Ausschreibungsdetails
Auftragsbekanntmachung
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
1.
Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
a)
Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle)
Name:Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Straße, Hausnummer:Von-der-Heydt-Str. 16-18
Postleitzahl (PLZ):10785
Ort:Berlin
E-Mail: zvs@hv.spk-berlin.de
Internet-Adresse: http://www.preussischer-kulturbesitz.de
b)
Zuschlag erteilende Stelle
Wie Hauptauftraggeber siehe a)
2.
Angaben zum Verfahren
a)
Verfahrensart
Öffentliche Ausschreibung nach UVgO
b)
Vertragsart
Liefer- / Dienstleistungsauftrag
c)
Geschäftszeichen
SPK-ZVS-22-00102-M-MVF
3.
Angaben zu Angeboten
a)
Form der Angebote
- elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
b)
Fristen
Ablauf der Angebotsfrist
13.02.2023 - 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
28.02.2023
4.
Angaben zu Vergabeunterlagen
a)
Vertraulichkeit
Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=496538
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=496538
b)
Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt
c)
Zuständige Stelle
Hauptauftraggeber siehe 1.a)
d)
Anforderungsfrist
13.02.2023 - 10:00 Uhr
5.
Angaben zur Leistung
a)
Art und Umfang der Leistung
Konzeption der Ausstellungsgestaltung, Planung, Produktion und Realisierung sowie die Produktionsleitung und das Management durch einen Hauptauftragnehmer für das Ausstellungsprojekt: „Archäologische Schätze aus Usbekistan. Von Alexander dem Großen bis zum Reich der Kuschan“ des Museums für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin.
Die Ausstellung soll ab 4. Mai 2023 im Neuen Museum in den Räumen R 1.02 (Vaterländischer Saal), R 1.03 (Südvestibül) und R 1.04 (Troja-Saal) auf einer Fläche von ca. 700 m² und im Sonderausstellungsraum der James-Simon-Galerie (ca. 655 m²) gezeigt werden. Im Mittelpunkt der Schau stehen archäologische Funde, die den Zeitraum von der Ankunft Alexanders dem Großen in der 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. bis zum Ende der Herrschaft der Kuschan im 4. Jahrhundert n. Chr. umfassen. Viele der annähernd 300 Leihgaben aus Usbekistan werden erstmals außerhalb des Landes präsentiert und geben Einblicke in eine für viele Europäer unbekannte und faszinierende Kulturlandschaft. Ergänzt werden sie im Neuen Museum durch Objekte aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, die den Weg Alexanders von Griechenland nach Zentralasien veranschaulichen sollen. Bei der Ausstellungsgestaltung kommen neben szenografischen und Vermittlungselementen durch den Einsatz von Videos der archäologischen Fundstätten bei der Konzeption der Medienplanung eine wichtige Rolle zu. Ein Augenmerk sollte auch auf eine technisch und ästhetische Präsentation und Ausleuchtung der Objekte gelegt werden.
Genauere Angaben entnehmen Sie bitte der Anlage 01_Leistungsbeschreibung_Leistungsverzeichnis
Die Ausstellung soll ab 4. Mai 2023 im Neuen Museum in den Räumen R 1.02 (Vaterländischer Saal), R 1.03 (Südvestibül) und R 1.04 (Troja-Saal) auf einer Fläche von ca. 700 m² und im Sonderausstellungsraum der James-Simon-Galerie (ca. 655 m²) gezeigt werden. Im Mittelpunkt der Schau stehen archäologische Funde, die den Zeitraum von der Ankunft Alexanders dem Großen in der 2. Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. bis zum Ende der Herrschaft der Kuschan im 4. Jahrhundert n. Chr. umfassen. Viele der annähernd 300 Leihgaben aus Usbekistan werden erstmals außerhalb des Landes präsentiert und geben Einblicke in eine für viele Europäer unbekannte und faszinierende Kulturlandschaft. Ergänzt werden sie im Neuen Museum durch Objekte aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, die den Weg Alexanders von Griechenland nach Zentralasien veranschaulichen sollen. Bei der Ausstellungsgestaltung kommen neben szenografischen und Vermittlungselementen durch den Einsatz von Videos der archäologischen Fundstätten bei der Konzeption der Medienplanung eine wichtige Rolle zu. Ein Augenmerk sollte auch auf eine technisch und ästhetische Präsentation und Ausleuchtung der Objekte gelegt werden.
Genauere Angaben entnehmen Sie bitte der Anlage 01_Leistungsbeschreibung_Leistungsverzeichnis
b)
CPV-Codes
Museumsausstellungen (92521100-0)
c)
Ort der Leistungserbringung
Berlin
7.
Zulassung von Nebenangeboten
Nein
10.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)
11.
Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
Allgemein
=======
1 Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
(Im Fall einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern einzureichen.)
