Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR - Kaufmännische Direktion
Straße, Hausnummer:Ernst-Grube-Straße 30
Postleitzahl (PLZ):06120
Ort:Halle (Saale)
Telefon:+49 345 5571228
Telefax:+49 345 557905020
E-Mail: vergabe@uk-halle.de
Internet-Adresse: https://www.umh.de/
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Name:Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Straße, Hausnummer:Magdeburger Str. 12
Postleitzahl (PLZ):06112
Ort:Halle (Saale)
E-Mail: vergabe@uk-halle.de
Internet-Adresse: https://www.umh.de/
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
2024_241055
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
14.05.2024 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
30.06.2024
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=653975
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=653975
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
14.05.2024 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Ziel des Projekts ist es, die TDG-Region mit Hilfe eines innovativen Ansatzes für digitale Medizin und erweiterter Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen besser für die Zukunft zu rüsten, die Versorgung vor Ort zu sichern und dem Strukturwandel zu begegnen. In zwei Pflegeheimen werden hierfür Digitale Residenz-Praxen (DRP) ausgestattet. Dort wird eine speziell geschulte, akademisierte Pflegefachperson mit erweiterten Kompetenzen (Heilkunde) Patient:innen zum einen selbstständig heilkundlich versorgen und zum anderen die telemedizinische fachärztliche Patientenbetreuung organisieren, koordinieren und unterstützen. Hierfür werden verschiedene technische (digitale) Diagnostikgeräte in eine Software eingebunden, um klinische Parameter, die in der DRP erhoben werden, zwischen den Pflegefachpersonen und Ärzt:innen austauschen zu können. Weiterhin soll mittels einer integrierten Videokonferenzlösung eine Konsultation zwischen Pflegefachperson (ggf. in Anwesenheit des/der Patient:in) und dem Arzt/der Ärztin ermöglicht werden.
Zur Projektumsetzung müssen die Projektstandtorte in Wansleben (AWO ML Sozialdienste gGmbH) und Lutherhof Eisleben/ Seniorenresidenz im Park GmbH mit grundlegenden telemedizinischen Geräten inklusive einer Softwareanbindung ausgestattet werden.
Einsatzszenario: Die Digitale Residenz-Praxis ist der Dreh- und Angelpunkt der beschleunigten und multiprofessionellen Patientenversorgung. Ein primär hausärztlich versorgte/r Patient:in, die/der pflegerisch versorgt ist in einer der beiden Kooperationseinrichtungen, muss medizinisch indiziert, fachärztlich vorgestellt werden. Facharzt/-ärztin wird konsiliarisch, jedoch digital zugeschaltet und interagiert mit speziell geschulter Pflegefachperson der Seniorenresidenz unter Verwendung weiterführender telemedizinscher Untersuchungsmethoden, die in der Residenz -Praxis vorgehalten Facharzt/-ärztin wird konsiliarisch, jedoch digital zugeschaltet und interagiert mit speziell geschulter Pflegefachperson der Seniorenresidenz unter Verwendung weiterführender telemedizinscher Untersuchungsmethoden, die in der Residenz -Praxis vorgehalten und von der Pflegefachperson fachkundig angewendet werden (z.B. digitales Stethoskop, digitales Otoskop etc.). Auf die Untersuchungsergebnisse können Partner, die in das telemedizinische Netzwerk integriert sind und Zugriffsrechte auf die jeweiligen Patientendaten haben zugreifen. Die Untersuchungsdaten können zur weiteren Verwendung ausgeleitet werden (z.B. zur Dokumentation beim behandelnden Hausarzt sowie beim Pflegeanbieter).
Geplant ist eine modulare telemedizinische Untersuchungsstation, die sowohl in den Räumen der DRP, wie auch auf den Zimmern der Bewohner:innen einsetzbar ist. Diese sollte mit einer Grundausstattung an medizinischen Geräten zur telemedizinischen Diagnostik (Basisdiagnostik) und digitaler IT-Anbindung ausgestattet sein. Sie kann im Verlauf der Entwicklungsphase ergänzt werden durch weitere diagnostische Geräte sowie nicht-digitale medizinische Geräte die an die Bedarfe der Fachärzt:innen angepasst sind (als optional gekennzeichnet). Alle Geräte der digitalen Geräte zur Erhebung von Vitalparametern für die telemedizinische Basisdiagnostik müssen interoperabel sein mit der Untersuchungsstation. Sie müssen mit der Hardware und der Software der Untersuchungsstation zusammen funktionieren.
Die telemedizinische Software muss drei Grundfunktionen ermöglichen: Verarbeitung und Strukturierung von erhobenen diagnostischen Daten (synchron und asynchron), Übermittlung digitaler Diagnostikdaten sowie weiterer Assessmentdaten (synchron und asynchron), Übertragung digitaler Bild- und Tondaten (synchron: Videokonferenz).
