Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH
Straße, Hausnummer:OT Wolfen, Greppiner Straße 25
Postleitzahl (PLZ):06766
Ort:Bitterfeld-Wolfen
Telefon:+49 3461 494104
Telefax:+49 3461 496192
E-Mail: dnaumann@mdse.de
Internet-Adresse: http://mdse.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
MDSE S 23 609
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
30.08.2023 - 13:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
13.10.2023
c)
Sprache
deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=531483
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=531483
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
30.08.2023 - 13:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Die MDSE beabsichtigt die Errichtung einschließlich Wartung und Störungsbeseitigung einer Wetterstation auf der Hochhalde Schkopau (DHS) auszuschreiben. Eine Neuausschreibungen der Leistungen ist notwendig, da die ursprünglich am Standort vorhandene Wetterstation im September 2021 ausfiel und damit erneuert werden muss.
Aktuell erfolgt der Bezug der Wetterdaten vom Standort des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Bad Lauchstädt.
Zur Erfüllung der Betreiberpflichten gemäß DepV und der aktuellen Bescheidlage sind durch die zu errichtende Wetterstation die nachfolgenden meteorologischen Daten zu erfassen und abrufbar zu speichern.
- mittlere Lufttemperatur [°C]
- mittlere relative Luftfeuchte [% rF]
- mittlere Windgeschwindigkeit [m/s]
- maximale Windgeschwindigkeit [m/s]
- häufigste Windrichtung [°]
- Summe Niederschlag (Tag und Monat) [mm]
- Summe Haude Verdunstung [mm]
Die Datenerfassung hat automatisch mindestens alle 10 Minuten zu erfolgen. Die Messdaten sind abrufbar zu speichern und mind. 3 Jahre vorzuhalten.
Aktuell erfolgt der Bezug der Wetterdaten vom Standort des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Bad Lauchstädt.
Zur Erfüllung der Betreiberpflichten gemäß DepV und der aktuellen Bescheidlage sind durch die zu errichtende Wetterstation die nachfolgenden meteorologischen Daten zu erfassen und abrufbar zu speichern.
- mittlere Lufttemperatur [°C]
- mittlere relative Luftfeuchte [% rF]
- mittlere Windgeschwindigkeit [m/s]
- maximale Windgeschwindigkeit [m/s]
- häufigste Windrichtung [°]
- Summe Niederschlag (Tag und Monat) [mm]
- Summe Haude Verdunstung [mm]
Die Datenerfassung hat automatisch mindestens alle 10 Minuten zu erfolgen. Die Messdaten sind abrufbar zu speichern und mind. 3 Jahre vorzuhalten.
c)
Ort der Leistungserbringung
Hochhalde Schkopau, 06258 Schkopau
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Anlieferung: 43. KW 2023
Ende der Ausführung: 31.12.2027
Errichtung und Inbetriebnahme Wetterstation: 19.12.2023
Ende der Ausführung: 31.12.2027
Errichtung und Inbetriebnahme Wetterstation: 19.12.2023
9.
Höhe geforderter Sicherheitsleistungen
siehe Vergabeunterlagen
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §§ 31, 33 UVgO zu machen:
Auszug aus Anlage 1 "Vollständigkeit der Unterlagen und Bietererklärung" gemäß Teil_3_2_Anl. I_Unterlagen und Nachweise.pdf der Vergabeunterlagen:
- Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (im Auftragsfall Mindestdeckungssumme von 500.000 € für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Die Haftung für Umweltschäden darf nicht ausgeschlossen oder auf einen Betrag unterhalb der Mindestsumme von 500.000 EUR beschränkt sein)
- Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes im Original oder als beglaubigte Kopien
- Handelsregisterauszug oder glw.
- Auflistung der Ansprechpartner
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §§ 31, 33 UVgO zu machen:
Auszug aus Anlage 1 "Vollständigkeit der Unterlagen und Bietererklärung" gemäß Teil_3_2_Anl. I_Unterlagen und Nachweise.pdf der Vergabeunterlagen:
- Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (im Auftragsfall Mindestdeckungssumme von 500.000 € für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Die Haftung für Umweltschäden darf nicht ausgeschlossen oder auf einen Betrag unterhalb der Mindestsumme von 500.000 EUR beschränkt sein)
- Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes im Original oder als beglaubigte Kopien
- Handelsregisterauszug oder glw.
- Auflistung der Ansprechpartner
12.
Zuschlagskriterien
Preis 100 %
8958b7d8-1623-4880-881d-3c371f25ec67