Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
d)
Art des Auftrags
e)
Ort der Ausführung
Winsener Straße
29303 Loheide
Gelände um Gloucester School
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Die neue Zaunanlage einschließlich Toranlagen soll aus Doppelstabmatten bestehen. Zusätzlich soll im Erdreich ein Untergrabschutz hergestellt werden.
Die vorhandene Zaunanlage aus Maschendrahtgeflecht einschließlich Toranlagen soll ausgebaut und der Wiederverwertung zugeführt werden.
Gleiches gilt für die bestehenden Pfosten sowie die Betonfundamente.
Das Gelände um Gloucester School ist zum Teil ebenerdig und zum anderen Teil besitzen die Grünflächen ein Gefälle von 1-2 %.
Folgende Leistungen sollen erbracht werden:
- Schutzzaun H 2,00 m aufstellen, demontieren, versetzen: 100 m
- Vorh. Maschendrahtzaun demontieren: 926 m
- Vorh. Toranlagen demontieren: 4 Stück
- Bau-WC aufstellen und vorhalten: 1 Stück
- Lieferung und Montage Doppelstabmattenzaun mit Übersteigschutz sowie Untergrabschutz: 1.111 m
Die Höhe der Einfriedung beträgt mind. 2,50 m ab OK-Gelände (inkl. Übersteigschutz)
Gittermatten gemäß DIN EN 10233-7
Gitterlänge (Höhe Zaunelement): max. 2,50 m
Gitterbreite (Pfostenabstand): max. 2,60
Konsttruktonssystem: mind. 8/6/8
Längsdraht Ø ≥ 8 mm, Querdraht Ø ≥ 6 mm,
Maschenweite: B x H = max. 50 mm x 200 mm,
Farbe RAL 6005
Befestigung der Zaunelemente durch z.B. Bügelverschraubung (U-Bügel) oder Durchgangsverschraubung.
Dabei ist auch auf einen ausreichenden Korrosionsschutz zu achten.
Als Mindeststandard ist eine Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461 anzunehmen, vorzugsweise auch in Edelstahl.
Sämtliche Befestigungsteile müssen demontagesicher sein.
- Pfosten inkl. Einzelfundament: 550 Stück
Vollprofil: mind. 60 mm x 60 mm oder Hohlprofil (Vierkantrohr): mind. 60 mm x 40 mm x 2 mm
Pfostenköpfe sind zu verschließen (z.B. mittels Pfostenkappen aus Aluminium oder Kunststoff).
Einschließlich Aushubarbeiten der Erdmassen für Pfostenlöcher.
Bodenklasse nach DIN 18300 / 1, 3 u. 4.
Setzen der Pfosten fluchtgerecht nach AG-Angaben in Betoneinzelfundament BN 150.
Die Arbeiten sind fachgerecht auszuführen. Farbe RAL 6005
- Übersteigschutz Y-Träger: 1.111 m
Am oberen Ende von Zaunelementen werden abgewinkelte Metallprofile montiert,
die nach außen in beide Richtungen als Y-Träger auskragen. Neigungswinkel 45 Grad.
Diese werden mit einem Bandstacheldraht sowie S-Rollen ausgestattet.
Es sind mind. drei Züge je Schenkel zu verwenden.
Der Abstand zwischen den einzelnen Drähten darf max. 150 mm betragen.
Wiederhakensperrdraht:
Material: Edelstahl, Werkstoff-Nr. 1.4301 nach DIN EN 10027-2 (V2A)
Drahtdurchmesser: 2,5 mm
Zugfestigkeit: mind. 1400 - 1600 N/mm²
Zur Befestigung sind geeignete Befestigungsmittel zu wählen.
Dabei ist auch auf einen ausreichenden Korrosionsschutz zu achten.
- Untergrabschutz 40 cm: 1.111 m
Wirksame Tiefe mind. 40 cm ab Geländeroberkante.
