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Ausschreibungsdetails

Ersatzneubau der Wehrstege über Kraftwerkskanal und Wehrfelder 1 bis 4

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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06.11.2024

05.12.2024 10:00

05.12.2024 10:00

3-231.2-SCH.270.22.23B11

Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg

13.11.2024 12:55

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg
Straße, Hausnummer:Vangerowstraße 20
Postleitzahl (PLZ):69115
Ort:Heidelberg
Telefon:+49 6221 507401
Telefax:+49 6221 507455

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: 3-231.2-SCH.270.22.23B11

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Heidelberg

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Auflistung der wesentlichen Leistungen:
- Stahlfachwerkkonstruktion rückbauen ca. 80 t
- Stahlbeton rückbauen ca. 270 m3
- Ortbetonbohrpfähle herstellen (Durchmesser 1,00 m) ca. 40 m
- Stahlbeton einschl. Schalung herstellen ca. 120 m3
- Stahlfachwerkkonstruktion herstellen ca. 80 t
- Korrosionsschutz herstellen ca. 2.500 m2
CPV 45000000-7 45110000-1
45221119-9 45223210-1

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
13.01.2025
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
Februar 2026
Weitere Fristen
Siehe BVB

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
05.12.2024 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
19.01.2025

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

100% Preis

t)
Geforderte Sicherheiten

Eine Sicherheit für die Vertragserfüllung wird i H. von fünf Prozent der Auftragssumme (einschl. Umsatzsteuer).verlangt. Eine Sicherheit für Mängelansprüche wird i-H. von drei Prozent der Summe (einschl. Umsatzsteuer) der Abschlagszahlung zum Zeitpunkt
der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme) verlangt. Die Sicherheit für Mängelansprüche wird mit Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche verlangt. Siehe Vergabeunterlagen.

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Der Bewerber/Bieter hat seine Eignung mit dem Angebot nachzuweisen:
Allgemeine Eignungskriterien durch Präqualifikation, Eigenerklärung oder Einzelnachweis
(§ 6a (2) i.V.m. § 6b (1) bzw. § 6a EU und § 6e EU i.V.m. § 6b EU (1) Nr. 1 VOB/A):
a. Mindestens zwei Referenzen über die Durchführung von abgeschlossenen,
vergleichbaren Leistungen. Es werden auch einschlägige
Leistungen berücksichtigt, die während der letzten 10
Kalenderjahre (2014 - 2023) erbracht wurden. Vergleichbare
Leistungen sind: Neubau/Ersatzneubau einer Stahlbrückenkonstruktion
inkl. Auflager mit einer Stützweite von mindestens 15,00 m unter Zugrundelegung der Vorschriften für öffentliche Auftraggeber.
Hinweis: Referenzbescheinigungen für die in der Eigenerklärung aufgeführten Referenzobjekte sind mit dem Angebot einzureichen.
Mindestanforderung
b. Mindestumsatz in den vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
(2021 - 2023) im Mittel größer oder gleich
3.000.000 € ohne Umsatzsteuer.
Mindestanforderung
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Zertifizierung nach DIN EN 1090 (mindestens Ausführungsklasse EXC3) des Unternehmens, welches die Leistung tatsächlich erbringt. Mindestanforderung

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt
Dezernat U20
- Nachprüfungsstelle -
Am Propsthof 51
53121 Bonn
Telefax: 0228/7090-9010


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