Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
d)
Art des Auftrags
e)
Ort der Ausführung
750 m Länge ausgebaut werden.
Innerhalb des Meilensteines 1.10 ist der geschotterte Weg, welcher kurz vor Beginn der Ortslage
Bremen in südöstliche Richtung von der Landesstraße L 1026 abzweigt, auf ca. 155 m Länge in
Asphaltbauweise auszubauen.
Zur Oberflächenentwässerung sind auf ca. 50 m Rundbordsteine
aus Beton und 2 Stück Straßenabläufe zu setzen. Im weiteren Verlauf des asphaltierten Weges
erfolgt noch ein Lückenschluss eines geschotterten Abschnittes auf ca. 260 m in Asphaltbauweise.
Im Meilenstein 1.11 ist auf einer Länge von 325 m die stark defekte und unebene Asphaltbefestigung
der ehemaligen Landesstraße L 1026 zu erneuern.
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
1.2 ERDBAU
1.3 OBERBAU, DECKSCHICHTEN
1.4 TECHNISCHE ANLAGEN
1.5 EINBAUTEN IN AUßENANLAGEN UND FREIFLÄCHEN
1.6 SONSTIGE MAßNAHMEN FÜR AUßENANLAGEN UND FREIFLÄCHEN
Los 1: Meilenstein 1.10 Borsch - Bremen
Los 2: Meilenstein 1.11 Bremen - Geblar - Otzbach
h)
Losweise Vergabe
i)
Ausführungsfristen
j)
Nebenangebote
k)
Mehrere Hauptangebote
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
r)
Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Preis
t)
Geforderte Sicherheiten
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
w)
Beurteilung der Eignung
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
- Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs. 1 S. 1
- Eigenerklärung Sanktionen Russland
- Erklärung zur Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich
beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert
ausgewiesenem Leitungspersonal
Auf gesondertes Verlangen sind Vorzulegen:
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft und
der Krankenkassen
- Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistung gemäß § 48 b Abs. 1
Satz 1 EStG
x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Salzungen