Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle
Straße, Hausnummer:Wörlitzer Platz 1
Postleitzahl (PLZ):06844
Ort:Dessau-Roßlau
E-Mail: maxi-janine.schubert@uba.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
209113_80 740/0002
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
25.06.2026 - 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
06.08.2026
c)
Sprache
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=863195
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=863195
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
25.06.2026 - 12:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Im Rahmen dieser Fallstudie sollen Informations- und Datenlücken bzw. Hemmnisse in der Lieferkettenkommunikation zu Chemikalien mit PBT bzw. vPvB Eigenschaften aus Sicht unterschiedlicher Akteure der Lieferkette erfasst und bewertet werden. In dem Projekt sollen von diesen spezifische Leitfragen zur Lieferkettenkommunikation beantwortet werden. Aus Sicht des Auftraggebers könnten zum Beispiel die nachstehenden Fragestellungen zur Bearbeitung der Aufgabenstellung dienen. Eine Ergänzung des Fragenkatalogs um weitere, aus Sicht des Auftragnehmers für die Befragung wichtige Aspekte in den Angebotsunterlagen ist ausdrücklich erwünscht.
- Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation generell?
- Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream?
- Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang zu diesen (oder nur Verbandsmitglieder)?
Ist für die Nutzung mit Blick auf die notwendigen, fachlichen Vorkenntnisse / technischen Anforderungen ein niedrigschwelliger Aufwand zu betreiben oder sind weitergehende Expertisen gefragt?
- Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur am Häufigs-ten? Welche Auswirkungen resultieren aus Sicht der Befragten in Folge von Informations- bzw. Datenlücken?
- Welche generellen Auswirkungen haben aus Sicht des Befragten diese Informa-tions- bzw. Datenlücken im Sicherheitsdatenblatt im Speziellen auf die Umwelte-mission von Substanzen, wenn sie die Kriterien für einen PBT- bzw. vPvB-Stoff er-füllen?
- Was sind die Konsequenzen aus den vorgenannten Fragen für die weitere Verwen-dung der Chemikalie(n) im Unternehmen?
- Resultieren aus einer Änderung zum Wissensstand über PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften einer Substanz weitergehende Auswirkungen in der Verwendung der Chemikalie(n)? Wenn ja, welche sind das?
- Welche Handlungsempfehlungen sind aus der Gesamtheit aller Abfragen abzulei-ten?
Anhand von hypothetischen Substanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften soll der aktuelle, betriebsinterne Prozess der Informationsverarbeitung und -weitergabe per Sicherheitsdatenblatt dargestellt werden. Darauf aufbauend sollen zudem Schwachstellen im Gesamtprozess von der Erstellung der Sicherheitsdatenblätter bis zu deren Nutzung durch den Endanwender der potentiellen PBT-/vPvB-Substanzen aufgedeckt und benannt werden. Dies soll durch den Auftragnehmer in Form einer gezielten Umfrage erfolgen. Hierfür sollen mindestens folgende Informationsbedürfnisse des Vorhabens abgedeckt werden:
- Wie groß ist das Unternehmen? Welche Rolle in der Lieferkette liegt vor (bzw. welcher Akteur unter REACH)?
- Bezieht ein verarbeitendes Unternehmen die Substanz, ist die von ihm beabsichtigte Verwendung der Substanz im Sicherheitsdatenblatt auch nachvollziehbar abgedeckt? (Wird hierfür auch auf die Informationen im ggfs. dem Sicherheitsdatenblatt angehängten Expositionsszenario (ES) geschaut?)
- Substanzhersteller/SDB-Ersteller - bekommt er Informationen zu Verwendungen von den Downstream Usern?
- Gibt es Beauftragte in der Firma spezifisch für die Chemikaliensicherheit und Um-welt?
