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Ausschreibungsdetails

K 2174 - Fußgängerüberweg in Merseburg, Geusaer Straße - Ecke Moselweg

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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28.01.2025

11.02.2025 10:00

VST-04/2025/Br

Sachsen-Anhalt: Landkreis Saalekreis - Vergabestelle

28.01.2025 10:43

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Landkreis Saalekreis, Dezernat 1, Vergabestelle
Straße, Hausnummer:Domplatz 09
Postleitzahl (PLZ):06217
Ort:Merseburg
Telefon:+49 3461 401141
Telefax:+49 3461 402061
Internet-Adresse: http://www.saalekreis.de

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: VST-04/2025/Br

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)
    • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
    • mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Landkreis Saalekreis Kreisstraße K 2174
06217 Merseburg, Geusaer Straße - Ecke Moselweg

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Der Landkreis Saalekreis plant auf der Geusaer Straße (Kreisstraße K 2174), vor der Einmündung Moselweg, den Bau eines Fußgängerüberweges (FGÜ) mit differenzierter Querungsstelle.
Die Baulänge der Querungsstelle beträgt ca. 5 Meter. Auf dieser Länge werden die Gehwege mit den erforderlichen Einrichtungen ausgestattet, die für eine barrierefreie Nutzung nötig sind. Konkret handelt es sich dabei um Sonderborde mit differenzierten Bordhöhen von 6 cm (Sehbeeinträchtigte) und 0 cm (Rollstuhl-Querung), taktile Bodenindikatoren für die Richtungs- und Auffinde-Felder sowie die dazugehörigen Kontraststreifen.
Der Fußgängerüberweg erhält eine Markierung mit Zeichen 293 auf einer Breite von regelmäßig 4,00 m abwechselnd mit einem Strich und einer Lücke von jeweils 0,50 m Breite sowie eine beidseitige Beschilderung mit Zeichen 350 an Peitschenmasten und innenbeleuchteten FGÜ-Transparenten mit Tiefstrahler.
Die Elektroversorgung zum Peitschenmast der Südseite erfolgt durch die Verlegung einer Kabelquerung vom Straßenbeleuchtungskabel der Nordseite quer durch die Fahrbahn der Geusaer Straße. Die Elektro-Arbeiten sind nach VDE-Vorgaben durch einen Fachmann auszuführen.
- Sonstige Leistungen siehe Leistungsverzeichnis
Die Realisierung der Baumaßnahme soll bis Ende Mai 2025 erfolgen.

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
03.03.2025
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
28.05.2025

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
11.02.2025 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
10.03.2025

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

siehe Vergabeunterlagen

t)
Geforderte Sicherheiten

siehe Vergabeunterlagen Seite 13 unter Punkt 4 und Punkt 5

u)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

VOB/B

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
ist in den Vergabeunterlagen enthalten -
*
Die Unterlagen zur Bestätigung der Eigenerklärungen zur Eignung - siehe Vergabeunterlagen, Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen, Abschnitt 3. sind vom Bieter innerhalb von 5 Werktagen über die Vergabeplattform vorzulegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage ist das Angebot gemäß § 8 Abs. 4 TVergG LSA von der Wertung auszuschließen.
*
Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro netto, für den Bieter der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister abfordern.

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Nachprüfungsstelle, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
sowie
3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale).
Bitte beachten Sie für die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei der Vergabekammer die Voraussetzungen des § 19 Abs. 4 TVergG LSA.
*
Sonstige Angaben:
Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens einschließlich der Bereitstellung der Vergabeunterlagen sowie eventueller Nachsendung von weiteren Unterlagen zum Verfahren erfolgt ausschließlich digital über die Vergabeplattform www.evergabe-online. de. Dies betrifft ebenso die Kommunikation zwischen den Unternehmen und der Vergabestelle in der Angebotsphase für das Stellen und Beantwortenvon Bieterfragen sowie für das Anfordern von weiteren Unterlagen sowie Aufklärungsaufforderungen durch die Vergabestelle in der Auswertungsphase.
Hinweis:
Die Unternehmen verwenden bei Bieterfragen und beim Hochladen von elektronischen Angeboten das Dienstprogramm der eVergabe-Plattform für Unternehmen, AnAWeb. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bewerbers/Bieters, sich während des Vergabeverfahrens über Bieterinformationen, eventuelle Aktualisierungen der Vergabeunterlagen sowie Anfragen/Informationen der Vergabestelle auf dem Laufenden zu halten.


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