1 Beschaffer
1.1 BeschafferOffizielle Bezeichnung: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr HamburgArt des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWBHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2 Verfahren
2.1 VerfahrenTitel: Lieferung, Montage und Wartung eines digitalen Raumkonzeptes für Hörsaal 5 Beschreibung: Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studierenden durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen. Im Rahmen des Forschungsprojekts "KoDiA" (Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt - Ertüchtigung zur Digitalisierung) wird im Arbeitspaket 1: "Bildung für die digitale Arbeitswelt" erforscht, wie digitale Technologien und entsprechende Lehr-/Lernsettings zur Unterstützung des Kompetenzerwerbs in der Berufs- und Weiterbildung nachhaltig entwickelt und implementiert werden können.
Das Forschungsprojekt KoDiA wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert.
Auftragsgegenstand ist die Planung, Lieferung, Montage und Wartung eines digitalen Raumkonzeptes für den Hörsaal 5. Der Auftragnehmer muss in Hörsaal 5 der HSU/UniBw H ein digitales Raumkonzept für die hybride Lehre als auch für hybride Veranstaltungsformate implementieren. Der Auftragnehmer muss den Hörsaal 5 hierfür medientechnisch ausstatten und die für die Medientechnik erforderliche Steuersoftware erstellen und liefern. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass zur Montageleistung auch die vollständige Inbetriebnahme, Leistungstests und die Durchführung sämtlicher Probeläufe bis zur Endabnahme sowie die Einweisung des Bedien- und Wartungspersonals gehören. Der Auftragnehmer übernimmt zusätzlich zu der gesetzlichen Mängelhaftung eine Garantie für die Funktionsfähigkeit und Beschaffenheit der Liefergegenstände für eine Dauer von 36 Monaten ab dem Zeitpunkt der Endabnahme. Ferner muss der Auftragnehmer für eine Dauer von 48 Monaten ab dem Zeitpunkt der Endabnahme alle medientechnischen Anlagen, die Wartungsvorschriften unterliegen, entsprechend der vorgeschriebenen Wartungsintervalle warten und die Dienst- und Serviceleistungen nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses erbringen. Der Auftragnehmer muss die medientechnische Ausstattung bis spätestens zum 15.11.2025 abnahmefähig bereitstellen. Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer nach Ablauf des nichtoptionalen Wartungs- und Servicezeitraums für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (jährlich verlängerbar auf maximal vier (4) Jahre) alle medientechnischen Anlagen, die Wartungsvorschriften unterliegen, entsprechend der vorgeschriebenen Wartungsintervalle, warten und die Dienst- und Serviceleistungen nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses erbringen (Option 1). Da der HSU/UniBw H keine Lagerkapazitäten zur Verfügung stehen, muss der Auftragnehmer die Medientechnik bis einschließlich zum 31.06.2026 in eigenen Räumlichkeiten auf eigene Verantwortung einlagern. Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer nach Ablauf dieses Lagerzeitraums die Medientechnik für einen weiteren Zeitraum von einem Monat (monatlich verlängerbar auf maximal sechs (6) Monate) einlagern (Option 2). Um den laufenden Universitätsbetrieb der HSU/UniBw H nicht zu beeinträchtigen, muss der Auftragnehmer die Medientechnik
innerhalb von maximal drei Monaten montieren (voraussichtlicher Zeitraum: 01.06.2026 - 31.08.2026). Die HSU/UniBw H darf diesen Zeitraum einseitig ändern, insbesondere wenn bauliche Gegebenheiten die fristgemäße Erfüllung unmöglich machen. Die HSU/UniBw H wird sich diesbezüglich eng mit dem Auftragnehmer austauschen und diesen rechtzeitig über eine entsprechende Änderung in Kenntnis setzen. Der HSU/UniBw H steht für die Bereitstellung, Einlagerung, Lieferung und Montage eines digitalen Raumkonzeptes für Hörsaal 5 einschließlich Wartungs-, Dienst- und Serviceleistungen - ohne optionale Leistungen - insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 830.000,00 (brutto) zur Verfügung. Die HSU/UniBw H behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Angebote, die nicht alle Mindestanforderungen des Leistungsverzeichnisses erfüllen, schließt die HSU/UniBw H vom Vergabeverfahren aus. Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 2), der Erläuterung zur Ausführungsplanung (Anlage 5) und den (vorläufigen) Örtlichkeitsplänen (Anlage 6).Kennung des Verfahrens: 7aff10b4-bfc1-4619-a986-ba84f4c290f7Interne Kennung: RI413Verfahrensart: Offenes VerfahrenBeschleunigtes Verfahren: nein
