Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name: Flussgebietsgemeinschaft Elbe, Geschäftsstelle
Straße, Hausnummer: Otto-von-Guericke-Straße 5
Postleitzahl (PLZ): 39104
Ort: Magdeburg
E-Mail: sandra.naumann@fgg-elbe.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
12.39_2025
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
21.10.2024 - 13:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
02.12.2024
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=716368
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=716368
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
21.10.2024 - 13:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Durchführung von jeweils sechs Längsprofil-Hubschrauberflügen entlang der Tideelbe in 2025 bis 2027
b)
CPV-Codes
Vermietung von Hubschraubern mit Besatzung (60424120-3)
c)
Ort der Leistungserbringung
36 verschiedene Probenahmestellen in der Tideelbe zwischen Geesthacht und Nordertill
6.
Angaben zu Losen
a)
Anzahl, Größe und Art der Lose
nein
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
01.02.2025 bis 31.12.2027
9.
Höhe geforderter Sicherheitsleistungen
keine
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Gemäß § 8 Abs. 1 TVergG LSA wird derjenige Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, durch den Auftraggeber über die Vergabeplattform aufgefordert, gemäß § 8 Abs. 2 TVergG LSA die geforderten Erklärungen und Nachweise innerhalb einer Frist von fünf Werktagen elektronisch über die eVergabe-Plattform dem Auftraggeber vorzulegen.
Vorlage des Nachweises der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der ABSt Sachsen-Anhalt (www.sachsen-anhalt.abst.de) bzw. AVPQ (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) oder Vorlage folgender gültiger Einzelnachweise:
a) Bewerbererklärung des Landes Sachsen-Anhalt
b) Gewerbeanmeldung/-Ummeldung oder Steuernummer
c) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen weder in Insolvenz noch in Liquidation befindet
d) Nachweis einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (Kopie des Teils der Police, aus dem sich die Deckungshöhen sowie die versicherten Risiken ergeben)
e) Einwilligungserklärung zum Datenschutz
f) Eigenerklärung zum unfallfreien Betrieb der Firma in den letzten 3 Jahren
g) Luftbetreiberzeugnis mit Kennzeichen D-xxx-EG-AOC (Auszug Registereintrag)
h) prüfbare Referenzliste der letzten 3 Jahre mit Objektangaben und Ansprechpartnern und Telefonnummern
i) Vorlage einer gültigen Allgemeinerlaubnis für Außenstart und -landung sowie zur Unterschreitung der Sicherheitsmindesthöhe
j) Benennung von 2 Piloten (mit gültiger CPL-H; Kopie von Vorder- und Rückseite mit dem Angebot zusenden)
k) Eigenerklärung darüber, dass die einzusetzenden Piloten über min. 2.500 Std. Flugerfahrung auf Hubschraubern und Flugerfahrungen auf dem Gebiet des Tieffluges verfügen
l) Zertifikat, dass Hubschrauber für den dauerhaften Betrieb in der Flugleistungsklasse 1 geeignet und für entsprechende Einsätze gemäß den Bestimmungen der EU-Verordnung 965/2012 zugelassen ist
m) Eintrag des entsprechenden Luftfahrzeugs im AOC (Auszug Registereintrag)
n) Übersicht zu den technischen Daten zum Hubschrauber als Eigenerklärung in freier Form sowie eine Gewichtskalkulation (Bedingung: Nutzlast (Kabine) für eine Gewichtszuladung gemäß den Zuladungsbedingungen nach Abschnitt 4 der Leistungsbeschreibung zuzüglich Kraftstoff für 2 Flugstunden und 30 Minuten Reserve)
o) Lärmschutzzeugnis des jeweiligen Einsatzhubschraubers
p) Eigenerklärung in freier Form zur Fähigkeit zum Schwebeflug bei Sonderprobenahmen in 1 m Höhe über der Wasseroberfläche bis zu 4 Minuten
q) Eigenerklärung in freier Form zum Vorhandensein eines Radar-Höhenmessers
r) Eigenerklärung in freier Form über zugelassene Einrichtung zur Lagerung der Probenahmebehälter nach den Vorgaben aus Abschnitt 4 der Leistungsbeschreibung
s) Eigenerklärung in freier Form zum Vorhandensein einer Notschwimmeranlage, sofern diese zur Gewährleistung des Flugbetriebes in der Flugleistungsklasse 1 und den Bedingungen nach EU-Verordnung 965/2012 für den angebotenen Hubschraubertyp erforderlich ist
t) Eigenerklärung in freier Form über Platz zwischen Rumpf und Fahrgestell zum Absenken des Probenschöpfers sowie entsprechend geeignete Sicherheitsgurte, die das Herablassen eines Probenahmeschöpfers bei geöffneter Tür zulassen und die Beweglichkeit des Probenehmers nicht einschränken
u) Eigenerklärung in freier Form zum Vorhandensein einer Fußstütze für Probenehmer außen am Hubschrauber
v) Eigenerklärung in freier Form über das Vorhandensein eines GPS-Gerätes mit direkter Überspielmöglichkeit für Geodaten über Speicherkarten oder den Anschluss eines PC´s
w) Eigenerklärung in freier Form über die Bereitstellung von geeigneten, manuell auslösbaren Schwimmwesten für die Probenehmer
x) ggf. Bietergemeinschaftserklärung
Bei Bietergemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über eine gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter abzugeben.
