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Ausschreibungsdetails

Barrierefreie Gestaltung Bushaltestelle Schweinitz

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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18.02.2026

10.03.2026 10:00

06-01/2026

Sachsen-Anhalt: Stadt Jessen (Elster)

18.02.2026 09:00

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Stadt Jessen (Elster)
Straße, Hausnummer:Schloßstraße 11
Postleitzahl (PLZ):06917
Ort:Jessen (Elster)
Telefon:+49 3537 2765
Telefax:+49 3537 276610
E-Mail: info@jessen.de

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: 06-01/2026

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)
    • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
    • mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Bushaltestelle an der B187, 06917 Jessen (Elster), OT Schweinitz, Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

barrierefreie Gestaltung Bushaltestelle Schweinitz an der B187
75 m³ Grundhafter Fahrbahnaufbau
65 m³ Grundhafter Gehwegaufbau
200 m² Zweischichtiger Asphaltaufbau
225 m² Betonpflaster verlegen
20 m Busbordstein (Kasseler Sonderbord) verlegen
160 m Hoch-, Rund- und Tiefbordsteine verlegen
1 St. Fahrgastunterstand liefern und aufstellen

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
13.07.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
14.08.2026

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
10.03.2026 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
20.04.2026

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterium Preis

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

u)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

VOB/B

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
siehe Vergabeunterlagen. Die "Eigenerklärung zur Eignung - Formular 124"
beinhaltet folgende Angaben: - Umsatz d. letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
soweit er Leistungen betrifft, d. mit d. zu vergebenen Leistung vergleichbar sind; - zu
Leistungen in d. letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. mit d. zu vergebenen
Leistung vergleichbar sind; - zu Arbeitskräften; - zur Eintragung in ein Berufsregister,
- zu Insolvenzverfahren u. Liquidation; - dass nachweislich keine schwere Verfehlung
begangen wurde, d. d. Zuverlässigkeit d. Bieters in Frage stellt; - zur Zahlung von
Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung; - zur
Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Auf Verlangen d. Vergabestelle sind
folgende Unterlagen vorzulegen: - mind. 3 Referenznachweise (entsprechend
Formular 444) gem. d. Eigenerklärung zur Eignung (Formular 124), - Zahl d. in d.
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem
Leitungspersonal, - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug u. Eintragung in d.
Handwerksrolle bzw. bei d. Industrie- und Handelskammer, - Bescheinigung d.
tariflichen Sozialkasse (soweit beitragspflichtig), eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung d. Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
(soweit diese ausgestellt werden) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b
EStG, - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung d. Berufsgenossenschaft mit
Angabe der Lohnsummen. Sofern in d. jeweiligen Bescheinigung eine
Gültigkeitsdauer angegeben ist, muss diese mind. bis zum Tag der Angebotseröffnung
gelten. Andernfalls darf d. Bescheinigung am Tag der Angebotseröffg. nicht älter als 6
Monate sein. Hinweis: Bei schriftlichen Angeboten sind alle Bescheinigungen (z.B.
qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung d. Berufsgenossenschaft etc.) auch die
d. Nachunternehmen, im Original vorzulegen, soweit dies auf d. jeweiligen
Bescheinigung bestimmt ist. Beabsichtigt ein präqualifizierter Bieter den Einsatz von
Nachunternehmen, ist auf gesondertes Verlangen die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung zur Eignung (Formular 124) für
diese Nachunternehmen vorzulegen. Auf die Vorlage der in v. g. Eigenerklärung
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen wird verzichtet. Sollten sich im
Einzelfall Umstände ergeben, welche zu Zweifeln an der Eignung führen, kann der
Auftraggeber die Vorlage dieser Bescheinigungen dennoch verlangen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Mit dem Angebot sind vorzulegen: - Erklärung zur Handwerksrolleneintragung im
Sinne der Handwerksordnung Anlage A (in Vergabeunterlagen enthalten).
Anmerkungen zum Verfahren: Mit dem Angebot sind vom Bieter folgende Unterlagen
und Erklärungen, welche zum Vertragsgegenstand werden, zwingend vollständig
vorzulegen: - Erklärungen nach Tariftreue- und Vergabegesetz LSA, - bei
beabsichtigtem
Nachunternehmereinsatz: - Nachunternehmerverzeichnis (Formblatt 233) mit
Angabe der auszuführenden Teilleistungen der Leistungsbeschreibung (jeweils in
Vergabeunterlagen enthalten). Auf Verlangen der Vergabestelle sind von den Bietern
der engeren Wahl folgende Unterlagen und Erklärungen, welche zum
Vertragsbestandteil werden, vorzulegen: - i. V. m. § 14 Abs. 1 TVergG LSA Namen der
Nachunternehmen sowie, - vom jeweiligen Nachunternehmer die Erklärungen nach
§ 16 Abs. 2 Tariftreue- und Vergabegesetz LSA

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
3. Vergabekammer Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Str. 2,
06112 Halle (Saale)


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