Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
d)
Art des Auftrags
e)
Ort der Ausführung
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Neubau einer Brücke über die Bestandsbrücke zur dauerhaften Lastfreistellung der Bestandsbrücke,
Instandsetzung der Bestandsbrücke zum Erhalt unter Eigengewichtsbeanspruchung für weitere 100 Jahre
Neubau:
- "Walzträger in Beton"- Brücke (WIB) als Rahmenkonstruktion,
- Rahmenriegel (Überbau) bildet die WIB-Konstruktion
- Rahmenstiele bilden die biegesteif ausgeführten Auflagerbänke mit biegesteif angeschlossenen Bohrpfählen in Stahlbetonbauweise
- Teil des neubaus ist der Angleich des Straßenbaus durch die Gradientenerhöhung über eine Länge von jeweils 10 m vom neuen Bauwerksende aus
Instandsetzung der denkmalgeschützten Bestandsbrücke:
- Erhalt der denkmalpflegerisch schützenswerten Konstruktion durch Instandsetzungs- und Verstärkungsmaßnahmen
Bauwerkstyp: einfeldrige Fischbauchträgerbrücke in Massivbauweise mit Möllerträgern
Spannweite: ca. 10,82 m
Brückenbreite: 6,35 m
Brückenfläche: 62,00 m²
Brückenklasse: 6/6 nach DIN 1072
Separate Schaffung einer Verrohrung eines Grabens zur Schaffung einer Flurstückszufahrt.
h)
Losweise Vergabe
i)
Ausführungsfristen
j)
Nebenangebote
k)
Mehrere Hauptangebote
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
r)
Zuschlagskriterien
t)
Geforderte Sicherheiten
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
w)
Beurteilung der Eignung
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.