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Ausschreibungsdetails

Personalgewinnungskampagne BPOL (B 13.11 - 0729/20/VV : 1)

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20.01.2022

02.03.2022 11:30

02.03.2022 11:30

B 13.11 - 0729/20/VV : 1

Beschaffungsamt des BMI

20.01.2022 11:00

2022/S 015-034466

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Ort: Bonn
NUTS: Deutschland (DE, NUTS 0)
Land: Deutschland (DE)
Telefon: +49 22899610-1013
Fax: +49 2289910610-1013

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

http://www.evergabe-online.de

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

Personalgewinnungskampagne BPOL

B 13.11 - 0729/20/VV : 1

II.1.2)
CPV-Code

Werbe- und Marketingdienstleistungen (79340000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Weiterentwicklung der Nachwuchskampagne der Bundespolizei mittels eines breiten Portfolios an Maßnahmen der Arbeitgeberkommunikation und der Personalwerbung.

II.1.5)
Geschätzter Gesamtwert

2.500.000,00

EUR Euro

II.1.6)
Angaben zu den Losen

Ja

alle Lose


II.2)
Beschreibung
Los 1
II.2.1)
Bezeichnung von Los 1

Beratungs- und Planungsleistungen sowie grafische Umsetzung von Maßnahmen

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Werbe- und Marketingdienstleistungen (79340000)

II.2.3)
Erfüllungsort

Deutschland (DE, NUTS 0)

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Gegenstand dieser Ausschreibung sind Beratungs- und Planungsleistungen zu Maßnahmen der Arbeitgeberkommunikation und Personalwerbung

II.2.5)
Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium Name: Leistungskriterien (Kriterienkatalog-Leistung) / Gewichtung: 70,00

Preis Gewichtung: 30,00

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 24

Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlag und endet mit Ausschöpfung des Höchstwertes, spätestens jedoch zwei Jahre nach Zuschlagsdatum der Rahmenvereinbarung.

Sofern der Höchstwert gemäß § 1 Abs. 2 durch die Einzelabrufe nicht erreicht wird, hat die Auftraggeberin das Recht, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung zwei Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt demnach vier Jahre. Die Auftraggeberin wird die Auftragnehmerin frühzeitig, jedoch spätestens vier Monate vor Ende der ursprünglich vereinbarten Laufzeit der Rahmenvereinbarung über die Inanspruchnahme der Verlängerungsoption mindestens in Textform gem. § 126b BGB in Kenntnis setzen. Eine Pflicht für die Auftraggeberin zur Inanspruchnahme dieser Option besteht nicht. Der Inhalt der zu erbringenden Leistung bleibt auch im Falle der Optionswahrnehmung gleich.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

II.2.14)
Zusätzliche Angaben

Unter Punkt 1.4 der Leistungsbeschreibung sind die Ziele und Zielgruppen für das zu erstellende Kommunikations-Gesamtkonzept dargestellt und erläutert. Die Auftragnehmerin (AN) beginnt unmittelbar nach der Auftragserteilung mit der Entwicklung des übergeordneten Kommunikations-Gesamtkonzeptes, das auf dem mit dem Angebot eingereichten Grobkonzept (Leistungskriterium 1 im Kriterienkatalog Leistung Los 1) basieren kann und das die unter Punkt 1.4 dieser Leistungsbeschreibung erläuterten Anforderungen und Vorgaben vollständig berücksichtigt.

Zur Konkretisierung der erwarteten Leistung wird im Rahmen des unmittelbar nach Vertragsschluss stattfindenden Auftaktgesprächs bei der BPOL ein umfassendes Briefing der AN durch die projektverantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BPOL erfolgen: Hierbei kann ggf. auf einzelne konzeptionelle Bestandteile der von der AN eingereichten Leistungskriterien zurückgegriffen werden.

Das übergeordnete Kommunikations-Gesamtkonzept greift ggf. auf einzelne konzeptionelle Bestandteile der von der AN eingereichten Leistungskriterien zurück. Der darin enthaltene Entwurf eines Maßnahmenkataloges und einer Mediaplanung mit dazugehörigem Zeit- und Kostenplan muss im Anschluss detailliert weiterentwickelt und präzisiert werden.

Dieses Kommunikations-Gesamtkonzept muss spätestens vier Wochen nach Zuschlag vorgelegt werden.

Die projektverantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BPOL nehmen das Konzept inhaltlich ab.


