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Ausschreibungsdetails

Ausbau Digitalisierung der Volkshochschule/Musikschule, Seminarstraße 1, 06618 Naumburg

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06.02.2025

27.02.2025 10:30

B-60/05/2025 (B)

Sachsen-Anhalt: Burgenlandkreis

06.02.2025 07:00

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Burgenlandkreis, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle
Straße, Hausnummer:Schönburger Straße 41
Postleitzahl (PLZ):06618
Ort:Naumburg
Telefon:+49 3445 731757

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: B-60/05/2025 (B)

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)
    • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
    • mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Volkshochschule/Musikschule, Seminarstraße 1, 06618 Naumburg

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den 2. Teil des technischen Ausbaus der Volkshochschule (VHS) Naumburg, der Klassenräume (interaktive Tafeln), INFO-Tafeln in Fluren sowie Accesspoints zum Aufbau
des WLAN -Netzes im Rahmen des Förderprogrammes mit Datentechnik.
Die Anlage ist komplett betriebsfähig zu übergeben.
Die Datentechnik besteht aus:
1. LWL Anschlusbox Telekom im Seitengebäude
2. DV1 mit Server als Hauptverteiler VHS KG
3. DV2 - VHS 2.OG
4. DV3 - VHS Verwaltung / PC-Kabinett. Alle Anschlüsse aus dem vorh. Verteiler sind umzulegen bzw. zu verlängern und im neuen DV wieder anzuschließen.
5. DV 4 Seitengebäude KG. Die Anschlüse im EG Verwaltung sind bis in den Verteiler zu verlängern und anzuschließen.
6. DV 5 Seitengebäude 1.OG Lager.
Die Aufstellung des Hauptverteilers erfolgt im KG. Die Einspeisung mit LWL erfolgt vom vorh. Einspeisepunkt der Telekom.
Die Datenschränke werden durch den AN mit der passiven Datentechnik erweitert.
Die Stromversorgung erfolgt von den Etagenverteilungen bzw. von den in der Nähe befindlichen Steckdosen.
Die vorh. Verteiler sind zu erweitern. Wo die Erweiterung nicht möglich ist ein zusätzlicher Stromkreisverteiler in der Nähe der alten Verteilung zu montieren.
Die Installation im Keller (auf Kabelbahn/ Installationsrohr) bzw. je nach Raumnutzung auch in Installationskanal, im EG bis 2.OG in Leitungsführungskanal als Auf Putz Installation.
Die vorh. Kabelbahnen sind zum Teil mit Trockenbau bzw. Trockenbau F30 verkleidet.
Die notwendigen Flure werden mit Brandschutzkanal gekreuzt.
In dem Arbeitsbereich sind teilweise Auf-Putz Installationen enthalten, diese sind in bestimmten Bereichen
zurückzubauen.

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
05.05.2025
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
15.09.2025

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen.

Alle Unterlagen mit Ausnahme des Leistungsverzeichnisses. Eine Nicht-Abgabe dieser PDF-Datei führt zum Ausschluss des Angebotes.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
27.02.2025 - 10:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist
16.04.2025

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

siehe Vergabeunterlagen

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Mit dem Angebot abzugeben
- Leistungsverzeichnis oder Kurzleistungsverzeichnis für das/die angebotene/-n Los/-e als PDF-Datei mit den Eintragungen der Angebotspreise des Bieters. Eine Nicht-Abgabe dieser PDF-Datei führt zum Ausschluss des Angebotes. Diese Unterlagen werden nicht nachgefordert.
- Leistungsverzeichnis / Angebot als GAEB 84-Datei. Sie werden gebeten, die von Ihnen verpreisten Leistungsverzeichnisse im Dateiformat DA84 einzureichen, da dies eine beschleunigte rechnerische Prüfung der eingegangenen Angebote ermöglicht.
Die GAEB-Datei ersetzt nicht das als PDF-Datei abzugebende verpreiste Leistungsverzeichnis. Sollten Sie dieser Bitte nicht entsprechen, hat dies jedoch keine unmittelbaren Konsequenzen für Sie, insbesondere wird Ihr Angebot nicht aus diesem Grund ausgeschlossen werden.
- Angebotsschreiben (Formblatt 213)
- Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)
- Beiliegendes Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
- Formblatt 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen), sofern erforderlich
- Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft), sofern erforderlich
Bestbieterprinzip gem. § 8 TVergG LSA
Wird auf jeden Fall vom Bestbieter abgefordert, sofern noch nicht mit dem Angebot eingereicht.
- Beiliegende Eigenerklärung, Mindeststundenentgelte und Entgeltgleichheit (§ 11 TVergG LSA)
- Beiliegende Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVergG LSA)
- Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
- gültiger Nachweis über Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden und mit Ablaufdatum bzw. Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung eine solche Versicherung besteht.
- beigefügte Erklärung über Freistellungsbescheinigung und/oder Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
(Hinweis: Wird die Freistellungsbescheinigung vorgelegt, ist die Einreichung der beigefügten Erklärung nicht zwingend erforderlich.)
- rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, vom Bestbieter folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern:
- Referenznachweise:
Für die Beurteilung der Eignung sind (ggf. abweichend von den Vorgaben im Formblatt 124) mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
1. Ansprechpartner mit Kontaktdaten
2. Art der ausgeführten Leistung
3. Auftragssumme
4. Ausführungszeitraum
5. Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer; ARGE-Partner; Nachunternehmer)
maßgebender Zeitraum: Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren
- Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend
- Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (maximal 6 Monate alt)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung mindestens einer Krankenkasse (maximal 6 Monate alt)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (maximal 6 Monate alt)
- Urkalkulation (die Urkalkulation wird für die Prüfung der Preise geöffnet, im Anschluss wieder verschlossen)

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle / Saale (für Kammerverfahren)*
*Nachprüfstelle nach § 21 VOB (aufsichtsrechtliches Prüfverfahren): Landesverwaltungsamt Referat 301


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