Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Straße, Hausnummer:Willi-Brundert-Straße 14
Postleitzahl (PLZ):06132
Ort:Halle (Saale)
Telefon:0345-5484-0
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
25/S/0105/WB
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
20.05.2025 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
20.06.2025
c)
Sprache
Deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=769617
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=769617
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
20.05.2025 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Los 1 - örtliche Bauüberwachung gemäß Aufgabenstellung,
Los 2 - Umweltbaubegleitung gemäß Aufgabenstellung,
Los 3 - SiGeKo gemäß Aufgabenstellung
Los 2 - Umweltbaubegleitung gemäß Aufgabenstellung,
Los 3 - SiGeKo gemäß Aufgabenstellung
b)
CPV-Codes
Beaufsichtigung der Bauarbeiten (71247000-1)
Umweltüberwachung im Bau (71313450-4)
Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit (71317200-5)
c)
Ort der Leistungserbringung
Sachsen-Anhalt, Landkreis Wittenberg, 06917 Jessen (Klöden, Mauken, Kleindröben)
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
3 Lose:
Los 1 - örtliche Bauüberwachung während der Bauzeit,
Los 2 - Umweltbaubegleitung während der Bauzeit und der Pflegezeit (1 Jahr Fertigstellungs- und 2 Jahre Entwicklungspflege),
Los 3 - SiGeKo während der Bauzeit
Los 1 - örtliche Bauüberwachung während der Bauzeit,
Los 2 - Umweltbaubegleitung während der Bauzeit und der Pflegezeit (1 Jahr Fertigstellungs- und 2 Jahre Entwicklungspflege),
Los 3 - SiGeKo während der Bauzeit
b)
Angebote für Lose
Angebote sind möglich für
alle Lose
c)
Vergabe von Losen
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:
Es können Angebote für 1 Los, für 2 Lose oder für alle 3 Lose abgegeben werden. Die Vergabe erfolgt losweise.
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:
Es können Angebote für 1 Los, für 2 Lose oder für alle 3 Lose abgegeben werden. Die Vergabe erfolgt losweise.
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
für alle 3 Lose gilt:
Ausführungsbeginn: 23.06.2025, jedoch spätestens 3 Tage nach Zuschlagserteilung
für Los 1 + 3 gilt:
voraussichtliches Ausführungsende: 30.09.2026
für Los 2 gilt:
voraussichtliches Ausführungsende: 30.11.2029 (Bauende 30.09.2026 + 1 Jahr Fertigstellungs- und 2 Jahre Entwicklungspflege)
Ausführungsbeginn: 23.06.2025, jedoch spätestens 3 Tage nach Zuschlagserteilung
für Los 1 + 3 gilt:
voraussichtliches Ausführungsende: 30.09.2026
für Los 2 gilt:
voraussichtliches Ausführungsende: 30.11.2029 (Bauende 30.09.2026 + 1 Jahr Fertigstellungs- und 2 Jahre Entwicklungspflege)
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Es sind je 2 Referenzen von Überwachungsleistungen im Deichbau (mind. 500m Deichlänge) für Los 1 (örtliche Bauüberwachung) und Los 2 (Umweltbaubegleitung) vorzulegen. Zu den Referenzen ist anzugeben:
+ Beschreibung der Baumaßnahme
+ Benennung des Auftraggebers
+ Leistungszeitraum
+ Anrechenbare Baukosten
Beschreibung und Vorstellung des Projektes sind frei wählbar, sollten jedoch durch Pläne/Schemata/Fotos untersetzt werden und sind auf max. 3 Blatt DIN A4 zu beschränken.
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Das für die Überwachung vorgesehene Personal ist einschließlich des Vertreters namentlich zu benennen. Weiterhin ist der Nachweis über eine abgeschlossene Fachausbildung an einer Technischen Universität, Technischen Hochschule, Fachhochschule oder gleichwertig mit dem Angebot vorzulegen. Berufserfahrung mindestens 3 Jahre.
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Mit dem Angebot ist der Nachweis des Haftpflicht-Versicherungsschutzes (1,5 Mio. € je für Personen und Sachschäden) vorzulegen.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis Ihrer Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis mit Angebotsabgabe. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis Ihrer Eignung das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ mit dem Angebot vorzulegen.
Bei Einsatz präqualifizierter Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Bei Einsatz nicht präqualifizierter Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen für diese ebenfalls die jeweilige "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, so sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Dies betrifft folgende Bescheinigungen:
- Gewerbeanmeldung
- Handelsregisterauszug
- Eintragung in ein Berufsregister (IHK, Handwerksrolle, Ingenieurkammer etc.)
- Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Die Bescheinigungen müssen aktuell sein. Falls es bei einem der genannten Punkte keine Eintragung / Anmeldung / Mitgliedschaft gibt, ist dies anzugeben.
