Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
d)
Art des Auftrags
e)
Ort der Ausführung
Ersheimer Straße
69434 Hirschhorn
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Die Abbruchabfälle sind zu entsorgen (AVV 17 01 01).
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Nach den Abbrucharbeiten der Treppe ist auch die darunter befindliche Regenwasserkanalisation samt Sinkkasten vor dem oberen Eingang zum Werkstattgebäude abzubrechen und zu erneuern.
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Dafür ist das KG-Rohr, das vom Sinkkasten ausgehend unter der Planie und der Treppe bis zum Anschlusspunkt auf der Schleusenplanie verläuft, abzubrechen und zu entsorgen. Die bestehende Dachentwässerung, die unterirdisch verläuft und an den zu ersetzenden Sinkkasten angeschlossen war, ist an den neuen Sinkkasten anzuschließen. Vom Sinkkasten ausgehend ist ein neues KG-Rohr DN-100 bis zum Anschlusspunkt auf Höhe der Schleusenplanie zu verlegen.
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Der Asphaltweg mit ca. 18m Länge und ca. 1,20m Breite ist abzubrechen und zu entsorgen.
Um Baufreiheit zu gewährleisten, wird die Hecke, die sich auf der Talseite des Weges befindet, soweit wie nötig zurückgeschnitten. Der Grünschnitt ist zu entsorgen. Zwei Segmente der angrenzenden Leitplanke sind zur besseren Zugänglichkeit zu demontieren und nach der Fertigstellung aller Arbeiten wieder zu installieren.
Der Weg ist durch Beton-Rechteck-Pflaster bis an das Gebäude zu erneuern.
Die Wegbreite beträgt ca. 1,20m. An der Talseite werden Kantensteine zur Pflastereinfassung ge-setzt. Zur Absturzsicherung ist auf dieser Seite ein Geländer mit Knieholm anzubringen. Das Geländer soll herausnehmbar ausgebildet werden.
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Die freigelegte Fläche im Bereich der Treppe wird mit einer Füllbodenschicht und Mutterboden angeglichen und durch Gras-Aussaat renaturiert. Entlang der Wand wird ein ca. 0,50m breiter Pflasterstreifen als Bewuchs-Begrenzung zum Gebäude gesetzt. Der am Gebäude an 4 Punkten befestigte Handlauf mit ca. 5,60m Länge, wird ausgespitzt und entsorgt. Die dabei entstehenden Löcher in der Gebäudewand sind zu verschließen.
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Der Bereich der abgesetzten Spundwand, unterhalb der Treppe ist durch eine Betonwand auf das Niveau der angrenzenden Spundwand zu bringen. Die Wand ist mittels Schalung und Verankerung des Betonblocks in die angrenzende Gebäudewand und den Stahlbetongurt der Spundwand zu errichten. Das Volumen des dafür benötigten Betons beträgt ca. 0,40m³.
Auflistung der ca. Massen:
- Betonabbruch, ca. 4m³
- Asphaltbelag aufnehmen und entsorgen, ca. 4m³
- Pflasterbelag liefern und verlegen, ca. 22m²
- Kantensteine liefer und verlegen, ca. 20m
- Stahlbetonarbeiten, ca. 0,4m³
- Geländer liefern und montieren, ca. 10m
- KG-Rohr: DN-100/110 Länge ca. 10m zzgl. ca. 8 Bögen
- Sinkkasten mit zwei Anschlüssen DN-100/110
h)
Losweise Vergabe
i)
Ausführungsfristen
j)
Nebenangebote
k)
Mehrere Hauptangebote
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
r)
Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Preis 100%
t)
Geforderte Sicherheiten
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
w)
Beurteilung der Eignung
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
- Eigenerklärung Eignung, FB-333
Dieser Nachweis ist von jedem Bieterr sowie von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.
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Mindestanforderung:
Mindestumsatz vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) im Mittel größer oder gleich 30.000€ ohne Umsatzsteuer.
Vergleichbare Leistungen werden definiert wie folgt:
- GALA-Bau und Pflasterarbeiten
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Mindestanforderung:
- Mind. drei Referenzen von dem Unternehmen, welches die Leistung tatsächlich erbringt über vergleichbare Leistungen der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre (2019-2023). Vergleichbare Leistungen werden definiert wie folgt:
- GALA-Bau und Pflasterarbeiten
x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Dezernat U20
-Nachprüfungsstelle-
Am Probsthof 51
53121 Bonn
Telefax: 0228 7090 9010
E-Mail: gdws@wsv.bund.de