Los 2
II.2.1)
Bezeichnung von Los 2

Foto-, Video-, Audioproduktion

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Film- und Videofilmherstellung und verbundene Dienstleistungen (92110000)

II.2.3)
Erfüllungsort

Deutschland (DE, NUTS 0)

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Gegenstand der Ausschreibung sind Foto-, Video-, und Audioleistungen im Rahmen der Personalgewinnungskampagne

II.2.5)
Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium Name: Leistungskriterien (Kriterienkatalog-Leistung) / Gewichtung: 70,00

Preis Gewichtung: 30,00

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 24

Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlag und endet mit Ausschöpfung des Höchstwertes, spätestens jedoch zwei Jahre nach Zuschlagsdatum der Rahmenvereinbarung.

Sofern der Höchstwert gemäß § 1 Abs. 2 durch die Einzelabrufe nicht erreicht wird, hat die Auftraggeberin das Recht, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung zwei Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt demnach vier Jahre. Die Auftraggeberin wird die Auftragnehmerin frühzeitig, jedoch spätestens vier Monate vor Ende der ursprünglich vereinbarten Laufzeit der Rahmenvereinbarung über die Inanspruchnahme der Verlängerungsoption mindestens in Textform gem. § 126b BGB in Kenntnis setzen. Eine Pflicht für die Auftraggeberin zur Inanspruchnahme dieser Option besteht nicht. Der Inhalt der zu erbringenden Leistung bleibt auch im Falle der Optionswahrnehmung gleich.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein


Los 3
II.2.1)
Bezeichnung von Los 3

Technische Betreuung und Programmierleistungen

II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Softwareprogrammierung und -beratung (72200000)

II.2.3)
Erfüllungsort

Deutschland (DE, NUTS 0)

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Gegenstand derAusschreibung sind die Technische Betreuung und Programmierleistungen im Rahmen der Personalgewinnungskampagne

II.2.5)
Zuschlagskriterien

Qualitätskriterium Name: Leistungskriterien (Kriterienkatalog-Leistung) / Gewichtung: 70,00

Preis Gewichtung: 30,00

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 24

Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlag und endet mit Ausschöpfung des Höchstwertes, spätestens jedoch zwei Jahre nach Zuschlagsdatum der Rahmenvereinbarung.

Sofern der Höchstwert gemäß § 1 Abs. 2 durch die Einzelabrufe nicht erreicht wird, hat die Auftraggeberin das Recht, die Laufzeit der Rahmenvereinbarung zwei Mal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt demnach vier Jahre. Die Auftraggeberin wird die Auftragnehmerin frühzeitig, jedoch spätestens vier Monate vor Ende der ursprünglich vereinbarten Laufzeit der Rahmenvereinbarung über die Inanspruchnahme der Verlängerungsoption mindestens in Textform gem. § 126b BGB in Kenntnis setzen. Eine Pflicht für die Auftraggeberin zur Inanspruchnahme dieser Option besteht nicht. Der Inhalt der zu erbringenden Leistung bleibt auch im Falle der Optionswahrnehmung gleich.

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Los 1:

Referenzen

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte eine Liste mit mindestens drei geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar.

Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:

• Beschreibung der ausgeführten Leistungen,

• Wert des Auftrages,

• Zeitraum der Leistungserbringung,

• Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.

Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen:

• Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist).

• Als geeignet werden Referenzen angesehen, die alle der folgenden Merkmale aufweisen:

o Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein.

o Bei den Referenzen handelt es sich um crossmediale Kampagnen im Bereich Arbeitgeberkommunikation mit einem Budget von über 100.000 € (netto).

• Darüber hinaus müssen folgende Merkmale von mindestens jeweils einer Referenz erfüllt werden

o Mindestens eine Referenz zum Thema Rekrutierung / Nachwuchswerbung

• Mindestens eine der Referenzen muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht worden sein.

Für die Referenzen ist die Vorlage "Referenzen" zu verwenden. Nutzen Sie die Vorlage bitte mehrfach (1x je Referenz).

Es sind nur drei Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen.

Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.

Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. Bitte berücksichtigen Sie in jedem Fall, dass Sie bei einer Mindestanforderung an den Wert des Auftrags auch Margen angeben können (bsp. > 100.000 € oder zwischen 100.000 und 200.000 €).

Angaben zur Qualifikation von Personal

Dem Angebot ist eine Darstellung beizufügen, aus der hervorgeht, dass bezüglich der geforderten Leistung ausreichende Kapazitäten zur Verfügung stehen. Die Darstellung soll nähere Informationen über die zur Verfügung stehenden personellen Kapazitäten des Bieters liefern. Hierzu gehört die Vorstellung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Ansprechpartner/innen und deren Vertreter/innen.

