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Ausschreibungsdetails

IT-Dienstleistungen zur Unterstützung der Fachaufgabe Registermodernisierung für das BVA (ZIB 21.16 - 0368/21/VV : 1)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf 'Teilnahme aktivieren' und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

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11.12.2021 (letzte Änderung am 13.01.2022)

24.01.2022 11:30

24.01.2022 11:30

ZIB 21.16 - 0368/21/VV : 1

Beschaffungsamt des BMI

13.01.2022 16:18

2021/S 242-638175

Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)

Meine e-Vergabe


Auftragsbekanntmachung

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

I.1)
Namen und Adressen
Offizielle Bezeichnung:Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift:Brühler Straße 3
Postleitzahl:53119
Ort:Bonn
NUTS:Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22, NUTS 3)
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 22899610-2928
Fax:+49 2289910610-2928

I.3)
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:
die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

http://www.evergabe-online.de

I.4)
Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen


I.5)
Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)
Umfang der Beschaffung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags

IT-Dienstleistungen zur Unterstützung der Fachaufgabe Registermodernisierung für das BVA

ZIB 21.16 - 0368/21/VV : 1

II.1.2)
CPV-Code

Programmierung von Softwarepaketen (72210000)

II.1.3)
Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4)
Kurze Beschreibung

IT-Dienstleistungen zur Unterstützung der Fachaufgabe Registermodernisierung des Bundesverwaltungsamtes.

II.1.6)
Angaben zu den Losen
keine Aufteilung des Auftrags in Lose

II.2)
Beschreibung
II.2.3)
Erfüllungsort

Köln (DEA2, NUTS 2)

Köln

II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung

4 Jahre fest plus optional 2x 1 Jahr

II.2.5)
Zuschlagskriterien

II.2.7)
Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 48

Optional um 2x 1Jahr

II.2.10)
Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11)
Angaben zu Optionen

nein

II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)
Teilnahmebedingungen
III.1.1)
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Die Anlage "Eigenerklaerung_Ausschlussgruende" ist vom

Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen.

Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine

Gewerbezentralregisterauskunft eingeholt. Für einen Zuschlag

kommt nur ein Bieter in Frage, der keine auftragsverhindernden

Eintragungen besitzt.

III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

AE.11 Unternehmensdarstellung

Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Leistungsspektrum kurz vor, im gesamten und im Segment der Entwicklung, Wartung und Pflege von Individual-Software- Anwendungssystemen.

AE.12 Umsatz

Geben Sie für die letzten drei Jahre jeweils den Gesamt-Jahresumsatzes (in €) im relevanten Geschäftsbereich des vorliegenden Leistungsbereiches Ihres Unternehmens an.

Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmerkonstellationen können die Jahresumsätze des vorliegenden Leistungsbereiches addiert angeben.

AE11: Für das Erreichen der Eignungsschwelle muss Ihr Unternehmen einen klaren Bezug zu den hier ausgeschriebenen Leistungen haben.

AE12: Der arithmetische Mittelwert (Durchschnitt) der angegebenen Gesamt-Jahresumsätze im relevanten Geschäftsbereich des vorliegenden Leistungsbereiches beträgt mindestens 7 Mio €

III.1.3)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

AE.21 Verlässlichkeit (EU-DSGVO und BDSG: Auftragsverarbeitung-Vereinbarung)

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Sie im Rahmen der Leistungserbringung in Kontakt mit personenbezogen Echtdaten der Fachverfahren kommen.

AE.22: Referenzprojekte (Fachkunde)

Bitte weisen Sie Ihre Fachkunde für den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand durch die Erfahrung in möglichst vergleichbaren Referenzprojekten nach.

Stellen Sie diese Erfahrungen in der Anlage "Projektreferenzen" dar. Für jedes Referenzprojekt ist eine Mappe der Excel-Datei zu befüllen.

Aus der standardisierten Eingabe zum Projekt wird in dieser Anlage zu jedem Projekt ein Punktwert ermittelt, der die Vergleichbarkeit des Referenzprojektes zum Ausschreibungsgegenstand widerspiegelt und damit den Umfang der Erfahrung für die erfolgreiche Dienstleistung für dieses Projekt reflektiert.

