Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Straße, Hausnummer:Reichpietschufer 50
Postleitzahl (PLZ):10785
Ort:Berlin
Telefon:+49 30 25941618
Telefax:+49 30 25941660
E-Mail: vergabe@wzb.eu
Internet-Adresse: https://www.wzb.eu
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
230724/Externer DSB
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
07.09.2023 - 11:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
30.10.2023
c)
Sprache
Deutsch
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=529910
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=529910
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
07.09.2023 - 11:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Dienstleistungen / Übernahme der Aufgaben einer/eines externen Datenschutzbeauftragten für das WZB
b)
CPV-Codes
Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit (79000000-4)
c)
Ort der Leistungserbringung
Berlin
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Zum Nachweis und zur Prüfung der Eignung sind neben dem Angebotsschreiben und dem Angebotskalkulationsblatt folgende Unterlagen vorzulegen:
Allgemeine Informationen:
- Unterzeichnete Eigenerklärung. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen
- Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen
Hinweis: Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
- Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung an einen Nachunternehmer zu vergeben, ist eine Verpflichtungserklärung durch diesen vorzulegen
- Nachweis einer Haftpflichtversicherung
Darstellung des Bieters:
- Kurzer Überblick zum Unternehmen, Leistungsspektrum der Tätigkeit, Umsatz und ggf. Anzahl der Beschäftigten, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Referenzen:
Angabe von von mindestens drei Referenzen über mit der Ausschreibung vergleichbaren Dienstleistungen, die in den letzten drei Jahren erbracht wurden, mit Angaben zu Art, Umfang und Auftraggeber (siehe Formblatt zur Eignung).
Anforderungen an die fachliche Qualifikation/ Expertise
Es wird erwartet, dass der Bieter bzw. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über ausgewiesene vertiefte Kenntnisse verfügen:
- Nachweisbare Fachkunde (Datenschutzrecht und Datenschutzpraxis),
- Juristische Kenntnisse,
- Erfahrungen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und/ oder Hochschulen
- IT-Kenntnisse,
- Betriebswirtschaftliche Kenntnisse.
Hierfür sind den Angebotsunterlagen aussagekräftige Unterlagen über die Qualifikation der/des mit der Durchführung der Dienstleistung als externen Datenschutzbeauftragten betrauten Personen beizufügen (siehe Formblatt zur Eignung).
Konzeption zur Beurteilung der Qualität der Leistungserbringung
Darüber hinaus ist vom Bieter zu erläutern, wie eine reibungslose Kommunikation und zuverlässige Leistungserbringung gewährleistet werden soll (Ansprechpartner und Erreichbarkeit, Organisation der Auftragsabwicklung, Qualitätssicherung). Insbesondere ist darzulegen, welche Reaktionszeit der Bieter zusichert. Die maximale Reaktionszeit beträgt 5 Kalendertage.
Allgemeine Informationen:
- Unterzeichnete Eigenerklärung. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen
- Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen
Hinweis: Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
- Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung an einen Nachunternehmer zu vergeben, ist eine Verpflichtungserklärung durch diesen vorzulegen
- Nachweis einer Haftpflichtversicherung
Darstellung des Bieters:
- Kurzer Überblick zum Unternehmen, Leistungsspektrum der Tätigkeit, Umsatz und ggf. Anzahl der Beschäftigten, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Referenzen:
Angabe von von mindestens drei Referenzen über mit der Ausschreibung vergleichbaren Dienstleistungen, die in den letzten drei Jahren erbracht wurden, mit Angaben zu Art, Umfang und Auftraggeber (siehe Formblatt zur Eignung).
Anforderungen an die fachliche Qualifikation/ Expertise
Es wird erwartet, dass der Bieter bzw. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über ausgewiesene vertiefte Kenntnisse verfügen:
- Nachweisbare Fachkunde (Datenschutzrecht und Datenschutzpraxis),
- Juristische Kenntnisse,
- Erfahrungen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und/ oder Hochschulen
- IT-Kenntnisse,
- Betriebswirtschaftliche Kenntnisse.
Hierfür sind den Angebotsunterlagen aussagekräftige Unterlagen über die Qualifikation der/des mit der Durchführung der Dienstleistung als externen Datenschutzbeauftragten betrauten Personen beizufügen (siehe Formblatt zur Eignung).
Konzeption zur Beurteilung der Qualität der Leistungserbringung
Darüber hinaus ist vom Bieter zu erläutern, wie eine reibungslose Kommunikation und zuverlässige Leistungserbringung gewährleistet werden soll (Ansprechpartner und Erreichbarkeit, Organisation der Auftragsabwicklung, Qualitätssicherung). Insbesondere ist darzulegen, welche Reaktionszeit der Bieter zusichert. Die maximale Reaktionszeit beträgt 5 Kalendertage.
12.
Zuschlagskriterien
Zuschlagskriterien sind der Angebotspreis mit einer Wichtung von 75% und die Qualität der Leistungserbringung mit einer Wichtung von 25%.
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