Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Bundesministerium für Digitales und Verkehr - H14/Servicestelle Vergabe -
Straße, Hausnummer:Invalidenstraße 44
Postleitzahl (PLZ):10115
Ort:Berlin
Internet-Adresse: http://www.bmdv.bund.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
2457/G14
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
05.11.2024 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
31.01.2025
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=719096
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=719096
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
05.11.2024 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
In der zu erstellenden Studie soll die Förderrichtlinie Städtische Logistik einschließlich der insgesamt fünfunddreißig bewilligten Vorhaben evaluiert werden. Dabei soll zwischen den beiden folgenden Fördergegenständen unterschieden werden:
a) Erstellung von städtischen Logistikkonzepten und Machbarkeitsstudien
b) Errichtung von anbieterübergreifenden Mikro-Depots.
Darüber hinaus sollen auch zwei Leitfäden mit Best-Practice-Beispielen und Handlungsempfehlungen erstellt werden.
.
Insgesamt sind die folgenden fünf Arbeitspakete vorgesehen:
AP 1: Evaluierung der bewilligten städtischen Logistikkonzepte und Machbarkeitsstudien,
AP 2: Evaluierung der bewilligten anbieterübergreifenden Mikro-Depots und Bewertung des faktischen Nutzen-Kosten-Verhältnisses,
AP 3: Zusammenfassende Analyse der Arbeitspakete 1 bis 2 einschließlich Erfolgskontrolle mit den Bestandteilen Zielerreichungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle sowie einer Bewertung der Fördermodalitäten,
AP 4: Erstellung eines veröffentlichungsfähigen Leitfadens mit Best-Practice Beispielen aus den städtischen Logistikkonzepten und Machbarkeitsstudien und
AP 5: Erstellung eines veröffentlichungsfähigen Leitfadens mit Handlungsempfehlungen für die Errichtung anbieterübergreifender Mikro-Depots.
.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
a) Erstellung von städtischen Logistikkonzepten und Machbarkeitsstudien
b) Errichtung von anbieterübergreifenden Mikro-Depots.
Darüber hinaus sollen auch zwei Leitfäden mit Best-Practice-Beispielen und Handlungsempfehlungen erstellt werden.
.
Insgesamt sind die folgenden fünf Arbeitspakete vorgesehen:
AP 1: Evaluierung der bewilligten städtischen Logistikkonzepte und Machbarkeitsstudien,
AP 2: Evaluierung der bewilligten anbieterübergreifenden Mikro-Depots und Bewertung des faktischen Nutzen-Kosten-Verhältnisses,
AP 3: Zusammenfassende Analyse der Arbeitspakete 1 bis 2 einschließlich Erfolgskontrolle mit den Bestandteilen Zielerreichungs-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle sowie einer Bewertung der Fördermodalitäten,
AP 4: Erstellung eines veröffentlichungsfähigen Leitfadens mit Best-Practice Beispielen aus den städtischen Logistikkonzepten und Machbarkeitsstudien und
AP 5: Erstellung eines veröffentlichungsfähigen Leitfadens mit Handlungsempfehlungen für die Errichtung anbieterübergreifender Mikro-Depots.
.
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
c)
Ort der Leistungserbringung
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Die Arbeiten sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung aufgenommen werden.
Der Leistungszeitraum für die Arbeitspakete AP 1 bis AP 5 beträgt acht Monate.
Der AN hat dem AG nach Erteilung des Auftrags eine verbindliche Zeitplanung vorzulegen und mit dem AG abzustimmen.
Die Arbeiten sollen zeitnah nach Erteilung des Auftrags aufgenommen werden.
Der Leistungszeitraum für die Arbeitspakete AP 1 bis AP 5 beträgt acht Monate.
Der AN hat dem AG nach Erteilung des Auftrags eine verbindliche Zeitplanung vorzulegen und mit dem AG abzustimmen.
Die Arbeiten sollen zeitnah nach Erteilung des Auftrags aufgenommen werden.
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
a) Der Bewerber hat mittels des Formblattes F1 „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB
(siehe https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html)vorliegen.
b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS auch Angaben zur Bewerber-/Bieterstruktur zu machen.
c)Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer - spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber - die unter a) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
.