Ein Bieter ist geeignet, wenn eine Kombination von drei Referenzen aus der Gesamtmenge der eingereichten Referenzen, die unter den Punkten Nr. 1-7 genannten Mindestanforderungen erfüllt.

Mit drei der eingereichten Referenzen müssen insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sein:

1. Vergleichbarkeit der Referenzen bezüglich "Allgemeines zum Projekt" (Fragen 6 bis 13):

Die o.g. Kombination muss in Summe 50% der in Summe erreichbaren Punkte für diesen Themenbereich erreichen, d.h. die Summe der mit Markierung A versehenen Punktwerte der 3 Referenzen muss mindestens 68 betragen.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten mit einem Auftraggeber aus der Öffentlichen Verwaltung (Frage 6); d.h. 8 Punkte bei Frage 6.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten mit Bezug zur Verarbeitung von Personendaten (Frage 11); d.h. 6 Punkte bei Frage 11.

In der o.g. Kombination sind 2 Referenzprojekte enthalten, bei denen Softwarerealisierung maßgeblich im Rahmen einer Individualentwicklung erfolgte (Frage 12), d.h. die Summe der Punkte dieser Referenzen bei Frage 12 muss mindestens 16 betragen.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, bei dem agile Vorgehensweisen zum Einsatz kamen (Frage 13); d.h. 6 Punkte bei Frage 13.

2. Vergleichbarkeit der Referenzen bezüglich "Leistungsgegenstände im Projekt" (Fragen 14 bis 19):

In der o.g. Kombination sind 2 Referenzprojekte enthalten, die im Schnitt mindestens 60% der möglichen Punkte erreichen, d.h. die Summe der mit Markierung B versehenen Punktwerte der 2 Referenzen muss mindestens 142 betragen.

In der o.g. Kombination werden in Summen alle angefragten Testarten abgedeckt (Frage 16); d.h. zu jeder Testart von Frage 16 ist bei mindestens einem der Referenzprojekte ein "JA" gesetzt. Bei jeder der 3 Referenzen muss mindestens eine Testart (Frage 16) mit "JA" besetzt sein, d.h. jede der 3 Referenzen erhält bei Frage 16 mehr als 0 Punkte.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, bei dem auch die Software-Architektur zum Leistungsgegenstand gehörte (Frage 17); d.h. 10 Punkte bei Frage 17.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, bei dem die Build- und Deploymentprozesse automatisiert wurden (Frage 19); d.h. 10 Punkte bei dieser Teilfrage von Frage 19.

3. Vergleichbarkeit der Referenzen bezüglich "Architekturaspekte" (Fragen 20 bis 25):

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, das mindestens 60% der möglichen Punkte erreicht, d.h. der mit Markierung C versehenen Punktwert dieser Referenz muss mindestens 30 betragen.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, bei dem Betriebliche Vorgaben zu berücksichtigen waren (Frage 20); d.h. 6 Punkte bei Frage 20.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, in dem eine Mehrschichtarchitektur realisiert wurde (Frage 21); d.h. 10 Punkte bei Frage 21.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, bei dem eine Service-orientierte Architektur realisiert wurde (Frage 22); d.h. 10 Punkte bei Frage 22.

4. Vergleichbarkeit der Referenzen bezüglich "Projektumfang" (Fragen 26 bis 27):

In der o.g. Kombination sind 2 Referenzprojekte enthalten, die für diesen Themenbereich die maximale Punktzahl erreichen, d.h. die Summe der mit Markierung D versehenen Punktwerte dieser Referenzen muss 40 betragen."

5. Vergleichbarkeit der Referenzen bezüglich "Fachliche Komplexität" (Fragen 28 bis 36):

In der o.g. Kombination sind 2 Referenzprojekte enthalten, die im Schnitt mindestens mindestens 60% der möglichen Punkte erreichen, d.h. die Summe der mit Markierung E versehenen Punktwerte der 2 Referenzen muss mindestens 89 betragen.

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, bei dem Statistik oder Reporting oder Datenanalyse enthalten ist (Frage 35), d.h. 5 Punkte bei Frage 35.

6. Vergleichbarkeit der Referenzen bezüglich "Technische Komplexität" (Fragen 37 bis 38):

In der o.g. Kombination ist ein Referenzprojekt enthalten, bei dem mindestens 10.000 fachliche Transaktionen pro Tag bearbeitet werden und eine Verfügbarkeitsanforderung von mindestens 95% besteht; d.h. das Projekt errreicht bei den Fragen 37 bis 38 jeweils mehr als 0 Punkte.

