Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Landesamt für Umweltschutz
Straße, Hausnummer:Reideburger Str. 47
Postleitzahl (PLZ):06116
Ort:Halle (Saale)
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
51.15-01-2025
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
02.06.2025 - 23:59 Uhr
Ablauf der Bindefrist
15.07.2025
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=771511
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=771511
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
02.06.2025 - 23:59 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Wichtige Vorabinformation
Ausführungsort:
Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Dezernat 51
Reilstraße 72
06114 Halle
Die Lieferung des Gerätes erfolgt über die Hofeinfahrt in der Geschwister-Scholl-Str. Die Hofdurchfahrt besitzt nur eine Höhe von 3,50 m. Vom Hof gelangt man über 4 Stufen in den
Flur im Erdgeschoss und in den Laborraum, in dem die Aufstellung des Gerätes erfolgt.
Anforderungen:
Es ist ein Kapillar-Gaschromatograph mit einem temperaturprogrammierbaren Injektor und einem MS-Detektor zu liefern.
Als Leitfabrikat für die Beschreibung dient dabei das GCMS-QP2050 in Kombination mit dem GC-2030 und zugehörigem Autosampler der Firma Shimadzu.
Das Analysengerät muss folgende Anforderungen erfüllen:
Automatischer Probengeber
für 2 ml Viales und mehreren 10 ml-Vials für Lösungsmittel und Abfall
Einschließlich 10 µl Spritze
Für bis zu 150 Probenvials
Temperaturprogrammierbarer Injektor:
Werkzeugloser Wechsel von u.a. Liner und Septum
Elektronische Flussregelung
Trägergas: Helium, Wasserstoff, Stickstoff
Druckbereich: bis 1035 kPa
Flussbereich: Helium bis 10 ml/min
Trägergas-Modi:
Konstanter Druck
Konstanter Fluss
Konstante lineare Geschwindigkeit
Maximal-Temperatur des Injektors: min. 450 °C
3Vakuumpumpe
Gaschromatograph:
Ofenraumgröße ausreichend für min. 1 Kapillarsäulen (Säulen werden vom Anwender gestellt)
Werkzeugloser Einbau der Kapillarsäule
Möglichkeit, das System zu verändern, wie beispielsweise Nachrüsten eines anderen Injektors oder Nutzung einer zweiten Säule
Elektronische Gaskontrolle
Temperaturbereich: RT+ 2 °C bis 450 °C
Lineare Heizrate: bis zu 120 °C/min
Vollintegriertes Ofenlicht
GC mit festintegriertem Touchscreen-Display und Möglichkeit der Gerätesteuerung über jenes
Massenspektrometer:
Wartungsfreier Singlequadrupol-Detektor mit Ionisierung über Elektronenstoßionisation (EI)
Elektronische Gas-Regelung aller notwendigen Gase
Hochvakuum-Messzelle zur Überprüfung des Vakuums
Instrument Detection Limit: 5 fg
Signal-Noise-Ratio 5.000 für 1 pg OFN
Massenbereich: m/z 1,5 bis 1090
Scanrate: 30.000 u/sec ohne Intensitätsverlust
Messstabilität: ± 0,1 u / 48 h
Maximal-Temperatur des GC-MS Interface: min. 400 °C
Maximal-Temperatur des Quadrupols: min. 250 °C
Gas-Filtersystem für Trägergas (Feuchtigkeits- und Sauerstoff-Filter)
Ionenquelle mit 2 Filamenten
Hard- und Software:
Vollintegrierte Steuerung aller Hardwaremodule in der Software
Möglichkeit zur Nutzung eines Auto-Shutdown nach einer Messreihe
Möglichkeit zur Nutzung eines EcoModus zur Einsparung von Trägergas
Möglichkeit automatischer simultaner Aufzeichnung von Chromatogrammen und Reporterstellung
Bebilderter Wartungsführer
Standard PC mit Windows 11 und min. 1 Bildschirmen (min. 27 Zoll) inkl. Microsoft Office Paket
Weiteres:
Einweisung des Laborpersonals nach Inbetriebnahme. Die Einweisung muss den Geräteaufbau, die Bedienung des Gerätes, die Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten, die Kalibrierung des Gerätes und die Softwareanwendung beinhalten.