Vollflächige Anordnung ohne Lücken, mittig ausgerichtet in der Zaunachse.
Bestehend aus Doppelstabmatten. (mind. 6/5/6) oder nichtrostenden Edelstahlblechen (Stärke ≥ 2 mm)
oder sonstigen Metallelementen mit einer Stärke ≥ 2 mm. Auf ausreichenden Korrosionsschutz ist zu achten.
DerUntergrabschutz ist fest mit der Zaunanlage zu verbinden. Die Pfostentiefe ist ausreichend zu berücksichtigen.
Die Montagedetails sind projektspezifisch festzulegen.
Die Aushubarbeiten für den Untergrabschutz sind einzukalkulieren.
Bodenklasse nach DIN 18300 / 1, 3 u. 4.
- Zulage Eckpfosten: 8 Stück
- PE-Leerohr DN 100 liefern und parallel zur neuen Zaunanlage verlegen: 1.111 m
- Zauntrasse planieren: 1.111 m
- Lieferung und Montage Haupttor 6,00 m zweiflügelig: 1 Stück
Drehflügeltor für Zaun, handbetätigt, 2-flügelig, symmetrisch, lichte Weite 600 cm, Höhe 2,5 m,
mit umlaufendem Rahmen, aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2,
Querschnitt 80/40 mm, Wanddicke 2 mm, Feldfüllung mit Stahlgitter, im Rahmen eingeschweißt,
feuerverzinkt DIN EN ISO 1461, und pulverbeschichtet DIN 55633-1,
Farbton grün RAL 6005, mit Einsteckschloss für Profilzylinder, Drückergarnitur,
beidseitig beweglich, mit dreidimensional verstellbaren Bändern,
Öffnungswinkel bis 180 Grad, mit Mittelverriegelung, abschließbar, Seitenfeststeller und Fangöse.
Farbe RAL 6005,
Das Tor ist außerdem mit einem Übersteigschutz analog und passend zur Zaunalage zu versehen,
gemäß der Beschreibung zur Vorposition Übersteigschutz.
Torpfosten aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2, Querschnitt 140/140 mm, Wanddicke 3 mm,
Einbau in Fundament.
- Lieferung und Montage Feuerwehrzufahrt 5,00 m zweiflügelig: 1 Stück
Drehflügeltor für Zaun, handbetätigt, 2-flügelig, symmetrisch, lichte Weite 500 cm, Höhe 2,5 m,
mit umlaufendem Rahmen, aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2,
Querschnitt 80/40 mm, Wanddicke 2 mm, Feldfüllung mit Stahlgitter, im Rahmen eingeschweißt,
feuerverzinkt DIN EN ISO 1461, und pulverbeschichtet DIN 55633-1, Farbton grün RAL 6005,
mit Einsteckschloss für Profilzylinder, Drückergarnitur, beidseitig beweglich, mit dreidimensional verstellbaren Bändern,
Öffnungswinkel bis 180 Grad, mit Mittelverriegelung, abschließbar, Seitenfeststeller und Fangöse.
Farbe RAL 6005.
Das Tor ist außerdem mit einem Übersteigschutz und Untergrabschutz analog und passend zur Zaunanlage
zu versehen, gemäß der Beschreibung zur Vorposition Übersteigschutz und Untergrabschutz.
Torpfosten aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2,
Querschnitt 140/140 mm, Wanddicke 3 mm, Einbau in Fundament.
- Lieferung und Montage Durchgangstor 3,00 m einflügelig: 1 Stück
Drehflügeltor für Zaun, handbetätigt, 1-flügelig, symmetrisch, lichte Weite 300 cm, Höhe 2,5 m,
mit umlaufendem Rahmen, aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2, Querschnitt 80/40 mm,
Wanddicke 2 mm, Feldfüllung mit Stahlgitter, im Rahmen eingeschweißt,
feuerverzinkt DIN EN ISO 1461, und pulverbeschichtet DIN 55633-1, Farbton grün RAL 6005,
mit Einsteckschloss für Profilzylinder, Drückergarnitur, beidseitig beweglich, mit dreidimensional verstellbaren Bändern,
Öffnungswinkel bis 180 Grad, mit Mittelverriegelung, abschließbar, Seitenfeststeller und Fangöse.
