Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
- schriftlich (nicht elektronisch)
d)
Art des Auftrags
e)
Ort der Ausführung
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Fachgerechte Herstellung und Montage von Ausstellungswänden, Podesten, Pulten, Vitrinen einschließlich Vitrinenbeleuchtung und Sonderkonstruktionen. Herstellung und Montage von Interaktionselementen und Grafiken. Montage von Medientechnik.
h)
Losweise Vergabe
i)
Ausführungsfristen
Montagebeginn in Leipzig: 15.01.2025
Zwischenabnahme: 29.01.2025
Endabnahme: 05.02.2025
j)
Nebenangebote
k)
Mehrere Hauptangebote
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
r)
Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Der Zu-schlag wird auf der Grundlage der nachstehenden Kriterien erteilt:
a) Preis (70 %)
b) Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien (30 %)
s)
Öffnung der Angebote
t)
Geforderte Sicherheiten
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
w)
Beurteilung der Eignung
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
- Erklärung über ggf. vorgesehenes Auftreten als Bietergemeinschaft;
- Eigenerklärung über den ggf. geplanten Einsatz von Nachunternehmern und Vorlage von Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer (Nachunternehmer müssen ebenfalls die oben aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen und haben diese vor Auftragserteilung nachzuweisen);
- Zustimmung zur Datenverarbeitung nach DSGVO;
- Ergänzter und unterschriebener Produktionsvertrag;
- Nachweis der Eintragung in das Berufsregister;
- Erklärung zum Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
- Mindestens drei detailliert beschriebene und fotografisch dokumentierte Referenzen der letzten fünf Kalenderjahre aus Aufträgen insbesondere von Museen bzw. vergleichbaren Einrichtungen aus dem Kulturbereich. Länger als fünf Jahre zurückliegende Referenzen werden ebenfalls berücksichtigt. Der Auftragsgegenstand der Referenzen muss mit dem Gegenstand dieser Ausschreibung hinsichtlich Qualität, Umfang und Ausführungsart vergleichbar sein. Die Hauptleistung (hier Innenausbau inkl. Maler- und Lackierarbeiten, Tischlerarbeiten, Metallbauarbeiten, Vitrinenbau, Elektroarbeiten als im Möbelbau/Trockenbau innenliegende Verkabelung, Einbau Medientechnik, Vitrinenbeleuchtung) muss vom Bieter erbracht worden sein. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn der vom Bieter zu leistende Auftragsgegenstand a) AV-Stationen enthielt, für die Wandausschnitte, Gehäusebau, innenliegende Verkabelung und zumindest Mitwirkung bei der Montage der Frontends vom Bieter geleistet wurden, b) mindestens 400 qm Fläche Ausstellungsfläche beinhaltet, für die der Bieter eine individuelle Architektur bestehend aus Wänden, freistehenden Installationen, Vitrinen, Podesten etc. gefertigt hat, wobei die beauftragte Nettobausumme nicht unter 60.000 Euro lag.
- Erklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal;
- Nachprüfbare aktuelle Kundenreferenzliste (Stand 2024) mit Benennung von Ansprechpartnern und Kontaktdaten und Angabe der jeweils erbrachten Leistung im Ausstellungsbau.
x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Versionsverlauf
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