Anlage 04b_Eigenerklaerung_Ausschlussgruende
----
2 Unternehmensdaten/WReg-Auszug
(Im Fall einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern einzureichen.)
Anlage 04f_Unternehmensdaten-WReg-Auszug
---
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
==============================
3 Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Schadensfall:
Personenschäden: pauschal 3,00 Mio. EUR
Sach-/Vermögensschaden: pauschal 1,50 Mio. EUR
----
4 Erklärung über einen jährlichen Umsatz von mindestens 50.000,00 EUR in den leztten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Anlagen 04_Erklaerung_zur_Eignung + ggf. einzureichende Belege
---
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
===========================
5 Erklärung über ausreichende Kapazitäten personeller Art
----
6 Erklärung über die Qualifikation der Projektleitung
----
7 Erklärung über Kenntnis von konservatorischen Anforderungen und Besonderheiten
----
8 Erklärung über Kenntnis der in der Ausstellungsgestaltung üblichen und geeigneten Materialien etc.
----
9 Erklärung über Erfahrungen in der Produktionsüberwachung größerer Ausstellungen und der Koordinierung unterschiedlicher Gewerke
----
10 Nachweis der Leistungsfähigkeit durch Benennung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 oder aktueller)
Die Referenzangaben müssen Mindestanforderungen erfüllen.
Anlage 04_Erklaerung_zur_Eignung
---
11 Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen (Eignungsleihe)
(soweit zutreffend)
Anlage 04d_Verzeichnis_Unterauftragnehmer
---
12 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe/Unteraufträge
(soweit zutreffend für Dritte, insbesondere Unterauftragnehmer)
Anlage 04e_Verpflichtungserklaerung_Unterauftragnehmer
=======
1 Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
(Im Fall einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern einzureichen.)
Anlage 04b_Eigenerklaerung_Ausschlussgruende
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2 Unternehmensdaten/WReg-Auszug
(Im Fall einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern einzureichen.)
Anlage 04f_Unternehmensdaten-WReg-Auszug
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
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3 Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Schadensfall:
Personenschäden: pauschal 3,00 Mio. EUR
Sach-/Vermögensschaden: pauschal 1,50 Mio. EUR
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4 Erklärung über einen jährlichen Umsatz von mindestens 50.000,00 EUR in den leztten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Anlagen 04_Erklaerung_zur_Eignung + ggf. einzureichende Belege
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Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
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5 Erklärung über ausreichende Kapazitäten personeller Art
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6 Erklärung über die Qualifikation der Projektleitung
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7 Erklärung über Kenntnis von konservatorischen Anforderungen und Besonderheiten
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8 Erklärung über Kenntnis der in der Ausstellungsgestaltung üblichen und geeigneten Materialien etc.
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9 Erklärung über Erfahrungen in der Produktionsüberwachung größerer Ausstellungen und der Koordinierung unterschiedlicher Gewerke
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10 Nachweis der Leistungsfähigkeit durch Benennung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre (2018, 2019, 2020, 2021, 2022 oder aktueller)
Die Referenzangaben müssen Mindestanforderungen erfüllen.
Anlage 04_Erklaerung_zur_Eignung
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11 Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen (Eignungsleihe)
(soweit zutreffend)
Anlage 04d_Verzeichnis_Unterauftragnehmer
---
12 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe/Unteraufträge
(soweit zutreffend für Dritte, insbesondere Unterauftragnehmer)
Anlage 04e_Verpflichtungserklaerung_Unterauftragnehmer
12.
Zuschlagskriterien
Zuschlagskriterium sind Preis und Qualitätskriterien. Die Qualität des Angebots wird am Beispiel eines exemplarischen Kurzkonzepts für eine der Raumeinheiten in der James-Simon-Galerie bewertet. Die Bewertung des Angebots erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode auf Basis der Unterlage für die Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB 2018) entsprechend der beigefügten Bewertungsmatrix.
14.
Sonstige Angaben
A. Nur registrierte Nutzer der e-Vergabe, die die Teilnahme unter "meine e-Vergabe" aktivieren, können am Vergabeverfahren teilnehmen.
---
B. Die Vergabeunterlagen stehen den Teilnehmern am Vergabeverfahren elektronisch uneingeschränkt zur Verfügung.
---
C. Soweit im Rahmen der Angebotserstellung Fragen zu den Unterlagen oder zum Vergabeverfahren auftreten, können elektronisch über die e-Vergabeplattform des Bundes von der Vergabestelle Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren angefordert werden. Die Frist zur Anforderung weiterer Auskünfte ist der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen.
Nach Ablauf der angegebenen Frist eingehende Fragen werden ggf. nicht mehr beantwortet. Die SPK behält sich vor auch Fragen zu beantworten, die nach Ablauf der Frist eingehen.
