Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Berufsgenossenschaft Holz und Metall
Straße, Hausnummer:Isaac-Fulda-Allee 18
Postleitzahl (PLZ):55124
Ort:Mainz
Telefon:+49 6131 802 0
Telefax:+49 6131 802 20800
E-Mail: vergabestelle@bghm.de
Internet-Adresse: https://www.bghm.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
2024-009-N-P
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
26.03.2024 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
25.06.2024
c)
Sprache
Deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=599239
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=599239
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
26.03.2024 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Ausschreibung des Gerätemanagements für einen Pool von ca. 150 staubarmen Gerätsystemen (typische auf Baustellen eingesetzte Handgeräte, Entstaubern, Luftreiniger sowie anderen Einzelgeräten und deren Zubehör und Verbrauchsmaterialien) für das Kooperationsprojekt „Asbestexposition bei Tätigkeiten an Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern“ der Berufsgenossenschaft Bau (BG Bau), der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM).
Die dazugehörende Verwaltung der Geräte erfolgt über ein Gerätemanagement und umfasst, vor dem Hintergrund eines reibungslosen Ablaufes, u.a. folgende Schritte:
a) die Sicherstellung einer betriebsbereiten Lagerung und Vorhaltung der Geräte an einem zentralen Lagerort,
b) den termin- und fachgerechten Transport von ausgewählten, einsatzfähigen Geräten an die jeweilige Baustelle innerhalb Deutschlands (ohne Inseln),
c) die Reinigung, die Wartung, die Funktionsprüfung, die elektrotechnische Prüfung und der Austausch von Verbrauchsmaterialien der zum Einsatz kommenden Geräte vor jedem weiteren Einsatz auf neuen Baustellen, inkl. der sach- und fachgerechten Entsorgung von Asbestabfällen.
d) die innere und äußere Reinigung der Transportverpackungen und Transportbehälter aus Kunststoff und/oder Metall (z. B.: Koffer oder Transportkisten).
e) Die enge und regelmäßige Abstimmung mit den Projektverantwortlichen des Kooperationsprojektes.
Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2024 vorgesehen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten (zwei Vertragsjahren).
Die Vertragslaufzeit verlängert sich zwei Mal automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, sofern der Vertrag nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des laufenden Vertragsjahres schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des vierten Vertragsjahres zum 31.05.2028, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Die dazugehörende Verwaltung der Geräte erfolgt über ein Gerätemanagement und umfasst, vor dem Hintergrund eines reibungslosen Ablaufes, u.a. folgende Schritte:
a) die Sicherstellung einer betriebsbereiten Lagerung und Vorhaltung der Geräte an einem zentralen Lagerort,
b) den termin- und fachgerechten Transport von ausgewählten, einsatzfähigen Geräten an die jeweilige Baustelle innerhalb Deutschlands (ohne Inseln),
c) die Reinigung, die Wartung, die Funktionsprüfung, die elektrotechnische Prüfung und der Austausch von Verbrauchsmaterialien der zum Einsatz kommenden Geräte vor jedem weiteren Einsatz auf neuen Baustellen, inkl. der sach- und fachgerechten Entsorgung von Asbestabfällen.
d) die innere und äußere Reinigung der Transportverpackungen und Transportbehälter aus Kunststoff und/oder Metall (z. B.: Koffer oder Transportkisten).
e) Die enge und regelmäßige Abstimmung mit den Projektverantwortlichen des Kooperationsprojektes.
Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2024 vorgesehen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten (zwei Vertragsjahren).
