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Ausschreibungsdetails

HPE Aruba Netzwerkprodukte und zugehörige Dienstleistungen (ZIB 12.07 - 9938/22/VV : 1)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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22.06.2023 (letzte Änderung am 27.07.2023)

01.08.2023 11:30

01.08.2023 11:30

ZIB 12.07 - 9938/22/VV : 1

Beschaffungsamt des BMI

27.07.2023 10:30

2023/S 119-374424

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Ort: Bonn
NUTS: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22, NUTS 3)
Land: Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): Zentralstelle IT-Beschaffung
Telefon: +49 22899610-3535
Fax: +49 22899610-3537

I.2)
Gemeinsame Beschaffung

Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben.


I.3)
Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

http://www.evergabe-online.de

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung

II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

HPE Aruba Netzwerkprodukte und zugehörige Dienstleistungen

ZIB 12.07 - 9938/22/VV : 1

II.1.2)
CPV-Code

Netzausrüstung (32420000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Lieferauftrag

II.1.4)
Kurze Beschreibung

HPE Aruba Netzwerkprodukte und zugehörige Dienstleistungen

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert

42.000.000,00

EUR Euro

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Netzwerkinfrastruktur (32424000)

Netzkomponenten (32422000)

Netzwerkschnittstellen (30237110)

Netzwerkaufrüstung (32428000)

II.2.3)
Erfüllungsort

Deutschland (DE, NUTS 0)

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Netzwerkprodukten und zugehörige Dienstleistungen des Herstellers HPE Aruba für Bundesbehörden.

Aus der Rahmenvereinbarung kann bis zu einem Höchstwert von 42.000.000,00 Euro netto abgerufen werden. Die Gesamtleistung wird in einem Los abgebildet.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

Preis

II.2.6)
Geschätzter Wert

42.000.000,00

EUR Euro

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 24

Die Laufzeit verlängert sich zu gleich bleibenden Konditionen zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Vertragsverlängerung nicht spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit widerspricht.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

II.2.14)
Zusätzliche Angaben

Ergänzung zu II.1.5) Der geschätzte Gesamtwert bildet den Höchstwert der Rahmenvereinbarung.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

2.1 Unternehmensdarstellung

(Stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand dar. Gehen Sie auf wesentliche unternehmensbezogene Informationen wie z.B. Niederlassungen in Deutschland, Hauptsitz, Gründungsjahr, Anzahl der Mitarbeitenden, Leistungen in der öffentlichen Verwaltung ein.)

2.2 Umsatzangabe

(Geben Sie den Netto-Jahresumsatz (mit Endkunden innerhalb Deutschlands oder der EU) Ihres Unternehmens (in Euro) jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre an.

Bei Bewerbergemeinschaften und Generalunternehmern/ Unterauftragnehmern werden die Umsätze addiert, sofern dadurch der Produktabsatz nicht mehrfach gezählt wird. Dabei wird folgende Mindestbedingung gestellt:

Der durchschnittliche Jahresumsatz (netto) der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand (Netzwerkprodukte und zugehörige Dienstleistungen) beträgt mindestens 10.000.000,- €.)

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

1.1 HPE Partner-Status

(Ihre fachlichen Erfahrungen und Qualifikationen im HPE-Aruba Netzwerk Umfeld sind von dem Hersteller mit mindestens dem Partner Status "Platinum" oder gleichwertig zertifiziert worden. D.h. mindestens: 6 Personen mit aktuell gültiger Sales Certification, 4 Personen mit aktuell gültiger Technical Certification, diese 4 Personen mit technischer Zertifizierung müssen mindestens folgendes abdecken:

- 4 ACMP individuals (Professional certification)

und

- 4 ACSP individuals (Professional certification)

- 1 ACDP individuals min (Professional certification) oder 1 ACSP individuals (Professional certification)

- 1 Expert Level

Den HPE Partner-Status weisen Sie bitte durch einen aktuellen gültigen Nachweis sowie für das Jahr 2022 nach.)

1.2 Mitarbeitende

(Sie verfügen über Mitarbeitende (MA), die im Umgang mit den von Ihnen angebotenen HPE-Aruba Produkten vertraut sind und somit auch umfassenden Support für die Hardware und Software bieten können. Weisen Sie diebezüglich nach, dass Sie mindestens über Mitarbeitende verfügen, die die folgenden Spezialisierungen (Aruba Professional oder Associate certification im Bereich HPE-Aruba) innehaben:

- Aruba Sales Certification: 6 MA

- ACMP oder ACMA individuals: 4 MA

- ACSP oder ACSA individuals: 4 MA

- ACDP oder ACDA individual min: 1 MA

- ACDX: 1MA

- ACMX: 1MA

- ACCX: 1MA

Restriktion: Ein Mitarbeiter kann maximal zwei HPE Spezialisierungen ausüben.

