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Ausschreibungsdetails

Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin Leistung: Erneuerung von zwei Güteraufzügen, VOEK 503-25

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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16.12.2025

19.01.2026 09:00

VOEK 503-25

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle

16.12.2025 15:07

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Straße, Hausnummer:Ellerstraße 56
Postleitzahl (PLZ):53119
Ort:Bonn
Telefon:+49 30 31811557

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: VOEK 503-25

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)
    • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
    • mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Die Kleingüteraufzüge, die im Jahr 1957 gebaut wurden, sind mittlerweile erheblich abgenutzt und weisen zahlreiche Schäden auf. In den Aufzugsschächten haben sich durch Wasser- und Essensrückstände gravierende Oxidationen gebildet, die die Funktionalität erheblich beeinträchtigen. So sind die Schienen im Schacht verzogen, und die Fahrkorbrahmen sind stark verrostet, was sie aus hygienischen Gründen für den Gastronomiebetrieb unbrauchbar macht. Laut einschlägiger Fachliteratur beträgt die durchschnittliche technische Nutzungsdauer solcher Anlagen etwa 25 Jahre. Die bestehenden Aufzüge haben dieses Alter längst überschritten und können aufgrund des fortgeschrittenen Verschleißes sowie der damit verbundenen Funktionsmängel nicht länger den erforderlichen Betrieb und die geltenden Hygienestandards sicherstellen. Vor diesem Hintergrund ist eine dringende Erneuerung der Aufzugsanlagen erforderlich, um sowohl die Betriebssicherheit als auch die rechtlichen Hygieneanforderungen zu gewährleisten.

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
02.03.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
31.03.2026

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
19.01.2026 - 09:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
19.02.2026

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

siehe Vergabeunterlagen

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Liegt den Vergabeunterlagen bei.

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
BiMA, Zentrale Bonn, Stabsbereich Einkauf (VOEK) Abt. 2 (Vergabe), Ellerstraße 56, 52119 Bonn


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