2.1.1 ZweckArt des Auftrags: LieferungenHauptklassifizierungscode(cpv): 31600000Elektrische Ausrüstung
2.1.2 ErfüllungsortOrt: HamburgPostleitzahl: 22043NUTS-3-Code: Hamburg(DE600)Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine InformationenZusätzliche Informationen: Die HSU/UniBw H hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt KoDiA (UT 7137) wird durch dtec.bw finanziert.Rechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EUvgv-
2.1.6 AusschlussgründeQuellen der Ausschlussgründe: BekanntmachungMit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBBildung krimineller Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBWettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBVerstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBGeldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBBetrug oder Subventionsbetrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBMenschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBZahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBVerstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBInsolvenz: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBInteressenkonflikt: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBWettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBSchwere Verfehlung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBMangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBVerstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBVerstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBEinstellung der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBVerstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBBildung terroristischer Vereinigungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWBRein nationale Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
5 Los
5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000Titel: Lieferung, Montage und Wartung eines digitalen Raumkonzeptes für Hörsaal 5 Beschreibung: Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studierenden durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen. Im Rahmen des Forschungsprojekts "KoDiA" (Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt - Ertüchtigung zur Digitalisierung) wird im Arbeitspaket 1: "Bildung für die digitale Arbeitswelt" erforscht, wie digitale Technologien und entsprechende Lehr-/Lernsettings zur Unterstützung des Kompetenzerwerbs in der Berufs- und Weiterbildung nachhaltig entwickelt und implementiert werden können.
Das Forschungsprojekt KoDiA wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert.
Auftragsgegenstand ist die Planung, Lieferung, Montage und Wartung eines digitalen Raumkonzeptes für den Hörsaal 5. Der Auftragnehmer muss in Hörsaal 5 der HSU/UniBw H ein digitales Raumkonzept für die hybride Lehre als auch für hybride Veranstaltungsformate implementieren. Der Auftragnehmer muss den Hörsaal 5 hierfür medientechnisch ausstatten und die für die Medientechnik erforderliche Steuersoftware erstellen und liefern. Es wird besonders darauf hingewiesen, dass zur Montageleistung auch die vollständige Inbetriebnahme, Leistungstests und die Durchführung sämtlicher Probeläufe bis zur Endabnahme sowie die Einweisung des Bedien- und Wartungspersonals gehören. Der Auftragnehmer übernimmt zusätzlich zu der gesetzlichen Mängelhaftung eine Garantie für die Funktionsfähigkeit und Beschaffenheit der Liefergegenstände für eine Dauer von 36 Monaten ab dem Zeitpunkt der Endabnahme. Ferner muss der Auftragnehmer für eine Dauer von 48 Monaten ab dem Zeitpunkt der Endabnahme alle medientechnischen Anlagen, die Wartungsvorschriften unterliegen, entsprechend der vorgeschriebenen Wartungsintervalle warten und die Dienst- und Serviceleistungen nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses erbringen. Der Auftragnehmer muss die medientechnische Ausstattung bis spätestens zum 15.11.2025 abnahmefähig bereitstellen. Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer nach Ablauf des nichtoptionalen Wartungs- und Servicezeitraums für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (jährlich verlängerbar auf maximal vier (4) Jahre) alle medientechnischen Anlagen, die Wartungsvorschriften unterliegen, entsprechend der vorgeschriebenen Wartungsintervalle, warten und die Dienst- und Serviceleistungen nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses erbringen (Option 1). Da der HSU/UniBw H keine Lagerkapazitäten zur Verfügung stehen, muss der Auftragnehmer die Medientechnik bis einschließlich zum 31.06.2026 in eigenen Räumlichkeiten auf eigene Verantwortung einlagern. Auf gesondertes Verlangen der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer nach Ablauf dieses Lagerzeitraums die Medientechnik für einen weiteren Zeitraum von einem Monat (monatlich verlängerbar auf maximal sechs (6) Monate) einlagern (Option 2). Um den laufenden Universitätsbetrieb der HSU/UniBw H nicht zu beeinträchtigen, muss der Auftragnehmer die Medientechnik
