Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Deutscher Bundestag, Referat ZR 3, Vergaben
Straße, Hausnummer:Platz der Republik 1
Postleitzahl (PLZ):11011
Ort:Berlin
Telefon:+49 30-227-33234
Telefax:+49 30-227-30374
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de
Internet-Adresse: https://www.bundestag.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
ZR3-1133-2025-070-16-IK3
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
24.04.2025 - 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
30.05.2025
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=760275
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=760275
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Technisch unterstützende Organisation, Ausstattung und Durchführung zur Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge im Reichstagsgebäude am Veteranentag 2025 in Berlin
Gegenstand der Dienstleistung ist die Konzeption, Organisation und Umsetzung von Einzelmaßnahmen zur Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge für die Gäste des Reichstagsgebäudes sowie des darin tätigen Personals entsprechend der beigefügten Anlagen - Brandschutzordnung Teil A bis C sowie der weiterführenden brandschutztechnischen Bewertung des Reichstagsgebäudes. Die Dienstleistungen werden Teil der gesamten Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge für diese besondere Veranstaltung, welche durch die AG organisiert und koordiniert wird.
Ziel der Dienstleistung soll es sein, notwendige technische und personelle Maßnahmen im Rahmen der Evakuierungs- und Brandschutzvorsorge zu konzipieren und umzusetzen. Einerseits sollen die Besucher zielgerichtet im Rahmen der konzipierten Evakuierungs- und Brandschutzvorsorge informiert werden. Anderseits soll es jederzeit möglich sein, Auskunft über den Status des Personenstroms und der -menge der im Gebäude befindlichen Personen geben zu können, um gemeinsam mit der Auftraggeberin gezielte Maßnahmen, beispielsweise der Personenstromlenkung oder -regulation ableiten und durchführen zu können. Die Dienstleistung soll neben vielen inhäusigen technischen und personellen Maßnahmen einen weiteren Baustein der Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge darstellen und dem Ziel der Selbstrettung der Besucher im Falle einer möglichen Evakuierung des Reichstagsgebäudes dienen und ihren Fokus auf Personenstromzählung, -lenkung oder -regulation richten, sodass sich zu jedem veranstaltungsrelevanten Zeitpunkt im Rundgang des Reichstagsgebäudes, je Ebene maximal 520 Personen aufhalten.
Aufgrund der gesellschaftlichen Bedeutung der Veranstaltung sowie der medialen Präsenz werden an die Umsetzung der personellen und technischen Unterstützungsleistungen höchste Ansprüche gestellt.
Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Gegenstand der Dienstleistung ist die Konzeption, Organisation und Umsetzung von Einzelmaßnahmen zur Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge für die Gäste des Reichstagsgebäudes sowie des darin tätigen Personals entsprechend der beigefügten Anlagen - Brandschutzordnung Teil A bis C sowie der weiterführenden brandschutztechnischen Bewertung des Reichstagsgebäudes. Die Dienstleistungen werden Teil der gesamten Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge für diese besondere Veranstaltung, welche durch die AG organisiert und koordiniert wird.
Ziel der Dienstleistung soll es sein, notwendige technische und personelle Maßnahmen im Rahmen der Evakuierungs- und Brandschutzvorsorge zu konzipieren und umzusetzen. Einerseits sollen die Besucher zielgerichtet im Rahmen der konzipierten Evakuierungs- und Brandschutzvorsorge informiert werden. Anderseits soll es jederzeit möglich sein, Auskunft über den Status des Personenstroms und der -menge der im Gebäude befindlichen Personen geben zu können, um gemeinsam mit der Auftraggeberin gezielte Maßnahmen, beispielsweise der Personenstromlenkung oder -regulation ableiten und durchführen zu können. Die Dienstleistung soll neben vielen inhäusigen technischen und personellen Maßnahmen einen weiteren Baustein der Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge darstellen und dem Ziel der Selbstrettung der Besucher im Falle einer möglichen Evakuierung des Reichstagsgebäudes dienen und ihren Fokus auf Personenstromzählung, -lenkung oder -regulation richten, sodass sich zu jedem veranstaltungsrelevanten Zeitpunkt im Rundgang des Reichstagsgebäudes, je Ebene maximal 520 Personen aufhalten.
Aufgrund der gesellschaftlichen Bedeutung der Veranstaltung sowie der medialen Präsenz werden an die Umsetzung der personellen und technischen Unterstützungsleistungen höchste Ansprüche gestellt.
Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
b)
CPV-Codes
Event-Organisation (79952000)
c)
Ort der Leistungserbringung
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Platz der Republik 1
11011 Berlin
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
keine Losaufteilung
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Beginn: ..
Ende: ..
Bemerkung zur Ausführungsfrist: ab Zuschlag bis 15. Juni 2025, circa 23.59 Uhr
Ende: ..
Bemerkung zur Ausführungsfrist: ab Zuschlag bis 15. Juni 2025, circa 23.59 Uhr
9.
Höhe geforderter Sicherheitsleistungen
Keine.
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Leistungsbeschreibung, Tariftreueerklärung, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Unterlagen, die mit dem Angebotsvordruck vorzulegen sind:
a. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer.
b. Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
c. Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
d. Eigenerklärung über die Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft (Punkt 3.1.2 des Angebotsvordrucks).
e. Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.2 des Angebotsvordrucks).
f. Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des Angebotsvordrucks).
g. Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks). Der entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 140.000 Euro betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.
h. Angabe von drei geeigneten Referenzen über in den letzten drei Jahren erbrachte Leistungen (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung). Die Leistungen müssen vergleichbar sein hinsichtlich der technischen unterstützenden Organisation, Ausstattung und Durchführung zur Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge. Die Referenzen können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Bei Angabe von mehr als drei Referenzen sowie bei Angabe der Referenz durch die Präqualifizierungsdatenbank sind die geeigneten Referenzen konkret zu benennen. Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. Die Auftraggeberin behält sich vor, zusätzlich zu den Referenzen gegebenenfalls eigene Erfahrungen aus Vertragsbeziehungen mit dem Bieter in die Eignungsprüfung einzubeziehen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks).
i. Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
j. Nachweis über die Teilnahme an der Ortsbesichtigung.
k. Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks).
Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vorzulegen sind:
- Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Unterlagen, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden:
a. Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
b. Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
a. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer.
b. Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS" (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
c. Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
d. Eigenerklärung über die Anmeldung in einer Berufsgenossenschaft (Punkt 3.1.2 des Angebotsvordrucks).
e. Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.2 des Angebotsvordrucks).
f. Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des Angebotsvordrucks).
g. Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks). Der entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 140.000 Euro betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.
h. Angabe von drei geeigneten Referenzen über in den letzten drei Jahren erbrachte Leistungen (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung). Die Leistungen müssen vergleichbar sein hinsichtlich der technischen unterstützenden Organisation, Ausstattung und Durchführung zur Brandschutz- und Evakuierungsvorsorge. Die Referenzen können anhand der Kontaktdaten überprüft werden. Bei Angabe von mehr als drei Referenzen sowie bei Angabe der Referenz durch die Präqualifizierungsdatenbank sind die geeigneten Referenzen konkret zu benennen. Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. Die Auftraggeberin behält sich vor, zusätzlich zu den Referenzen gegebenenfalls eigene Erfahrungen aus Vertragsbeziehungen mit dem Bieter in die Eignungsprüfung einzubeziehen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks).
i. Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.
j. Nachweis über die Teilnahme an der Ortsbesichtigung.
k. Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvordrucks).
Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vorzulegen sind:
- Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Unterlagen, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden:
a. Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
b. Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
12.
Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
gesamtschuldnerisch haftend
14.
Sonstige Angaben
Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden.
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden
ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e- Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor
Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden. Die
Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
- Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der Eigenschaften eines
Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU).
Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
- Eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe ist zwingend erforderlich.
Gemäß Ziffer 6 der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes ist mit dem Angebot ein Konzept einzureichen (siehe auch Bewertungsschema). Das Konzept wird gemäß § 41 Absatz 3 Satz 1 der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) nicht nachgefordert. Das Fehlen des Konzeptes führt zum Ausschluss des Angebotes
- Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden
ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
- Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e- Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
- Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor
Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabeplattform des Bundes gestellt werden. Die
Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.
- Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
- Eigenerklärung des Bieters über das Vorliegen der Eigenschaften eines
Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU).
Diese Angabe dient lediglich statistischen Zwecken.
- Eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe ist zwingend erforderlich.
Gemäß Ziffer 6 der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes ist mit dem Angebot ein Konzept einzureichen (siehe auch Bewertungsschema). Das Konzept wird gemäß § 41 Absatz 3 Satz 1 der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) nicht nachgefordert. Das Fehlen des Konzeptes führt zum Ausschluss des Angebotes
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