Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Straße, Hausnummer:Von-der-Heydt-Str. 16-18
Postleitzahl (PLZ):10785
Ort:Berlin
E-Mail: zvs@hv.spk-berlin.de
Internet-Adresse: https://www.preussischer-kulturbesitz.de/zentrale-vergabestelle.html
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
SPK-ZVS-23-00019-OeA-M-GDI
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
06.06.2023 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
04.07.2023
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=514345
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=514345
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
06.06.2023 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Ziel der ausgeschriebenen Gesamtmaßnahme
Umstrukturierung der Lagerflächen im Erdgeschoß des Depots in Hohenschönhausen. Dieses Leistungsverzeichnis umfasst ausschließlich die große Lagerhalle 1.17 (siehe 01a_Grundrisse). Zum jetzigen Zeitpunkt sind Objekte auf den Transportwegen und an den Stirnseiten der Regale gelagert, die aus sicherheitsrelevanten Gründen, aus Gründen des Objektschutzes und zur leichteren Zugänglichkeit der Objekte in den Regalen, umgelagert werden müssen. Die Freiflächen sind zum Teil so eng belegt, dass die Laufwege und damit die Objekte nicht zugänglich sind. Diese Flächen, sowie die Lagerflächen in den Regalen sollen daher durch eine veränderte Belegung optimal genutzt werden. Möglich wird dies unter anderem durch die Belegung freier Regalböden und die Veränderung der bisher vorhandenen Ordnung der Werke nach Sammlungszugehörigkeit.
In dem Zuge sollen die vorhandenen Hochregale zum Teil erweitert oder umgebaut, sowie nach Vorgaben ertüchtigt werden.
Termine, Ausführungsfristen und Ausführungsort
Ab Zuschlagserteilung, Laufzeit höchstens 4 Monate
Depot Hohenschönhausen,
Hohenschönhauser Str. 31-33, 13057 Berlin
Umstrukturierung der Lagerflächen im Erdgeschoß des Depots in Hohenschönhausen. Dieses Leistungsverzeichnis umfasst ausschließlich die große Lagerhalle 1.17 (siehe 01a_Grundrisse). Zum jetzigen Zeitpunkt sind Objekte auf den Transportwegen und an den Stirnseiten der Regale gelagert, die aus sicherheitsrelevanten Gründen, aus Gründen des Objektschutzes und zur leichteren Zugänglichkeit der Objekte in den Regalen, umgelagert werden müssen. Die Freiflächen sind zum Teil so eng belegt, dass die Laufwege und damit die Objekte nicht zugänglich sind. Diese Flächen, sowie die Lagerflächen in den Regalen sollen daher durch eine veränderte Belegung optimal genutzt werden. Möglich wird dies unter anderem durch die Belegung freier Regalböden und die Veränderung der bisher vorhandenen Ordnung der Werke nach Sammlungszugehörigkeit.
In dem Zuge sollen die vorhandenen Hochregale zum Teil erweitert oder umgebaut, sowie nach Vorgaben ertüchtigt werden.
Termine, Ausführungsfristen und Ausführungsort
Ab Zuschlagserteilung, Laufzeit höchstens 4 Monate
Depot Hohenschönhausen,
Hohenschönhauser Str. 31-33, 13057 Berlin
b)
CPV-Codes
Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) (60000000-8)
Dienstleistungen von Museen und zugehörige Dienste (92520000-2)
c)
Ort der Leistungserbringung
Depot Hohenschönhausen,
Hohenschönhauser Str. 31-33, 13057 Berlin
Hohenschönhauser Str. 31-33, 13057 Berlin
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
8.
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Die Leistung soll innerhalb von 4 Monaten nach Zuschlagserteilung erbracht werden.
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Ich/Wir erkläre/n, dass
1.1 keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
1.2 keine Ausschlussgründe gem.
§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes,
§ 98c des Aufenthaltsgesetzes,
§ 19 Mindestlohngesetz (MiLoG)
§ 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungs-gesetzes und
§ 22 des Lieferkettensorgfaltspflichten-gesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959)
vorliegen.
