Ausschreibungsdetails
Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle.
Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an.
Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Hier befindet sich derzeit eine durch das Technische Hilfswerk ( THW ) genutzte Anlage. Das dort geplante Gebäude ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude.
Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2.
Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet:
Teilobjekt A Schulgebäude
Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, die nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert.
Teilobjekt B Sporthalle
Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet.
Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet.
Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C)
Das Werkstattgebäude liegt im nordwestliche Grundstücksteil auf dem „THW-Gelände“. Es besteht aus einem 2-geschossigem Sozialgebäude (Bestand) und einer eingeschossigen Werkhalle (Neubau). Das 2- geschossige Bestandsgebäude hat die Abmaße l x b x h 19,90 x 12,35 x 6,96 m und soll ohne wesentliche statisch-konstruktive Eingriffe ergänzende Funktionen
wie Umkleiden, Lehrerbereich, Sanitärräume und Technikräume aufnehmen. Die Werkhalle hat die Abmaße l x b x h 33,90 x 28,40 x 4,78 m und wird in Massivbauweise auf einer bewehrten
Stahlbeton-Bodenplatte sowie Streifenfundamenten unter den Außenwänden errichtet. Die tragenden Außen- und Innenwände sind gemäß statischem Konzept aus Stahlbeton.
Die Dachdecke des Werkstattgebäudes wird mit 40 cm dicken Betonfertigteilen aus Spannbetonhohlplatten hergestellt.
Bieteranfragen müssen bis zum 12.11.2025, 24:00 Uhr elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sein, damit die Vergabestelle diese innerhalb der Frist des § 10a Abs. 6 Nr. 1 VOB/A-EU beantworten kann. Anfragen, die nach dem o. g. Zeitpunkt bei der Vergabestelle eingehen, sind nicht mehr „rechtzeitig“ im Sinne der vorgenannten Vorschrift und werden nicht mehr beantwortet.
Wir weisen darauf hin, dass die Einsicht in die veröffentlichten Informationen dem Bieter obliegt. Das bedeutet, dass durch die Bieter, welche beabsichtigen ein Angebot abzugeben, zu prüfen ist, ob durch die Vergabestelle neue Informationen, Antworten oder Bekanntmachungen veröffentlicht wurden sind. (siehe auch "Hinweise zu dieser Ausschreibung von der e-Vergabe-Plattform").
BILDUNGSCAMPUS NAUMBURG“.
In der Kalkulation ist zu berücksichtigen, dass angebotene Materialien / Bauteile frei Baustelle zu liefern, an den Einbauort zu transportieren und betriebsbereit zu montieren sind.
Weiterhin ist die Koordination mit anderen Gewerken, in Form von Abstimmungen zu gemeinsamen koordinierten Einsätzen / Lieferungen / Prüfungen auf der Baustelle,
bspw. mit Tiefbau, Energieversorger oder mit dem Gebäudemanagement (Bauherr), mit in die Kalkulation der Angebotspreise einzubeziehen.
VE 4-06n - Fernmelde und Informationstechnische Anlagen:
Schulgebäude:
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3 Rufanlagen für Behindertengerechtes WC
IP-Video-Gegensprechanlage Haupteingang als Stele / Haupttor als Einbau
Ca. 10 Fluchttürterminals
Brandmeldeanlage (flächendeckend, außer Sanitärräume)
- separate Aufschaltung auf die Feuerwehr, FIBS,
- ca. 100 Handmelder (Feuermelder / Amokmelder)
- ca. 5 Rauchansaugmelder, ein Linearer Rauchmelder Optisch
- ca. 500 Mehrfachsensormelder
- ca. 200 Sockelsirenen
- ca. 3 optische und 20 akustische Signalgeber
- ca. 12km Brandmeldekabel
Einbruchmeldeanlage
- ca. 40 Bewegungsmelder
- ca. 8 überwachte Türen
Übertragungsnetz
- 8 Datenracks auf 4 Ebenen
- ca. 40 Patchfelder 19-Zoll-Einbau
- ca. 300 Datendoppeldosen / 60 Dateneinzeldosen
- ca. 40km Datenleitung Cat 7a AWG22
- ca. 700 Patchkabel Kupfer
- ca. 600m LWL-Universalleitungen OM5
Uhrenanlage
- eine Hauptuhr 19-Zoll-Einbau
- ca. 20 LED-Digitaluhren
- ca. 1100m Installationskabel
Elektroakustische Anlage
- eine ELA-Zentrale und 3 Etagenverstärker
- ca. 150 Lautsprecher
- ca. 2100m Installationskabel
Sporthalle:
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2 Rufanlagen für Behindertengerechtes WC
Klingelanlage mit 2 Ruftastern mit Aufschaltung auf ELA
Brandmeldeanlage (flächendeckend, außer Sanitärräume)
- Unterzentrale
