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Ersatz der Hochleistungsrechnersysteme

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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09.04.2026 (letzte Änderung am 10.04.2026)

11.05.2026 10:00

Vv-61782-26-COL

1

Verfahren

Deutscher Wetterdienst

08.07.2026 06:40

Meine e-Vergabe


Beschaffer
1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Deutscher Wetterdienst
Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: Ersatz der Hochleistungsrechnersysteme
Beschreibung: Der Auftragsgegenstand umfasst zwei Hochleistungsrechnersysteme und zugehörige Netzwerk- und Speicherinfrastruktur nebst Serviceleistungen, Produktserver (optional), Wartung, Softwareausstattung, Infrastruktur und externer Rechenzentrumsfläche (Serverhousing/Co-Location).

Die Systeme verteilen sich auf die folgenden Standorte:
▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional)

Die Verfügbarkeit der Systeme an den einzelnen Standorten muss jeweils mindestens 95%, die der Produktion an den Standorten DMRZ-OF und DMRZ-EX kombiniert 99,9 % betragen.
Die Bereitstellung des externen Housings (Co-Location) dient der Aufnahme des zweiten, unabhängigen HPC-Systems für Forschung und Klimarechnungen, ggfs. KI-Trainingscluster, eines Datenmanagementsystems sowie weiterer Systeme des Deutschen Wetterdienstes (DWD, Auftraggeber).

Die Erstellung des Gesamtsystems ist in folgende Phasen unterteilt:
▪ Phase 0: Migrationsphase, Abnahme, Systemservice
▪ Phase 1: Systemservice, Leistungserhöhung und Abnahme
▪ Phase 2: Systemservice, optionale Leistungserhöhung und Abnahme
▪ Phase 3 (optional): Weiterbetrieb, ggfs. Leistungserhöhung und Abnahme
▪ Nach Vertragsende (optional): Abbau, Entsorgung und Rückbau der Systeme

Die Entscheidung, ob die Option DMRZ-Euskirchen vom Deutschen Wetterdienst gezogen wird, erfolgt spätestens bis zum Zuschlag.

Die detaillierte Beschreibung sowie alle Anforderungen sind den Anlagen „Leistungsbeschreibung“ und „Leistungsmatrix“ zu entnehmen und werden dem Interessenten nach Einreichung der Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.
Kennung des Verfahrens: bcfb22d6-4a58-4a5a-ae13-2f74479a9d46
Interne Kennung: Vv-61782-26-COL
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Beschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Lieferungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 30211000Zentralrechner
2.1.2 Erfüllungsort
NUTS-3-Code: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt(DE713)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: ▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional)
2.1.4 Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv- 
2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Rein nationale Ausschlussgründe: Rechtliche Verfehlungen: Mit Abgabe des
Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe gem. den §§ 123,
124 GWB (Eigenerklärung, Vordruck) vorliegen. Weiterhin kann gemäß § 124
Abs. 2 GWB aufgrund folgender Vorschriften ein Angebot ausgeschlossen
werden, wenn gegen eines der folgenden Gesetze oder Verordnungen verstoßen
wird: - § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes - § 98c des Aufenthaltsgesetzes -
§ 19 des Mindestlohngesetzes - § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes -
Verordnung (EU) 2022/576
Bildung krimineller Vereinigungen: Mit Abgabe des Angebots erkläre/n ich/wir,
dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. § 123 GWB vorliegt. Ich/wir erkläre
/n, dass weder ich/wir, noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen
zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren rechtskräftig verurteilt wurde wegen: §
129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen) § 129a StGB (Bildung
terroristischer Vereinigungen) § 129b StGB (kriminelle und terroristische
Vereinigungen im Ausland) § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) § 261 StGB
(Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte) § 263
StGB (Betrug) § 264 StGB (Subventionsbetrug) § 299 StGB (Bestechlichkeit
und Bestechung im geschäftlichen Verkehr) §§ 299a, 299b StGB (Bestechlichkeit
und Bestechung im Gesundheitswesen) § 108e StGB (Bestechlichkeit und
Bestechung von Mandatsträgern) §§ 333, 334 StGB (Vorteilsgewährung und
Bestechung) Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im
Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) §§ 232, 232a, 232b bis
233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der
Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)
Insolvenz: Mit Abgabe des Angebots erkläre/n ich/wir, dass kein fakultativer
Ausschlussgrund gem. § 124 GWB vorliegt. Dies beinhaltet, dass das
Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen
geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens weder
ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet
worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt
worden ist und sich das Unternehmen weder im Verfahren der Liquidation
befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, das Unternehmen im Rahmen der
beruflichen Tätigkeit keine nachweislich schwere Verfehlung begangen hat, durch
die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, das Unternehmen keine
Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen oder Verhaltensweisen
aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder
Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, kein
Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die
Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber
tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen
könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam
beseitigt werden kann, keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das
Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war,
und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende
Maßnahmen beseitigt werden kann, das Unternehmen keine wesentliche
Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder
Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu
einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren
Rechtsfolge geführt hat, das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder
Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte
zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu
übermitteln, oder das Unternehmen nicht o versucht hat, die
Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu
beeinflussen, o versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es
unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder o fahrlässig
oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die
Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen
könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zudem erkläre/n ich/wir mit
Abgabe des Angebots, dass gegen mich/uns kein Ermittlungsverfahren und/oder
Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen einer Zuwiderhandlung gegen gesetzliche
Vorschriften anhängig ist, welches als schwere Verfehlung im Sinne des § 124
Abs. 1 Nr. 3 GWB einzustufen sein könnte.
Schwere Verfehlung: Weiterhin erkläre/n ich/wir mit Abgabe des Angebots, dass
ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht wegen des Verstoßes nach § 21 MiLoG
oder § 23 AEntG mit einer Geldbuße von mindestens 2.500 Euro belegt worden
bin/sind und es wurden auch keine schwerwiegenden Verfehlungen im Sinne des
§ 21 Abs. 1 S. 1 AEntG begangen.
Ein Formblatt (140 - Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576) ist in den
Vergabeunterlagen enthalten und ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen.
Details siehe Vergabeunterlagen, insbesondere die Anlage
Verfahrensbeschreibung
Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: Ersatz der Hochleistungsrechnersysteme
Beschreibung: Der Auftragsgegenstand umfasst zwei Hochleistungsrechnersysteme und zugehörige Netzwerk- und Speicherinfrastruktur nebst Serviceleistungen, Produktserver (optional), Wartung, Softwareausstattung, Infrastruktur und externer Rechenzentrumsfläche (Serverhousing/Co-Location).