1.3 mir/uns bewusst ist, dass wissentlich falsche Angaben in den vorstehenden Erklärungen
meinen/unseren Ausschluss von der Auftragserteilung gem. § 31 Abs. 1 UVgO i. V. m. § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB und
im Falle einer Zuschlagserteilung die Beendigung des Vertragsverhältnisses aus wichtigem Grund gem. § 18 (1) der Zusätzliche Vertragsbedingungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK)
zur Folge haben können.
1.4 ich/wir das Formular „04f_Unternehmensdaten-WReg-Auszug“ wahrheitsgemäß ausgefüllt und eingereicht haben.
Bitte separate Anlage 04f_Unternehmensdaten-WReg-Auszug ausfüllen.
2.Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
2.1.Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Geforderte Deckungssummen:
Personenschäden: mindestens 5,00 Mio. Euro (pro Schadensfall)
Sach- Vermögensschäden: mindestens 3,00 Mio. Euro (pro Schadensfall)
Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der vorstehenden Deckungssummen je Schadensfall betragen, d.h. zweifach maximiert sein.
Ich/Wir erkläre/n, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadens-ereignisse und Höchstersatzleistungen derzeit schon erreicht wird.
Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse oder die Höhe der Höchstersatzleistung derzeit nicht ausreicht, werde/n ich/wir unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer des Auftrages /der Verträge vornehmen.
Im Falle der Zuschlagserteilung ist das Bestehen der Versicherung nachzuweisen.
3. Erklärung die technische und berufliche Leistungsfähigkeit
3.1. Eigenerklärungen
Ich/Wir erkläre/n, dass
Lfd. Nr. Kriterium Ja Nein Bemerkungen
1. Angaben zum Unternehmen
1.1 mein/unser Unternehmen ordnungsgemäß registriert und angemeldet ist.
1.2 mein/unser Unternehmen schon mindestens 5 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der logistischen Planung und des Kunsttransports nachweisen kann.
2. Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
2.1 alle benötigten Gerätschaften ohne Verzug zur Verfügung gestellt werden, sobald sie benötigt werden (01_Leistungsverzeichis, Pos. 2).
2.2 die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter mind. bereits fünfmal Erfahrung in der Handhabung von unhandlichen und schwergewichtigen Objekten (bis 6 Tonnen) gesammelt haben.
2.3 mindestens zwei der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter eine gültige Fahrerlaubnis für Gabelstapler besitzt.
2.4 alle zum Einsatz kommenden Mitarbeiter einen Fahrausweis für Flurförderfahrzeuge besitzen, um die für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Gerätschaften fachgerecht zu bedienen und nach DGUV in der Nutzung von Hebezeugen unterwiesen sind.
2.5 die für diesen Auftrag vorgesehenen und zum Einsatz kommenden Mitarbeiter und geschulte Kunstpacker mit nachweisbarer mind. 3-jähriger Erfahrung im Bereich von Kunsttransporten sind.
2.6 der den gesamten Prozess begleitende Hauptansprechpartner über mindestens fünf Jahre Erfahrung im Bereich der logistischen Planung verfügt.
2.7 ich/wir über eine Personalreserve von mind. 2 Personen, die im Falle von engen Lieferfristen und zeitlichen Engpässen eingesetzt werden können, verfügen.
2.8 ich/wir über die Personalkapazität verfügen, den Auftrag ohne Zeitunterbrechung durchzuführen.
2.9 ich/wir über eine Person, die das gesamte Projekt durchgehend begleiten kann und als Hauptansprechpartner für den Auftraggeber fungiert, verfügen.
2.10 ich/wir über mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren, zur bezeichneten Leistungsart, verfüge/n.
Bitte die Referenzen bei Punkt 3.2 dieses Dokumentes aufführen
3.2. Angaben zu Referenzen
Benennung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Kalenderjahre (2020, 2021, 2022 oder aktueller) zur bezeichneten Leistungsart. Die Referenzen müssen geeignet sein, um sie mit dem hier ausgeschriebenen Leistungsgegenstand zu vergleichen.
