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Ausschreibungsdetails

FlexIPro- Flexibilisierung elektrifizierter Industrieprozesse

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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16.07.2022 (letzte Änderung am 11.08.2022)

30.08.2022 10:00

30.08.2022 10:00

17-E-2203

Zukunft - Umwelt - Gesellschaft (ZUG) gGmbH

18.08.2022 15:30

2022/S 137-392171

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung:Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH
Postanschrift:Robert-Schuman-Platz 3
Postleitzahl:53175
Ort:Bonn
NUTS:Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22, NUTS 3)
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n):Vergabestelle
Hauptadresse: www.z-u-g.org

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Umwelt

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

FlexIPro- Flexibilisierung elektrifizierter Industrieprozesse

17-E-2203

II.1.2)
CPV-Code

Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung (73000000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Der Hauptgegenstand des Vorhabens ist die Konzeption und Erstellung einer Studie, welche die notwendige Flexibilisierung zukünftiger Industrieprozesse bei zunehmenden Elektrifizierungsgraden wissenschaftlich und praxisorientiert untersucht. Es sollen sowohl technologische Herausforderungen des flexiblen Betriebs (inkl. Speicher) von Produktionsanlagen in verschiedenen Branchen, als auch regulatorische und ökonomische Hemmnisse dieser Flexibilisierung analysiert sowie Lösungsansätze entwickelt werden.

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert

700.000,00

EUR Euro

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

Cottbus, Kreisfreie Stadt (DE402, NUTS 3)

Berlin (DE30, NUTS 2)

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

er Hauptgegenstand des Vorhabens ist die Konzeption und Erstellung einer Studie, welche die notwendige Flexibilisierung zukünftiger Industrieprozesse bei zunehmenden Elektrifizierungsgraden wissenschaftlich und praxisorientiert untersucht. Es sollen sowohl technologische Herausforderungen des flexiblen Betriebs (inkl. Speicher) von Produktionsanlagen in verschiedenen Branchen, als auch regulatorische und ökonomische Hemmnisse dieser Flexibilisierung analysiert sowie Lösungsansätze entwickelt werden.

Die Studie adressiert energieintensive Unternehmen im Industriesektor mit hohem erwartetem Elektrifzierungsgrad der Produktionsprozesse. Darüber hinaus soll die Untersuchung Impulse für politische Entscheidungsträger sowie Unternehmen des Energiesektors liefern. Es sollen Potenziale und Herausforderungen sowie mögliche technische und wirtschaftliche Lösungsansätze für die Flexibilisierung künftiger (Grundstoff ) Industrieprozesse identifiziert und vermittelt werden. Es soll deutlich werden, dass das zukünftige Energiesystem hohe Flexibilitäten über längere Abrufdauern als bisher sowie große Speicherleistungen benötigen wird. Vor diesem Hintergrund soll betrachtet werden, wie sich das Industriesystem dafür verändern muss und welche technischen, regulatorischen sowie wirtschaftlichen Lösungen dazu entwickelt werden müssen. Die zu beauftragende Studie soll als wissenschaftliche Grundlage für einen lösungsorientierten Diskurs zwischen Politik, Stromerzeugern, Netzbetreibern und der energieintensiven Industrie dienen. Dabei sollen konkrete Fallstudien mit am Projekt teilnehmenden Unternehmen anwendungsorientierte Ergebnisse liefern und eine Beteiligung verschiedener relevanter Industriebranchen sichern.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

30.04.2024

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

II.2.14)
Zusätzliche Angaben

Ende der Frist für Bieterfragen: 05.08.2022

Fragen zum 07_Vertrag sind bis zum 15.08.2022 gestattet.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

-Angabe zur erlaubten Berufsausübung (=Mindestanforderung)

(Bestbieter legt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung vor.)

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

-Angabe des Gesamtumsatzes und des Umsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Jahre.

-Nachweis der Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 oder gleichwertig (Mindestanforderung)

s.o.

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

-Angabe der Gesamtzahl der Beschäftigten und der Beschäftigten in vergleichbarer Tätigkeit in den letzten drei Jahren.

-Angabe Personal (Projektteam): Angabe des Personals, das zur Leistungserbringung eingesetzt werden soll. Dabei muss eine projektverantwortliche Person und eine Stellvertretung benannt werden. (=Mindestanforderung)

-Nachweis durch Referenzen, dass das zur Auftragsausführung eingesetzte Personal in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen erbracht hat (=Mindestanforderung).

-Nachweis durch Referenzen, dass das zur Auftragsausführung eingesetzte Personal folgende Anforderungen erfüllt (=Mindestanforderung):

1. Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der computerbasierten Modellierung und Analyse von Systemen (AP 2 der LB)

2. Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Modellierung und Analyse von ökonomisch-regulatorischen Fragestellungen (AP 3 der LB)

3. Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des digitalen Veranstaltungsmanagement (virtuelle Events) (AP 4 der LB). Vorzugsweise nach 2020.

4. Veröffentlichungen im energie- und industriewirtschaftlichen Kontext (AP 5 der LB)

-Nachweis durch Referenzen, dass das Unternehmen bzw. die Bietergemeinschaft in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen erbracht hat (=Mindestanforderung).

s.o.


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

30.08.2022

10:00

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

17.10.2022

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

30.08.2022

10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch


VI.3)
Zusätzliche Angaben

Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 % berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wolle, eingehen.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

08.08.2022



Versionsverlauf

Untenstehend wird der Versionsverlauf der Bekanntmachungen angezeigt. Die Sortierung erfolgt absteigend.

08.08.2022


11.08.2022




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