Die Systeme verteilen sich auf die folgenden Standorte:
▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional)

Die Verfügbarkeit der Systeme an den einzelnen Standorten muss jeweils mindestens 95%, die der Produktion an den Standorten DMRZ-OF und DMRZ-EX kombiniert 99,9 % betragen.
Die Bereitstellung des externen Housings (Co-Location) dient der Aufnahme des zweiten, unabhängigen HPC-Systems für Forschung und Klimarechnungen, ggfs. KI-Trainingscluster, eines Datenmanagementsystems sowie weiterer Systeme des Deutschen Wetterdienstes (DWD, Auftraggeber).

Die Erstellung des Gesamtsystems ist in folgende Phasen unterteilt:
▪ Phase 0: Migrationsphase, Abnahme, Systemservice
▪ Phase 1: Systemservice, Leistungserhöhung und Abnahme
▪ Phase 2: Systemservice, optionale Leistungserhöhung und Abnahme
▪ Phase 3 (optional): Weiterbetrieb, ggfs. Leistungserhöhung und Abnahme
▪ Nach Vertragsende (optional): Abbau, Entsorgung und Rückbau der Systeme

Die Entscheidung, ob die Option DMRZ-Euskirchen vom Deutschen Wetterdienst gezogen wird, erfolgt spätestens bis zum Zuschlag.

Die detaillierte Beschreibung sowie alle Anforderungen sind den Anlagen „Leistungsbeschreibung“ und „Leistungsmatrix“ zu entnehmen und werden dem Interessenten nach Einreichung der Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.
Interne Kennung: Vv-61782-26-COL
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Lieferungen
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode(cpv): 30211000Zentralrechner
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Siehe Vergabeunterlagen
5.1.2 Erfüllungsort
NUTS-3-Code: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt(DE713)
Land: Deutschland
Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: ▪ DMRZ Offenbach am Main (DMRZ-OF)
▪ Externer Co-Location Standort (DMRZ-EX)
▪ DMRZ Potsdam (DMRZ-PD, optional)
▪ DMRZ Euskirchen (DMRZ-EU, optional)
5.1.3 Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2032
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Der Bieter erklärt mit Abgabe der Eigenerklärung zur Eignung/des Angebotes, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt bzw. sich bereit erklärt, diese im Auftragsfall abzuschließen:

1.000.000,00 Euro Personenschäden
50.000.000,00 Euro sonstige Schäden

Eine Betriebshaftpflichtversicherung in anderer Währung wird ebenfalls akzeptiert, sofern die Versicherungssumme für die jeweiligen Schadensarten mindestens der in EUR genannten Höhe entspricht.