Telefonische Auskünfte werden grundsätzlich nicht erteilt.
Andere als die unter Punkt 1 genannte Vergabestelle dürfen für Auskünfte zum Verfahren nicht kontaktiert werden.
---
D. Zusätzliche Informationen (d.h. Auskünfte zum Vergabeverfahren, Antworten auf Bieterfragen etc.) und ggf. ergänzende Dokumente werden grundsätzlich in anonymisierter Form allen potentiellen Bietern ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung eines Angebotes zu beachten.
---
E. Sämtliche Kommunikation (einschließlich Angebot) ist in deutscher Sprache zu führen.
---
F. Bietergemeinschaften: Im Falle von Bietergemeinschaften ist eine bevollmächtigte Vertreterin/ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Die Unterlagen unter Punkt 11, die mit dem Angebot ausgefüllt einzureichen sind, sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft ausgefüllt einzureichen. Anforderungen sind von der Bietergemeinschaft insgesamt zu erfüllen, dh wo gefordert, genügt die Erfüllung durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft.
---
G. Kosten, die ggf. bei der Erstellung des Angebotes entstehen, können nicht erstattet werden.
---
H. Das Angebot ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich elektronisch auf der e-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Die vorgegebenen Formblätter sind zwingend zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die die geforderten und ggf. nachgeforderten Unterlagen oder Angaben nicht oder nicht vollständig enthalten, werden gem. § 42 Abs. 1 von der Wertung ausgeschlossen. Nachforderungen richten sich nach den Regelungen des § 41 Abs. 2 bis Abs.4 UVgO.
---
I. Zur elektronischen Angebotseinreichung über die e-Vergabeplattform des Bundes genügt, statt der eigenhändigen Unterschrift, die Übermittlung der geforderten Dokumente in Textform gemäß § 126b BGB und die Nennung der Person des erklärenden an den vorgegebenen stellen. Nachweise und Erklärungen sind dem Angebot über "meine e-Vergabe" beizufügen.
---
J. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§42 UVgO). Es gilt deutsches Recht.
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B. Die Vergabeunterlagen stehen den Teilnehmern am Vergabeverfahren elektronisch uneingeschränkt zur Verfügung.
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C. Soweit im Rahmen der Angebotserstellung Fragen zu den Unterlagen oder zum Vergabeverfahren auftreten, können elektronisch über die e-Vergabeplattform des Bundes von der Vergabestelle Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren angefordert werden. Die Frist zur Anforderung weiterer Auskünfte ist der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen.
Nach Ablauf der angegebenen Frist eingehende Fragen werden ggf. nicht mehr beantwortet. Die SPK behält sich vor auch Fragen zu beantworten, die nach Ablauf der Frist eingehen.
Telefonische Auskünfte werden grundsätzlich nicht erteilt.
Andere als die unter Punkt 1 genannte Vergabestelle dürfen für Auskünfte zum Verfahren nicht kontaktiert werden.
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D. Zusätzliche Informationen (d.h. Auskünfte zum Vergabeverfahren, Antworten auf Bieterfragen etc.) und ggf. ergänzende Dokumente werden grundsätzlich in anonymisierter Form allen potentiellen Bietern ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung eines Angebotes zu beachten.
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E. Sämtliche Kommunikation (einschließlich Angebot) ist in deutscher Sprache zu führen.
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F. Bietergemeinschaften: Im Falle von Bietergemeinschaften ist eine bevollmächtigte Vertreterin/ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Die Unterlagen unter Punkt 11, die mit dem Angebot ausgefüllt einzureichen sind, sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft ausgefüllt einzureichen. Anforderungen sind von der Bietergemeinschaft insgesamt zu erfüllen, dh wo gefordert, genügt die Erfüllung durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft.
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G. Kosten, die ggf. bei der Erstellung des Angebotes entstehen, können nicht erstattet werden.
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H. Das Angebot ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich elektronisch auf der e-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Die vorgegebenen Formblätter sind zwingend zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die die geforderten und ggf. nachgeforderten Unterlagen oder Angaben nicht oder nicht vollständig enthalten, werden gem. § 42 Abs. 1 von der Wertung ausgeschlossen. Nachforderungen richten sich nach den Regelungen des § 41 Abs. 2 bis Abs.4 UVgO.
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I. Zur elektronischen Angebotseinreichung über die e-Vergabeplattform des Bundes genügt, statt der eigenhändigen Unterschrift, die Übermittlung der geforderten Dokumente in Textform gemäß § 126b BGB und die Nennung der Person des erklärenden an den vorgegebenen stellen. Nachweise und Erklärungen sind dem Angebot über "meine e-Vergabe" beizufügen.
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J. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§42 UVgO). Es gilt deutsches Recht.
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