Farbe RAL 6005
Das Tor ist außerdem mit einem Übersteigschutz und Untergrabschutz analog und passend zur Zaunanlage
zu versehen, gemäß der Beschreibung zur Vorposition Übersteigschutz und Untergrabschutz.
Torpfosten aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2, Querschnitt 140/140 mm, Wanddicke 3 mm,
Einbau in Fundament.
- Lieferung und Montage Durchgangstor 1,50 m einflügelig: 2 Stück
Drehflügeltor für Zaun, handbetätigt, 1-flügelig, symmetrisch, lichte Weite 150 cm, Höhe 2,5 m,
mit umlaufendem Rahmen, aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2, Querschnitt 80/40 mm,
Wanddicke 2 mm, Feldfüllung mit Stahlgitter, im Rahmen eingeschweißt,
feuerverzinkt DIN EN ISO 1461, und pulverbeschichtet DIN 55633-1, Farbton grün RAL 6005,
mit Einsteckschloss für Profilzylinder, Drückergarnitur, beidseitig beweglich,
mit dreidimensional verstellbaren Bändern, Öffnungswinkel bis 180 Grad, mit Mittelverriegelung,
abschließbar, Seitenfeststeller und Fangöse. Farbe RAL 6005
Das Tor ist außerdem mit einem Übersteigschutz und Untergrabschutz analog und passend zur Zaunalage
zu versehen, gemäß der Beschreibung zur Vorposition Übersteigschutz und Untergrabschutz.
Torpfosten aus Stahlvierkantrohr S235 DIN EN 10219-2, Querschnitt 120/120 mm, Wanddicke 3 mm,
Einbau in Fundament.
Die Arbeiten sind so auszuführen, dass evtl. Zaunlücken abends zumindest provisorisch wieder verschlossen sind.
Für diese Leistung erfolgt (mit Ausnahme Pos. Bauzaun) keine Vergütung, sie ist mit einzukalkulieren.
Arbeiten auf dem Kasernengelände: Montag bis Freitag 7:00-18:00 Uhr.
Ausnahmen nach Absprache mit dem Objektmanagement bzw. der Bauleitung der Auftraggeberin.
Zu keinem Zeitpunkt dürfen die auszuführenden Arbeiten eine Unfallgefahr für die Umwelt
und die sich im Umfeld aufhaltenden Menschen werden.
In Abstimmung mit dem Nutzer und dem Technischen Gebäudemanagement des BwDLZ können Baustrom und Bauwasser
vor Ort zur Verfügung gestellt und vorhandene Sanitäranlagen mitgenutzt werden.
h)
Losweise Vergabe
i)
Ausführungsfristen
j)
Nebenangebote
k)
Mehrere Hauptangebote
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
r)
Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Preis. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen ohne Bedingung. Skonto bzw. Nachlässe mit Bedingungen werden bei der Angebotswertung nicht berücksichtigt.
t)
Geforderte Sicherheiten
- Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
w)
Beurteilung der Eignung
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
die in Art und Umfang vergleichbar sind mit der ausgeschriebenen Leistung.
Die Referenznachweise müssen dabei mindestens folgende Angaben enthalten:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum;
stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges
einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;
stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen
bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung;
Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal);
Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer);
ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden;
Bestätigung des Auftraggebers bzw. Bauherrn über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
· ausgefülltes tabellarisches Entsorgungskonzept (Vordruck in den Vergabeunterlagen)
· Eigenerklärung zur Einhaltung der verlangten Deckungssummen in der Betriebs-
/Berufshaftplichtversicherung (Vordruck in den Vergabeunterlagen)
· Auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin: Vorlage von Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
(z.B. Jahresabschlüsse, Bankerklärungen etc.)
