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Ausschreibungsdetails

Erweiterung des vorhandenen Spielplatzes durch Neubau eines Mehrgenerationenspielplatzes am Hassesee

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10.09.2025 (letzte Änderung am 22.09.2025)

20.10.2025 10:00

GW-nat. 01/2025

Sachsen-Anhalt: Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt

29.09.2025 13:59

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:GW Geiseltaler Wohnungsgesellschaft mbH
Straße, Hausnummer:Eduard-Dörge-Platz 7
Postleitzahl (PLZ):06242
Ort:Braunsbedra
Telefon:+49 34633 90990
Internet-Adresse: www.wohnen-im-geiseltal.de

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: GW-nat. 01/2025

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)
    • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
    • mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel

d)
Art des Auftrags

Planung und Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Hassesee
06242 Braunsbedra
Sachsen-Anhalt

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Erweiterung des Spielplatzes durch Neubau eines Mehrgenerationenspielplatzes am Hassesee

g)
Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage
Erweiterung des vorhandenen Spielplatzes durch Neubau eines Mehrgenerationenspielplatzes am Hassesee
Zweck des Auftrags
Ansprache aller Altersgruppen (Familien, Senioren, Kinder) zum Zweck auf Interaktivität und Vernetzung zwischen den Generationen

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
01.12.2025
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
31.07.2026

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
20.10.2025 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
12.11.2025

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

Preis 20 %
Kreativität 80 %

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

u)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

Es gelten die Regelungen der VOB/B.

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

keine Vorgabe einer Rechtsform, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" entfällt in der Anwendung.Gemäß § 8 Abs. 1 TVergG LSA wird derjenige Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, durch den Auftraggeber über die Vergabeplattform aufgefordert, gemäß § 8 Abs. 2 TVergG LSA die geforderten Erklärungen und Nachweise innerhalb einer Frist von fünf Werktagen dem Auftraggeber vorzulegen:
- Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
- Nachweis der Leistungskapazität durch Vorlage der Umsatzbilanz der letzten 3 Jahre
- Erklärung, dass Bieter in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat
- Vorlage von mindestens fünf Referenzobjekten, die ähnliche Anforderungen in Art und Umfang widerspiegeln. Die Referenzobjekte müssen durch Entwurfsdarstellungen und Fotos des fertigen Objektes belegt werden
- Auflistung der verwendeten Hauptmaterialien und Baumethoden, die für die naturgetreue und langlebige Gestaltung des Spielplatzes verwendet werden
- Bestätigung, dass die Herstellung und der Bau gemäß den Regeln der Technik und Sicherheitsnormen erfolgen. Erläuterung der Sicherheitsabnahme der Spielgeräte.
- Erklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen
- die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
- Vorlage des Nachweises über Eintragung im Handelsregister bzw. über die Nichtverpflichtung
- Nachweis der Eintragung in das zuständige Berufsregister
- Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet oder bei rechtskräftiger Bestätigung eines Insolvenzplanes, dieser auf Verlangen vorgelegt wird
- Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§§ 123, 124 GWB)
- Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde
- Nachweis, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
- Nachweis einer gültigen Bauwesenversicherung
- Eigenerklärungen gemäß §§ 11 und 14 Abs. 2 und 4 TVergG LSA

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle/Saale
Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle
Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhalten soll, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit.
Sonstige Angaben
1.
Die Vergabeunterlagen sowie alle weiteren Informationen (insbesondere etwaige Bieterinformationen) werden ausschließlich auf dem eVergabe-Portal des Bundes veröffentlicht/zur Verfügung gestellt. Der Bieter ist daher verpflichtet, sich regelmäßig über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren.
2.
Dieser Auftrag wird nur an Unternehmen vergeben, die mindestens das gesetzliche Vergabemindeststundenentgelt (Vergabemindestlohn) in Form eines Mindeststundenlohnes in Höhe von 15,67 EUR zahlen.
3.
Information gemäß § 19 TVergG LSA:
Der öffentliche Auftraggeber ist verpflichtet, nicht berücksichtigte Bieter über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll und über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung zu informieren. Diese Information wird elektronisch (in Textform), spätestens sieben Werktage vor dem Vertragsabschluss, abgegeben. Der nichtberücksichtigte Bieter muss für den Fall einer angestrebten Nachprüfung vor Ablauf dieser Frist die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber elektronisch rügen.
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann der nicht berücksichtigte Bieter einen schriftlichen oder elektronischen Nachprüfungsantrag bei der Nachprüfungsbehörde stellen. Zuständige Nachprüfungsbehörde ist die 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt. Das Verfahren vor der Vergabekammer ist kostenpflichtig.


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10.09.2025


10.09.2025




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