- ca. 15 Handmelder (Feuermelder / Amokmelder)
- ca. 4 Rauchansaugmelder
- ca. 90 Mehrfachsensormelder
- ca. 30 Sockelsirenen
- ca. 1 optische und 10 akustische Signalgeber
- ca. 3km Brandmeldekabel
Einbruchmeldeanlage
- ca. 8 Bewegungsmelder
- ca. 8 überwachte Türen
Übertragungsnetz
- 2 Datenracks
- ca. 5 Patchfelder 19-Zoll-Einbau
- ca. 30 Datendoppeldosen / 20 Dateneinzeldosen
- ca. 5 km Datenleitung Cat 7a AWG22
- ca. 100 Patchkabel Kupfer
Uhrenanlage
- eine Hauptuhr 19-Zoll-Einbau
- ca. 5 Analoguhren
- ca. 400m Installationskabel
- eine Spielstandsanzeige
Elektroakustische Anlage
- eine ELA Zentrale und 3 Etagenverstärker
- ca. 20 Lautsprecher
- ca. 12 Lautsprecher Ballwurfsicher 80W
- ca. 1500m Installationskabel
BVJ-Gebäude:
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eine Rufanlagen für Behindertengerechtes WC
Klingelanlage mit einer Ruftastern mit Aufschaltung auf ELA
Brandmeldeanlage (flächendeckend, außer Sanitärräume)
- Unterzentrale
- ca. 20 Handmelder (Feuermelder / Amokmelder)
- ca. 60 Mehrfachsensormelder
- ca. 30 Sockelsirenen
- ca. 10 optische und 10 akustische Signalgeber
- ca. 2,5 km Brandmeldekabel
Einbruchmeldeanlage
- ca. 20 Bewegungsmelder
- ca. 8 überwachte Türen
Übertragungsnetz
- 2 Datenracks
- ca. 5 Patchfelder 19-Zoll-Einbau
- ca. 30 Datendoppeldosen / 10 Dateneinzeldosen
- ca. 3,5 km Datenleitung Cat 7a AWG22
- ca. 80 Patchkabel Kupfer
Uhrenanlage
- eine Hauptuhr 19-Zoll-Einbau
- ca. 4 Analoguhren
- ca. 300m Installationskabel
Elektroakustische Anlage
- eine ELA Zentrale
- ca. 25 Lautsprecher
- ca. 1000m Installationskabel
Verbindliche Fristen (= Vertragsfristen) gem. § 5 Abs. 1 VOB/B sind:
Frist für den Auftragsbeginn: 05.06.2026
Vorlage Werk- und Montageplanung: 6 Wochen nach Auftragszugang
Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung: 30.09.2028
folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen:
Schule+Sporthalle:
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Leistungsbeginn Baustelle: 05.06.2026
Gesamtfertigstellung Schule und Sporthalle, inclusive aller erforderlichen Sachverständigen-Abnahmen mit vorliegenden Berichten/Protokollen: 14.12.2027
BVJ-Werkstatt:
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Leistungsbeginn Baustelle: 01.01.2028
Gesamtfertigstellung BVJ-Werkstatt, inclusive aller erforderlichen Sachverständigen-Abnahmen mit vorliegenden Berichten/Protokollen: 30.09.2028
Allgemeine Hinweise zu den Einzelnachweisen: s. dazu auch abschließende Liste:
1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOB/ULV) vorgelegt werden.
2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen.
3. Gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 VOB/A EU sind auf gesondertes Verlangen die dort benannten Angaben von eingesetzten Unterauftragnehmern der Vergabestelle anzugeben (siehe auch Formblatt 233).
4. Bei Einsatz von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen anderen Unternehmen abzugeben, es sei denn diese sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der das Unternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen abzufordern. (siehe auch Bewerbungsbedingungen – FB 212 EU).
5. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
6. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern.
7. Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich.
8. Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen.
9. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG abfordern.
1. Angebotsschreiben (Formblatt 213)
2. Leistungsverzeichnis oder Kurzleistungsverzeichnis für das/die angebotene/-n Los/-e als PDF-Datei mit den Eintragungen der Angebotspreise des Bieters. (Eine Nicht-Abgabe dieser PDF-Datei führt zum Ausschluss des Angebotes. Diese Unterlagen werden nicht nachgefordert.)
3. Leistungsverzeichnis / Angebot als GAEB 84-Datei (Sie werden gebeten, die von Ihnen verpreisten Leistungsverzeichnisse im Dateiformat DA84 einzureichen, da dies eine beschleunigte rechnerische Prüfung der eingegangenen Angebote ermöglicht. Die GAEB-Datei ersetzt nicht das als PDF-Datei abzugebende verpreiste Leistungsverzeichnis. Sollten Sie dieser Bitte nicht entsprechen, hat dies jedoch keine unmittelbaren Konsequenzen für Sie, insbesondere wird Ihr Angebot nicht aus diesem Grund ausgeschlossen werden.)