Die Auftraggeberin behält sich vor, über Bieter, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt,
eine Vollauskunft einer Wirtschaftsauskunftei einzuholen.
Sollten dort zu Finanzlage, Zahlungsverhalten oder sonstigen Merkmalen negative Informationen vorliegen,
die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin
dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen
und ggf. Einwände und Korrekturen anzubringen.
· Hinweise für Bieter für das die Leistung ausführende Personal:
Der Zutritt in die militärisch genutzte Liegenschaft erfolgt im täglichen Passwechselverfahren,
d.h. an der Wache wird gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises (Mindestgültigkeit: 6 Monate),
Reisepass oder Führerschein im Tausch ein Besucherausweis ausgehändigt, der beim Verlassen der Liegenschaft
wieder an der Wache gegen das hinterlegte Dokument ausgetauscht wird.
Demensprechend wird mit etwaigen Nachunternehmern / Unterauftragnehmern und Lieferanten des Auftragnehmers verfahren.
Im Vorfeld an das Passwechselverfahren hat die Aushändigung einer Mitarbeiterliste (mit den Namen, Adressen,
Telefonnummer und Ansprechpartner der Firma, der Pass-Nummer und der ausstellenden Behörde, Nationalität der Beschäftigten,
Ansprechpartner des Auftraggebers, Zutrittsgrund/geplante Arbeiten, Dauer der Tätigkeit, Kfz-Kennzeichen)
mit einem Vorlauf von 5 Tagen an den Nutzer der Liegenschaft zu erfolgen.
Mitarbeiter, auch jene von Nachunternehmen und Lieferanten, welche auf der Liste der unsicheren Staaten stehen
(gem. Staatenliste im Sinne von §13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG), erhalten keine Zutrittsberechtigung zum Bundeswehrgelände.
Der Bieter hat für eine rechtzeitige und umfängliche Belehrung seiner Arbeitskräfte,
Nachunternehmer, Zulieferer usw. über die besonderen Belange der Baustelle Sorge zu tragen.
Staatenliste im Sinne von § 13 Absatz 1 Nummer 17 SÜG:
1. Afghanistan (Islamische Republik Afghanistan)
2. Algerien (Demokratische Volksrepublik Algerien)
3. Armenien (Republik Armenien)
4. Aserbaidschan (Republik Aserbaidschan)
5. Belarus (Republik Belarus)
6. China (Volksrepublik China), ab 01.07.1997 einschließlich
Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong, ab 20.12.1999 einschließlich
Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau
7. Georgien
8. Irak (Republik Irak)
9. Iran (Islamische Republik Iran)
10. Kasachstan (Republik Kasachstan)
11. Kirgisistan (Kirgisische Republik)
12. Korea (Demokratische Volksrepublik Korea)
13. Kuba (Republik Kuba)
14. Laos (Demokratische Volksrepublik Laos)
15. Libanon (Libanesische Republik)
16. Libyen (Staat Libyen)
17. Moldau (Republik Moldau)
18. Pakistan (Islamische Republik Pakistan)
19. Russische Föderation
20. Sudan (Republik Sudan)
21. Syrien (Arabische Republik Syrien)
22. Tadschikistan (Republik Tadschikistan)
23. Turkmenistan
24. Ukraine
25. Usbekistan (Republik Usbekistan)
26. Vietnam (Sozialistische Republik Vietnam).
Die „Staatenliste“ wird durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
festgelegt und ist in ihrer jeweils aktuell gültigen Fassung zu beachten.
Dies gilt auch bei Änderungen während der Bauzeit.
Wartezeiten wegen Nichtbeachtung der Regelungen werden nicht vergütet.
x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Abt. 2 (Vergabe), Ellerstraße 56, 53119 Bonn, Fax: 0228 37787 - 3802