7. Vergleichbarkeit der Referenzen bezüglich "Techniklandschaft" (Fragen 39 bis 65):

Die o.g. Kombination muss gemeinsam ohne Mehrfachbewertung von Fragen(*) mindestens 50% der möglichen Punkte, d.h. die Summe der Maximalwerte pro Frage der 3 Referenzen muss mindestens 38 betragen.

(*) d.h. zu jeder Frage wird nur die Referenz mit dem besten Wert bei der Frage bewertet.

AE.23: Mitarbeiter

Die zukünftig zu unterstützenden fachlichen Themen können Sicherheitsrelevanz haben. Hierbei dürfen ausschließlich Mitarbeiter eingesetzt werden, die erfolgreich einer vorherigen Prüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) unterzogen wurden. Notwendig ist die erweiterte Sicherheitsüberprüfung (SÜ2).

Dies gilt bereits für die Einarbeitung in die einzelnen Verfahren.

Sofern einzelne dieser Mitarbeiter sich nicht dauerhaft in der Bundesrepublik aufhalten und daher eine Überprüfung hier nicht möglich ist, müssen diese in deren Herkunftsländer überprüft worden sein und die Prüfung im Bundesbereich als äquivalent anerkannt sein. In diesem Fall ist das Herkunftsland und die Sicherheitsüberprüfung zu benennen und darzustellen, in welcher Form die Äquivalenz der Überprüfung nachgewiesen wird (z.B. Anerkennung durch BMWi).

Bitte bestätigen Sie die Bereitschaft zur Einhaltung dieser Anforderung.

Diese Fragen sind auch für Subunternehmer zu beantworten.

AE.24: Mitarbeiter

Benennen Sie die Gesamtzahl der Mitarbeiter im relevanten Geschäftsbereich Ihres Unternehmens jeweils für die Jahre 2018, 2019 und 2020.

Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmerkonstellationen können die Mitarbeiterzahl addiert angeben, sofern dadurch die Mitarbeiter nicht mehrfach gezählt werden.

AE.25: Mitarbeiter

Geben Sie die Anzahl der Mitarbeiter an, die zur Leistungserbringung grundsätzlich eingesetzt werden können (z.B. zur Abdeckung von hohem Aufgabenaufkommen, Fehlzeiten, Wechselmöglichkeiten etc.).

AE.26: Unteraufträge

Geben Sie an für welche Teilaufgaben Sie Unteraufträge an Unterauftragnehmer vergeben möchten. Die Angabe soll fachliche Aspekte und Mengenangaben beinhalten.

Kriterien AE.21 bis AE.26 Keine Angaben oder Nein : Ausschluss

AE.21: Sind Sie bereit, eine entsprechende Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach den Maßgaben der Datenschutzgrundverordnung der EU, Verordnung (EU) 2016/679 (EU-DSGVO), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie allen weiteren geltenden Vorschriften zum Datenschutz zu vereinbaren? Eine Mustervereinbarung ist Anlage der Vergabeunterlagen.

AE.22: Die Referenzen sind in völlig identisch strukturierten Arbeitsblättern Referenz 1, ... Referenz x zu beschreiben.

Die beigefügte Excel-Datei "Projektreferenzen" enthält zunächst 5 Mappen für Referenzen. Werden weitere benötigt, legen Sie bitte durch Kopieren einer kompletten Mappe weitere Mappen an und benennen Sie diese analog.

Primär dient die Anlage "Projektreferenzen" zum Nachweis der Eignung. Sie kann aber auch genutzt werden, um die mehrfache Darstellung eines Projektes in den Mitarbeiterprofilen zu vermeiden (siehe "Information und Ausfüllhinweise" in Anlage "Mitarbeiterprofile").

In der Überschriftszeile ist der Projektname sowie das Unternehmen einzutragen (Zeile 1).

Für die Verwendung zum Nachweis der Eignung sind im Feld 1 der Referenz die Angaben zum Auftraggeber vollständig auszufüllen. Ansprechpartner muss ein Mitarbeiter des Auftraggebers sein - nicht ein Mitarbeiter des Bieters (z.B. aus dem Vertrieb).