Zu EK 2: Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Formblatt F-EK2). Sofern der Bieter dem haushaltsrechtlichen Grundsatz der Selbstversicherung unterliegt
und der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nicht erforderlich ist. Ist eine entsprechende Erklärung abzugeben und ein Nachweis dem Angebot beizufügen.Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
- Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000,00 € pauschal je Schadensfall
- Für Vermögensschäden mindestens 100.000 € pauschal je Schadensfall
.
Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 33 UVgO
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Der AG berücksichtigt Referenzen aus den letzten 5 Jahren.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F-EK3.1 und Formblatt F-EK3.2):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
- 1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
- Aus Sicht des Bieters betroffene Bereich/e
2.Vergleichbarkeit des Referenzprojektes/Projektinhaltes mit dem Ausschreibungsgegenstand gemäß Leistungsbeschreibung (Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/ Tätigkeiten
.
Zu 3.1: Bereich/ Themenschwerpunkt: Evaluierung von Förderförderrichtlinien oder -programmen
Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d.h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln
.
Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen: Es sind mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen, die Erfahrungen im Bereich der Evaluation im Zusammenhang mit Projektförderung belegen/ nachweisen.
.
Zu 3.2: Bereich/ Themenschwerpunkt: Städtische Logistik
Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d.h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen.
Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen: Es sind mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen, die Erfahrungen im Bereich der städtischen Logistik belegen/ nachweisen.
.
Zu 4.1: Erklärung zu Interessenkonflikten / zur Neutralität gem. § 4 Abs. 3 UVgO
Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, einschließlich der Unterauftragnehmer (s. Formblatt F-EK4.1/BS), die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich/ wirtschaftlich/ verbunden ist.
.
Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, einschließlich der Unterauftragnehmer, ob er derzeit und / oder absehbar bis zum Vertragsende Beratungs/ Unterstützungs/leistungen für Dritte oder einzelnen Gesellschaftern erbingt oder erbringen wird, die mit den im Rahmen der Förderrichtlinie Städtische Logistik geförderten Projekten in Verbindung stehen (auch im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens).
.
Mindestanforderung
.
Aufgrund der Leistungspflichten des AN können keine laufenden Beratungs- und /oder Unterstützungsleistungen gegenüber Dritten zu im Rahmen der Förderrichtlinie Städtische Logistik geförderten Projekten erbracht werden, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen.
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Wenn aus Sicht des AG die Neutralität in Frage steht, weil erhebliches Gefährdungspotential für Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Ausführung der Leistung vorliegt bzw. vorliegen wird, wird der Bewerber/ Bieter von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.
a) Der Bewerber hat mittels des Formblattes F1 „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB
(siehe https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html)vorliegen.
b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS auch Angaben zur Bewerber-/Bieterstruktur zu machen.
c)Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer - spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber - die unter a) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
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Zu EK 2: Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Formblatt F-EK2). Sofern der Bieter dem haushaltsrechtlichen Grundsatz der Selbstversicherung unterliegt
und der Abschluss einer entsprechenden Versicherung nicht erforderlich ist. Ist eine entsprechende Erklärung abzugeben und ein Nachweis dem Angebot beizufügen.Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
- Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000,00 € pauschal je Schadensfall
- Für Vermögensschäden mindestens 100.000 € pauschal je Schadensfall
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Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 33 UVgO
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Der AG berücksichtigt Referenzen aus den letzten 5 Jahren.
Zu jeder Referenz (Referenzprojekt) sind folgende Angaben zu machen (Formblatt F-EK3.1 und Formblatt F-EK3.2):
- Kurztitel des Referenzprojektes
- Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt
- Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich
- Leistungszeitraum (Jahr)
- Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro/ Anz. Personentagen)
- 1. Beschreibung des Referenzprojektes (Beschreiben Sie bitte kurz und prägnant den Projektinhalt, die Projektziele, die durchgeführten Leistungen und die erzielten Ergebnisse)
- Aus Sicht des Bieters betroffene Bereich/e
2.Vergleichbarkeit des Referenzprojektes/Projektinhaltes mit dem Ausschreibungsgegenstand gemäß Leistungsbeschreibung (Bitte erläutern Sie, warum dieses Referenzprojekt aus Ihrer Sicht mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist. Gehen Sie dabei auf die unter 1. beschriebenen Leistungen/ Tätigkeiten
.
