Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
d)
Art des Auftrags
e)
Ort der Ausführung
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
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Havarie- und Instandhaltungsarbeiten im Rahmen von Zeitverträgen nach § 4 Nr. 4 VOB/A im Auf- und Abgebotsverfahren
Teillos 8.1 - Gerüstbauarbeiten - Nordabschnitt
Teillos 8.2 - Gerüstbauarbeiten - Südabschnitt
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Leistungsbereiche
651 - Gerüstbauarbeiten (Stand 07/2023)
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Kalkulationsgrundlage und Vertragsbestandteil werden die Standardleistungsbücher für Zeitvertragsarbeiten (StLB-BauZ)
Angebotseinholung im Auf- und Abgebotsverfahren (§4 Nr. 4 VOB/A) ist:
BEUTH Verlag GmbH, Berlin, Telefon: 030/26 01-31 11, www.beuth.de.
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BEACHTUNG
Im Rahmen der Ausschreibung Zeitverträge 2025 werden weitere Gewerke zeitgleich ausgeschrieben!
h)
Losweise Vergabe
(Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)
i)
Ausführungsfristen
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bei Verzögerung des Anschlussvertrags, den Leistungszeitraum einseitig zu den festgelegten Konditionen solange zu verlängern, bis das nachfolgende Ausschreibungsverfahren abgeschlossen ist.
j)
Nebenangebote
k)
Mehrere Hauptangebote
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
r)
Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
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LOSE UND VERTEILUNG
Die Vergabe der Zeitverträge erfolgt in Teillosen. Angebote können für ein, mehrere oder alle
Teillose abgegeben werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Bieter den
Zuschlag nur für ein Teillos bekommt. Sollte ein Bieter für mehrere Teillose das günstigste Angebot
abgegeben haben, erhält der Bieter den Zuschlag für das größte Teillos.
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ZUSCHLAGSKRITERIEN
Den Zuschlag erhält (unter Beachtung der Ausführungen unter Punkt 2.) das Angebot mit dem
Günstigsten Angebot. Sollten gleiche Auf- bzw. Abgebote vorliegen, entscheidet der
günstigste Stundenverrechnungssatz.
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
w)
Beurteilung der Eignung
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Mit dem Angebot:
- Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (namentliche Benennung der Nachunternehmer), sofern zutreffend
- Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
- Eigenerklärung zur Eignung (falls keine PQ-Nummer vorhanden bzw. die PQ-Qualifizierung nicht einschlägig ist)
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Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen vorzulegen
- Eigenerklärung zum Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt vom Bieter/Mitglieder Bietergemeinschaft zu § 11 und 14 TVergG LSA
- Eigenerklärung zum Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt von allen Nachunternehmern zu § 11 TVergG LSA
- Eigenerklärung zur Eignung von nicht präqualifizierten Nachauftragnehmern/ Eignungsleihern
- Alle Erklärungen/Nachweise nachFB 124 "Eigenerklärung zur Eignung" von nichtpräqualifizierten Unternehmen und deren nichtpräqualifizierten Nachunternehmen/ Eignungsleihern:
- 3 Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben (Referenzen für die im LB angegebenen Gewerke entsprechend „Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ oder Nachweis der Präqualifizierung)
- Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
- Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
- qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
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- Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung
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Gem. § 8 TVergG LSA sind nur vom Bestbieter die nach TVergG LSA und den einschlägigen vergaberechtlichen Formvorschriften verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung durch den Auftraggeber grundsätzlich innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist von drei bis fünf Werktagen in Textform oder im Original -sofern nur im Original gültig- vorzulegen. Bei nicht fristgerechter Vorlage der verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.