Um dem Gleichbehandlungsgrundsatz Rechnung zu tragen, werden Ihre Angaben anonym geprüft. Verzichten Sie daher bitte auf die Angabe des Namens von Mitarbeitenden.

Reichen Sie die Angaben bitte in Form einer selbsterstellten Datei ein.

Verzichten Sie bitte zunächst auf das Einreichen der geforderten Zertifikate und Nachweise mit Klarnamen der Personen. Geben Sie bitte in der selbsterstellten Darstellung an, dass das jeweils geforderte Zertifikat / der jeweils geforderte Nachweis vorliegt. Die Vergabestelle behält sich vor, das jeweilige Zertifikat / den jeweils geforderten Nachweis vor Zuschlagserteilung nachzufordern und zu prüfen.

Folgende Anforderungen müssen erfüllt sein:

Projektmanagement

Projektleiter/in

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• verfügt über Erfahrung bei der Erstellung und Umsetzung von Recruitingkampagnen unter Nutzung von Social-Media-Marketing (bitte zwei Referenzprojekte nennen)

• hat mindestens 5 Jahre Erfahrung

o in der Leitung von Redaktionsteams mit mindestens 5 Personen,

o in agilen und klassischen Projektmanagementmethoden,

o in der Aufbereitung komplexer Sachverhalte in leicht verständlicher Ausdrucksweise,

o besitzt ein gültiges Projektmanagementzertifikat (IPMA® Stufe C oder vergleichbar),

o bei der Entwicklung einer Content-Strategie (Website, Inbound Marketing Inhalte)

o bei der inhaltlichen Planung und strategische Ausrichtung von Content-Material

• besitzt die Fähigkeit, sich kurzfristig in Fremdthemen einzuarbeiten,

• ist Muttersprachler/in oder beherrscht deutsche Sprache in Wort und Schrift auf Sprachniveaustufe C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen

• verfügt über ein abgeschlossenes Studium der Medien und Kommunikationswissenschaften oder Digitales Marketing

Kontakter/in

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Kampagnen (insbesondere Imagekampagnen wünschenswert) sowie im Bereich strategische Planung

• ausgeprägte Kenntnisse in Bezug auf den zielgruppengerechten Einsatz sämtlicher verfügbarer Kommunikationskanäle mit denen potentielle Interessent/innen erreicht werden können (Social-Media-Kanäle, Online-Dienste, Veranstaltungen, Schriftstücke (Flyer, Broschüren))

• abgeschlossenes Studium mit dem Schwerpunkt Kommunikation, Marketing, Betriebswirtschaft oder vergleichbar

Redakteur/in

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• hat mindestens 2 Jahre Erfahrung in der Mitarbeit in einem Redaktionsteam,

• besitzt eine fachlich passende Ausbildung (z.B. Volontariat)

• ist Muttersprachler/in oder beherrscht deutsche Sprache in Wort und Schrift auf Sprachniveaustufe C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen

Gestaltung

Designer/-in / Art Director/-in / Gestalterische Umsetzung der Kampagne in den benötigten Formaten (Print, Online, Video)

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im entsprechenden Bereich (z. B. Print- oder Motion-Design)

• 3 Jahre Berufserfahrung im Umgang mit den für die jeweilige Aufgabe relevanten Programmen (z.B. Software der Adobe Creative Cloud oder vergleichbar)

• abgeschlossenes Studium in einem für die Tätigkeit relevanten Studiengang (z.B. Schwerpunkt Kommunikations- oder Mediendesign)

Los 2:

Referenzen

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte eine Liste mit mindestens drei geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar.

Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:

• Beschreibung der ausgeführten Leistungen,

• Wert des Auftrages,

• Zeitraum der Leistungserbringung,

• Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.

Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen:

• Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist).

• Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein.

• Es müssen Referenzen jeweils zu Bewegtbild, Audio-Aufnahmen und Fotografie genannt werden

• Die genannten Referenzen müssen Produktionen enthalten die auf relevanten Social - Media - Kanälen veröffentlicht wurden (inkl. eines Beispiels pro Referenz)

• Jede genannte Referenz muss einen Auftragswert von mindestens 50.000 € (netto) haben

• Mindestens eine der Referenzen muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht worden sein.

Für die Referenzen ist die Vorlage "Referenzen" zu verwenden. Nutzen Sie die Vorlage bitte mehrfach (1x je Referenz).

Es sind nur drei Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen.

Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.

Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. Bitte berücksichtigen Sie in jedem Fall, dass Sie bei einer Mindestanforderung an den Wert des Auftrags auch Margen angeben können (bsp. > 100.000 € oder zwischen 100.000 und 200.000 €).

Fortsetzung unter VI.3)

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

02.03.2022

11:30

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

31.05.2022

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

02.03.2022

11:31

entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch


VI.3)
Zusätzliche Angaben

Fortsetzung aus III.1.3)

Fortsetzung Los 2)

Angaben zur Qualifikation von Personal

Dem Angebot ist eine Darstellung beizufügen, aus der hervorgeht, dass bezüglich der geforderten Leistung ausreichende Kapazitäten zur Verfügung stehen. Die Darstellung soll nähere Informationen über die zur Verfügung stehenden personellen Kapazitäten des Bieters liefern. Hierzu gehört die Vorstellung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Ansprechpartner/innen und deren Vertreter/innen.

Um dem Gleichbehandlungsgrundsatz Rechnung zu tragen, werden Ihre Angaben anonym geprüft. Verzichten Sie daher bitte auf die Angabe des Namens von Mitarbeitenden.

Reichen Sie die Angaben bitte in Form einer selbsterstellten Datei ein.

Verzichten Sie bitte zunächst auf das Einreichen der geforderten Zertifikate und Nachweise mit Klarnamen der Personen. Geben Sie bitte in der selbsterstellten Darstellung an, dass das jeweils geforderte Zertifikat / der jeweils geforderte Nachweis vorliegt. Die Vergabestelle behält sich vor, das jeweilige Zertifikat / den jeweils geforderten Nachweis vor Zuschlagserteilung nachzufordern und zu prüfen.

Folgende Anforderungen müssen erfüllt sein:

Projektleitung

Projektleiter/in (zugleich Regisseur/in / Konzeptionierer/in)

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• hat mindestens 5 Jahre Erfahrung

o in der Leitung von Produktionsteams mit mindestens 5 Personen,

o als Aufnahmeleiter/in oder als Regisseur/in bei Audio- und/oder Videoaufnahmen und besitzt die Fähigkeit, sich kurzfristig in Fremdthemen einzuarbeiten,

• verfügt über ein abgeschlossenes Studium im Bereich Film- und Fernsehproduktion oder eine vergleichbare Qualifikation

Fotograf/in

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• hat mindestens 3 Jahre Berufserfahrung

• besitzt eine fachlich passende Ausbildung

Kameramann/frau

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• hat mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Mitarbeit in einem Produktionsteam

• besitzt eine fachlich passende Ausbildung

Tontechniker/-Ingenieur/in (Audio-Produzent/in)

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

Der / Die Mitarbeitende für die Vertonung von Video-Produktionen und Aufnahmen von Audio-Beiträgen verfügt über

• mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Tontechnik, Studio- und Tonaufnahme, Aufnahmetechnik (Digital/Analog), Signalverarbeitung, Akustik und Computerproduktionen

• verfügt mindestens über eine Ausbildung als Tontechniker/in oder Tonmeister/in

Motion Graphics Designer/in

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• hat mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Mitarbeit in einem Produktionsteam,

• besitzt eine fachlich passende Ausbildung

• hat mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Postproduktion von Bewegtbildern

Los 3)

Referenzen

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte eine Liste mit mindestens drei geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar.

Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:

• Beschreibung der ausgeführten Leistungen,

• Wert des Auftrages,

• Zeitraum der Leistungserbringung,

• Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.

Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen:

• Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist).

• Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein.

• Jede genannte Referenz muss:

o einen Auftragswert von mindestens 25.000 € (netto) haben

o die technische Umsetzung einer Website für einen Arbeitgeberauftritt beinhalten

o die optimierte Darstellung von Websites auf mobilen Endgeräten beinhalten

• Mindestens eine der Referenzen muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht worden sein.

Für die Referenzen ist die Vorlage "Referenzen" zu verwenden. Nutzen Sie die Vorlage bitte mehrfach (1x je Referenz).

Es sind nur drei Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen.

Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.

Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. Bitte berücksichtigen Sie in jedem Fall, dass Sie bei einer Mindestanforderung an den Wert des Auftrags auch Margen angeben können (bsp. > 100.000 € oder zwischen 100.000 und 200.000 €).