Zur Projektumsetzung müssen die Projektstandtorte in Wansleben (AWO ML Sozialdienste gGmbH) und Lutherhof Eisleben/ Seniorenresidenz im Park GmbH mit grundlegenden telemedizinischen Geräten inklusive einer Softwareanbindung ausgestattet werden.
Einsatzszenario: Die Digitale Residenz-Praxis ist der Dreh- und Angelpunkt der beschleunigten und multiprofessionellen Patientenversorgung. Ein primär hausärztlich versorgte/r Patient:in, die/der pflegerisch versorgt ist in einer der beiden Kooperationseinrichtungen, muss medizinisch indiziert, fachärztlich vorgestellt werden. Facharzt/-ärztin wird konsiliarisch, jedoch digital zugeschaltet und interagiert mit speziell geschulter Pflegefachperson der Seniorenresidenz unter Verwendung weiterführender telemedizinscher Untersuchungsmethoden, die in der Residenz -Praxis vorgehalten Facharzt/-ärztin wird konsiliarisch, jedoch digital zugeschaltet und interagiert mit speziell geschulter Pflegefachperson der Seniorenresidenz unter Verwendung weiterführender telemedizinscher Untersuchungsmethoden, die in der Residenz -Praxis vorgehalten und von der Pflegefachperson fachkundig angewendet werden (z.B. digitales Stethoskop, digitales Otoskop etc.). Auf die Untersuchungsergebnisse können Partner, die in das telemedizinische Netzwerk integriert sind und Zugriffsrechte auf die jeweiligen Patientendaten haben zugreifen. Die Untersuchungsdaten können zur weiteren Verwendung ausgeleitet werden (z.B. zur Dokumentation beim behandelnden Hausarzt sowie beim Pflegeanbieter).
Geplant ist eine modulare telemedizinische Untersuchungsstation, die sowohl in den Räumen der DRP, wie auch auf den Zimmern der Bewohner:innen einsetzbar ist. Diese sollte mit einer Grundausstattung an medizinischen Geräten zur telemedizinischen Diagnostik (Basisdiagnostik) und digitaler IT-Anbindung ausgestattet sein. Sie kann im Verlauf der Entwicklungsphase ergänzt werden durch weitere diagnostische Geräte sowie nicht-digitale medizinische Geräte die an die Bedarfe der Fachärzt:innen angepasst sind (als optional gekennzeichnet). Alle Geräte der digitalen Geräte zur Erhebung von Vitalparametern für die telemedizinische Basisdiagnostik müssen interoperabel sein mit der Untersuchungsstation. Sie müssen mit der Hardware und der Software der Untersuchungsstation zusammen funktionieren.
Die telemedizinische Software muss drei Grundfunktionen ermöglichen: Verarbeitung und Strukturierung von erhobenen diagnostischen Daten (synchron und asynchron), Übermittlung digitaler Diagnostikdaten sowie weiterer Assessmentdaten (synchron und asynchron), Übertragung digitaler Bild- und Tondaten (synchron: Videokonferenz).
b)
CPV-Codes
Softwarepaket und Informationssysteme (48000000-8)
Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte (33000000-0)
c)
Ort der Leistungserbringung
Lieferung erfolgt an:
Seniorenpflegeheim Lutherhof
Oberhütte 37
06295 Lutherstadt Eisleben
und
AWO Pflegeheim Wansleben am See
Wiesenweg 13 a
06318 Wansleben am See
Seniorenpflegeheim Lutherhof
Oberhütte 37
06295 Lutherstadt Eisleben
und
AWO Pflegeheim Wansleben am See
Wiesenweg 13 a
06318 Wansleben am See
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Lieferung und Einsatzfähigkeit bis spät. 4 Wochen nach Zuschlagserteilung
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
aktueller Eintragungs-/ Registernachweise für die natürliche / juristische Person - Nachweise entsprechend der zutreffenden Gesellschaftsform (Kammereintrag für Freiberufler, Partnerschaftsregister, Handelsregister, Gewerbe- oder Bundeszentralregister) mit Angaben zum Geschäftszweck und Auflistung der Gesellschafter und Vertretungsbefugnissen (in einfacher Kopie; nicht älter als 6 Monate)
12.
Zuschlagskriterien
100 % Preis
14.
Sonstige Angaben
Weitere, vom Bieter mit seinem Angebot vorzulegende Unterlagen:
1.) Angebotsschreiben vollständig ausgefüllt (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist das Angebotsschreiben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
2.) vollständig ausgefülltes Formular „Angaben zum Bieter“ (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen.
3.) vollständig ausgefüllte Bewerbererklärung des Landes Sachsen-Anhalt (Erklärung nach Abschnitt 1) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen (oder Nachweis über Präqualifizierung).
