Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a)
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
c)
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
d)
Art des Auftrags
e)
Ort der Ausführung
Gemäldegalerie (GG)
Matthäikirchplatz
10785 Berlin
f)
Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
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Liefern, passgenau Zuschneiden und Aufbringen von 18.800 lfm Tönungsfolie auf den Glasflächen (Außenbeschichtung) als 1. Schicht einer Doppelbeschichtung.
Produktbeschreibung: PVC-Folie UV-stabilisiert, transparent eingefärbt, mit glänzender Oberfläche, Dicke = 0,080 mm
-
und
-
Liefern, passgenau Zuschneiden und Aufbringen von 4.700 qm Sonnenschutzfolie auf den Glasflächen (Außenbeschichtung) auf eine Tönungsfolie als 2. Schicht einer Doppelbeschichtung
Produktbeschreibung: Metallisierte, Polymer-basierte Sonnenschutzfolie (doppelt beschichtet) mit definierten lichttechnischen Eigenschaften. Materialstärke nach Installation: 4 mm
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Vergabe nach Losen ist nicht vorgesehen.
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Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.
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Nebenangebote sind nicht zugelassen.
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Ortsbesichtigung
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Zum besseren Verständnis besteht die Möglichkeit einer fakultativen Ortsbesichtigung, wie folgt:
in der Woche vom 06.03. bis 10.03.2023 (KW 10/20203)
von Montag bis Donnerstag, ab 09:00 Uhr bis ca. 11:00 Uhr und ab 13:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr
am Freitag, ab 09:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr
Treffpunkt: Personaleingang (Wache) der Gemäldegalerie (GG)
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Es sind die Hygienevorschriften im Zusammenhang mit der Pandemie und deren gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Das Tragen einer eine medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine partikelfiltrierenden Halbmaske (FFP-Masken) in allen Bereichen der Museen für Besucher als auch für Mitarbeiter kann verlangt werden.
-
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter Angaben des Namens, Vornamens und Firma bis spätestens Freitag, den 03.03.2023 (max. 10:00 Uhr) elektronisch per E-Mail oder über die E-Vergabe- Plattform des Bundes bei der Zentralen Vergabestelle (ZVS) an, mit zwei von Ihnen präferierten Zeiten.
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Die Termine werden von der ausschreibenden Stelle vergeben und sind schriftlich (per E-Mail oder über die E-Vergabe-Plattform des Bundes) zu bestätigen. Es werden ausschließlich Einzeltermine vergeben mit einer Dauer von max. 60 Minuten.
Fragen werden während der Ortsbegehung nicht beantwortet. Fragen sind anschließend elektronisch per E-Mail oder über die E-Vergabe-Plattform des Bundes bei der Zentralen Vergabestelle (ZVS) als Textform einzureichen.
Die Auskünfte werden, sofern sie von allgemeinem Interesse sind, allen Bietern in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Nach Ablauf der angegebenen Frist eingehende Fragen werden ggf. nicht mehr beantwortet (Punkt 4.4. der Aufforderung zur Angebotsabgabe). Wir behalten uns vor, sowohl Fragen zu beantworten, die nach Ablauf der Frist eingehen, als auch die Fragen später zu beantworten. Die Beantwortung der Fragen ist spätestens zum 21.03.2023 vorgesehen.
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Auch im Falle eines Verzichtes auf die fakultative Ortsbegehung tragen Sie/ trägt der Bieter die Verantwortung für die Vollständigkeit und Richtigkeit Ihres/seines Angebotes. Nachträge die ausgehend vom Bieter, auf Grund nachweislicher fehlender Ortskenntnisse, erforderlich werden, werden - vorbehaltlich einer Prüfung - nicht anerkannt.
h)
Losweise Vergabe
i)
Ausführungsfristen
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- Für die Durchführung der Beschichtungsarbeiten ist witterungsbedingt mind. 12° bis 15° Celsius anzunehmen.
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Ausführungsende spätestens Ende 2023 (30.09.2023)
j)
Nebenangebote
k)
Mehrere Hauptangebote
l)
Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert.
o)
Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
p)
Angebote sind einzureichen
q)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
r)
Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach dem Kriterium niedrigster Preis (Gewichtung 100 Prozent).
t)
Geforderte Sicherheiten
v)
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
w)
Beurteilung der Eignung
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
- 110 "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen",
- 111 "Eigenerklärung zur Eignung" und
- 112 "Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt"
mit dem Angebot einzureichen.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind ggf. auch weitere Nachweise innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen bzw. nachzureichen.
x)
Nachprüfung behaupteter Verstöße
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