Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name: Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Straße, Hausnummer: Platz der Republik 1
Postleitzahl (PLZ): 11011
Ort: Berlin
Telefon: +49 30 227-33234
Telefax: +49 30 227-30374
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
ZR3-16120-2026-045-15-PA27
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
14.04.2026 - 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
29.05.2026
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=847001
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=847001
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Durchführung von vier regionalen Dialogforen für die Enquete-Kommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse"
Vertragsgegenstand ist die sukzessive Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von vier regionalen Dialogforen der Enquete-Kommission "Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse" durch den Auftragnehmer. Dabei werden für jedes Dialogforum 150 Bürgerinnen und Bürger nach einem Zufallsprinzip ausgewählt, die die gesellschaftliche Vielfalt der Bevölkerung abbilden sollen.
Vertragsgegenstand ist die sukzessive Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von vier regionalen Dialogforen der Enquete-Kommission "Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse" durch den Auftragnehmer. Dabei werden für jedes Dialogforum 150 Bürgerinnen und Bürger nach einem Zufallsprinzip ausgewählt, die die gesellschaftliche Vielfalt der Bevölkerung abbilden sollen.
b)
CPV-Codes
Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung (75130000)
c)
Ort der Leistungserbringung
Deutschland
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
keine Losaufteilung
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Beginn: 01.06.2026
Ende: 15.01.2027
Ende: 15.01.2027
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Leistungsbeschreibung, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages sowie Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/B).
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer.
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
- Angabe von zwei geeigneten Referenzen über in den letzten vier Jahren (April 2022 - März 2026) erbrachte Leistungen. Die Leistungen müssen hinsichtlich der Anforderungen der Konzeption, Organisation und Durchführung moderierter Beteiligungsprozesse sowie spezialisierter Auswahlverfahren (Punkt 2. der Leistungsbeschreibung) der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar und geeignet sein. Sie können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Bei Angabe von mehr als zwei Referenzen sind die geeigneten Referenzen konkret zu benennen. Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes).
- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
- Vorlage der geforderten Konzeptskizze gemäß Ziffer 6 der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes).
- Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks).
- Aktueller Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 10.000.000 Euro für Personen- und 5.000.000 Euro für Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend mit der Angebotsabgabe vorgelegt werden, jedoch vor Zuschlagserteilung.
- Eigenerklärung des Bieters, dass gemäß Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung die Bereitschaft des Projektteams und der Personen, die die Zufallsauswahl durchführen, vorliegt, nach dem Verpflichtungsgesetz auf die gewissenhafte Ausübung ihrer Obliegenheiten aus dem Auftrag verpflichtet zu werden (Punkt 3.9 des Angebotsvordruckes).
Hinweis: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
- Angabe von zwei geeigneten Referenzen über in den letzten vier Jahren (April 2022 - März 2026) erbrachte Leistungen. Die Leistungen müssen hinsichtlich der Anforderungen der Konzeption, Organisation und Durchführung moderierter Beteiligungsprozesse sowie spezialisierter Auswahlverfahren (Punkt 2. der Leistungsbeschreibung) der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar und geeignet sein. Sie können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Bei Angabe von mehr als zwei Referenzen sind die geeigneten Referenzen konkret zu benennen. Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes).
- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
- Vorlage der geforderten Konzeptskizze gemäß Ziffer 6 der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes).
- Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks).
- Aktueller Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 10.000.000 Euro für Personen- und 5.000.000 Euro für Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Dieser Nachweis muss noch nicht zwingend mit der Angebotsabgabe vorgelegt werden, jedoch vor Zuschlagserteilung.
- Eigenerklärung des Bieters, dass gemäß Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung die Bereitschaft des Projektteams und der Personen, die die Zufallsauswahl durchführen, vorliegt, nach dem Verpflichtungsgesetz auf die gewissenhafte Ausübung ihrer Obliegenheiten aus dem Auftrag verpflichtet zu werden (Punkt 3.9 des Angebotsvordruckes).
Hinweis: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
12.
Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
gesamtschuldnerisch haftend
14.
Sonstige Angaben
Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
- Es wird um die Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters gebeten über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU). Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
- Hinweis: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
- Für den Fall, dass der AN vor vollständiger Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung aufgrund einer außerordentlichen Kündigung, wegen Insolvenz oder aus einem sonstigen Grund ausfällt, behält sich die AG das Recht vor, die noch offenen Leistungsanteile den im Vergabeverfahren nächstplatzierten Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis einschließlich Rang 3 auf Grundlage der von diesen abgegebenen Angeboten zur Ausführung anzutragen.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
- Es wird um die Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters gebeten über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU). Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
- Hinweis: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
- Für den Fall, dass der AN vor vollständiger Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung aufgrund einer außerordentlichen Kündigung, wegen Insolvenz oder aus einem sonstigen Grund ausfällt, behält sich die AG das Recht vor, die noch offenen Leistungsanteile den im Vergabeverfahren nächstplatzierten Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis einschließlich Rang 3 auf Grundlage der von diesen abgegebenen Angeboten zur Ausführung anzutragen.
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