Die Vertragslaufzeit verlängert sich zwei Mal automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, sofern der Vertrag nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des laufenden Vertragsjahres schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des vierten Vertragsjahres zum 31.05.2028, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
b)
CPV-Codes
Reparatur und Wartung von Maschinen (50530000-9)
Reparatur und Wartung von elektrischen Maschinen, Geräten und zugehörigen Einrichtungen (50532000-3)
Lagerhaltung (63122000-0)
c)
Ort der Leistungserbringung
Sitz des Auftragnehmers (leistendes Unternehmen)
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
Vertrag
Vertrag
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Kriterium: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Eignung zur Berufsausübung
Beschreibung:
Dokument 05_Angebotsformblatt: HRA- / HRB-Nummer (mit Angabe des zuständigen Registergerichts) / Umsatzsteuer-ID (Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind oder einen anderen geeigneten Zulassungsnachweis vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt)
Dokument 06_Eignungskriterien: Eigenerklärung zu den Ausschlusskriterien § 123,124 GWB
Unternehmensdarstellung
Kriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Umsatzzahlen, Betriebshaftpflichtversicherung
Dokument 07_Eignung mit:
Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Betriebshaftpflichtversicherung
Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung über das Dokument 07_Eignung
Kriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Bezeichnung: Referenzen
Beschreibung:
Mindeststandard:
Der Bieter hat von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern jeweils eine nachprüfbare Referenz der letzten fünf Geschäftsjahre vorzulegen.
Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bieter in der Lage ist, vergleichbare Aufgabenstellungen zu leisten. Sind nicht alle geforderten Angaben enthalten, kann die Referenz nicht zur Feststellung der Eignung herangezogen werden.
Die BGHM sollte hierbei höchstens einmal als Referenz genannt werden.
Hinweis: Bei den personenbezogenen Daten handelt es sich um Funktionsträgerdaten, vor deren Übermittlung an die Auftraggeberin durch die/den Verantwortliche/n die entsprechenden Zulässigkeitsvoraussetzungen zu schaffen sind. Die Angebotsfrist hierfür ist ausreichend und angemessen. Diese Anforderung gilt gleichermaßen für alle Bieterinnen/Bieter. Eine Angabe von Referenzen ohne die Möglichkeit, die Referenzen bei den Referenzgebern im Vergabeverfahren abzufragen, führt dazu, dass die Auftraggeberin nicht in der Lage ist die Leistungsfähigkeit tatsächlich festzustellen.
Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung über das Dokument 07_Eignung
Nachweis der Sachkunde nach TRGS 519 von max. 3 mit der Reinigung beauftragten Personen
Nachweis der Fachkunde gemäß DGUV Vorschrift 3 von max. 3 mit der Prüfung beauftragten Personen
Nachweis der Eignung des verwendeten Prüfgerätes
Eigenerklärung der Verfügbarkeit geeigneter Räumlichkeiten zur Durchführung der Reinigung und Lagerung
Bezeichnung: Eignung zur Berufsausübung
Beschreibung:
Dokument 05_Angebotsformblatt: HRA- / HRB-Nummer (mit Angabe des zuständigen Registergerichts) / Umsatzsteuer-ID (Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind oder einen anderen geeigneten Zulassungsnachweis vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt)
Dokument 06_Eignungskriterien: Eigenerklärung zu den Ausschlusskriterien § 123,124 GWB
Unternehmensdarstellung
Kriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Umsatzzahlen, Betriebshaftpflichtversicherung
Dokument 07_Eignung mit:
Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Betriebshaftpflichtversicherung
Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung über das Dokument 07_Eignung
Kriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Bezeichnung: Referenzen
Beschreibung:
Mindeststandard:
Der Bieter hat von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern jeweils eine nachprüfbare Referenz der letzten fünf Geschäftsjahre vorzulegen.
Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bieter in der Lage ist, vergleichbare Aufgabenstellungen zu leisten. Sind nicht alle geforderten Angaben enthalten, kann die Referenz nicht zur Feststellung der Eignung herangezogen werden.
Die BGHM sollte hierbei höchstens einmal als Referenz genannt werden.
