Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Straße, Hausnummer:Stilleweg 2
Postleitzahl (PLZ):30655
Ort:Hannover
E-Mail: arnold.neumann@bgr.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
207-10125815
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
20.11.2024 - 23:59 Uhr
Ablauf der Bindefrist
13.12.2024
c)
Sprache
Deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=726265
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=726265
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
20.11.2024 - 23:59 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) als Auftraggeber (AG) beabsichtigt auf Grundlage von Rechtsnormen aus dem Gefahrguttransportrecht einen Auftrag über die Tätigkeit des Gefahrgutbeauftragten für einen Zeitraum von 4 Jahren und einer Option für ein weiteres Jahr (Gesamtlaufzeit max. 5 Jahre) zu vergeben. In dieser Funktion sind auch weitere Aufgaben aus dem Bereich Verpackungsleistungen und Erstellung von Versanddokumenten, Bereitstellung einer 24h-Notfallrufnummer und Durchführen von Schulungen wahrzunehmen.
c)
Ort der Leistungserbringung
Hannover
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Der Vertrag wird geschlossen für den Zeitraum von 01.04.2025 bis 31.03.2029
(Vertragslaufzeit). Wird der Vertrag seitens des Auftraggebers nicht drei Monate zum
Vertragsende gekündigt, verlängert er sich einmalig um ein weiteres Jahr bis 31.03.2030
(Gesamtlaufzeit max. 5 Jahre).
(Vertragslaufzeit). Wird der Vertrag seitens des Auftraggebers nicht drei Monate zum
Vertragsende gekündigt, verlängert er sich einmalig um ein weiteres Jahr bis 31.03.2030
(Gesamtlaufzeit max. 5 Jahre).
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für
Leistungen Teil B (VOL/B). Zahlungen des Auftraggebers erfolgen mit einem Zahlungsziel
von 30 Tagen ohne Abzug oder innerhalb der angebotenen Skontofrist unter Abzug des
angebotenen Skontos nach Eingang der Rechnung auf das vom Auftragnehmer in der
Rechnung benannte Konto. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit der Zahlungist der Zugang
des Überweisungsauftrags beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
Leistungen Teil B (VOL/B). Zahlungen des Auftraggebers erfolgen mit einem Zahlungsziel
von 30 Tagen ohne Abzug oder innerhalb der angebotenen Skontofrist unter Abzug des
angebotenen Skontos nach Eingang der Rechnung auf das vom Auftragnehmer in der
Rechnung benannte Konto. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit der Zahlungist der Zugang
des Überweisungsauftrags beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
1. Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen
Der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck "Eigenerklärung zu den
Ausschlussgründen" ist zu unterschreiben und dem Angebot beizufügen. Bei
Bietergemeinschaften, ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
abzugeben.
2. Referenzen
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens fünf geeignete Referenzen über
ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den letzten drei Jahren nachzuweisen,
die mit dem aus diesem Vergabeverfahren zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind Leistungen, die folgende Anforderungen erfüllen und
jeweils im Hinblick auf die Komplexität und Schwierigkeit dem zu vergebenden Auftrag
entsprechen.
- Als Referenz können nur Aufträge aufgeführt werden, die die Leistungen des externen
Gefahrgutbeauftragter in der von der Größe und Komplexität vergleichbaren
Organisation und in vergleichbarer Menge zum Inhalt hatten.
Zu jeder als Nachweis vorgelegten Referenz sind der Auftragsgegenstand, der
Auftragssumme, der Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt sowie der öffentlichen oder
privaten Leistungsempfänger (inkl. Nennung der Ansprechpartner mit Tel.-Nr.)
anzugeben. Der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck „Eigenerklärung zu den
Referenzen“ ist vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
3. Personalstärke und -qualifikation
Der Bieter hat anzugeben, welche Fachkräfte im Zusammenhang mit der
Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem
Unternehmen angehören oder nicht.
Der Bieter muss die jeweilige Qualifikation mit Angebotsabgabe durch aussagefähige
Unter-lagen der vom Bieter zum Einsatz vorgesehenen Fachkräfte nachweisen.
- Die zum Einsatz vorgesehenen mindestens zwei Fachkräfte verfügen über die
notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen im Gefahrguttransportrecht und
Verkehrsrecht und haben an den notwendigen Schulungen gemäß § 4
Gefahrgutbeauftragtenver-ordnung (GbV) mit Erfolg teilgenommen.
- Die zum Einsatz vorgesehenen mindestens zwei Fachkräfte sollen über mindestens
fünfjährige Erfahrung in Tätigkeit als Gefahrgutbeauftragter verfügen.
- Die zum Einsatz vorgesehene Fachkraft bzw. Fachkräfte für die Aufgaben
Verpackungsleistungen und Erstellung von Versanddokumenten sind im Besitz einer
gültigen Schulungsbescheinigung nach IATA-DGR der Personalkategorie 1 „Versender“
und Personalkategorie 2 „Verpacker“. Alternativ nach Personalkategorie 6.
- Für die zum Einsatz vorgesehene Fachkraft bzw. Fachkräfte für weitere Maßnahmen, z.
B. Schulungen im Bereich der Ladungssicherung im Straßen- und Seeverkehr, sind die
Qualifikationsnachweise als Ausbilder (z. B. nach VDI oder DVR) nachzuweisen.
