Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Verhandlungsvergabe mit TW nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Straße, Hausnummer:An den Gelenkbogenhallen 2-6
Postleitzahl (PLZ):50679
Ort:Köln
Internet-Adresse: https://www.bafza.de/
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Verhandlungsvergabe mit TW nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
BAFzA_2024_036
3.
Angaben zu Teilnahmeanträgen / Angeboten
a)
Form der Teilnahmeanträge / Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Teilnahmefrist
04.09.2024 - 10:00 Uhr
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=707976
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=707976
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
04.09.2024 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Das Bildungszentrum Bad Staffelstein, Zur Herrgottsmühle 1, 96231 Bad Staffelstein, ist eine Außenstelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.
Im Bildungszentrum Bad Staffelstein werden im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes einwöchige Seminare durchgeführt. Während der Seminare übernachten die Teilnehmenden im Bildungszentrum.
Die Anreise erfolgt im Regelfall am Montag bis Mittag und die Abreise am Freitag nach dem Mittagessen. Falls Montag oder Freitag auf einen Feiertag fallen, beginnt das Seminar einen Tag später bzw. endet einen Tag früher.
Das Bildungszentrum Bad Staffelstein verfügt derzeit über bis zu 80 Seminarplätze, die hauptsächlich von Bundesfreiwilligen im Alter von 16 bis 27 in unterschiedlicher Anzahl belegt werden. Darüber hinaus werden auch Seminare für ältere Teilnehmende angeboten.
Die Verpflegung erfolgt durch einen externen Caterer nach dem „cook and hold“-Prinzip. Die Ausgabe der Verpflegung und die Bestückung des Buffets erfolgt im Bildungszentrum durch vom Auftraggeber (im Folgenden der AG) gestelltes Personal.
Das angestrebte Vertragsverhältnis soll geplant zum 02.01.2025 beginnen.
Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (2025 bis 2026) mit der Option der Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr bis zur maximalen Vertragslaufzeit von vier Jahren (bis 2028).
Die jährliche Gesamtkapazität liegt bei maximal 3.000 Gästen. Die tatsächliche Auslastung im Regelbetrieb liegt durchschnittlich bei ca. 90 % jährlich. Pro Kalenderjahr wird mit 42 bis 44 Seminarwochen geplant. Besonders in den Sommermonaten kann eine belegungsfreie Zeit von mehreren Wochen entstehen.
Im Bildungszentrum Bad Staffelstein werden im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes einwöchige Seminare durchgeführt. Während der Seminare übernachten die Teilnehmenden im Bildungszentrum.
Die Anreise erfolgt im Regelfall am Montag bis Mittag und die Abreise am Freitag nach dem Mittagessen. Falls Montag oder Freitag auf einen Feiertag fallen, beginnt das Seminar einen Tag später bzw. endet einen Tag früher.
Das Bildungszentrum Bad Staffelstein verfügt derzeit über bis zu 80 Seminarplätze, die hauptsächlich von Bundesfreiwilligen im Alter von 16 bis 27 in unterschiedlicher Anzahl belegt werden. Darüber hinaus werden auch Seminare für ältere Teilnehmende angeboten.
Die Verpflegung erfolgt durch einen externen Caterer nach dem „cook and hold“-Prinzip. Die Ausgabe der Verpflegung und die Bestückung des Buffets erfolgt im Bildungszentrum durch vom Auftraggeber (im Folgenden der AG) gestelltes Personal.
Das angestrebte Vertragsverhältnis soll geplant zum 02.01.2025 beginnen.
Die Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (2025 bis 2026) mit der Option der Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr bis zur maximalen Vertragslaufzeit von vier Jahren (bis 2028).
Die jährliche Gesamtkapazität liegt bei maximal 3.000 Gästen. Die tatsächliche Auslastung im Regelbetrieb liegt durchschnittlich bei ca. 90 % jährlich. Pro Kalenderjahr wird mit 42 bis 44 Seminarwochen geplant. Besonders in den Sommermonaten kann eine belegungsfreie Zeit von mehreren Wochen entstehen.
c)
Ort der Leistungserbringung
Bad Staffelstein
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1) unter Beifügung der unter den Punkten 11. a. - l. der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist.
Es ist noch kein Konzept und kein Kostenplan vorzulegen.
