Ausschreibungsdetails
Ziel der Vergabe ist der Abschluss von zwei Rahmenvereinbahrungen über jeweils 2 + 2x1) Jahre. Hierzu werden insgesamt zwei Lose ausgeschrieben. Die Lose werden aus systemtechnischen Gründen in den zwei folgenden Vergabeverfahren (VV) bekanntgemacht.
Los 1:
vorkonfigurierte und konfigurierbare LWL-Patchkabel in verschiedenen Ausführungen
ZIB 14.10 - 9982/24/VV : 1
Los 2:
vorkonfigurierte Kupfer-Patchkabel in verschiedenen Ausführungen
ZIB 14.10 - 9982/24/VV : 2
Es erfolgt keine Los- und/oder Zuschlagslimitierung. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist Los 1.
dient das Formular "Eigenerklärung Ausschlussgründe". Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärung, werden diese im Einzelfall aufgeklärt und es kann die Vorlage von weiteren Nachweisen (z. B. eines behördlichen
Führungszeugnisses) verlangt werden.
2. Der Prüfung, ein Ausschlussgrund nach Artikel 5k der Verordnung (EU) 833/2014 vorliegt, der zum Ausschluss vom Verfahren führt, dient das Formular "Eigenerklärung Sanktionen Russland". Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der
abgegebenen Erklärung, werden diese im Einzelfall aufgeklärt und es kann die Vorlage von weiteren Nachweisen verlangt werden.
Los 1:
vorkonfigurierte und konfigurierbare LWL-Patchkabel in verschiedenen Ausführungen
ZIB 14.10 - 9982/24/VV : 1
Es sollen vorkonfigurierte und konfektionierbare LWL-Patchkabel in verschiedenen Kabeltypen, Kabellängen und Farben geliefert werden.
Laufzeit kündigt. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt insgesamt aber maximal vier Jahre.
- Alexander von Humboldt-Stiftung
- Bundeskanzleramt
- Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH
- Stiftung Preußischer Kulurbesitz
- Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
- Bundesamt für Soziale Sicherung
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
- Bundessozialgericht
- Unfallversicherung Bund und Bahn
- Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH
- Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
- Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
- Fachagentur Nachwesende Rohstoffe e.V.
- Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
- Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost
- Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
- Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
-Generalzolldirektion - Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung
- Informationstechnikzentrum Bund
- Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
- Bundesministerium für Gesundheit
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
- gematik GmbH
- Paul-Ehrlich-Institut
- Robert-Koch-Institut
- Bundesministerium des Innern und für Heimat
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
- Bundesamt für Verfassungsschutz
- Deutsches Register Klinischer Studien
- Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
- Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich
- Bundesfinanzhof
- Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
- Die Autobahn GmbH des Bundes
- Bundesanstalt für Straßenwesen
- Bundesanstalt für Wasserbau
- Bundesministerium für Digitales und Verkehr
- Deutscher Wetterdienst
- Eisenbahn-Bundesamt
- Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
- Bundesrat
- Auswärtiges Amt
- ALDB GmbH
- Bundesamt für Logistik und Mobilität
- Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
- Bundesarchiv
- Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
- Bundeseisenbahnvermögen
- Bundesinstitut für Risikobewertung
- Bundesamt für Strahlenschutz
- Bundesgerichtshof
- Bundesinstititut für Berufsbildung
- Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt Westdeutsche Kanäle, Standort Duisburg-Meiderich
- Bundeskriminalamt
- Bundesministerium für Bildung und Forschung
- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Bundesministerium der Justiz
- Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
- Bundesnetzagentur
- Bundespresseamt
- Bundespatentgericht
- Bundespolizeipräsidium
- Bundessortenamt
- Bundesverfassungsgericht
- BwFuhrparkService
- German Institute of Development and Sustainability gGmbH (IDOS)
- Deutsches Anwaltsinstitut
- Deutsches Institut Für Wirtschaftsplanung Gmbh
- Deutsche Nationalbibliothek
- Deutsches Patent- und Markenamt
- Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
- Erdölbevorratungsverband K.d.ö.R:
- Facility for Antiproton and Ion Research (FAIR)
- Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
- Gustav-Stresemann-Institut e.V.
- Bundeskartellamt
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig
- Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau
- Unabhängiger Kontrollrat
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle Bauhof Herne
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee
Die Leistungen werden deutschlandweit erbracht.
Übersenden Sie hierzu bitte eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste, welche die jeweili-gen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre vor Auftragsbekanntmachung belegt.
Im Falle von Bietergemeinschaften und Bietern, die andere Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe einbinden, werden die Umsätze der jeweiligen Bieterkonstellation addiert. Übersenden Sie hierzu bitte für jedes Mitglied der Bieterkonstellation eine eindeutig zuweisbare Eigenerklärung in Form einer selbst-erstellten Liste, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt.
Der geforderte Mindestumsatz pro Geschäftsjahr beträgt für
Los 1: 5.625.000,00 EUR
Los 2: 1.500.000,00 EUR
Wenn Sie für mehr als ein Los Angebote abgeben, beachten Sie bitte, dass die Mindestanforderungen an den Umsatz pro Geschäftsjahr entsprechend summiert erfüllt sein müssen.
Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftli-chen und finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teil-nahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.
Für die Referenzen kann die Vorlage "Vordruck Referenzen" verwendet werden. Nutzen Sie die Vorlage sofern erforderlich bitte mehrfach. Alternativ können Sie eine selbst erstellte Referenzliste einreichen, wenn die in diesem Vordruck geforderten Angaben enthalten und übersichtlich dargestellt sind.
Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
- Beschreibung der ausgeführten Leistungen,
- Wert des Auftrages
- Zeitraum der Leistungserbringung,
- Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.
Darüber hinaus gilt die folgende Mindestanforderung an die genannten Referenzen:
- die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leis-tungserbringung - gerechnet bis zum Datum der Auftragsbekanntmachung).
Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein.
Es sind nur drei Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsge-mäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachte-ten Referenzen einzureichen.
Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der tech-nischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teil-nahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. Bitte berücksichtigen Sie in jedem Fall, dass Sie bei einer Mindestanforderung an den Wert des Auftrags auch Margen angeben können (bspw. > 100.000 € oder zwischen 100.000 und 200.000 €).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten.
Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
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