Benennen Sie die Gesamtzahl der Mitarbeitenden Ihres Unternehmens jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre sowie die Zahl Mitarbeitender bezogen auf den Leistungsgegenstand für die letzten drei Geschäftsjahre.

Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmerkonstellationen können Ihre Mitarbeiterzahlen addiert angeben. Dabei werden zusätzlich zu den oben angeführten noch folgende Mindestbedingungen gestellt:

Die Zahl der Mitarbeitenden der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Leistungsgegenstand muss mindestens 20 pro Jahr betragen.)

1.3 Referenzen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit

(Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand von zwei (2) Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung dar. Folgende inhaltliche Anforderungen werden an die zu benennenden Referenzen gestellt:

- Beschreibung der ausgeführten Leistungen,

- Wert des Auftrages,

- Zeitraum der Leistungserbringung,

- Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.

1) In einer Referenz haben Sie mindestens in Bezug auf Netzwerkprodukte u. zugehörige Dienstleistungen ein Projektvolumen in Höhe von 1.500.000,- € an einen Auftraggeber geliefert und integriert.

2) In einer weiteren Referenz haben Sie jeweils in Bezug auf Netzwerkprodukte u. zugehörige Dienstleistungen ein Projektvolumen in Höhe von 750.000,- € geliefert und integriert.

- In einer der Referenzen musste an unterschiedliche Standorte geliefert werden.

- Die Referenzen müssen sich auf zwei unterschiedliche Kunden beziehen

- Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung, gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist). Sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand (z.B. der erreichte Meilenstein im Projekt) anzugeben. Im Falle eines nicht erfolgreichen Projektes soll grob beschrieben werden, weshalb es sich bei dem eingereichten Referenzprojekt um kein Erfolgreiches handelt.

Noch nicht realisierte Leistungsstände können nicht berücksichtigt werden.

- Eine (1) der zwei (2) Referenzen muss im Kontext der öffentlichen Verwaltung (öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 99 GWB) erbracht worden sein.

- Für die Referenzen ist die Vorlage "Vordruck Referenzen" zu verwenden. Nutzen Sie die Vorlage bitte mehrfach (1x je Referenz). Es sind nur zwei (2) Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte

bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bewerbers nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI, weitere als bedingungsgemäß betrachtete Referenzen einzureichen.

Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie dies bezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage.

Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung

IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben

IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

01.08.2023

11:30

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

29.09.2023

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

01.08.2023

11:31

entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch


VI.3)
Zusätzliche Angaben

1. Die Anlagen 'Eigenerklaerung-Ausschlussgruende' und Anlage 'Anlage_Unternehmensdaten' sind vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Gewerbezentralregisterauskunft eingeholt. Für einen Zuschlag kommt nur ein Bieter in Frage, der keine auftragsverhindernden Eintragungen besitzt.

2. Abrufberechtigt sind die unmittelbare Bundesverwaltung der Bundesrepublik Deutschland sowie folgende Behörden, Einrichtungen und Organe:

Akademie der Künste

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

Bundesanstalt für Straßenwesen

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Bundeseisenbahnvermögen

Bundesinstitut für Risikobewertung

Bundeskriminalamt

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesministerium für Digitales und Verkehr

Bundessozialgericht

Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Deutsches Archäologisches Institut

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

Deutsches Jugendinstitut e. V.

Deutsches Weininstitut GmbH

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V.

DRK Suchdienst

Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit

Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt

Georg-Speyer-Haus

GSI Gesellschaft für Schwerionenforschung GmbH

Johann Heinrich von Thünen-Institut

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Kuratorium für Waldarbeit & Forsttechnik e.V.

Max Rubner-Institut

Monopolkommission

Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Rosa Luxemburg Stiftung

Stiftung Wissenschaft und Politik

Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDK

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe, Standort Dresden

Zollkriminalamt


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Ort: Bonn
Land: Deutschland (DE)
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.

Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

25.07.2023



Berichtigungen

Untenstehend werden alle Berichtigungen des Verfahrens als F14 zum Download angeboten. Die Sortierung erfolgt absteigend.

25.07.2023


27.07.2023




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