Bei den Referenzen handelt es sich um zwingende Mindestanforderungen, d.h. werden keine drei Referenzen angegeben, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Prüfung der Referenzen Rücksprache mit den Referenzgebern zu halten. Die Referenzgeber müssen bei der Überprüfung durch die Vergabestelle bestätigen, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren Auftrages erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat, ohne dass es dabei zu einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge kommen musste.
Für die Angabe der Referenzen sind die nachfolgenden Vordrucke zu verwenden.
Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier konkret zu benennen.
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig für das bevollmächtigte Mitglied gemacht werden.
Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss.
Ich/Wir erkläre/n, dass
1.1 keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen.
1.2 keine Ausschlussgründe gem.
§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes,
§ 98c des Aufenthaltsgesetzes,
§ 19 Mindestlohngesetz (MiLoG)
§ 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungs-gesetzes und
§ 22 des Lieferkettensorgfaltspflichten-gesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959)
vorliegen.
1.3 mir/uns bewusst ist, dass wissentlich falsche Angaben in den vorstehenden Erklärungen
meinen/unseren Ausschluss von der Auftragserteilung gem. § 31 Abs. 1 UVgO i. V. m. § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB und
im Falle einer Zuschlagserteilung die Beendigung des Vertragsverhältnisses aus wichtigem Grund gem. § 18 (1) der Zusätzliche Vertragsbedingungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK)
zur Folge haben können.
1.4 ich/wir das Formular „04f_Unternehmensdaten-WReg-Auszug“ wahrheitsgemäß ausgefüllt und eingereicht haben.
Bitte separate Anlage 04f_Unternehmensdaten-WReg-Auszug ausfüllen.
2.Erklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
2.1.Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
Geforderte Deckungssummen:
Personenschäden: mindestens 5,00 Mio. Euro (pro Schadensfall)
Sach- Vermögensschäden: mindestens 3,00 Mio. Euro (pro Schadensfall)
Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der vorstehenden Deckungssummen je Schadensfall betragen, d.h. zweifach maximiert sein.
Ich/Wir erkläre/n, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadens-ereignisse und Höchstersatzleistungen derzeit schon erreicht wird.
Sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse oder die Höhe der Höchstersatzleistung derzeit nicht ausreicht, werde/n ich/wir unmittelbar nach Zuschlagserteilung die entsprechende Anpassung der Versicherungsdeckungssummen der Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer des Auftrages /der Verträge vornehmen.
Im Falle der Zuschlagserteilung ist das Bestehen der Versicherung nachzuweisen.
3. Erklärung die technische und berufliche Leistungsfähigkeit
3.1. Eigenerklärungen
Ich/Wir erkläre/n, dass
Lfd. Nr. Kriterium Ja Nein Bemerkungen
1. Angaben zum Unternehmen
1.1 mein/unser Unternehmen ordnungsgemäß registriert und angemeldet ist.
1.2 mein/unser Unternehmen schon mindestens 5 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der logistischen Planung und des Kunsttransports nachweisen kann.
2. Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
2.1 alle benötigten Gerätschaften ohne Verzug zur Verfügung gestellt werden, sobald sie benötigt werden (01_Leistungsverzeichis, Pos. 2).
2.2 die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter mind. bereits fünfmal Erfahrung in der Handhabung von unhandlichen und schwergewichtigen Objekten (bis 6 Tonnen) gesammelt haben.
2.3 mindestens zwei der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter eine gültige Fahrerlaubnis für Gabelstapler besitzt.
2.4 alle zum Einsatz kommenden Mitarbeiter einen Fahrausweis für Flurförderfahrzeuge besitzen, um die für die Ausführung der Arbeiten notwendigen Gerätschaften fachgerecht zu bedienen und nach DGUV in der Nutzung von Hebezeugen unterwiesen sind.
