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Ausschreibungsdetails

Rückbau Leuchtfeueranlage Quermarke Binnenrandzel

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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27.02.2026

26.03.2026 11:00

2026-801-000012

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee

27.02.2026 13:06

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee
Straße, Hausnummer:Am Eisenbahndock 3
Postleitzahl (PLZ):26725
Ort:Emden
Telefon:+49 4921 8020
Telefax:+49 4921 802379

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: 2026-801-000012

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Nordsee, nähe Norseeinsel Borkum

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Bei der hier auszuschreibenden Leistungen handelt es sich um den Rückbau und die Entsorgung der ehemaligen Leuchtfeueranlage Quermarke
Binnenrandzel nähe der Nordseeinsel Borkum. Im Detail handelt es sich um eine Stahlkonstruktion mit einem Gesamtgewicht von ca. 11 Tonnen.

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
01.06.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
31.08.2026
Weitere Fristen
Die angegebenen Fristen stellen den Ausführungszeitraum dar, nicht das exakte Start- und Enddatum der Arbeiten.

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
26.03.2026 - 11:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
25.04.2026

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

100 % Preis

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Zur Prüfung der Fachkunde der einzelnen Bieter werden Angaben über durchgeführte, vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren gefordert. Fachkundig ist ein Bieter, der über die für die Vorbereitung und Ausführung der jeweiligen Leistungen notwendigen technischen Kenntnisse verfügt.
Die Referenzmaßnahme bezieht sich auf mindestens 1 vergleichbare Leistungen. Als vergleichbare Leistung gelten Baumaßnahmen der letzten 5 Jahre welche ähnliche Umfang hatten und unter vergleichbaren technischen Randbedingungen ausgeführt wurden.
Eine Bauleistungen wird als vergleichbar bewertet wenn, deren Ausführung baubetriebliche Erfahrungen hinsichtlich Gerateeinsatz (Schiffen) und Geratetechnik für Abbruch bzw. Rückbauarbeiten auf See oder an Küstengewässern erfordern.
Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Bieter werden Angaben zu den Umsätzen und Mitarbeitern aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert.
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit der einzelnen Bieter werden Angaben zu Insolvenzverfahren, Liquidation, Angaben, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden und die Angaben zu Zahlungen von Steuern sowie Abgabe von Beitragen zur Sozialversicherung gefordert.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Im Gerätekonzept sind Angaben über den zum Einsatz kommende Geräte zu machen. Ein Datenblatt ist dem Angebot beizufügen.
Ebenfalls sind dem Angebot ein gültiger Eignungsnachweis für „Tätigkeiten unter Absturzgefahr“ (G41) sowie einen gültige Ausbildungsnachweis zum betrieblichen Ersthelfer von einer DGUV ermächtigten Stelle beizufügen.

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
Dezernat U20
- Nachprüfungsstelle -
Am Propsthof 51
53121 Bonn
Telefax: 0228/7090-9010
gdws@wsv.bund.de


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