innerhalb von maximal drei Monaten montieren (voraussichtlicher Zeitraum: 01.06.2026 - 31.08.2026). Die HSU/UniBw H darf diesen Zeitraum einseitig ändern, insbesondere wenn bauliche Gegebenheiten die fristgemäße Erfüllung unmöglich machen. Die HSU/UniBw H wird sich diesbezüglich eng mit dem Auftragnehmer austauschen und diesen rechtzeitig über eine entsprechende Änderung in Kenntnis setzen. Der HSU/UniBw H steht für die Bereitstellung, Einlagerung, Lieferung und Montage eines digitalen Raumkonzeptes für Hörsaal 5 einschließlich Wartungs-, Dienst- und Serviceleistungen - ohne optionale Leistungen - insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 830.000,00 (brutto) zur Verfügung. Die HSU/UniBw H behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen. Angebote, die nicht alle Mindestanforderungen des Leistungsverzeichnisses erfüllen, schließt die HSU/UniBw H vom Vergabeverfahren aus. Einzelheiten der Leistung und die technischen Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis (Anlage 1 des Vertrages, Anlage 2), der Erläuterung zur Ausführungsplanung (Anlage 5) und den (vorläufigen) Örtlichkeitsplänen (Anlage 6).Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1 ZweckArt des Auftrags: LieferungenHauptklassifizierungscode(cpv): 31600000Elektrische AusrüstungOptionen:Beschreibung der Optionen: Auf Abruf der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer optional nach Ablauf des Wartungs- und Servicezeitraumes für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (verlängerbar auf maximal vier (4) Jahre) alle medientechnischen Anlagen, die Wartungsvorschriften unterliegen, entsprechend der vorgeschriebenen Wartungsintervalle, warten und die Dienst- und Serviceleistungen nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses erbringen (Option 1). Die HSU/UniBw H wird die Option spätestens drei Monate vor dem Abschluss der jeweiligen Vertragslaufzeit abrufen. Auf Abruf der HSU/UniBw H muss der Auftragnehmer nach Ablauf des Lagerzeitraums bis zum 31.06.2026 die Medientechnik für einen weiteren Zeitraum von einem Monat (monatlich verlängerbar auf maximal sechs (6) Monate) einlagern (Option 2).
5.1.3 Geschätzte DauerDatum des Beginns: 14/11/2025Enddatum der Laufzeit: 31/08/2030
5.1.4 VerlängerungVerlängerung - Maximale Anzahl: 4
5.1.6 Allgemeine InformationenVorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten.Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlichAuftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziertDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7 Strategische AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 EignungskriterienQuellen der Auswahlkriterien: BekanntmachungKriterium: Eintragung in das HandelsregisterBeschreibung: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Namens, des
Geburtsdatums und der Staatsangehörigkeit des wirtschaftlich Berechtigten im Sinne von § 3 GwG sowie zur Eintragung ins Handelsregister / Berufsregister. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen
des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.Kriterium: Eintragung in ein relevantes BerufsregisterBeschreibung: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB durchgeführt worden sind; b) formlose Eigenerklärung, dass der Bieter in das einschlägige
Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist; c) ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen"; d) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Bieter werden gebeten, im Angebot einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwendenKriterium: Allgemeiner JahresumsatzBeschreibung: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) Angaben der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt; b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Lieferung, Montage und Wartung eines digitalen Raumkonzeptes für Hörsaal 5) vergleichbar sind. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.Kriterium: Berufliche RisikohaftpflichtversicherungBeschreibung: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 1,5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung
werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern.
Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.Kriterium: Referenzen zu bestimmten LieferungenBeschreibung: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge, die mit der zu vergebenden Leistung (Lieferung, Montage und Wartung eines digitalen Raumkonzeptes für Hörsaal 5) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, des Liefer- und Erbringungszeitraums sowie möglichst eines Ansprechpartners beim Auftraggeber inkl. Kontaktdaten b) formlose Eigenerklärung, in der der Bieter erklärt, ob und welche Teilleistungen des ausgeschriebenen Auftrags er durch Nachunternehmer ausführen lassen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.Kriterium: Durchschnittliche jährliche BelegschaftBeschreibung: Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt und gesondert ausgewiesen das technische Leitungspersonal. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
5.1.10 ZuschlagskriterienKriterium:Art: PreisBezeichnung: PreisBeschreibung: Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien ergeben sich aus den VergabeunterlagenGewichtung (Prozentanteil, genau): 100
5.1.11 AuftragsunterlagenVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DeutschInternetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=781690
5.1.12 Bedingungen für die AuftragsvergabeBedingungen für die Einreichung:Elektronische Einreichung: ZulässigAdresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=781690Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DeutschElektronischer Katalog: Nicht zulässigNebenangebote: Nicht zulässigDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässigFrist für den Eingang der Angebote: 21/07/202513:00Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 2MonatInformationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 (2) VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:Zusätzliche Informationen: Die Angebote werden elektronisch geöffnet.Auftragsbedingungen:Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: NeinElektronische Rechnungsstellung: ZulässigAufträge werden elektronisch erteilt: neinZahlungen werden elektronisch geleistet: neinInformationen über die Überprüfungsfristen: Das Verfahren für Verstöße
gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des
Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen
wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass
der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1
Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10
Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim
Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum
Ablauf der Angebotsfrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
5.1.15 TechnikenRahmenvereinbarung:Keine RahmenvereinbarungInformationen über das dynamische Beschaffungssystem:Kein dynamisches BeschaffungssystemElektronische Auktion: nein
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und NachprüfungÜberprüfungsstelle: Bundeskartellamt - Vergabekammer des BundesOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr HamburgOrganisation, die Angebote entgegennimmt: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
8 Organisationen
8.1 ORG-7001Offizielle Bezeichnung: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr HamburgIdentifikationsnummer: DE811246937Postanschrift: Holstenhofweg 85Ort: HamburgPostleitzahl: 22043NUTS-3-Code: Hamburg(DE600)Land: DeutschlandKontaktstelle: Dez. II. 4.11E-Mail: antje.borchers@hsu.hamburgTelefon: +49 4065413689Fax: +49 4065413348Internet-Adresse: http://www.evergabe-online.de/Rollen dieser Organisation:BeschafferOrganisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltOrganisation, die Angebote entgegennimmt
8.1 ORG-7004Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des BundesIdentifikationsnummer: t:022894990Ort: BonnPostleitzahl: 53123NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt(DEA22)Land: DeutschlandE-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.deRollen dieser Organisation:Überprüfungsstelle
11 Informationen zur Bekanntmachung
11.1 Informationen zur BekanntmachungKennung/Fassung der Bekanntmachung: 4d4b7977-844d-4b17-aa01-7f309de47e8d- 01Formulartyp: WettbewerbArt der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – StandardregelungDatum der Übermittlung der Bekanntmachung: 20/06/202512:55Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
11.2 Informationen zur Veröffentlichung