2.5 die für diesen Auftrag vorgesehenen und zum Einsatz kommenden Mitarbeiter und geschulte Kunstpacker mit nachweisbarer mind. 3-jähriger Erfahrung im Bereich von Kunsttransporten sind.
2.6 der den gesamten Prozess begleitende Hauptansprechpartner über mindestens fünf Jahre Erfahrung im Bereich der logistischen Planung verfügt.
2.7 ich/wir über eine Personalreserve von mind. 2 Personen, die im Falle von engen Lieferfristen und zeitlichen Engpässen eingesetzt werden können, verfügen.
2.8 ich/wir über die Personalkapazität verfügen, den Auftrag ohne Zeitunterbrechung durchzuführen.
2.9 ich/wir über eine Person, die das gesamte Projekt durchgehend begleiten kann und als Hauptansprechpartner für den Auftraggeber fungiert, verfügen.
2.10 ich/wir über mindestens drei Referenzen aus den letzten drei Jahren, zur bezeichneten Leistungsart, verfüge/n.
Bitte die Referenzen bei Punkt 3.2 dieses Dokumentes aufführen
3.2. Angaben zu Referenzen
Benennung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen aus dem Zeitraum der letzten drei Kalenderjahre (2020, 2021, 2022 oder aktueller) zur bezeichneten Leistungsart. Die Referenzen müssen geeignet sein, um sie mit dem hier ausgeschriebenen Leistungsgegenstand zu vergleichen.
Bei den Referenzen handelt es sich um zwingende Mindestanforderungen, d.h. werden keine drei Referenzen angegeben, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Prüfung der Referenzen Rücksprache mit den Referenzgebern zu halten. Die Referenzgeber müssen bei der Überprüfung durch die Vergabestelle bestätigen, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren Auftrages erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat, ohne dass es dabei zu einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge kommen musste.
Für die Angabe der Referenzen sind die nachfolgenden Vordrucke zu verwenden.
Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier konkret zu benennen.
Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig für das bevollmächtigte Mitglied gemacht werden.
Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss.
12.
Zuschlagskriterien
Preis in Form der „Angebotssumme ohne Umsatzsteuer“
14.
Sonstige Angaben
A. Nur registrierte Nutzer der e-Vergabe, die die Teilnahme unter "meine e-Vergabe"
aktivieren, können am Vergabeverfahren teilnehmen.
---
B. Die Vergabeunterlagen stehen den Teilnehmern am Vergabeverfahren elektronisch
uneingeschränkt zur Verfügung.
---
C. Soweit im Rahmen der Angebotserstellung Fragen zu den Unterlagen oder zum
Vergabeverfahren auftreten, können elektronisch über die e-Vergabeplattform des
Bundes von der Vergabestelle Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren angefordert
werden. Die Frist zur Anforderung weiterer Auskünfte ist der Aufforderung zur
Angebotsabgabe zu entnehmen.
Nach Ablauf der angegebenen Frist eingehende Fragen werden ggf. nicht mehr
beantwortet. Die SPK behält sich vor auch Fragen zu beantworten, die nach Ablauf der
Frist eingehen.
Telefonische Auskünfte werden grundsätzlich nicht erteilt.
Andere als die unter Punkt 1 genannte Vergabestelle dürfen für Auskünfte zum
Verfahren nicht kontaktiert werden.
---
D. Zusätzliche Informationen (d.h. Auskünfte zum Vergabeverfahren, Antworten auf
Bieterfragen etc.) und ggf. ergänzende Dokumente werden grundsätzlich in
anonymisierter Form allen potentiellen Bietern ausschließlich über die e-
Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung eines
Angebotes zu beachten.
---
E. Sämtliche Kommunikation (einschließlich Angebot) ist in deutscher Sprache zu führen.
---
F. Bietergemeinschaften: Im Falle von Bietergemeinschaften ist eine bevollmächtigte
Vertreterin/ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber der
Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet
gesamtschuldnerisch. Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sind die unter Punkt
11 genannten Unterlagen ausgefüllt einzureichen.