y) Sollte eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgeben, so sind die oben angeführten zutreffenden Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
z) Werden Nachunternehmer eingesetzt, sind alle zutreffenden Eignungsnachweise von dem/n Nachunternehmer/n vorzulegen.
Vorlage des Nachweises der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der ABSt Sachsen-Anhalt (www.sachsen-anhalt.abst.de) bzw. AVPQ (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) oder Vorlage folgender gültiger Einzelnachweise:
a) Bewerbererklärung des Landes Sachsen-Anhalt
b) Gewerbeanmeldung/-Ummeldung oder Steuernummer
c) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen weder in Insolvenz noch in Liquidation befindet
d) Nachweis einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (Kopie des Teils der Police, aus dem sich die Deckungshöhen sowie die versicherten Risiken ergeben)
e) Einwilligungserklärung zum Datenschutz
f) Eigenerklärung zum unfallfreien Betrieb der Firma in den letzten 3 Jahren
g) Luftbetreiberzeugnis mit Kennzeichen D-xxx-EG-AOC (Auszug Registereintrag)
h) prüfbare Referenzliste der letzten 3 Jahre mit Objektangaben und Ansprechpartnern und Telefonnummern
i) Vorlage einer gültigen Allgemeinerlaubnis für Außenstart und -landung sowie zur Unterschreitung der Sicherheitsmindesthöhe
j) Benennung von 2 Piloten (mit gültiger CPL-H; Kopie von Vorder- und Rückseite mit dem Angebot zusenden)
k) Eigenerklärung darüber, dass die einzusetzenden Piloten über min. 2.500 Std. Flugerfahrung auf Hubschraubern und Flugerfahrungen auf dem Gebiet des Tieffluges verfügen
l) Zertifikat, dass Hubschrauber für den dauerhaften Betrieb in der Flugleistungsklasse 1 geeignet und für entsprechende Einsätze gemäß den Bestimmungen der EU-Verordnung 965/2012 zugelassen ist
m) Eintrag des entsprechenden Luftfahrzeugs im AOC (Auszug Registereintrag)
n) Übersicht zu den technischen Daten zum Hubschrauber als Eigenerklärung in freier Form sowie eine Gewichtskalkulation (Bedingung: Nutzlast (Kabine) für eine Gewichtszuladung gemäß den Zuladungsbedingungen nach Abschnitt 4 der Leistungsbeschreibung zuzüglich Kraftstoff für 2 Flugstunden und 30 Minuten Reserve)
o) Lärmschutzzeugnis des jeweiligen Einsatzhubschraubers
p) Eigenerklärung in freier Form zur Fähigkeit zum Schwebeflug bei Sonderprobenahmen in 1 m Höhe über der Wasseroberfläche bis zu 4 Minuten
q) Eigenerklärung in freier Form zum Vorhandensein eines Radar-Höhenmessers
r) Eigenerklärung in freier Form über zugelassene Einrichtung zur Lagerung der Probenahmebehälter nach den Vorgaben aus Abschnitt 4 der Leistungsbeschreibung
s) Eigenerklärung in freier Form zum Vorhandensein einer Notschwimmeranlage, sofern diese zur Gewährleistung des Flugbetriebes in der Flugleistungsklasse 1 und den Bedingungen nach EU-Verordnung 965/2012 für den angebotenen Hubschraubertyp erforderlich ist
t) Eigenerklärung in freier Form über Platz zwischen Rumpf und Fahrgestell zum Absenken des Probenschöpfers sowie entsprechend geeignete Sicherheitsgurte, die das Herablassen eines Probenahmeschöpfers bei geöffneter Tür zulassen und die Beweglichkeit des Probenehmers nicht einschränken
u) Eigenerklärung in freier Form zum Vorhandensein einer Fußstütze für Probenehmer außen am Hubschrauber
v) Eigenerklärung in freier Form über das Vorhandensein eines GPS-Gerätes mit direkter Überspielmöglichkeit für Geodaten über Speicherkarten oder den Anschluss eines PC´s
w) Eigenerklärung in freier Form über die Bereitstellung von geeigneten, manuell auslösbaren Schwimmwesten für die Probenehmer
x) ggf. Bietergemeinschaftserklärung
Bei Bietergemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über eine gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter abzugeben.
