u.a. institutionelle Vorschläge, wie der Aufbau einer Koordinierungsstelle oder die Vernetzung auf Machbarkeit und Anknüpfungsmöglichkeiten einzuschätzen.
Diesbezüglich beabsichtigt das BMUKN eine Studie in Auftrag zu geben.
Kennung des Verfahrens: bc547416-792f-4cdb-8404-105385105a1b
Interne Kennung: Z I 3-VSt. 1971/2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Beschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 90712000Umweltplanung
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 90713000Beratung in Umweltfragen
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
2.1.2 Erfüllungsort
NUTS-3-Code: Berlin(DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Sitz der AG'in (Berlin) und Sitz der/des AN
2.1.4 Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die
Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform
des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage
vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die
Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6
Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der e-Vergabe-Plattform
des Bundes einstellen.
2. Es gilt deutsches Recht.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv- 
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Bildung krimineller Vereinigungen: Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123
Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Bildung terroristischer Vereinigungen: Zwingender Ausschlussgrund gemäß §
123 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist
abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende Ausschlussgründe gemäß
§ 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext
ist abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Betrug oder Subventionsbetrug: Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123
Abs. 1 Nr. 4 und 5 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB: Der Gesetzestext ist
abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zwingende
Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8 und 9 i.V.m. Abs. 2, 3 und
Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 10 i.V.m. den Abs.2, 3 und
Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 4 i.V.m. Absatz 5 GWB. Der
Gesetzestext ist abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 4 i.V.m. Absatz 5 GWB. Der
Gesetzestext ist abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund
gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund
gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund
gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Zahlungsunfähigkeit: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 i.V.
m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Insolvenz: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2
GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de
/gwb/__124.htmlHierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß §
124 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124
Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.
gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Schwere Verfehlung: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 6 i.V.
m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Fakultativer Ausschlussgrund
gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Interessenkonflikt: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 5 i.V.m.
Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-iminternet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Fakultativer Ausschlussgrund
gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 6 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Fakultativer
Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der
Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.
htmlHierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Fakultative
Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der
Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.
html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht
Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Rein nationale Ausschlussgründe: EU-Sanktionsregelung mit Bezug zu Russland
Ausschlussgründe nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der
Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April
2022. Der Text der Verordnung ist abrufbar unter: https://eur-lex.europa.eu/legalcontent/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576
Hierzu wird die Eigenerklärung RUS-Sanktion (Formular 03.08.1 der
Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den
Erläuterungen im Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der
Vergabeunterlagen ausgewertet.
Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: Machbarkeitsstudie: Rahmenbedingungen für den Schutz des Welterbes vor den Folgen des Klimawandels verbessern
Beschreibung: Das Vorhaben dient der Unterstützung des BMUKN im Rahmen seiner Zuständigkeit als federführend koordinierende Stelle
für die Deutsche Anpassungsstrategie an die Folgen des Klimawandels (DAS).
Es bezieht sich auf die vom Bundeskabinett 2024 beschlossenen Ziele, Unterziele und Maßnahmen für das Handlungsfeld „Schutz des Welterbes“ in der Klimaanpassungsstrategie.
Für ein koordiniertes Vorgehen der Ressorts sind nun im Nachgang zu dem Kabinettsbeschluss 2024 der Sachstand und die Fortschritte bei der Zielerreichung zu bestimmen. Für die Risiken der Welterbestätten in Deutschland besteht noch kein ressortübergreifendes Gesamtbild, das den Handlungsbedarf in der Klimaanpassung bündelt und bewertet.
In einem ersten Schritt ist dieser Sachstand auf Basis öffentlich verfügbarer Quellen (Desktop-Recherche) zu erheben (Arbeitspaket 1).
Institutionelle Vorschläge, wie der Aufbau einer Koordinierungsstelle oder die Vernetzung, sind auf Machbarkeit und Anknüpfungsmöglichkeiten einzuschätzen (Arbeitspaket 3).
Verfahren und Standards zur Risikoabschätzung und Priorisierung von Maßnahmen für das Handlungsfeld der Welterbestätten sind zu entwickeln (Arbeitspaket 4).
Zur Qualitätssicherung der Aussagen sind Konsultationen mit Expertinnen und Experten durchzuführen (Arbeitspakete 2 und 5).
Schließlich sind die wesentlichen Ergebnisse in Empfehlungen an die Entscheidungstragenden in Bund und Ländern zu bündeln. Dabei ist auch der Forschungsbedarf zu bestimmen und Forschungsfragen, die zur Zielerreichung beitragen, sind zu priorisieren (Arbeitspaket 6).