4.) nur im Bedarfsfall: vollständig ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
5.) nur im Bedarfsfall bei Bietergemeinschaften mit Nachunternehmern: Auftragsbezogene Darstellung von Struktur, Funktionen, Zuständigkeiten und Abläufe innerhalb der Bewerbergemeinschaft (Ausführungen auf max. 2 DIN A4-Seiten; Darstellung als PDF Datei in selbst zu wählender Form)
6.) nur im Bedarfsfall Eignungsleihe: rechtsverbindlich unterschriebene Verpflichtungs-erklärung des Dritten über die verbindliche Verfügbarkeit der für den Auftrag erforderlichen Mittel / Kapazitäten / Ressourcen für den Fall der Beauftragung (in einfacher Kopie)
7.) vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis (Tabellenreiter: Titel, Hinweise, Darstellung Vorhaben, Anforderungen / Leistungen, Technische Serviceleistungen) (Formular UKH) (Textform)
8.) vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Preisblatt (Textform)
9.) Angebotszusammenstellung des Bieters inkl. der einzelnen technischen Bezeichnungen seines Angebotes einschließlich der Angabe der Modellnummer und Herstellernummer
10.) vollständige Datenblätter/ Prospekte oder Produktbeschreibungen und Bedienungsanleitungen aller angebotenen Positionen in Wort und Bild
11.) vollständig ausgefüllte Ergänzende Vertragsbedingungen (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
12.) vollständig ausgefüllte Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
13.)vollständig ausgefüllte Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
14.) vollständig ausgefüllte Erklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
15.) vollständig ausgefüllte Geschäftspartnerbedingungen UKH (in Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
16.) vollständig ausgefüllter EVB-IT-Überlassungsvertrag
17.) Muster Wartungsvertrag, Muster Instandhaltungsvertrag
Weitere Hinweise des Auftraggebers:
Für den Nachweis der Eignung sollen vom Bieter die Formulare des Auftraggebers verwendet werden. Eigenerklärungen sind ausreichend, sofern dies vom Auftraggeber angegeben ist. Während des Verfahrens ablaufende Bescheinigungen sind unaufgefordert zu aktualisieren.
1.) Angebotsschreiben vollständig ausgefüllt (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist das Angebotsschreiben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
2.) vollständig ausgefülltes Formular „Angaben zum Bieter“ (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen.
3.) vollständig ausgefüllte Bewerbererklärung des Landes Sachsen-Anhalt (Erklärung nach Abschnitt 1) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen (oder Nachweis über Präqualifizierung).
4.) nur im Bedarfsfall: vollständig ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
5.) nur im Bedarfsfall bei Bietergemeinschaften mit Nachunternehmern: Auftragsbezogene Darstellung von Struktur, Funktionen, Zuständigkeiten und Abläufe innerhalb der Bewerbergemeinschaft (Ausführungen auf max. 2 DIN A4-Seiten; Darstellung als PDF Datei in selbst zu wählender Form)
6.) nur im Bedarfsfall Eignungsleihe: rechtsverbindlich unterschriebene Verpflichtungs-erklärung des Dritten über die verbindliche Verfügbarkeit der für den Auftrag erforderlichen Mittel / Kapazitäten / Ressourcen für den Fall der Beauftragung (in einfacher Kopie)
7.) vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis (Tabellenreiter: Titel, Hinweise, Darstellung Vorhaben, Anforderungen / Leistungen, Technische Serviceleistungen) (Formular UKH) (Textform)
8.) vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Preisblatt (Textform)
9.) Angebotszusammenstellung des Bieters inkl. der einzelnen technischen Bezeichnungen seines Angebotes einschließlich der Angabe der Modellnummer und Herstellernummer
10.) vollständige Datenblätter/ Prospekte oder Produktbeschreibungen und Bedienungsanleitungen aller angebotenen Positionen in Wort und Bild
11.) vollständig ausgefüllte Ergänzende Vertragsbedingungen (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
12.) vollständig ausgefüllte Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
13.)vollständig ausgefüllte Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
14.) vollständig ausgefüllte Erklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) (Formular UKH) (Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
15.) vollständig ausgefüllte Geschäftspartnerbedingungen UKH (in Textform); Hinweis: bei einer Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen.
16.) vollständig ausgefüllter EVB-IT-Überlassungsvertrag
17.) Muster Wartungsvertrag, Muster Instandhaltungsvertrag
Weitere Hinweise des Auftraggebers:
Für den Nachweis der Eignung sollen vom Bieter die Formulare des Auftraggebers verwendet werden. Eigenerklärungen sind ausreichend, sofern dies vom Auftraggeber angegeben ist. Während des Verfahrens ablaufende Bescheinigungen sind unaufgefordert zu aktualisieren.
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