Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)
Straße, Hausnummer:Museumsinsel 1
Postleitzahl (PLZ):80538
Ort:München
Telefon:+49 89 2179427
Telefax:+49 89 217999427
E-Mail: vergabe@deutsches-museum.de
Internet-Adresse: http://www.deutsches-museum.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
RuV-11000-2025-185
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
02.09.2025 - 15:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
30.09.2025
c)
Sprache
Deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=794469
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=794469
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
02.09.2025 - 15:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Die digitale Ausstellung gliedert sich in zwei große Bereiche oder Themenblöcke:
- Das Schneideratelier als „Raum“ für die (Entstehungs-) Geschichte des Kleides und seine
Geschichte im Besitz der Spanischen Infantin Maria Eulalia von Spanien (1864-1958) und
Ihrer Familie bis hin zur Übergabe zur Verwahrung an das Deutsche Museum.
- Die Restaurierungswerkstatt behandelt als „Raum“ die Herausforderungen bei der
Restaurierung und Konservierung des Rocks.
Die Besucher:innen der digitalen Ausstellung bewegen sich durch die beiden animierten Räume
und erkunden die Inhalte und Themen, die sich hinter den einzelnen Elementen der animierten
Räume verbergen.
Von beiden Bereichen aus kommt man abschließend zum interaktiven Angebot für Kinder und
Jugendliche. Ein „Impressum“ der Ausstellung macht Hinweise zur Erstellung der digitalen
Ausstellung und gibt die Möglichkeit zum digitalen Feedback.
Die Ausstellung richtet sich an ein digital-affines und kunst- und kulturinteressiertes Museums-
Publikum.
Zielgeräte für die digitale Ausstellung sind besuchereigene PCs, Laptops oder Tablets (Apple,
Android/Microsoft). Die visuelle Präsentation soll auf diese Geräte der Besucher:innen hin
optimiert sein.
Eine gesonderte Version der Applikation für Smartphones soll nicht erstellt werden, da die
Bildschirmgröße zu klein ist. In der digitalen Ausstellung soll zu Beginn darauf hingewiesen
werden, dass wir die Betrachtung mit PC, Laptop oder Tablet-Bildschirmen empfehlen.
- Das Schneideratelier als „Raum“ für die (Entstehungs-) Geschichte des Kleides und seine
Geschichte im Besitz der Spanischen Infantin Maria Eulalia von Spanien (1864-1958) und
Ihrer Familie bis hin zur Übergabe zur Verwahrung an das Deutsche Museum.
- Die Restaurierungswerkstatt behandelt als „Raum“ die Herausforderungen bei der
Restaurierung und Konservierung des Rocks.
Die Besucher:innen der digitalen Ausstellung bewegen sich durch die beiden animierten Räume
und erkunden die Inhalte und Themen, die sich hinter den einzelnen Elementen der animierten
Räume verbergen.
Von beiden Bereichen aus kommt man abschließend zum interaktiven Angebot für Kinder und
Jugendliche. Ein „Impressum“ der Ausstellung macht Hinweise zur Erstellung der digitalen
Ausstellung und gibt die Möglichkeit zum digitalen Feedback.
Die Ausstellung richtet sich an ein digital-affines und kunst- und kulturinteressiertes Museums-
Publikum.
Zielgeräte für die digitale Ausstellung sind besuchereigene PCs, Laptops oder Tablets (Apple,
Android/Microsoft). Die visuelle Präsentation soll auf diese Geräte der Besucher:innen hin
optimiert sein.
Eine gesonderte Version der Applikation für Smartphones soll nicht erstellt werden, da die
Bildschirmgröße zu klein ist. In der digitalen Ausstellung soll zu Beginn darauf hingewiesen
werden, dass wir die Betrachtung mit PC, Laptop oder Tablet-Bildschirmen empfehlen.
c)
Ort der Leistungserbringung
Die Vertragspartner vereinbaren unabhängig vom geplanten Fertigstellungstermin eine enge Abstimmung in gemeinsamen Treffen und Kommunikation (Emails und Telefonate).
Die Abstimmungen sollen mindestens in einem vierwöchigen Rhythmus stattfinden, falls notwendig ggf. auch in geringerem Abstand.
Die Abstimmungen sollen mindestens in einem vierwöchigen Rhythmus stattfinden, falls notwendig ggf. auch in geringerem Abstand.
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Die Zwischenziele entsprechen den Realisierungsphasen der Umsetzung wie folgt:
- Blockout Schneiderei
- Blockout Restaurierungswerkstatt
- Umsetzung Schneiderei
- Umsetzung Restaurierungswerkstatt
- Applikation Basis
- Applikation Final
- Launch der digitalen Ausstellung: spätestens 31.08.2026
- Blockout Schneiderei
- Blockout Restaurierungswerkstatt
- Umsetzung Schneiderei
- Umsetzung Restaurierungswerkstatt
- Applikation Basis
- Applikation Final
- Launch der digitalen Ausstellung: spätestens 31.08.2026
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B).
Für die Aufgabe der gestalterischen ästhetisch-visuelle Präsentation und der technischen Aufgabe
der digitalen Ausstellung ist ein Budget von EURO 20.000 brutto vorgesehen. Dies ist die Kostenobergrenze.
Für die Aufgabe der gestalterischen ästhetisch-visuelle Präsentation und der technischen Aufgabe
der digitalen Ausstellung ist ein Budget von EURO 20.000 brutto vorgesehen. Dies ist die Kostenobergrenze.
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
- Eigenerklärung zur Eignung L 124
- Nachweis von mindestens drei Referenzen (personenbezogen von der ausführenden Projektleitung) mit folgenden Mindestanforderungen:
Digitale Ausstellung, vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung, insbesondere Raumgestaltung. Die eingereich-ten Referenzprojkete müssen über eine reine Bild-Text-Aneinanderreihung hinausgehen.
Planung UND Ausfüh-rung müssen nicht zwin-gend in einer Referenz erbracht worden sein, aber insgesamt sind mind. zwei Planungen und mind. zwei Umset-zungen erforderlich.
- Nachweis von mindestens drei Referenzen (personenbezogen von der ausführenden Projektleitung) mit folgenden Mindestanforderungen:
Digitale Ausstellung, vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung, insbesondere Raumgestaltung. Die eingereich-ten Referenzprojkete müssen über eine reine Bild-Text-Aneinanderreihung hinausgehen.
Planung UND Ausfüh-rung müssen nicht zwin-gend in einer Referenz erbracht worden sein, aber insgesamt sind mind. zwei Planungen und mind. zwei Umset-zungen erforderlich.
12.
Zuschlagskriterien
70 % Erfahrung des Personals
30 % Pauschalpreisangebot
30 % Pauschalpreisangebot
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch
bc93ff21-d696-4aa9-8c17-50ee4e76daab