y) Sollte eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgeben, so sind die oben angeführten zutreffenden Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
z) Werden Nachunternehmer eingesetzt, sind alle zutreffenden Eignungsnachweise von dem/n Nachunternehmer/n vorzulegen.
12.
Zuschlagskriterien
Preis 100%
13.
Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss
keine Vorgabe einer Rechtsform, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
14.
Sonstige Angaben
1.
Die Vergabeunterlagen sowie alle weiteren Informationen (insbesondere Bieterinformationen) werden ausschließlich auf dem eVergabe-Portal Sachsen-Anhalt veröffentlicht/zur Verfügung gestellt. Der Bieter ist daher verpflichtet, sich regelmäßig über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren.
2.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG i. V. m. § 19 MiLoG) beim Bundeskartellamt vornehmen, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen.
3.
Die nachstehend benannten Eigenerklärungen gemäß des Tariftreue- und Vergabegesetzes Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) werden Vertragsbestandteile:
1. zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gemäß § 11 TVergG LSA
2. zum Nachunternehmereinsatz gemäß § 14 TVergG LSA
3. und die Ergänzenden Vertragsbedingungen gemäß §§ 11, 12, 13, 14, 17 und 18 TVergG LSA.
Die Eigenerklärungen zu den Ziffern 1. - 2. sind auszufüllen und zwingend mit dem Angebot einzureichen.
4. Frist zur Geltendmachung von Beanstandungen gemäß § 19 TVerG LSA:
Der öffentliche Auftraggeber ist verpflichtet, nicht berücksichtigte Bieter über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll und über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung zu informieren. Diese Information wird elektronisch (in Textform), spätestens sieben Werktage vor dem Vertragsabschluss, abgegeben. Der nichtberücksichtigte Bieter muss für den Fall einer angestrebten Nachprüfung vor Ablauf dieser Frist die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch rügen.
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann der nicht berücksichtigte Bieter einen schriftlichen oder elektronischen Nachprüfungsantrag bei der Nachprüfungsbehörde stellen. Zuständige Nachprüfungsbehörde ist die 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt. Das Verfahren vor der Vergabekammer ist kostenpflichtig.
5.
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 46 UVgO.
15. Datenschutzklausel:
Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit.
Die Vergabeunterlagen sowie alle weiteren Informationen (insbesondere Bieterinformationen) werden ausschließlich auf dem eVergabe-Portal Sachsen-Anhalt veröffentlicht/zur Verfügung gestellt. Der Bieter ist daher verpflichtet, sich regelmäßig über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren.
2.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG i. V. m. § 19 MiLoG) beim Bundeskartellamt vornehmen, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen.
3.
Die nachstehend benannten Eigenerklärungen gemäß des Tariftreue- und Vergabegesetzes Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) werden Vertragsbestandteile:
1. zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gemäß § 11 TVergG LSA
2. zum Nachunternehmereinsatz gemäß § 14 TVergG LSA
3. und die Ergänzenden Vertragsbedingungen gemäß §§ 11, 12, 13, 14, 17 und 18 TVergG LSA.
Die Eigenerklärungen zu den Ziffern 1. - 2. sind auszufüllen und zwingend mit dem Angebot einzureichen.
4. Frist zur Geltendmachung von Beanstandungen gemäß § 19 TVerG LSA:
Der öffentliche Auftraggeber ist verpflichtet, nicht berücksichtigte Bieter über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll und über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung zu informieren. Diese Information wird elektronisch (in Textform), spätestens sieben Werktage vor dem Vertragsabschluss, abgegeben. Der nichtberücksichtigte Bieter muss für den Fall einer angestrebten Nachprüfung vor Ablauf dieser Frist die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch rügen.
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann der nicht berücksichtigte Bieter einen schriftlichen oder elektronischen Nachprüfungsantrag bei der Nachprüfungsbehörde stellen. Zuständige Nachprüfungsbehörde ist die 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt. Das Verfahren vor der Vergabekammer ist kostenpflichtig.
5.
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 46 UVgO.
15. Datenschutzklausel:
Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit.
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