Gewährleistung schnellstmöglicher apparativer Problembehebung (Angabe über den Zeitraum zur Durchführung des Vor-Ort-Service, keine Unterauftragnehmer)
Direkte Ansprechpartner für Vertrieb, Service- und Applikations-/Softwaresupport, keine Hotline, kostenfrei während der Garantiezeit
Verlängerung der Garantie auf 5 Jahre, inkl. 4 Wartungen und allen Ersatz- und Reparaturteilen und inkl. einmaligem Tausch der Turbopumpe
Ausführungsort:
Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Dezernat 51
Reilstraße 72
06114 Halle
Die Lieferung des Gerätes erfolgt über die Hofeinfahrt in der Geschwister-Scholl-Str. Die Hofdurchfahrt besitzt nur eine Höhe von 3,50 m. Vom Hof gelangt man über 4 Stufen in den
Flur im Erdgeschoss und in den Laborraum, in dem die Aufstellung des Gerätes erfolgt.
Anforderungen:
Es ist ein Kapillar-Gaschromatograph mit einem temperaturprogrammierbaren Injektor und einem MS-Detektor zu liefern.
Als Leitfabrikat für die Beschreibung dient dabei das GCMS-QP2050 in Kombination mit dem GC-2030 und zugehörigem Autosampler der Firma Shimadzu.
Das Analysengerät muss folgende Anforderungen erfüllen:
Automatischer Probengeber
für 2 ml Viales und mehreren 10 ml-Vials für Lösungsmittel und Abfall
Einschließlich 10 µl Spritze
Für bis zu 150 Probenvials
Temperaturprogrammierbarer Injektor:
Werkzeugloser Wechsel von u.a. Liner und Septum
Elektronische Flussregelung
Trägergas: Helium, Wasserstoff, Stickstoff
Druckbereich: bis 1035 kPa
Flussbereich: Helium bis 10 ml/min
Trägergas-Modi:
Konstanter Druck
Konstanter Fluss
Konstante lineare Geschwindigkeit
Maximal-Temperatur des Injektors: min. 450 °C
3Vakuumpumpe
Gaschromatograph:
Ofenraumgröße ausreichend für min. 1 Kapillarsäulen (Säulen werden vom Anwender gestellt)
Werkzeugloser Einbau der Kapillarsäule
Möglichkeit, das System zu verändern, wie beispielsweise Nachrüsten eines anderen Injektors oder Nutzung einer zweiten Säule
Elektronische Gaskontrolle
Temperaturbereich: RT+ 2 °C bis 450 °C
Lineare Heizrate: bis zu 120 °C/min
Vollintegriertes Ofenlicht
GC mit festintegriertem Touchscreen-Display und Möglichkeit der Gerätesteuerung über jenes
Massenspektrometer:
Wartungsfreier Singlequadrupol-Detektor mit Ionisierung über Elektronenstoßionisation (EI)
Elektronische Gas-Regelung aller notwendigen Gase
Hochvakuum-Messzelle zur Überprüfung des Vakuums
Instrument Detection Limit: 5 fg
Signal-Noise-Ratio 5.000 für 1 pg OFN
Massenbereich: m/z 1,5 bis 1090
Scanrate: 30.000 u/sec ohne Intensitätsverlust
Messstabilität: ± 0,1 u / 48 h
Maximal-Temperatur des GC-MS Interface: min. 400 °C
Maximal-Temperatur des Quadrupols: min. 250 °C
Gas-Filtersystem für Trägergas (Feuchtigkeits- und Sauerstoff-Filter)
Ionenquelle mit 2 Filamenten
Hard- und Software:
Vollintegrierte Steuerung aller Hardwaremodule in der Software
Möglichkeit zur Nutzung eines Auto-Shutdown nach einer Messreihe
Möglichkeit zur Nutzung eines EcoModus zur Einsparung von Trägergas
Möglichkeit automatischer simultaner Aufzeichnung von Chromatogrammen und Reporterstellung
Bebilderter Wartungsführer
Standard PC mit Windows 11 und min. 1 Bildschirmen (min. 27 Zoll) inkl. Microsoft Office Paket
Weiteres:
Einweisung des Laborpersonals nach Inbetriebnahme. Die Einweisung muss den Geräteaufbau, die Bedienung des Gerätes, die Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten, die Kalibrierung des Gerätes und die Softwareanwendung beinhalten.
