Zum Hauptinhalt springen

Ausschreibungssuche

Ausschreibungsdetails

Machbarkeitsstudie des IAS-Bundesportals

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen

15.01.2022

04.03.2022 10:00

04.03.2022 10:00

Z2-53202-NATIS-2021-12

Bundesamt für Naturschutz

10.02.2022 14:10

2022/S 012-027006

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung:Bundesamt für Naturschutz
Postanschrift:Konstantinstraße 110
Postleitzahl:53179
Ort:Bonn
NUTS:Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22, NUTS 3)
Land:Deutschland (DE)
E-Mail: vergaben@BfN.de
Hauptadresse: https://www.BfN.de

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Naturschutz

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

Machbarkeitsstudie des IAS-Bundesportals

Z2-53202-NATIS-2021-12

II.1.2)
CPV-Code

Planung im Bereich Systemimplementierung (72224100)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

Auftragsgegenstand ist die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Entwicklung eines IAS-Bundesportals zur Umsetzung der Berichtspflichten gegenüber der EU Kommission zu Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten. Das Ergebnis der Studie wird ein detaillierter technischer Lösungsvorschlag (Technisches Grobkonzept) für das IAS-Bundesportal sein inklusive einer Kostenschätzung für dessen Umsetzung.

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.2)
Weitere(r) CPV-Code(s)

Systemberatung und technische Beratung (72220000)

Planung von Informationssystemen oder -technologie (72222200)

Prüfung von Informationstechnologieanforderungen (72223000)

II.2.3)
Erfüllungsort

Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22, NUTS 3)

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

Auftragsgegenstand ist die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Entwicklung eines IAS-Bundesportals zur Umsetzung der Berichtspflichten gegenüber der EU Kommission zu Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten. Das Ergebnis der Studie wird ein detaillierter technischer Lösungsvorschlag (Technisches Grobkonzept) für das IAS-Bundesportal sein inklusive einer Kostenschätzung für dessen Umsetzung.

Hintergrund:

Das europäische Parlament und der Rat der europäischen Union haben die Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten beschlossen. Im Rahmen dieser Verordnung müssen die Mitgliedsländer Informationen für Bürger und Bürgerinnen bereitstellen, Berichte und Benachrichtigungen an die EU-Kommission schicken, andere EU-Länder kontaktieren, sowie Genehmigungen zur Haltung erteilen oder ablehnen.

In Deutschland ist das BfN bei der Umsetzung dieser Verordnung mit Vollzugsaufgaben und insbesondere auch mit dem kontinuierlichen Zusammenführen aller notwendigen Fachdaten betraut. Das BfN will daher zukünftig ein deutschlandweites Portal entwickeln lassen, welches die dafür benötigten Funktionalitäten besitzt. IAS steht hier für Invasive Alien Species (invasive gebietsfremde Arten). Zusammenfassend ergeben sich für das IAS-Bundesportal folgende Aufgaben:

- Etablierung einer Anwendung zur Unterstützung des Verwaltungshandelns auf Basis einer kontinuierlichen Datenanreicherung,

- Automatisierte Erstellung des regelmäßigen EU-Berichts aus dem aggregierten Datenbestand erfasster Fach- und zugeordneter Geodaten,

- Information der Öffentlichkeit mittels Webauftritt auf Basis erfasster Fach- und zugeordneter Geodaten.

Ziel:

Der technische Lösungsvorschlag gibt einen Überblick darüber, wie das IAS-Bundesportal technologisch und funktional aufgebaut sein wird, welche IT-Komponenten des BfN wie wiederverwendet werden können, welche für die Umsetzung wie angepasst werden müssen und welche Komponenten wie neu entwickelt werden müssen. Da das BfN das IAS-Bundesportal später selber betreiben möchte, sollten möglichst viele der vorhandenen Systeme und bekannten Technologien verwendet werden, um den Aufwand so gering wie möglich zu halten.

Der technische Lösungsvorschlag umfasst dabei die drei Komponenten des IAS-Bundesportals

- IAS-Portal Webauftritt,

- IAS-Portal Anwendung und

- IAS-Portal Reporting

mit ihren internen und externen Schnittstellen, Datenflüssen und Workflows.

Ein wichtiger Bestandteil des technischen Lösungskonzeptes ist das Aufzeigen eines möglichen Verfahrens zur Erstellung eines regelmäßigen EU-Berichts auf Basis der im IAS-Bundesportal vorgehaltenen Fach- und Geodaten.

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 7

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=432428&criteriaId=18822

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=432428&criteriaId=18823

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=432428&criteriaId=18821


III.2)
Bedingungen für den Auftrag
III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

nein


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

04.03.2022

10:00

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

19.04.2022

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

04.03.2022

10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch


VI.3)
Zusätzliche Angaben

Fragen zur Ausschreibung sind nur bis zum 17.02.2022 über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) ausschließlich in deutscher Sprache zulässig. Später eigehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet.

Mündliche/Telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.

Gestellte Fragen und Antworten werden seitens des Bundesamtes für Naturschutz spätestens am 24.02.2022 über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) bekanntgegeben. Sollten am 24.02.2022 keine (weiteren) Bieterfragen nebst Antworten bekanntgegeben werden, können Sie davon ausgehen, dass keine (weiteren) Bieterfragen gestellt worden sind.


VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift:Villemombler Str. 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Für Nachprüfungsverfahren gelten die Fristen gemäß §§ 134 und 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

13.01.2022


Eignungskriterien

Eignungskriterien.pdf
13.01.2022 10:53
Eignungskriterien.pdf
13.01.2022 10:53
Eignungskriterien.pdf
13.01.2022 10:53


53255f4c-f0e2-4db8-999f-1ca717a143f9