Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt
Straße, Hausnummer:Leipziger Straße 58
Postleitzahl (PLZ):39112
Ort:Magdeburg
Telefon:+49 391 5673216
Telefax:+49 391 5671788
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
ÖA24-03 Veeam
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
15.07.2024 - 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
30.07.2024
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=695853
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=695853
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
15.07.2024 - 12:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Verlängerung von Subscription und Support der 160 Veeam Data Platform Foundation Universal Lizenzen für ein Jahr, optional 3 Jahre
b)
CPV-Codes
Softwarepaket und Informationssysteme (48000000-8)
c)
Ort der Leistungserbringung
Magdeburg
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch Eintragung in das Unternehmer-Lieferanten-Verzeichnis (ULV) der ABSt Sachsen-Anhalt bzw. AVPQ (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „124 LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Vom Bestbieter sind auf gesondertes Verlangen innerhalb von 3 Werktagen die Erklärungen
- "Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit (§11
TVergG LSA)"
und falls zutreffend,
- Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§14 Abs. 2 und 4 TVerG LSA)
und
- Kopie Gewerbeanmeldung
- Kopie Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) Industrie- und Handelskammer
- rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt eine derartige Bescheinigung ausstellt)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers
- Nachweis einer laufenden Betriebshaftpflichtversicherung
- Nachweis der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
vorzulegen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Eigenerklärungen Auszüge aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt sowie Gewerbezentralregister, anfordern.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „124 LD Eigenerklärung zur Eignung Liefer- / Dienstleistungen“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Vom Bestbieter sind auf gesondertes Verlangen innerhalb von 3 Werktagen die Erklärungen
- "Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit (§11
TVergG LSA)"
und falls zutreffend,
- Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§14 Abs. 2 und 4 TVerG LSA)
und
- Kopie Gewerbeanmeldung
- Kopie Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) Industrie- und Handelskammer
- rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt eine derartige Bescheinigung ausstellt)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers
- Nachweis einer laufenden Betriebshaftpflichtversicherung
- Nachweis der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
vorzulegen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Eigenerklärungen Auszüge aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt sowie Gewerbezentralregister, anfordern.
12.
Zuschlagskriterien
Das Zuschlagskriterium bei der Angebotsbewertung ist ausschließlich der Preis.
14.
Sonstige Angaben
Die ILO-Kernarbeitsnormen sind zu beachten und anzuwenden!
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