Diese Angaben sind unverzichtbar, um eine Überprüfung der Angaben zu ermöglichen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, die angegebenen Referenzen bei den jeweiligen Kunden zu hinterfragen. Nicht verifizierbare Aussagen des Bieters können zu einer Nichtberücksichtigung der Referenz und in der Konseqenz zur Nichterfüllung der Mindestanforderungen zur Eignung führen.

Zur Vermeidung von Mehrfachbeschreibungen eines Projektes in Anlage "Mitarbeiterprofile" ist es ausreichend, den Auftraggeber zu benennen. Die Angabe eines konkreten Ansprechpartners ist in diesem Fall verzichtbar.

Inhaltlich sind die Referenzen in einer standardisierten Form zu beschreiben:

Es sind nach einer möglichst aussagekräftigen Kurz-Beschreibung (in Feld 3) zunächst die Angaben (in 4 und 5) über Projektdauer und Dauer seit letzter Leistung zu liefern.

Im Folgenden sind jeweils Detailfragen zum Leistungsgegenstand, Vorgehen ... technischen Umfeld mit JA bzw. NEIN zu beantworten.

Bei einigen Fragen schliessen sich die vorgegebenen Antwortmöglichkeiten gegenseitig aus. Bei diesen darf maximal 1x JA gesetzt werden. Hierauf wird bei der Fragestellung explizit hingewiesen. Bei inkorrekten Antworten erscheint eine farbliche Markierung.

Für die Eignungsprüfung werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen Feld 1 (Auftraggeber) vollständig ausgefüllt ist.

Änderungen der Referenz-Mappen sind nur in den Zeilen 1 bis 12 sowie in Spalte C zulässig.

Die Detailfragen orientieren sich an den zu erbringenden Leistungen. Sie objektivieren die Vergleichbarkeit der Referenzprojekte der Bieter mit den Anforderungen der ausschreibenden Stelle. Alle Detailfragen sind entsprechend ihrer Bedeutung im Gesamtblick gewichtet durch Vergabe entsprechende Punkte (siehe Spalte E in den Referenzblättern). Die Gesamtpunktzahl einer Referenz reflektiert die Vergleichbarkeit des jeweilgen Referenzprojektes mit dem ausgeschriebenen Projekt und stellt somit ein Maß für die Erfahrungen des Bieters für die zu erbringenden Leistungen dar.

Diese objektivierte Form der Darstellung ermöglicht jedem Bieter bereits eine gute Beurteilung der Wertigkeit einer Referenz für die Eignungsprüfung.

AE.23: Sind Sie bereit, ihre Mitarbeiter entsprechend sicherheitsüberprüfen zu lassen, sofern diese noch nicht die benötigte Überprüfung absolviert haben?

AE.24: Der arithmetische Mittelwert (Durchschnitt) über die drei Jahre der angegebenen Mitarbeiterzahlen muss mindestens 35 Mitarbeiter betragen.

AE.25: Die Anzahl der Mitarbeiter, die grundsätzlich eingesetzt werden können, muss mindestens 15 Mitarbeiter betragen.

AE.26: Die beabsichtigte Vergabe an Unterauftragnehmer muss mit dem beigefügten Dokument ""Anlage 10_Verpflichtungserklärung-Eignungsleihe"" vollumfänglich durch Unterauftragnehmer bestätigt werden.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)
Beschreibung
IV.1.1)
Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.3)
Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

IV.1.8)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

ja


IV.2)
Verwaltungsangaben
IV.2.2)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

24.01.2022

11:30

IV.2.4)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
IV.2.6)
Bindefrist des Angebots

31.03.2022

IV.2.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote

24.01.2022

16:13

entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.


VI.2)
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch



VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung:Vergabekammer des Bundes
Postanschrift:Villemombler Straße 76
Postleitzahl:53123
Ort:Bonn
Land:Deutschland (DE)
Telefon:+49 2289499-0
Fax:+49 2289499-163
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)
Einlegung von Rechtsbehelfen

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.

Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.


VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

13.01.2022



Versionsverlauf

Untenstehend wird der Versionsverlauf der Bekanntmachungen angezeigt. Die Sortierung erfolgt absteigend.

09.12.2021


09.12.2021




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