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Ausschreibungsdetails

Erneuerung der Sicherheitsbeleuchtung und Sprachalarmanlage im Verkehrszentrum

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19.12.2025 (letzte Änderung am 21.01.2026)

27.01.2026 14:00

RuV-11000-2025-265

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)

21.01.2026 09:36

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)
Straße, Hausnummer: Museumsinsel 1
Postleitzahl (PLZ): 80538
Ort: München
Telefon: +49 89 2179618

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: RuV-11000-2025-265

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)
    • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
    • mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Deutsches Museum- Standort Verkehrszentrum
Am Bavariapark 5
80339 München

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Im Verkehrszentrum werden die Sprachalarmanlage und die Sicherheitsbeleuchtung erneuert, da beide Anlagen vom jeweiligen Hersteller abgekündigt wurden und es keine Ersatzteile mehr gibt.
Sprachalarmanlage: Die Sprachalarmzentrale ist in 19" Schränken mit entsprechenden Einschüben aufgebaut. Nach einem Ortstermin mit dem Hersteller wurde uns mitgeteilt, dass es neue Einschübe mit EN 54 Zulassungen gibt. Somit können die Verstärkereinheiten getauscht werden. Da die neuen Verstärker weniger Platz benötigen, können die Verstärker von der abgesetzten Einheit in die Hauptschränke mit integriert werden. Die Kabel des abgesetzten Schrankes müssen über einen Rangierverteiler zur Haupteinheit geführt werden. Die Verkabelung soll weiter genutzt werden. Deshalb sollen alle Kabel von der Zentrale in die jeweiligen Bereiche gemessen werden. Ansonsten sollen alle Lautsprecher bleiben, nur defekte Lautsprecher werden erneuert.
Sicherheitsbeleuchtung: Die Ausstellungshallen sind als Versammlungsstätten deklariert, (siehe Baugenehmigung und Brandschutzkonzept). Die Sicherheitsbeleuchtung wird von einer Zentralbatterie versorgt. In den Hallen sind jeweils Unterstationen vorhanden, die nach Dauer- und Bereitschaftslicht getrennt sind. Die Stromkreise sollen wie vorhanden, in Dauer- und Bereitschaftslicht geschaltet werden. Da die komplette Verkabelung so weit wie möglich verbleiben soll, ist eine Mischbelegung der Stromkreise nicht möglich. Bei den Stationen sind die Stromkreise bis zur jeweils ersten Leuchte zu messen, dadurch wird verhindert, dass nach Inbetriebnahme Stromkreise im Verteiler getauscht werden müssen.
Es werden alle Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten getauscht und durch neue Leuchten in
LED-Technik ersetzt. Dadurch verringert sich die erforderliche Kapazität der Zentralbatterie deutlich.
Die Sicherheitsleuchten in den Hallen sind nur mit einem Steiger zu tauschen, da die Medienschienen auf einer höhe zwischen ca.10 m und ca. 15 m sind. In Foyer im Anbau sind Leuchten der Bestandsbeleuchtung in die Notbeleuchtung integriert und müssen mit Umschaltweichen angesteuert werden.
Im Treppenhaus EG zum OG im Anbau Ost sind runde Wandleuchten vorhanden, in die für den Notlichtbetrieb Fassungen mit Glühlampen eingesetzt sind. Diese sind zu entfernen und durch einen LED Spot zu ersetzen, dadurch ist auch die Überwachung der Leuchte gegeben. Im Flur im OG sind die Notleuchten an jeder Stütze als Wandleuchte zu setzen. Die vorhandenen Leitungen in der Abhangdecke müssen entsprechend zu den Wandleuchten gezogen werden. In den Technikzentralen werden die Spots an der Kabelrinnen montiert und die Anbindung der Leuchtstofflampen zurückgebaut.
Die Rettungszeichen leuchten werden an gleicher Stelle eins zu eins getauscht.
Im Technikgebäude im UG werden in jedem Raum eine Not- und eine Rettungszeichenleuchte vorgesehen, da diese Räume bei Stromausfall dunkel sind und ein gefahrloses Verlassen nicht möglich ist.
Ein Wartungsvertrag für die erneuerten Anlagen wird für 4 Jahre abgeschlossen.

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
01.03.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
01.09.2026
Weitere Fristen
Dauer Wartungsvertrag: 4 Jahre

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen.

gem. § 16/ 16a VOB/A

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
27.01.2026 - 14:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
27.03.2026

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium.

s)
Öffnung der Angebote

27.01.2026 - 14:00 Uhr
Ort der Eröffnung
Deutsches Museum, Museumsinsel 1. 80538 München
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
keine

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Nicht präqualifizierte Bieter sind verpflichtet das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung und das Formblatt 127 Erklärung Bezug Russland einzureichen.
Präqulifizierte Bieter geben mit dem Angebot die PQ-Nummer an und reichen das Formblatt 127 Erklärung Bezug Russland ein.

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Regierung von Oberbayern
Maximilianstraße 39
80358 München


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