Zum Hauptinhalt springen

Ausschreibungssuche

Ausschreibungsdetails

Modernisierung und Abschluss eines Instandhaltungsvertrages für die Brandmeldeanlage der Zentrale des DWD in Offenbach

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen

09.01.2026

06.02.2026 10:00

OeA-61199/25-SCW

Deutscher Wetterdienst

09.01.2026 10:45

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name: Bundesrepublik Deutschland, Deutscher Wetterdienst, vertreten durch den Vorstand Personal und Betriebswirtschaft
Straße, Hausnummer: Frankfurter Straße 135
Postleitzahl (PLZ): 63067
Ort: Offenbach am Main
Telefon: +49 69 80620
Internet-Adresse: http://www.dwd.de

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: OeA-61199/25-SCW

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Deutscher Wetterdienst (Zentrale)
Frankfurter Str. 135
63067 Offenbach am Main

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Gegenstand der Ausschreibung ist die Modernisierung und der Abschluss eines Instandhaltungsvertrages für die Brandmeldeanlage der Zentrale des DWD in Offenbach. Erläuterungen hinsichtlich des genauen Leistungsumfangs der Modernisierung finden sich der Leistungsbeschreibung zur Modernisierung sowie im Leistungsverzeichnis zur Modernisierung. Erläuterungen hinsichtlich des genauen Leistungsumfangs des Instandhaltungsvertrags finden sich der Leistungsbeschreibung Instandhaltung BMA.
Da es sich bei der Modernisierung der BMA um eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit i.S.d. § 1 Abs. 4 Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) handelt, muss das eingesetzte Personal eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung gem. § 9 SÜG nachweisen. Dies muss während der gesamten Ausführungsarbeiten sichergestellt sein. Der Bieter hat die entsprechenden Zertifikate für das vorgesehene Personal bei Angebotsabgabe einzureichen, ansonsten wird der Bieter ausgeschlossen.

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
(siehe unten)
Weitere Fristen
Die Modernisierungsarbeiten sollen durch den Auftraggeber innerhalb von 6 Wochen nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Ziel ist, dass die Modernisierung spätestens 3 Wochen nach Beginn der Arbeiten abgeschlossen ist.
Die Laufzeit des Instandhaltungsvertrages beginnt am Tag nach der Abnahme. Es gilt eine Mindestvertragslaufzeit von 4 Jahren.

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
06.02.2026 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
02.03.2026

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

siehe Vergabeunterlagen

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
- Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (2 Referenzen)
- Angaben zu Arbeitskräften
- Registereintragungen
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
- Angaben zu nachweislich keinen schweren Verfehlungen
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
siehe Formular "Eigenerklärung zur Eignung"

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Bundesministerium für Verkehr
Unterabteilung Wasserstraßen
Postfach 200 100
53170 Bonn
Telefax: +49228/300-1458
E-Mail: poststelle@bmv.bund.de


079dde9f-2b56-4dbd-a482-53ba1a8a85b5