Angaben zur Qualifikation von Personal

Dem Angebot ist eine Darstellung beizufügen, aus der hervorgeht, dass bezüglich der geforderten Leistung ausreichende Kapazitäten zur Verfügung stehen. Die Darstellung soll nähere Informationen über die zur Verfügung stehenden personellen Kapazitäten des Bieters liefern. Hierzu gehört die Vorstellung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Ansprechpartner/innen und deren Vertreter/innen.

Um dem Gleichbehandlungsgrundsatz Rechnung zu tragen, werden Ihre Angaben anonym geprüft. Verzichten Sie daher bitte auf die Angabe des Namens von Mitarbeitenden.

Reichen Sie die Angaben bitte in Form einer selbsterstellten Datei ein.

Verzichten Sie bitte zunächst auf das Einreichen der geforderten Zertifikate und Nachweise mit Klarnamen der Personen. Geben Sie bitte in der selbsterstellten Darstellung an, dass das jeweils geforderte Zertifikat / der jeweils geforderte Nachweis vorliegt. Die Vergabestelle behält sich vor, das jeweilige Zertifikat / den jeweils geforderten Nachweis vor Zuschlagserteilung nachzufordern und zu prüfen.

Folgende Anforderungen müssen erfüllt sein:

Projektleitung

Projektleiter/in

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• besitzt ein gültiges Projektmanagementzertifikat (IPMA® Stufe C oder vergleichbar)

• hat mindestens 5 Jahre Berufserfahrung

o in der Leitung von Softwareentwicklungsprojekten

o in der Leitung/Führung von Teams mit mindestens 5 Personen,

• ist zertifiziert in klassischen und/oder agilen Vorgehensmodellen (SCRUM, XT o.ä.)

• ist Muttersprachler/in oder beherrscht deutsche Sprache in Wort und Schrift auf Sprachniveaustufe C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen

Der / Die Programmierer/in

Mindestvorgabe berufliche Qualifikation:

• hat mindestens 3 Jahre Berufserfahrung

o in der agilen Software-Entwicklung

o in der Programmierung von Apps und Homepages/Microsites für verschiedene Endgeräte, stationär und mobil

o Kenntnisse über Hosting, Netzwerke

o Kenntnisse über aktuelle CMS-Systeme, Servertechnik, Betriebssysteme

o Datenbankkenntnisse

o Analyse und Support, Fehlerbehebung bei Software und Hardware

• beherrscht wesentliche Programmiersprachen und gängige Frameworks (wie C und C++, Java, Python, C#, VisualBasic, Javascript, PHP, R, SQL, HTML)

Neben den zuvor angegebenen Erklärungen und Nachweisen zur Eignung (Eignungskriterien) sind mit dem Angebot die nachstehenden sonstigen Erklärungen und Nachweise einzureichen.

Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen

Öffentliche Aufträge werden nicht an Unternehmen vergeben, bei denen Ausschlussgründe gemäß §§123 oder 124 GWB vorliegen. Das Beschaffungsamt des BMI hat zu prüfen, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen.

Hierzu dient das Formular "Eigenerklärung Ausschlussgründe". Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärung, werden diese im Einzelfall aufgeklärt und es kann die Vorlage von weiteren Nachweisen (z.B. eines behördlichen

Führungszeugnisses) verlangt werden. Für den Fall der Bildung von Bietergemeinschaften oder bei der Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen(Eignungsleihe, Unteraufträge) wird auf Ziffer 3 der Allgemeinen

Bewerbungsbedingungen verwiesen.

Unternehmensdaten

Das Formular "Unternehmensdaten" ist vollständig auszufüllen und Ihrem Angebot beizufügen. Die Angaben zur Unternehmensgröße dienen statistischen Zwecken. Die übrigen Angaben benötigt das Beschaffungsamt des BMI für die vor dem Zuschlag einzuholende Auskunft aus dem Gewerbezentralregister insbesondere gemäß § 150a Gewerbeordnung, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Mitglied einzureichen.

Eigenerklärung Verpflichtungsgesetz

Da die Bedarfsträgerin verantwortliche Stelle für die Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz ist, wird dieser die von Ihnen für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeiter/innen nach § 1 Abs. 1 des Verpflichtungsgesetzes auf die gewissenhafte Erfüllung seiner/ihrer Obliegenheiten verpflichten. Bitte fügen Sie Ihrem Angebot die Eigenerklärung Verpflichtungserklärung bei, in der Sie sich verpflichten, die in der Verpflichtungserklärung getroffenen Festlegungen im Fall der Auftragserteilung an Ihr Unternehmen einzuhalten.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Ort: Bonn
Land: Deutschland (DE)
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabe-vorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.

Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

18.01.2022



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