Hinweis: Bei den personenbezogenen Daten handelt es sich um Funktionsträgerdaten, vor deren Übermittlung an die Auftraggeberin durch die/den Verantwortliche/n die entsprechenden Zulässigkeitsvoraussetzungen zu schaffen sind. Die Angebotsfrist hierfür ist ausreichend und angemessen. Diese Anforderung gilt gleichermaßen für alle Bieterinnen/Bieter. Eine Angabe von Referenzen ohne die Möglichkeit, die Referenzen bei den Referenzgebern im Vergabeverfahren abzufragen, führt dazu, dass die Auftraggeberin nicht in der Lage ist die Leistungsfähigkeit tatsächlich festzustellen.
Der Nachweis erfolgt als Eigenerklärung über das Dokument 07_Eignung
Nachweis der Sachkunde nach TRGS 519 von max. 3 mit der Reinigung beauftragten Personen
Nachweis der Fachkunde gemäß DGUV Vorschrift 3 von max. 3 mit der Prüfung beauftragten Personen
Nachweis der Eignung des verwendeten Prüfgerätes
Eigenerklärung der Verfügbarkeit geeigneter Räumlichkeiten zur Durchführung der Reinigung und Lagerung
12.
Zuschlagskriterien
Bewertungspunkte aus den Konzepten 70%
Preis 30 %
Preis 30 %
14.
Sonstige Angaben
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen, spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntma-chung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB).
§ 13 UVgO Angemessene Fristsetzung
(1)Der Auftraggeber legt angemessene Fristen für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teil-nahmefrist) und Angebote (Angebotsfrist) nach §§ 9 bis 12 sowie für die Geltung der Angebote (Bindefrist) fest. Bei der Festlegung der Fristen sind insbesondere die Komplexität der Leistung, der beizubringenden Erklärungen und Nachweise (Unterlagen), die Zeit für die Ausarbeitung der Teilnahmeanträge, die Zeit für die Auswertung der Teilnahmeanträge und Angebote, die gewählten Kommunikationsmittel und die zuvor auf Beschafferprofilen veröffentlichen Informationen angemessen zu berücksichtigen.
§ 46 UVgO Unterrichtung der Bewerber und Bieter
(1)Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter unverzüglich über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsichtlich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Verqabeverfahrens einschließlich der Gründe dafür. Der Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags die nicht berücksichtigen Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots, die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und die nicht berücksichtigten Bewerber über die wesentlichen Gründe Ihrer Nichtberücksichtigung.
Bei Einbeziehung von Unterauftragnehmern oder Eignungsleiher wird deren Eignung beim zum Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagsentscheidung nachgefordert.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen, spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntma-chung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB).
§ 13 UVgO Angemessene Fristsetzung
(1)Der Auftraggeber legt angemessene Fristen für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teil-nahmefrist) und Angebote (Angebotsfrist) nach §§ 9 bis 12 sowie für die Geltung der Angebote (Bindefrist) fest. Bei der Festlegung der Fristen sind insbesondere die Komplexität der Leistung, der beizubringenden Erklärungen und Nachweise (Unterlagen), die Zeit für die Ausarbeitung der Teilnahmeanträge, die Zeit für die Auswertung der Teilnahmeanträge und Angebote, die gewählten Kommunikationsmittel und die zuvor auf Beschafferprofilen veröffentlichen Informationen angemessen zu berücksichtigen.
§ 46 UVgO Unterrichtung der Bewerber und Bieter
(1)Der Auftraggeber unterrichtet jeden Bewerber und jeden Bieter unverzüglich über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die erfolgte Zuschlagserteilung. Gleiches gilt hinsichtlich der Aufhebung oder erneuten Einleitung eines Verqabeverfahrens einschließlich der Gründe dafür. Der Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags die nicht berücksichtigen Bieter über die wesentlichen Gründe für die Ablehnung ihres Angebots, die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und die nicht berücksichtigten Bewerber über die wesentlichen Gründe Ihrer Nichtberücksichtigung.
Bei Einbeziehung von Unterauftragnehmern oder Eignungsleiher wird deren Eignung beim zum Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagsentscheidung nachgefordert.
f5a0b79a-7a19-4372-b64f-2950fdbdbdc0