Zu 3.1: Bereich/ Themenschwerpunkt: Evaluierung von Förderförderrichtlinien oder -programmen
Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d.h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln
.
Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen: Es sind mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen, die Erfahrungen im Bereich der Evaluation im Zusammenhang mit Projektförderung belegen/ nachweisen.
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Zu 3.2: Bereich/ Themenschwerpunkt: Städtische Logistik
Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d.h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen.
Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen: Es sind mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen, die Erfahrungen im Bereich der städtischen Logistik belegen/ nachweisen.
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Zu 4.1: Erklärung zu Interessenkonflikten / zur Neutralität gem. § 4 Abs. 3 UVgO
Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, einschließlich der Unterauftragnehmer (s. Formblatt F-EK4.1/BS), die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich/ wirtschaftlich/ verbunden ist.
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Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, einschließlich der Unterauftragnehmer, ob er derzeit und / oder absehbar bis zum Vertragsende Beratungs/ Unterstützungs/leistungen für Dritte oder einzelnen Gesellschaftern erbingt oder erbringen wird, die mit den im Rahmen der Förderrichtlinie Städtische Logistik geförderten Projekten in Verbindung stehen (auch im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens).
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Mindestanforderung
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Aufgrund der Leistungspflichten des AN können keine laufenden Beratungs- und /oder Unterstützungsleistungen gegenüber Dritten zu im Rahmen der Förderrichtlinie Städtische Logistik geförderten Projekten erbracht werden, es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen.
.
Wenn aus Sicht des AG die Neutralität in Frage steht, weil erhebliches Gefährdungspotential für Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Ausführung der Leistung vorliegt bzw. vorliegen wird, wird der Bewerber/ Bieter von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.
12.
Zuschlagskriterien
ZK1.1: Leistungskonzept städtische Logistikkonzepte und Machbarkeitsstudien - Vorgehensweise zu AP 1 - Evaluierung und zu AP 4 - Erstellung eines Leitfadens mit Best-Practice-Beispielen: Gewichtung 20%
ZK1.2: Leistungskonzept anbieterübergreifende Mikro-Depots Vorgehensweise zu AP 2 - Evaluierung und Bewertung des faktischen Nutzen-Kosten-Verhältnisses und zu AP5 - Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen für deren Errichtung: Gewichtung 20%
ZK1.3: Leistungskonzept -Erfolgskontrolle der Förderung Vorgehensweise zu AP3 für städtische Logistikkonzepte und anbieterübergreifende Mikro-Depots: Gewichtung 20%
ZK2.1: Projektmanagement: Gewichtung 10%
ZK3: Preis: Gewichtung: 30 %
Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
ZK1.2: Leistungskonzept anbieterübergreifende Mikro-Depots Vorgehensweise zu AP 2 - Evaluierung und Bewertung des faktischen Nutzen-Kosten-Verhältnisses und zu AP5 - Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen für deren Errichtung: Gewichtung 20%
ZK1.3: Leistungskonzept -Erfolgskontrolle der Förderung Vorgehensweise zu AP3 für städtische Logistikkonzepte und anbieterübergreifende Mikro-Depots: Gewichtung 20%
ZK2.1: Projektmanagement: Gewichtung 10%
ZK3: Preis: Gewichtung: 30 %
Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
14.
Sonstige Angaben
1. Dieses Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes www.evergabe-online.de durchgeführt. Die Bereitstellung der Vergabeunterlagen, die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig unter www.evergabe-online.de. Informationen über die e-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info.
2. Folgende Möglichkeit steht Ihnen für die Fragestellung zur Verfügung: e-Vergabe Plattform (als registrierter Nutzer der eVergabe). Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und per e-Vergabe-Plattform an alle Bewerber versandt.
2. Folgende Möglichkeit steht Ihnen für die Fragestellung zur Verfügung: e-Vergabe Plattform (als registrierter Nutzer der eVergabe). Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und per e-Vergabe-Plattform an alle Bewerber versandt.
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