4. Produktangaben / Bietertexteintragungen in folgenden
Positionen: erforderlich - siehe Anlage LV: Bieterangabenverzeichnis
5. Erforderliche Zertifikate:
- BMA mit VdS-Systemanerkennung (gem. LV Pos. 1.05.01; 2.05.01)
Das System muss über eine VdS-Systemanerkennung für Brandmeldeanlagen besitzen. Die Anlagen sind nur vom VDS-zugelassenen Errichtern zu erstellen. Ein entsprechender
Nachweis ist dem Angebot beizulegen. Die VDS Anerkennungsnummer und der festgelegte Geltungsbereich ist nachzuweisen. Zusammen mit Abgabe des Angebotes hat der Bieter die
entsprechenden Zertifikate so wie das Zertifikat über eine Zertifizierung nach ISO 9001 beizubringen
- EMA mit VdS-Systemanerkennung (gem. LV Pos. 1.06.01; 2.06.01)
Der Errichter muss im Besitz der VdS-Anerkennung sein. Die Einbruchmeldeanlage darf nur durch eine VdS-zugelassene Fachfirma montiert, angeschlossen und in Betrieb genommen
werden. Die entsprechende Zertifizierung und die Zulassung nach VdS sind auf Verlangen dem Auftraggeber vorzuweisen. Darüber hinaus muss der Bieter auch in der Lage sein, die
angebotenen Systeme in Stand zu halten. Dies hat in Form eines 24-Stunden-Services zu erfolgen, d.h. das Service-Personal des Bieters muss rund um die Uhr erreichbar und
einsetzbar sein.
Die angebotene Einbruchmeldeanlage muss in allen Teilen komplett vom VdS mit den entsprechenden Zulassungsnummern zugelassen sein.
- Bieter-Zertifizierung nach ISO 9001
- Anerkennung als Errichterunternehmen für Gefahrenmeldeanlagen des VDS
6. Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222
7. Beiliegendes Formblatt 124-BLK – Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)alternative Einheitliche Europäische Eigenerklärung
8. Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot
einer Bietergemeinschaft) - sofern erforderlich
9. Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird;
bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient) - sofern erforderlich
10. Beiliegende Eigenerklärung Artikel 5k EU-Sanktionspaket
11. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
12. Information der EU-Verwaltungsbehörde EFRE/ESF/JTF im Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach
Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für Auftragnehmer
Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung-Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen
sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte)
bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung-Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen
sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung in der
Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und
Handelskammer
Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung-Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen
sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
Beiliegendes Formblatt 124-BLK – Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte
Bieter legen bitte das Zertifikat bei); alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung
Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung-Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen
sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
gültiger Nachweis über Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden
und mit Ablaufdatum bzw. Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung
eine solche Versicherung besteht.
Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung-Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen
sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern:
1. Formblatt 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - sofern zutreffend
2. Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern zutreffend
3.Beiliegendes Formblatt 124-BLK - Eigenerklärung zur Eignung von allen Nachunternehmern /Eignungsleihern (oder Angabe PQ); alternativ Einheitliche Europäische
Eigenerklärung - sofern zutreffend
4. Beiliegende Eigenerklärung, Mindeststundenentgelte und Entgeltgleichheit (§ 11 TVergG LSA) von allen Nachunternehmern - sofern zutreffend
5. Referenznachweise: Für die Beurteilung der Eignung sind (ggf. abweichend von den Vorgaben im Formblatt 124-BLK)
mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Art der
ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer; ARGE-Partner; Nachunternehmer) - maßgebender
Zeitraum: Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren
6. Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise
7. Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
8. beigefügte Erklärung über Freistellungsbescheinigung und/oder Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
(Hinweis: Wird die Freistellungsbescheinigung vorgelegt, ist die Einreichung der beigefügten Erklärung nicht zwingend erforderlich.)
9. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
10. Unbedenklichkeitsbescheinigung mindestens einer Krankenkasse
11. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt)
12. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
13. Information der EU-Verwaltungsbehörde EFRE/ESF/JTF im Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach
Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für Unterauftragnehmer - sofern zutreffend
14. Angaben zu den wirtschaftlichen Eigentümern des Auftragnehmers: Diese Angaben umfassen: Nachname, Vornahme, Geburtsdatum sowie Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
oder Steuer-Identifikationsnummer
15. Angaben zu den Nachauftragnehmern des Auftragnehmers, sofern der Gesamtwert je Unterauftrag 50.000 € mit Umsatzsteuer übersteigt: Diese Angaben umfassen: Höhe des
Unterauftrages, Name der Unterauftragnehmer, dessen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder Steuer-Identifikationsnummer
16. Produktdatenblätter benannter Fabrikate
17. Urkalkulation (die Urkalkulation wird für die Prüfung der Preise geöffnet, im Anschluss wieder verschlossen)
Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung-Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen
sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
Eine Nicht-Abgabe dieser PDF-Datei führt zum Ausschluss des Angebotes.
Diese Unterlagen werden nicht nachgefordert.
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