Die zum Einsatz gelangenden Fachkräfte des AN müssen bei der Angebotsvorlage und
Vertragsbeginn sowie über die gesamte Vertragslaufzeit über die oben geforderten
Schulungsnachweise verfügen. Sollte während der Vertragslaufzeit die Gültigkeitsfrist
eines der Schulungsnachweise einer Person auslaufen, ist dem AG unaufgefordert ein
aktueller Schulungsnachweis vorzulegen.
Der Bieter muss die jeweilige Qualifikation bei Angebotsabgabe durch aussagefähige
Unterlagen für die vom Bieter zum Einsatz vorgesehenen Fachkräfte nachweisen. Aus
diesen Nachweisen muss ersichtlich sein, inwieweit die benannten Personen den
geforderten Qualifikationen und Anforderungen gerecht werden. Es sind insbesondere
auch detaillierte Angaben zu den von der Fachkraft bisher durchgeführten Tätigkeiten
als Gefahrgutbeauftragter inkl. Nennung des Auftraggebers und einer kurzen
Beschreibung des Zeitrahmens aufzuführen.
Der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck "Eigenerklärung zu den
Ausschlussgründen" ist zu unterschreiben und dem Angebot beizufügen. Bei
Bietergemeinschaften, ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
abzugeben.
2. Referenzen
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens fünf geeignete Referenzen über
ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den letzten drei Jahren nachzuweisen,
die mit dem aus diesem Vergabeverfahren zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind.
Vergleichbare Leistungen sind Leistungen, die folgende Anforderungen erfüllen und
jeweils im Hinblick auf die Komplexität und Schwierigkeit dem zu vergebenden Auftrag
entsprechen.
- Als Referenz können nur Aufträge aufgeführt werden, die die Leistungen des externen
Gefahrgutbeauftragter in der von der Größe und Komplexität vergleichbaren
Organisation und in vergleichbarer Menge zum Inhalt hatten.
Zu jeder als Nachweis vorgelegten Referenz sind der Auftragsgegenstand, der
Auftragssumme, der Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt sowie der öffentlichen oder
privaten Leistungsempfänger (inkl. Nennung der Ansprechpartner mit Tel.-Nr.)
anzugeben. Der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck „Eigenerklärung zu den
Referenzen“ ist vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
3. Personalstärke und -qualifikation
Der Bieter hat anzugeben, welche Fachkräfte im Zusammenhang mit der
Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem
Unternehmen angehören oder nicht.
Der Bieter muss die jeweilige Qualifikation mit Angebotsabgabe durch aussagefähige
Unter-lagen der vom Bieter zum Einsatz vorgesehenen Fachkräfte nachweisen.
- Die zum Einsatz vorgesehenen mindestens zwei Fachkräfte verfügen über die
notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen im Gefahrguttransportrecht und
Verkehrsrecht und haben an den notwendigen Schulungen gemäß § 4
Gefahrgutbeauftragtenver-ordnung (GbV) mit Erfolg teilgenommen.
- Die zum Einsatz vorgesehenen mindestens zwei Fachkräfte sollen über mindestens
fünfjährige Erfahrung in Tätigkeit als Gefahrgutbeauftragter verfügen.
- Die zum Einsatz vorgesehene Fachkraft bzw. Fachkräfte für die Aufgaben
Verpackungsleistungen und Erstellung von Versanddokumenten sind im Besitz einer
gültigen Schulungsbescheinigung nach IATA-DGR der Personalkategorie 1 „Versender“
und Personalkategorie 2 „Verpacker“. Alternativ nach Personalkategorie 6.
- Für die zum Einsatz vorgesehene Fachkraft bzw. Fachkräfte für weitere Maßnahmen, z.
B. Schulungen im Bereich der Ladungssicherung im Straßen- und Seeverkehr, sind die
Qualifikationsnachweise als Ausbilder (z. B. nach VDI oder DVR) nachzuweisen.
Die zum Einsatz gelangenden Fachkräfte des AN müssen bei der Angebotsvorlage und
Vertragsbeginn sowie über die gesamte Vertragslaufzeit über die oben geforderten
Schulungsnachweise verfügen. Sollte während der Vertragslaufzeit die Gültigkeitsfrist
eines der Schulungsnachweise einer Person auslaufen, ist dem AG unaufgefordert ein
aktueller Schulungsnachweis vorzulegen.
Der Bieter muss die jeweilige Qualifikation bei Angebotsabgabe durch aussagefähige
Unterlagen für die vom Bieter zum Einsatz vorgesehenen Fachkräfte nachweisen. Aus
diesen Nachweisen muss ersichtlich sein, inwieweit die benannten Personen den
geforderten Qualifikationen und Anforderungen gerecht werden. Es sind insbesondere
auch detaillierte Angaben zu den von der Fachkraft bisher durchgeführten Tätigkeiten
als Gefahrgutbeauftragter inkl. Nennung des Auftraggebers und einer kurzen
Beschreibung des Zeitrahmens aufzuführen.
12.
Zuschlagskriterien
Preis
14.
Sonstige Angaben
Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über
nichtberücksichtigte Angebote (§46 Absatz 1 UVgO). Es gilt deutsches Recht.
nichtberücksichtigte Angebote (§46 Absatz 1 UVgO). Es gilt deutsches Recht.
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