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a. Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person (Organisation, Eigentümer, Beschäftigte)
b. Nennung der verantwortlichen Person(en) (bezogen auf das Unternehmen/die Institution)
c. Eigenerklärungen nach § 31 UVgO i. V. m. §§ 123, 124 GWB analog. Der Bewerber/ Die Bewerberin hat nachzuweisen, dass auf ihn/sie keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe zutreffen. Hierzu sind mit dem Angebot ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen vorzulegen, die u.a. beinhalten, dass der Bewerber/ die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den Vergabeunterla-gen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_31“ ist hierfür zu nutzen.
d. Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.
e. Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
f. Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung muss mindestens betragen: - für Personenschäden pro Einzelperson 2.000.000 Euro, - für Sachschäden 1.000.000 Euro pro Einzelfall, - für Vermögensschäden 100.000 Euro pro Einzelfall, - für gewerbliche Schlüsselverlustschäden 50.000 Euro
g. Der Bewerber/Die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/ Unterauftragnehmerinnen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen.
h. Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert
i. Bestätigung, dass das Angebot, die Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
j. Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen. Es ist diese Person namentlich zu benennen unter Angabe des beruflichen Werdegangs und sonstiger Qualifikationsmerkmale.
k. Eigenerklärung, dass die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in der gültigen Fassung berücksichtigt werden
l. Eigenerklärung, dass die Verordnung über Lebensmittelhygiene in der gültigen Fassung beachtet wird
Der Auftraggeber legt Wert auf eine qualitative hohe Erfüllung der Aufgabe. Die Bewertung der Eignung der Bewerber/Bewerberinnen erfolgt anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Eignung“ genannten Kriterien. Für die Einreichung der geforderten Unterlagen ist die Anlage „Vordruck Eignungsnachweise“ zu verwenden.
Es ist noch kein Konzept und kein Kostenplan vorzulegen.
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a. Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person (Organisation, Eigentümer, Beschäftigte)
b. Nennung der verantwortlichen Person(en) (bezogen auf das Unternehmen/die Institution)
c. Eigenerklärungen nach § 31 UVgO i. V. m. §§ 123, 124 GWB analog. Der Bewerber/ Die Bewerberin hat nachzuweisen, dass auf ihn/sie keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe zutreffen. Hierzu sind mit dem Angebot ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen vorzulegen, die u.a. beinhalten, dass der Bewerber/ die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den Vergabeunterla-gen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_31“ ist hierfür zu nutzen.
d. Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.
e. Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
f. Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung muss mindestens betragen: - für Personenschäden pro Einzelperson 2.000.000 Euro, - für Sachschäden 1.000.000 Euro pro Einzelfall, - für Vermögensschäden 100.000 Euro pro Einzelfall, - für gewerbliche Schlüsselverlustschäden 50.000 Euro
g. Der Bewerber/Die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer/ Unterauftragnehmerinnen übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen.
h. Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert
i. Bestätigung, dass das Angebot, die Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
j. Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen. Es ist diese Person namentlich zu benennen unter Angabe des beruflichen Werdegangs und sonstiger Qualifikationsmerkmale.
k. Eigenerklärung, dass die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in der gültigen Fassung berücksichtigt werden
l. Eigenerklärung, dass die Verordnung über Lebensmittelhygiene in der gültigen Fassung beachtet wird
Der Auftraggeber legt Wert auf eine qualitative hohe Erfüllung der Aufgabe. Die Bewertung der Eignung der Bewerber/Bewerberinnen erfolgt anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Eignung“ genannten Kriterien. Für die Einreichung der geforderten Unterlagen ist die Anlage „Vordruck Eignungsnachweise“ zu verwenden.
14.
Sonstige Angaben
a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet.
c. Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich.
d. Es wird sich die Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote vorbehalten.
e. Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen) unter Beifügung der unter dem Punkt 11 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist.
f. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 4. a) genannten URL heruntergeladen werden.
g. Fragen sind bis zum 28.08.2024 um 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bewerbern/Bewerberinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt.
h. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt.
i. Die Bewerber/Bewerberinnen sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind.
j. Teilnahmeanträge können ausschließlich auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für die Teilnahmeanträge möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten.
k. Teilnahmeanträge, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
l. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber / die Bewerberin bzw. den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
m. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerberinnen den Bestimmungen des § 46 UVgO.
b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet.
c. Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich.
d. Es wird sich die Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote vorbehalten.
e. Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage der zur Verfügung gestellten Unterlagen) unter Beifügung der unter dem Punkt 11 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist.
f. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 4. a) genannten URL heruntergeladen werden.
g. Fragen sind bis zum 28.08.2024 um 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bewerbern/Bewerberinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt.
h. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt.
i. Die Bewerber/Bewerberinnen sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind.
j. Teilnahmeanträge können ausschließlich auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für die Teilnahmeanträge möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten.
k. Teilnahmeanträge, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
l. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber / die Bewerberin bzw. den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
m. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber/Bewerberinnen den Bestimmungen des § 46 UVgO.
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