- Liegen in jedem Fall sachdienliche Informationen zum sicheren Umgang mit Sub-stanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften in Bezug auf die Minimierung der Frei-setzung in die Umwelt vor? (unabhängig vom Akteur in der Lieferkette)
- Werden für den „sicheren“ Umgang mit der Chemikalie als solcher oder im Ge-misch Abschnitte 6, 8, 12 und 15 des SDB berücksichtigt?
- Aktualisierung des Sicherheitsdatenblattes - erfolgt diese eher sporadisch / an-lassbezogen? Oder werden von den Befragten kontinuierlich und pro-aktiv Infor-mationen recherchiert und mit der Aktualisierung des SDB verarbeitet?
- Werden für das SDB spezifische Schutzmaßnahmen für die Umwelt abgeleitet? Decken diese Schutzmaßnahmen auch die erwartbaren Emissionen der Substanz(en) unter den für die Herstellung/ beabsichtigte Verwendung angenommen Bedingun-gen ab, oder beziehen sich diese Schutzmaßnahmen letztlich nur auf Maßnahmen im Falle einer unbeabsichtigten Freisetzung (Verschütten / Auslaufen / Unfallsituationen)?
Werden die abgeleiteten Schutzmaßnahmen kommuniziert? Sind diese hinreichend verständlich formuliert? Welche Maßnahmen sind das (siehe ES)? Werden diese Maßnahmen auf Ebene der Downstream User evaluiert und deren Umsetzbarkeit nachvollziehbar dokumentiert?
- Gibt es Verbesserungswünsche zum Thema Lieferkettenkommunikation - an vor- oder nachgeschaltete Anwender oder (Überwachungs-)Behörden?
Für die Bearbeitung des Projekts soll durch den Auftragnehmer eine repräsentative Anzahl von Teilnehmern, die Substanzen mit potentiellen PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften herstel-len/importieren/verarbeiten oder Erzeugnisse, die diese Substanzen enthalten herstellen oder weiterverarbeiten, herangezogen werden. Für die Verbesserung der Interpretierbar-keit der Rückläufe sind durch den Auftragnehmer beschreibende Metainformationen zu erfassen und in die Projektdokumentation zu inkludieren. Bei diesen Informationen kann es sich beispielsweise um die Anzahl der Rückläufe und z.B. den Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei handeln. Für die Auswertung sind bspw. auch weiter beschreibende Informationen zu Unternehmensgröße und betroffener Wirtschaftssektor zu erfassen.
Die im Rahmen der Umfrage eingehenden Antworten müssen vertraulich behandelt, sowie in der Projektdokumentation statistisch (und graphisch) ausgearbeitet werden. Die Leit-fragen gilt es i.R. der Arbeiten zu beantworten. Alle diese Schritte müssen dokumentiert werden.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
- Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation generell?
- Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream?
- Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang zu diesen (oder nur Verbandsmitglieder)?
Ist für die Nutzung mit Blick auf die notwendigen, fachlichen Vorkenntnisse / technischen Anforderungen ein niedrigschwelliger Aufwand zu betreiben oder sind weitergehende Expertisen gefragt?
- Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur am Häufigs-ten? Welche Auswirkungen resultieren aus Sicht der Befragten in Folge von Informations- bzw. Datenlücken?
- Welche generellen Auswirkungen haben aus Sicht des Befragten diese Informa-tions- bzw. Datenlücken im Sicherheitsdatenblatt im Speziellen auf die Umwelte-mission von Substanzen, wenn sie die Kriterien für einen PBT- bzw. vPvB-Stoff er-füllen?
- Was sind die Konsequenzen aus den vorgenannten Fragen für die weitere Verwen-dung der Chemikalie(n) im Unternehmen?
- Resultieren aus einer Änderung zum Wissensstand über PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften einer Substanz weitergehende Auswirkungen in der Verwendung der Chemikalie(n)? Wenn ja, welche sind das?
- Welche Handlungsempfehlungen sind aus der Gesamtheit aller Abfragen abzulei-ten?