---
G. Kosten, die ggf. bei der Erstellung des Angebotes entstehen, können nicht erstattet
werden.
---
H. Das Angebot ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich elektronisch auf
der e-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Die vorgegebenen Formblätter sind
zwingend zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren
Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die die geforderten und ggf. nachgeforderten
Unterlagen oder Angaben nicht oder nicht vollständig enthalten, werden gem. § 42 abs. 1
von der Wertung ausgeschlossen. Unterlagen werden nachgefordert. Nachforderungen
richten sich nach den Regelungen gem. § 41 (2) bis (4) UVgO.
---
I. Zur elektronischen Angebotseinreichung über die e-Vergabeplattform des Bundes
genügt, statt der eigenhändigen Unterschrift, die Übermittlung der geforderten
Dokumente in Textform gemäß § 126b BGB und die Nennung der Person des erklärenden
an den vorgegebenen stellen. Nachweise und Erklärungen sind dem Angebot über
"meine e-Vergabe" beizufügen.
---
J. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht
berücksichtigte Angebote (§42 UVgO). Es gilt deutsches Recht.
aktivieren, können am Vergabeverfahren teilnehmen.
---
B. Die Vergabeunterlagen stehen den Teilnehmern am Vergabeverfahren elektronisch
uneingeschränkt zur Verfügung.
---
C. Soweit im Rahmen der Angebotserstellung Fragen zu den Unterlagen oder zum
Vergabeverfahren auftreten, können elektronisch über die e-Vergabeplattform des
Bundes von der Vergabestelle Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren angefordert
werden. Die Frist zur Anforderung weiterer Auskünfte ist der Aufforderung zur
Angebotsabgabe zu entnehmen.
Nach Ablauf der angegebenen Frist eingehende Fragen werden ggf. nicht mehr
beantwortet. Die SPK behält sich vor auch Fragen zu beantworten, die nach Ablauf der
Frist eingehen.
Telefonische Auskünfte werden grundsätzlich nicht erteilt.
Andere als die unter Punkt 1 genannte Vergabestelle dürfen für Auskünfte zum
Verfahren nicht kontaktiert werden.
---
D. Zusätzliche Informationen (d.h. Auskünfte zum Vergabeverfahren, Antworten auf
Bieterfragen etc.) und ggf. ergänzende Dokumente werden grundsätzlich in
anonymisierter Form allen potentiellen Bietern ausschließlich über die e-
Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung eines
Angebotes zu beachten.
---
E. Sämtliche Kommunikation (einschließlich Angebot) ist in deutscher Sprache zu führen.
---
F. Bietergemeinschaften: Im Falle von Bietergemeinschaften ist eine bevollmächtigte
Vertreterin/ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber der
Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet
gesamtschuldnerisch. Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sind die unter Punkt
11 genannten Unterlagen ausgefüllt einzureichen.
---
G. Kosten, die ggf. bei der Erstellung des Angebotes entstehen, können nicht erstattet
werden.
---
H. Das Angebot ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich elektronisch auf
der e-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Die vorgegebenen Formblätter sind
zwingend zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren
Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die die geforderten und ggf. nachgeforderten
Unterlagen oder Angaben nicht oder nicht vollständig enthalten, werden gem. § 42 abs. 1
von der Wertung ausgeschlossen. Unterlagen werden nachgefordert. Nachforderungen
richten sich nach den Regelungen gem. § 41 (2) bis (4) UVgO.
---
I. Zur elektronischen Angebotseinreichung über die e-Vergabeplattform des Bundes
genügt, statt der eigenhändigen Unterschrift, die Übermittlung der geforderten
Dokumente in Textform gemäß § 126b BGB und die Nennung der Person des erklärenden
an den vorgegebenen stellen. Nachweise und Erklärungen sind dem Angebot über
"meine e-Vergabe" beizufügen.
---
J. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht
berücksichtigte Angebote (§42 UVgO). Es gilt deutsches Recht.
97ee397d-3e83-4655-9364-42cee3daa4b1