Gewährleistung schnellstmöglicher apparativer Problembehebung (Angabe über den Zeitraum zur Durchführung des Vor-Ort-Service, keine Unterauftragnehmer)
Direkte Ansprechpartner für Vertrieb, Service- und Applikations-/Softwaresupport, keine Hotline, kostenfrei während der Garantiezeit
Verlängerung der Garantie auf 5 Jahre, inkl. 4 Wartungen und allen Ersatz- und Reparaturteilen und inkl. einmaligem Tausch der Turbopumpe
c)
Ort der Leistungserbringung
Halle (Saale)
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
14.
Sonstige Angaben
Wichtige Hinweise zu folgenden Erklärungen:
- Eigenerklärung zur Eignung oder PQ-Nachweis
- Erklärung zur Bietergemeinschaft
- Liste der Nachunternehmer
- Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz
- Eigenerklärung der Nachunternehmer
- Bewerbererklärung
- Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit
1. Diese Formblätter sind der Vergabestelle innerhalb der durch sie bestimmten Frist (§ 8 Abs. 1 und 2 S. 2 TVergG LSA) bzw. zum geforderten Zeitpunkt (§ 8 Abs. 5 TVergG LSA i. V. m. § 16 TVergG LSA) vorzulegen.
2. Werden diese Formblätter der Vergabestelle nicht oder nicht rechtzeitig vorgelegt, wird das Angebot vom Vergabeverfahren nach § 8 Abs. 4 TVergG LSA ausgeschlossen bzw. kann das Angebot vom Vergabeverfahren nach § 8 Abs. 5 TVergG LSA i. V. m. § 16 TVergG LSA ausgeschlossen werden.
3. Ist
- bei schriftlicher Erklärung das Formblatt nicht an der dafür vorgesehenen Stelle unterschrieben,
- bei Erklärung in Textform (z. B. elektronische Übermittlung, Telefax) der Bieter nicht erkennbar oder
- die elektronische Erklärung, die signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen,
wird das Angebot gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA ausgeschlossen.
4. Gemäß §14 TVergG LSA muss der Auftragnehmer, wenn er bei der Ausführung der Dienstleistung beabsichtigt, Nachunternehmer zu beauftragen, diese bei Angebotsabgabe schriftlich benennen. Daher ist die Liste der Nachunternehmer bei Angebotsabgabe einzureichen. Die Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz ist gemäß § 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVerG LSA auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
- Eigenerklärung zur Eignung oder PQ-Nachweis
- Erklärung zur Bietergemeinschaft
- Liste der Nachunternehmer
- Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz
- Eigenerklärung der Nachunternehmer
- Bewerbererklärung
- Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit
1. Diese Formblätter sind der Vergabestelle innerhalb der durch sie bestimmten Frist (§ 8 Abs. 1 und 2 S. 2 TVergG LSA) bzw. zum geforderten Zeitpunkt (§ 8 Abs. 5 TVergG LSA i. V. m. § 16 TVergG LSA) vorzulegen.
2. Werden diese Formblätter der Vergabestelle nicht oder nicht rechtzeitig vorgelegt, wird das Angebot vom Vergabeverfahren nach § 8 Abs. 4 TVergG LSA ausgeschlossen bzw. kann das Angebot vom Vergabeverfahren nach § 8 Abs. 5 TVergG LSA i. V. m. § 16 TVergG LSA ausgeschlossen werden.
3. Ist
- bei schriftlicher Erklärung das Formblatt nicht an der dafür vorgesehenen Stelle unterschrieben,
- bei Erklärung in Textform (z. B. elektronische Übermittlung, Telefax) der Bieter nicht erkennbar oder
- die elektronische Erklärung, die signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen,
wird das Angebot gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA ausgeschlossen.
4. Gemäß §14 TVergG LSA muss der Auftragnehmer, wenn er bei der Ausführung der Dienstleistung beabsichtigt, Nachunternehmer zu beauftragen, diese bei Angebotsabgabe schriftlich benennen. Daher ist die Liste der Nachunternehmer bei Angebotsabgabe einzureichen. Die Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz ist gemäß § 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVerG LSA auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
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