Den Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) siehe Vergabeunterlagen.
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In Sachsen-Anhalt gilt das Bestbieterprinzip gemäß § 8 Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA). Dementsprechend sind von jedem Bieter mit dem Angebot (vollständig ausgefüllt) einzureichen:
- Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) von nicht präqualifizierten Bietern und Bietergemeinschaftsmitgliedern
- PQ-/ULV-Nachweis von präqualifizierten Bietern und Bietergemeinschaftsmitgliedern
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Vom Bestbieter sind auf gesondertes Verlangen außerdem einzureichen:
- TVergG.11 (Eigenerklärung Tariftreue und Entgelt) - vom Bieter, allen BieGe-Mitgliedern und NUN
- TVergG.14 (Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz) - vom Bieter und allen BieGe-Mitgliedern (auch wenn aktuell kein NUN-Einsatz vorgesehen ist)
- Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) von seinen nicht präqualifizierten NUN
- PQ-/ULV-Nachweis von seinen präqualifizierten NUN
- Nachweise gemäß Formblatt 124 von den nicht präqualifizierten Bietern, BieGe-Mitgliedern und NUN
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Hinweise:
+ Die Vergabe unterliegt den Regelungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Sachsen-Anhalt (TVergG LSA). Daher darf der öffentliche Auftrag nur vergeben werden, soweit die nach dem TVergG LSA verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise form- und fristgerecht vorliegen und diese nicht den Vorgaben des TVergG LSA widersprechen.
+ Die nach dem TVergG LSA vorzulegenden Erklärungen und Nachweise (insbesondere die Verpflichtungen nach §§ 11, 13, 14, 17 und 18 TVergG LSA und ggf. geforderte Eignungsnachweise) sind vom Bestbieter grundsätzlich innerhalb von 3 bis maximal 5 Werktagen nach Abforderung in der durch die Vergabestelle bestimmten Form vorzulegen.
+ Ein Angebot wird gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA von der Wertung ausgeschlossen, soweit die Vorlage der nach dem TVergG LSA vorzulegenden Erklärungen und Nachweise bei der Vergabestelle durch den Bestbieter:
1. nicht in der durch die Vergabestelle bestimmten Form erfolgt,
2. nicht nach Abforderung der Vergabestelle innerhalb der bestimmten Frist erfolgt (§ 8 Absatz 4 TVergG LSA).
+ Der Auftraggeber behält sich vor, für Vordrucke, die in Kopie vorgelegt werden, das Original zu jeder Zeit zu verlangen.
+ Bei Nachunternehmereinsatz ist auf Verlangen geeignet nachzuweisen, dass die nach dem TVergG LSA vorzulegenden Erklärungen tatsächlich vom Nachunternehmer erfolgen.
+ Die Eigenerklärungen gemäß § 11 und 14 TVergG LSA (Formblatt TVergG.11 und Formblatt TVergG.14) können freiwillig bereits mit dem Angebot ausgefüllt eingereicht werden.
+ Beschreibung der Baumaßnahme
+ Benennung des Auftraggebers
+ Leistungszeitraum
+ Anrechenbare Baukosten
Beschreibung und Vorstellung des Projektes sind frei wählbar, sollten jedoch durch Pläne/Schemata/Fotos untersetzt werden und sind auf max. 3 Blatt DIN A4 zu beschränken.
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Das für die Überwachung vorgesehene Personal ist einschließlich des Vertreters namentlich zu benennen. Weiterhin ist der Nachweis über eine abgeschlossene Fachausbildung an einer Technischen Universität, Technischen Hochschule, Fachhochschule oder gleichwertig mit dem Angebot vorzulegen. Berufserfahrung mindestens 3 Jahre.
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Mit dem Angebot ist der Nachweis des Haftpflicht-Versicherungsschutzes (1,5 Mio. € je für Personen und Sachschäden) vorzulegen.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis Ihrer Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis mit Angebotsabgabe. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis Ihrer Eignung das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ mit dem Angebot vorzulegen.
Bei Einsatz präqualifizierter Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Bei Einsatz nicht präqualifizierter Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen für diese ebenfalls die jeweilige "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, so sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Dies betrifft folgende Bescheinigungen:
- Gewerbeanmeldung
- Handelsregisterauszug
- Eintragung in ein Berufsregister (IHK, Handwerksrolle, Ingenieurkammer etc.)
- Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Die Bescheinigungen müssen aktuell sein. Falls es bei einem der genannten Punkte keine Eintragung / Anmeldung / Mitgliedschaft gibt, ist dies anzugeben.
Den Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) siehe Vergabeunterlagen.