Anhand von hypothetischen Substanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften soll der aktuelle, betriebsinterne Prozess der Informationsverarbeitung und -weitergabe per Sicherheitsdatenblatt dargestellt werden. Darauf aufbauend sollen zudem Schwachstellen im Gesamtprozess von der Erstellung der Sicherheitsdatenblätter bis zu deren Nutzung durch den Endanwender der potentiellen PBT-/vPvB-Substanzen aufgedeckt und benannt werden. Dies soll durch den Auftragnehmer in Form einer gezielten Umfrage erfolgen. Hierfür sollen mindestens folgende Informationsbedürfnisse des Vorhabens abgedeckt werden:
- Wie groß ist das Unternehmen? Welche Rolle in der Lieferkette liegt vor (bzw. welcher Akteur unter REACH)?
- Bezieht ein verarbeitendes Unternehmen die Substanz, ist die von ihm beabsichtigte Verwendung der Substanz im Sicherheitsdatenblatt auch nachvollziehbar abgedeckt? (Wird hierfür auch auf die Informationen im ggfs. dem Sicherheitsdatenblatt angehängten Expositionsszenario (ES) geschaut?)
- Substanzhersteller/SDB-Ersteller - bekommt er Informationen zu Verwendungen von den Downstream Usern?
- Gibt es Beauftragte in der Firma spezifisch für die Chemikaliensicherheit und Um-welt?
- Liegen in jedem Fall sachdienliche Informationen zum sicheren Umgang mit Sub-stanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften in Bezug auf die Minimierung der Frei-setzung in die Umwelt vor? (unabhängig vom Akteur in der Lieferkette)
- Werden für den „sicheren“ Umgang mit der Chemikalie als solcher oder im Ge-misch Abschnitte 6, 8, 12 und 15 des SDB berücksichtigt?
- Aktualisierung des Sicherheitsdatenblattes - erfolgt diese eher sporadisch / an-lassbezogen? Oder werden von den Befragten kontinuierlich und pro-aktiv Infor-mationen recherchiert und mit der Aktualisierung des SDB verarbeitet?
- Werden für das SDB spezifische Schutzmaßnahmen für die Umwelt abgeleitet? Decken diese Schutzmaßnahmen auch die erwartbaren Emissionen der Substanz(en) unter den für die Herstellung/ beabsichtigte Verwendung angenommen Bedingun-gen ab, oder beziehen sich diese Schutzmaßnahmen letztlich nur auf Maßnahmen im Falle einer unbeabsichtigten Freisetzung (Verschütten / Auslaufen / Unfallsituationen)?
Werden die abgeleiteten Schutzmaßnahmen kommuniziert? Sind diese hinreichend verständlich formuliert? Welche Maßnahmen sind das (siehe ES)? Werden diese Maßnahmen auf Ebene der Downstream User evaluiert und deren Umsetzbarkeit nachvollziehbar dokumentiert?
- Gibt es Verbesserungswünsche zum Thema Lieferkettenkommunikation - an vor- oder nachgeschaltete Anwender oder (Überwachungs-)Behörden?
Für die Bearbeitung des Projekts soll durch den Auftragnehmer eine repräsentative Anzahl von Teilnehmern, die Substanzen mit potentiellen PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften herstel-len/importieren/verarbeiten oder Erzeugnisse, die diese Substanzen enthalten herstellen oder weiterverarbeiten, herangezogen werden. Für die Verbesserung der Interpretierbar-keit der Rückläufe sind durch den Auftragnehmer beschreibende Metainformationen zu erfassen und in die Projektdokumentation zu inkludieren. Bei diesen Informationen kann es sich beispielsweise um die Anzahl der Rückläufe und z.B. den Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei handeln. Für die Auswertung sind bspw. auch weiter beschreibende Informationen zu Unternehmensgröße und betroffener Wirtschaftssektor zu erfassen.