Ziel des Vorhabens ist es, eine transparente und fundierte Entscheidungsgrundlage für
die zuständigen Stellen zu erarbeiten. Die Entscheidungsgrundlage soll ein konzertiertes
Vorgehen unterstützen, zielgerichtete Kooperationen vorstrukturieren und einen effizienten
Mitteileinsatz vorbereiten. Auf dieser Grundlage soll die Evaluierung der Zielerreichung und des
Steuerungsbedarfs in der Klimaanpassungsstrategie 2028 erfolgen.

Der geschätzte Gesamtaufwand für die 6 Arbeitspakete beläuft sich auf etwa
250 Personentagen:
- Arbeitspaket 1: 60 Personentage
- Arbeitspaket 2: 30 Personentage
- Arbeitspaket 3: 20 Personentage
- Arbeitspaket 4: 60 Personentage
- Arbeitspaket 5: 40 Personentage
- Arbeitspaket 6: 40 Personentage
Der Personalumfang wird wie folgt geschätzt: Projektleitung: 75 Personentage, wissenschaftliche Mitarbeit: 128 Personentage, Assistenz: 47 Personentage
Interne Kennung: Z I 3-VSt. 1971/2026
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 90712000Umweltplanung
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 90713000Beratung in Umweltfragen
Zusätzlicher Klassifizierungscode(cpv): 73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
5.1.2 Erfüllungsort
NUTS-3-Code: Berlin(DE300)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Sitz der AG'in (Berlin) und Sitz der/des AN
5.1.3 Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 31/08/2026
Enddatum der Laufzeit: 15/12/2027
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Art der strategischen Beschaffung: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Schutz des kulturellen, geologischen und natürlichen Welterbes in Deutschland vor den Folgen des Klimawandels
Ziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Innovatives Ziel: Die in Auftrag gegebenen Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen umfassen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Die Darstellung des Unternehmens und die Benennung der
Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte werden im Rahmen der
Feststellung der Eignung nicht gesondert gewertet.
Hierzu wird die Eigenerklärung Unternehmensdarstellung (Formular 03.07
der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck
03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen nicht gesondert
bewertet.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich
auf die Durchführung vergleichbar gelagerter
Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen.
Die entsprechenden Darstellungen müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den Leistungszeitraum, die
Auftragssumme, die/den Auftraggeber*in mit Anschrift und eine inhaltlich aussagekräftige
Kurzbeschreibung des Referenzauftrages enthalten.

Mindestanforderungen:
- Vergleichbarer Leistungszeitraum
- Vergleichbare Auftragssumme
- mindestens 2 Referenzen

Bewertet wird:
Gleichwertigkeit im Hinblick auf die ausgeschriebene Leistung:
Machbarkeitsstudien im Umweltkontext oder im Kontext der Umsetzung von Gesetzen im Mehrebenensystem

Hierzu wird die Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen (Formular 03.12 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in
Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen bewertet.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Persönliche Qualifikation und Erfahrung (Kurzdarstellung der im Rahmen der Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter*innen)
Bewertet wird:

2.3.1 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich
Klimaanpassung oder Klimaschutz und Kulturerbe aus Tätigkeiten in der Wissenschaft, Wirtschaft, Beratung und /oder in der praktischen
Umsetzung
Von mindestens einem Mitglied des Projektteams der/des Einzelbewerberin/s, der Bewerbergemeinschaft und ggf. von Eignungsverleiher*innen einzureichen.
Mindestanforderung:
Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und
Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.

2.3.2 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich
wissenschaftlicher Unterstützung von Behörden auf kommunaler, Landes-, Bundes- und/oder EUEbene oder vergleichbaren öffentlichen Stellen, wie zum Beispiel Stiftungen
Von mindestens einem Mitglied des Projektteams der/des Einzelbewerberin/s, der Bewerbergemeinschaft und ggf. von Eignungsverleiher*innen einzureichen.
Mindestanforderung:
Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten und
Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.

2.3.3 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich
Politikberatung zur Implementierung von politischen Zielen und Programmen, vorzugsweise im Mehrebenensystem kommunaler,
Landes-, Bundes- und/oder EU-Ebene sowie UNESCO
Von mindestens einem Mitglied des Projektteams der/des Einzelbewerberin/s, der Bewerbergemeinschaft und ggf. von Eignungsverleiher*innen einzureichen.
Mindestanforderung:
- Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten
und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.

2.3.4 Darlegung des Umfangs der Erfahrungen und Kenntnisse des vorgesehenen Projektteams im Bereich
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops
Von mindestens einem Mitglied des Projektteams der/des Einzelbewerberin/s, der Bewerbergemeinschaft und ggf. von Eignungsverleiher*innen einzureichen.
Mindestanforderung:
- Erfahrungen/Kenntnisse müssen im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit erworben worden sein. Im Rahmen von Freiwilligendiensten
und Praktika gesammelte Erfahrungen werden nicht in die Bewertung einbezogen.