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In Sachsen-Anhalt gilt das Bestbieterprinzip gemäß § 8 Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA). Dementsprechend sind von jedem Bieter mit dem Angebot (vollständig ausgefüllt) einzureichen:
- Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) von nicht präqualifizierten Bietern und Bietergemeinschaftsmitgliedern
- PQ-/ULV-Nachweis von präqualifizierten Bietern und Bietergemeinschaftsmitgliedern
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Vom Bestbieter sind auf gesondertes Verlangen außerdem einzureichen:
- TVergG.11 (Eigenerklärung Tariftreue und Entgelt) - vom Bieter, allen BieGe-Mitgliedern und NUN
- TVergG.14 (Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz) - vom Bieter und allen BieGe-Mitgliedern (auch wenn aktuell kein NUN-Einsatz vorgesehen ist)
- Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) von seinen nicht präqualifizierten NUN
- PQ-/ULV-Nachweis von seinen präqualifizierten NUN
- Nachweise gemäß Formblatt 124 von den nicht präqualifizierten Bietern, BieGe-Mitgliedern und NUN
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Hinweise:
+ Die Vergabe unterliegt den Regelungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Sachsen-Anhalt (TVergG LSA). Daher darf der öffentliche Auftrag nur vergeben werden, soweit die nach dem TVergG LSA verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise form- und fristgerecht vorliegen und diese nicht den Vorgaben des TVergG LSA widersprechen.
+ Die nach dem TVergG LSA vorzulegenden Erklärungen und Nachweise (insbesondere die Verpflichtungen nach §§ 11, 13, 14, 17 und 18 TVergG LSA und ggf. geforderte Eignungsnachweise) sind vom Bestbieter grundsätzlich innerhalb von 3 bis maximal 5 Werktagen nach Abforderung in der durch die Vergabestelle bestimmten Form vorzulegen.
+ Ein Angebot wird gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA von der Wertung ausgeschlossen, soweit die Vorlage der nach dem TVergG LSA vorzulegenden Erklärungen und Nachweise bei der Vergabestelle durch den Bestbieter:
1. nicht in der durch die Vergabestelle bestimmten Form erfolgt,
2. nicht nach Abforderung der Vergabestelle innerhalb der bestimmten Frist erfolgt (§ 8 Absatz 4 TVergG LSA).
+ Der Auftraggeber behält sich vor, für Vordrucke, die in Kopie vorgelegt werden, das Original zu jeder Zeit zu verlangen.
+ Bei Nachunternehmereinsatz ist auf Verlangen geeignet nachzuweisen, dass die nach dem TVergG LSA vorzulegenden Erklärungen tatsächlich vom Nachunternehmer erfolgen.
+ Die Eigenerklärungen gemäß § 11 und 14 TVergG LSA (Formblatt TVergG.11 und Formblatt TVergG.14) können freiwillig bereits mit dem Angebot ausgefüllt eingereicht werden.
12.
Zuschlagskriterien
Einziges Zuschlagskriterium bei dieser Ausschreibung ist der Preis.
14.
Sonstige Angaben
[+] ACHTUNG! SCHRIFTLICHE ANGEBOTE SIND NICHT ZUGELASSEN! DIE ANGEBOTSABGABE ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ELEKTRONISCH ÜBER DIE VERGABEPLATTFORM WWW.EVERGABE-ONLINE.DE
.
1) Informationen zum Verfahren können in der eVergabe-Plattform abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen).
.
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern, um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
.
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte EMail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für
das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben.
.
4) Teilnehmerinformationen: Teilnehmer-Anfragen werden vom AG anonymisiert und mit Antwort der Vergabestelle allen Teilnehmern über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die Inhalte der Teilnehmerinformationen sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
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5) Nachforderungen: Es werden alle Unterlagen nachgefordert, außer dem Angebotsschreiben, dem vollständig ausgefüllten LV/Honorarblatt und den/dem vollständig ausgefüllten Bieterangaben/-verzeichnis (falls vorhanden).
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6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
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7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
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8) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden den Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet.
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9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
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10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung.
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1) Informationen zum Verfahren können in der eVergabe-Plattform abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen).
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2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern, um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
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3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte EMail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für
das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben.
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4) Teilnehmerinformationen: Teilnehmer-Anfragen werden vom AG anonymisiert und mit Antwort der Vergabestelle allen Teilnehmern über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die Inhalte der Teilnehmerinformationen sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
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5) Nachforderungen: Es werden alle Unterlagen nachgefordert, außer dem Angebotsschreiben, dem vollständig ausgefüllten LV/Honorarblatt und den/dem vollständig ausgefüllten Bieterangaben/-verzeichnis (falls vorhanden).
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6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
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7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
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8) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden den Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet.
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9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
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10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung.
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