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Ausschreibungsdetails

Instandhaltung Höhenzugangstechnik Jakob-Kaiser-Haus und Wilhelmstraße 65

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07.03.2023 (letzte Änderung am 29.03.2023)

25.04.2023 12:00

25.04.2023 12:00

ZR5-1133-2023-039-12-BL350_

Deutscher Bundestag, Referat ZR 3, Vergaben

29.03.2023 15:22

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name:Deutscher Bundestag, Referat ZR 5 - Vergaben
Straße, Hausnummer:Platz der Republik 1
Postleitzahl (PLZ):11011
Ort:Berlin
Telefon:+49 30-227-33234
Telefax:+49 30-227-30374
Internet-Adresse: https://www.bundestag.de

b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“

Geschäftszeichen: ZR5-1133-2023-039-12-BL350_

c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
    • ohne elektronische Signatur (Textform)

d)
Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e)
Ort der Ausführung

Berlin-Mitte

f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Wartung, Inspektion, Prüfungen, Instandsetzung und Störungsbeseitigung von Höhenzugangstechnik im Jakob-Kaiser-Haus sowie in der Liegenschaft Wilhelmstraße 65 des Deutschen Bundestages
Der Leistungsumfang für die Wartung ist in den Arbeitskarten (Anlagen 3.1-3.5 der Leistungsbeschreibung) dokumentiert. Um die technische Funktionsfähigkeit der Anlagen (Bestandsliste Anlage 2 der Leistungsbeschreibung) sicherzustellen, ist die Instandhaltung der Anlagen gemäß neuester DIN EN 13015 - Instandhaltung von Aufzügen - durchzuführen. Der Auftragnehmer hat für die Störungsannahme an den Anlagen eine Rufbereitschaft vorzuhalten und die Störungsbeseitigung entsprechend den Leistungszeiten Position 3.2.2. der Leistungsbeschreibung sicherzustellen.

g)
Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage
Zweck des Auftrags

h)
Losweise Vergabe

Nein

i)
Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung
01.06.2023
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen
2027-05-31
Weitere Fristen

j)
Nebenangebote

nicht zugelassen

k)
Mehrere Hauptangebote

zugelassen

l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert.

o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist

Ablauf der Angebotsfrist
25.04.2023 - 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
25.05.2023

p)
Angebote sind einzureichen

q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch

r)
Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

1 Preis (100 %)

s)
Öffnung der Angebote

25.04.2023 - 12:00 Uhr
Ort der Eröffnung
Die Angebotsöffnung findet gemäß § 14 Absatz 1 VOB/A ohne Anwesenheit von Bietern oder Bietervertretern statt. Die in § 14 Absatz 3 Buchstabe a bis d VOB/A genannten Informationen werden den Bietern gemäß § 14 Absatz 6 VOB/A unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt.
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Keine

t)
Geforderte Sicherheiten

Keine

u)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

Leistungsbeschreibung, Tariftreueerklärung, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Hinweise zur elektronischen Rechnungsstellung, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B)

v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w)
Beurteilung der Eignung

führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Anstatt im Formblatt sind die Eigenerklärungen zur Eignung im Angebotsvordruck anzugeben.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Folgende Angaben gemäß § 6a Absatz 2 Nummer 1 bis Nummer 3 in Verbindung mit § 6a Absatz 3 VOB/A werden gefordert:

- Eigenerklärung über den Umsatz jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (jährlich mindestens 100.000 Euro), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks).

- Angabe von drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks). Die Leistungen müssen vergleichbar sein hinsichtlich der Instandhaltung von Höhenzugangstechnik. Sie werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Bei Angabe von mehr als drei Referenzen sowie bei Angabe der Referenzen durch die Präqualifizierungsdatenbank
sind die geeigneten Referenzen konkret zu benennen. Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. Die Auftraggeberin behält sich vor, zusätzlich zu den eingereichten Referenzen gegebenenfalls eigene Erfahrungen aus Vertragsbeziehungen mit dem Bieter in die
Eignungsprüfung einzubeziehen.

- Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (Punkt 3.7 des Angebotsvordrucks). Es müssen jährlich im Durchschnitt mindestens ein Schlosser
oder Metallbauer oder eine vergleichbare Fachkraft (z. B. Industriemechaniker) und mindestens ein Elektriker oder Mechatroniker beschäftigt worden sein.

- Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für
die Eigenerklärung einer Bietergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.

- Eigenerklärung zur Stellung von Elektrofachkräften (EFK).

- Eigenerklärung zur Stellung von Arbeitskräften (Schlosser oder Metallbauer oder eine vergleichbare Fachkraft - z. B. Industriemechaniker).

x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Deutscher Bundestag, Referat ZR 5
Platz der Republik 1
11011 Berlin


Versionsverlauf

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07.03.2023


07.03.2023




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