Die im Rahmen der Umfrage eingehenden Antworten müssen vertraulich behandelt, sowie in der Projektdokumentation statistisch (und graphisch) ausgearbeitet werden. Die Leit-fragen gilt es i.R. der Arbeiten zu beantworten. Alle diese Schritte müssen dokumentiert werden.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
c)
Ort der Leistungserbringung
06844 Dessau-Roßlau
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
Die Gesamtleistung bildet ein Los.
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Ausführungszeitraum: Ab Zuschlagserteilung für 9 Monate (spätestens bis 30.04.2027)
9.
Höhe geforderter Sicherheitsleistungen
keine
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B).
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
- Die den Vergabeunterlagen beigefügte Eigenerklärung/datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung (Erklärung zur Zuverlässigkeit in Bezug auf die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, Erklärung über die Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit, Erklärung, dass der Bieter die Bewerbungsbedingungen und die Vertragsbedingungen anerkennt, datenschutzrechtliche Einwilligung)
- Kenntnisse relevanter Branchen, Kontakte zu Unternehmen. Vertiefte Kenntnisse zu Informationsanforderungen und Instrumenten zur Informationsweitergabe unter REACH.Nachzuweisen durch: Kurzinformationen über einschlägige erfolgreich abgeschlossene Projekte/ Ar-beitsschwerpunkte/ Veröffentlichungen oder sonstige Aktivitäten (2 Referenzen, nicht älter als 3 Jahre) des Auftragnehmers bzw. der Auftrag-nehmerin und gegebenenfalls seiner Kooperationspartnerinnen und -partnern sowie eine kurze Vorstellung der am Vorhaben beteiligten Institutionen und natürlichen Personen sowie der von ihnen im Rahmen des Forschungsvorhabens wahr-genommenen Aufgabe.
- Kenntnisse relevanter Branchen, Kontakte zu Unternehmen. Vertiefte Kenntnisse zu Informationsanforderungen und Instrumenten zur Informationsweitergabe unter REACH.Nachzuweisen durch: Kurzinformationen über einschlägige erfolgreich abgeschlossene Projekte/ Ar-beitsschwerpunkte/ Veröffentlichungen oder sonstige Aktivitäten (2 Referenzen, nicht älter als 3 Jahre) des Auftragnehmers bzw. der Auftrag-nehmerin und gegebenenfalls seiner Kooperationspartnerinnen und -partnern sowie eine kurze Vorstellung der am Vorhaben beteiligten Institutionen und natürlichen Personen sowie der von ihnen im Rahmen des Forschungsvorhabens wahr-genommenen Aufgabe.
12.
Zuschlagskriterien
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die für eine entsprechende Wertung relevanten Kriterien sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Bei der Wertung der Preise wird auf die Brutto-Angebotssummen abgestellt.
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
Bietergemeinschaften sind zugelassen. § 4 Nr. 4 VOL/B bleibt unberührt. Bietergemeinschaften werden nur berücksichtigt, wenn sie mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene bzw. mit einer von der e-Vergabe unterstützten elektronischen Signatur versehene Erklärung abgeben, in der die einzelnen Mitglieder genannt sind, ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und in der sich die Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
14.
Sonstige Angaben
Für die o. g. Ausschreibung ist die Abgabe eines Angebotes ausschließlich in elektronischer Form über die e-Vergabeplattform des Bundes zugelassen. Nur wenn Sie die Teilnahme an der Ausschreibung über den Angebotsassistenten der e-Vergabe beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Unterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu automatisch erhalten. Über die e-Vergabe können Sie Vergabeverfahren vollständig elektronisch abwickeln. Der übliche Postweg entfällt.
Wie Sie sich an der e-Vergabe registrieren und am elektronischen Verfahren teilnehmen können, erfahren Sie unter https://www.evergabe-online.info/.
Wie Sie sich an der e-Vergabe registrieren und am elektronischen Verfahren teilnehmen können, erfahren Sie unter https://www.evergabe-online.info/.
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