Hierzu wird die Eigenerklärung zur Darstellung Erfahrung Personal (Formular 3.13, i.V.m. Formular 03.03.1 der Vergabeunterlagen oder eigener Unterlage) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen bewertet.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Anzugeben ist das jährliche Mittel der fest angestellten Beschäftigten im Betrieb (ohne freie
Mitarbeiter*innen) und fest angestellten Beschäftigten (ohne freie Mitarbeiter*innen) in
vergleichbarer Tätigkeit gemäß der Leistungsbeschreibung in den letzten drei Jahren.
Die Anzahl der Beschäftigten in vergleichbarer Tätigkeit gemäß der Leistungsbeschreibung muss im Jahr mindestens 3 Personen
(VZÄ) betragen.

Hierzu wird die Eigenerklärung Beschäftigtenzahl (Formular 03.14 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck 03.03
"Übersicht Eignungskriterien" der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung: Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI)
Erklärung zum Einsatz von KI-Tools bei der Angebotserstellung und/oder
der Leistungserbringung.
Hierzu wird die Eigenerklärung Nutzung von Künstlicher Intelligenz
(Formular 03.25 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß
Erläuterungen in Vordruck 03.03 "Übersicht Eignungskriterien" der
Vergabeunterlagen ausgewertet.
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Gesamtkonzept
Beschreibung: Im Rahmen der Angebotserstellung ist ein bewertbares
Konzept vorzulegen, aus dem die Umsetzung des in der
Leistungsbeschreibung (LB) genannten Leistungsumfanges
hervorgeht.
Formale Anforderungen und Hinweise an/zum Konzept:
Das Konzept ist in deutscher Sprache unter Beachtung folgender Vorgaben abzufassen:
- max. 30 Seiten DIN A4 (ohne Anlagen)
- Schriftart Arial, Schriftgröße 12
- max. Seitenzahl vorangestellte, nicht (ohne Anlagen)
wertungsrelevante Inhalte (z.B. Deckblatt, Inhalts-/Abkürzungsverzeichnis): 5 Seiten
- Anlagen erlaubt; max. Seitenanzahl: 20 Seiten
- maximale Gesamtseitenanzahl (inkl. Anlagen und vorangestellter, nicht wertungsrelevanter Inhalte): 55
Alle Seiten und deren Inhalte, welche den vorgegebenen
maximalen Umfang überschreiten, werden in der Wertung
nicht berücksichtigt.

Bewertet wird gemäß Vergabeunterlage 03.04 Übersicht Zuschlagskriterien:
Unterkriterium 2.1 Darstellung zum Hintergrund und Verständnis des Vorhabens
Unterkriterium 2.2 Darstellung der Vorgehensweise
Unterkriterium 2.3 Plausibilität, Detailliertheit und Nachvollziehbarkeit des konzeptionellen Ansatzes sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen und Fragestellungen
Unterkriterium 2.4 Plausibilität, Nachvollziehbarkeit und Detailliertheit der Kostenkalkulation
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 70
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Hierzu wird das Formular 03.06 der Vergabeunterlagen
gefordert und gemäß Vergabeunterlage 03.04 Übersicht Zuschlagskriterien bewertet.
Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11 Auftragsunterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/07/2026
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=867843
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=867843
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Nebenangebote: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/07/202610:00
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 46Tag
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die AG’in behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV/§ 41 Absatz 2 UVgO vor, unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz
und Gleichbehandlung die Bieter aufzufordern, ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere
Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder
unvollständige Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die AG‘in hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum Ausschluss des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorgfältig darauf zuachten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und Erklärungen enthält. Es wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehlerhafter Unterlagen von vornherein abgesehen wird.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Datum des Eröffnungstermins: 16/07/202610:01
Ort des Eröffnungstermins: Bonn
Eröffnungstermin - Beschreibung: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertreter*innen der AG'in durchgeführt. Bietende sind nicht
zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: Gemäß Dokument 11.2 Vertrag der Vergabeunterlagen.
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Absatz 1 des
Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer
ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160
Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §
97 Absatz 6
GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
derAblauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Organisationen
8.1 ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Identifikationsnummer: 991-00227BMUKN-90
Postanschrift: Robert-Schuman-Platz 3
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53175
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
Kontaktstelle: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@bmukn.bund.de
Telefon: 030 18305-0
Internet-Adresse: www.bundesumweltministerium.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Angebote entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1 ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Identifikationsnummer: 991-00227BMUKN-90
Postanschrift: Bundeskanzlerplatz 2 - 10
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228 9499 0
Fax: +49 228 9499 163
Internet-Adresse: https://bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6efad586-bb0d-406f-8489-d08785d68ebe- 02
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 13/06/202616:34
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch


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