Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Deutscher Bundestag - Vergabereferat
Straße, Hausnummer:Platz der Republik 1
Postleitzahl (PLZ):11011
Ort:Berlin
Telefon:+49 30 227-33234
Telefax:+49 30 227-30374
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
ZR3-16120-2026-037-12-ZV5
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
08.04.2026 - 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
30.06.2026
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=842158
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=842158
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Durchführung von fachkundigen Unterweisungen und praktischen Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen für Brandschutzhelferinnen und Brandschutzhelfer
Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung von insgesamt bis zu 30 Gruppenunterweisungen und praktischen Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen für Brandschutzhelferinnen und Brandschutzhelfer der Verwaltung des Deutschen Bundestags mit einer Dauer von jeweils drei Stunden entsprechend der DGUV Information 205-023.
Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung von insgesamt bis zu 30 Gruppenunterweisungen und praktischen Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen für Brandschutzhelferinnen und Brandschutzhelfer der Verwaltung des Deutschen Bundestags mit einer Dauer von jeweils drei Stunden entsprechend der DGUV Information 205-023.
b)
CPV-Codes
Schulungsseminare (80522000)
c)
Ort der Leistungserbringung
Räumlichkeiten des Auftragnehmers im Berliner Tarifbereich ABC. Der Schulungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 45 Minuten vom Standort des Deutschen Bundestages in Berlin-Mitte aus gerechnet zu erreichen.
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
keine Losaufteilung
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Beginn: ..
Ende: ..
Bemerkung zur Ausführungsfrist: Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Der Vertrag verlängert sich dreimal um je ein weiteres Jahr, wenn er nicht 3 Monate vor Ablauf von der Auftraggeberin gekündigt wird. Die Kündigung erfolgt in Textform. Der Vertrag endet nach längstens 5 Jahren, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Ende: ..
Bemerkung zur Ausführungsfrist: Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Der Vertrag verlängert sich dreimal um je ein weiteres Jahr, wenn er nicht 3 Monate vor Ablauf von der Auftraggeberin gekündigt wird. Die Kündigung erfolgt in Textform. Der Vertrag endet nach längstens 5 Jahren, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
9.
Höhe geforderter Sicherheitsleistungen
Keine.
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Leistungsbeschreibung, Tariftreueerklärung, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Unterlagen, die mit dem Angebotsvordruck vorzulegen sind:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer.
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft (Punkt 3.1.2 des
Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.2 des Angebotsvordrucks). Die Angabe dient rein statistischen Zwecken.
- Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der bundesweiten
Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des Angebotsvordrucks).
- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein
Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
- Nachweise über die Qualifizierung der für die Durchführung vorgesehenen Dozierenden (Punkt 3 der Leistungsbeschreibung). Die Schulung ist durch fachkundige Dozierende durchzuführen. Fachkundig im Sinne der DGUV Information 205-023 ist, wer über eine entsprechende Berufsausbildung, Berufserfahrung oder eine zeitnah (in den letzten drei Jahren) ausgeübte entsprechende berufliche Tätigkeit verfügt und sich regelmäßig im Bereich des Brandschutzes fortbildet.
Hierzu zählen zum Beispiel:
• Personen mit abgeschlossenem Hochschul- oder Fachhochschulstudium in der Fachrichtung Brandschutz
• Brandschutzbeauftragte mit Prüfungsnachweis
• Fachkräfte für Arbeitssicherheit mit entsprechender Ausbildung im Brandschutz
• Mitglieder der Feuerwehr, wie z. B. Freiwillige Feuerwehr, Werk- und Berufsfeuerwehr mit mindestens erfolgreich abgeschlossenem Lehrgang "Gruppenführer" bzw. "Gruppenführerin" Entsprechende Nachweise für mindestens eine Person sind bei Angebotsabgabe vorzulegen.
- Angabe der Adresse der Räumlichkeiten, in denen die Schulungen durchgeführt werden sollen. Die Schulungen müssen im Berliner Tarifbereich ABC durchgeführt werden. Der Schulungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 45 Minuten vom Standort des Deutschen Bundestages in Berlin-Mitte aus gerechnet zu erreichen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer.
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über die Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft (Punkt 3.1.2 des
Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.2 des Angebotsvordrucks). Die Angabe dient rein statistischen Zwecken.
- Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der bundesweiten
Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des Angebotsvordrucks).
- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein
Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
- Nachweise über die Qualifizierung der für die Durchführung vorgesehenen Dozierenden (Punkt 3 der Leistungsbeschreibung). Die Schulung ist durch fachkundige Dozierende durchzuführen. Fachkundig im Sinne der DGUV Information 205-023 ist, wer über eine entsprechende Berufsausbildung, Berufserfahrung oder eine zeitnah (in den letzten drei Jahren) ausgeübte entsprechende berufliche Tätigkeit verfügt und sich regelmäßig im Bereich des Brandschutzes fortbildet.
Hierzu zählen zum Beispiel:
• Personen mit abgeschlossenem Hochschul- oder Fachhochschulstudium in der Fachrichtung Brandschutz
• Brandschutzbeauftragte mit Prüfungsnachweis
• Fachkräfte für Arbeitssicherheit mit entsprechender Ausbildung im Brandschutz
• Mitglieder der Feuerwehr, wie z. B. Freiwillige Feuerwehr, Werk- und Berufsfeuerwehr mit mindestens erfolgreich abgeschlossenem Lehrgang "Gruppenführer" bzw. "Gruppenführerin" Entsprechende Nachweise für mindestens eine Person sind bei Angebotsabgabe vorzulegen.
- Angabe der Adresse der Räumlichkeiten, in denen die Schulungen durchgeführt werden sollen. Die Schulungen müssen im Berliner Tarifbereich ABC durchgeführt werden. Der Schulungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 45 Minuten vom Standort des Deutschen Bundestages in Berlin-Mitte aus gerechnet zu erreichen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks).
- Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks).
12.
Zuschlagskriterien
Preis
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
gesamtschuldnerisch haftend
14.
Sonstige Angaben
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
- Der Bieter wird gebeten, eine Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) abzugeben. Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
- Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
- Der Bieter wird gebeten, eine Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) abzugeben. Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
- Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wird ein angebotenes Skonto berücksichtigt, wenn die Skontofrist mindestens 14 Kalendertage beträgt.
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