Entgegen dem Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" entfällt die Maximierung der Ersatzleistung auf mindestens das Zweifache der Versicherungssumme komplett.

Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages ist der Nachweis zu erbringen, dass ein Versicherer mit dem Bewerber/Bieter bei Erhalt des Zuschlags eine entsprechende Versicherung abschließt.

Der Versicherungsnachweis muss ebenfalls in deutscher Sprache vorgelegt werden. Er ist zulässig, wenn der Teilnehmer diesen auf eigene Kosten von einer offiziellen Stelle übersetzen lässt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Es sollen mindestens zwei vergleichbare Referenzen der letzten fünf Jahre angegeben werden.

Erforderliche Angaben sind
▪ die Benennung des Auftraggebers,
▪ der Gegenstand und die Menge der Lieferung und Leistung,
▪ der Standort, an dem die Leistung erbracht wurde,
▪ die Leistungszeit sowie
▪ der Auftragswert.
Eine Leistung ist der zu vergebenden Leistung dann vergleichbar, wenn
▪ das System vom Bewerber geliefert und betreut wurde,
▪ die vorgesehene Gesamtlaufzeit der Betreuung mehr als 3 Jahre betrug und
▪ das System entweder in Bezug auf Rechenleistung oder in Bezug auf die Speichersysteme mindestens der halben Größe des heutigen Systems für die Vorhersage entspricht (siehe Anlage „Leistungsbeschreibung“).

Entgegen der Ausführungen unter Ziffer 9 im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung", reicht eine einfache Erklärung des Bewerbers sowohl für eine Referenzangabe bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber als auch für private Auftraggeber aus. Eine durch eine Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber ist nicht erforderlich.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Angaben über eine Eintragung in das Berufsregister
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium:
Bezeichnung: Es kommt die erweiterte Richtwertmethode zur Anwendung. Nähere Informationen sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Es kommt die erweiterte Richtwertmethode zur Anwendung. Nähere Informationen sind der Verfahrensbeschreibung zu entnehmen.
5.1.11 Auftragsunterlagen
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=851657
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 22/05/2026
Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich
Beschreibung: Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung, Leistungsmatrix sowie EVB-IT Systemvertrag
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=851657
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Nebenangebote: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 11/05/202610:00
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: ja
Zusätzliche Angaben zur Geheimhaltungsvereinbarung: Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Verfahrensbeschreibung
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung und EVB-IT Systemvertrag
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt
Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben gemäß § 97
Absatz 6 GWB einen Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das
Vergabeverfahren durch den öffentlichen Auftraggeber eingehalten werden.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer
Frist von 10 Kalendertagen beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 160
Absatz 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
öffentlichen Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nr. 2-3 GWB).
Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, deren Rüge nicht
abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach
Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle
für Nachprüfungsverfahren zu stellen (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB).
Bietende, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen,
werden gemäß 134 GWB hierüber informiert. Dies gilt auch für Bewerbende,
denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung
gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die
betroffenen Bietenden ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch
öffentliche Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information
per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie
beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den öffentlichen
Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bietenden und
Bewerbenden kommt es nicht an.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die zuständige Stelle für
Nachprüfungsverfahren zu richten:
Bundeskartellamt
Vergabekammer des Bundes
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113 Bonn
Telefon: +49 (0)228 / 94 99-0
Fax: +49 (0)228 / 94 99-163
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Deutscher Wetterdienst
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Deutscher Wetterdienst
Organisation, die Angebote entgegennimmt: Deutscher Wetterdienst
Organisation, die Angebote bearbeitet: Deutscher Wetterdienst
Organisationen
8.1 ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Deutscher Wetterdienst
Identifikationsnummer: 991-01769-82
Abteilung: Referat Beschaffung
Postanschrift: Frankfurter Straße 135
Ort: Offenbach am Main
Postleitzahl: 63067
NUTS-3-Code: Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt(DE713)
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffung@dwd.de
Telefon: +49 (0)69 8062-0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Angebote entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1 ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
Vergabekammer des Bundes
Identifikationsnummer: 991-01769-82x
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 (0)228 94 99-0
Fax: +49 (0)228 94 99-163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
10 Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 45fba335-ad9a-4386-9e14-3ada459e43a3-02
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e66e551d-d1bf-4cdc-9b90-dc32a4793bc0- 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 09/04/202608:19
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch


Versionsverlauf

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08.04.2026


09.04.2026




bcfb22d6-4a58-4a5a-ae13-2f74479a9d46